Thomas Estler Loks der Benelux-Länder

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Inhaltsangabe zu „Loks der Benelux-Länder“ von Thomas Estler

Die Eisenbahngesellschaften der Länder Belgien, Luxemburg und der Niederlande sind zwar kleiner, als beispielweise die DB AG in Deutschland oder die SNCF in Frankreich, doch besitzen sie einen abwechslungsreichen Fahrzeugpark. Literatur in deutscher Sprache ist zu diesem Thema rar, somit bietet dieser Typenkompass erstmals einen kompakten Überblick über die Lokomotiven und Triebwagen der Nederlandse Spoorwegen (NS), der Société Nationale des Chemins de Fer Belges (SNCB)/Nationale Maatschappij der Belgische Spoorwegen (NMBS) und der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL).

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  • von Büffeln und Dildos

    Loks der Benelux-Länder
    derMichi

    derMichi

    21. February 2017 um 14:39

    Es ist vor allem die Vielfalt der ganz unterschiedlichen Spitznamen, die gerade den Reiz der älteren Fahrzeuge ausmacht. Kartoffelkäfer, Hundekopf, Affenkopf, Roter Teufel, Büffel, Hippel, Mäusenase, Fliegender Holländer, Kamel und Wattläufer sind nur eine Handvoll Beispiele für Fahrzeuge, denen man den Grund für diese Bezeichnung in der Regel auch ansieht. Aber auch über modernere Fahrzeuge lässt sich manches in Erfahrung bringen, unter anderem, dass die in Deutschland als "Walfische" bezeichneten Dieseltriebwagen der Baureihe 641/Alstom Coradia in Luxemburg "Dildo" genannt werden. Manch einem werden solche Details vielleicht unseriös vorkommen, eine angenehme Auflockerung zwischen erklärenden Texten und Tabellen mit technischen Daten ist es allemal. Weitere Baureihen, die deutschen Eisenbahnfans vertraut sein dürften sind unter anderem die Baureihe 628, die Lokomotiven der TRAXX-Familie, die niederländische Variante des ICE3, LINT-Triebwagen, die dieselelektrische G2000, sowie die Baureihe 264, die in verschiedenen Farb- und Austattungsvarianten auch bei den Bahngesellschaften der Benelux-Staaten im Einsatz sind. Zusammen mit Fahrzeugen aus Großbritannien und Frankreich, sowie eigens entwickelten Modellen, ergeben sich interessante Schnittmengen mit anderen Eisenbahnnationen. Exoten und Einzelstücke wie die niederländischen TEE-Triebzüge, die "Motorpost"-Triebwagen der NS oder ein glücklicherweise betriebsfähig erhaltenes Panorama-Inspektionsfahrzeug finden ebenso ihren Platz wie regulär heute oder in der Vergangenheit planmäßig eingesetztes Rollmaterial. In kaum einem anderen europäischen Land dürfte die Fahrzeugästhetik und -herkunft so vielfältig sein wie in den Benelux-Ländern, was im Vorwort scherzhaft als "Kessel Buntes" umschrieben wird. Eine Tatsache, die das Buch anschaulich vor Augen führt. Da die Fahrzeuge der drei Nationen in dieses relativ dünne Buch hineingepasst haben, bleibt für die Zukunft der Wunsch bestehen, eine Gesamtausgabe inklusive der Vorkriegsfahrzeuge zu lesen, um ein vollständigeres Bild zu erhalten. Seitenzahl: 128 Format: 23 x 20,5 cm, Taschenbuch Verlag: transpress

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