Die Chroniken der Nebelkriege - Der silberne Traum

von Thomas Finn 
4,3 Sterne bei27 Bewertungen
Die Chroniken der Nebelkriege - Der silberne Traum
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abenteuerliche, fantasievolle, nette Geschichte um die Elfin Fi und den Meermann Nikk

calla23s avatar

Tolles Prequel.Konnte mich gut in Fi hineinversetzen.

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Inhaltsangabe zu "Die Chroniken der Nebelkriege - Der silberne Traum"

Die böse Nebelkönigin Morgoya trachtet nach der Weltherrschaft und ausgerechnet eine Elfe stellt sich ihr in den Weg: Fi. Sie will ihr Volk befreien und hat einen mächtigen Verbündeten: Nikk, den König des Meervolks!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783473400881
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Ravensburger Buchverlag
Erscheinungsdatum:01.02.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    buchliebhaberin26s avatar
    buchliebhaberin26vor 2 Jahren
    Ein Traum?

    In dem Fantasy-Prequel   „Der Silberne Traum“ von Thomas Finn aus dem Jahr 2013 geht es darum, dass Morgoya, eine finstere Kreatur, die Weltherrschaft an sich reisen möchte und einige der Bewohner erbittert Widerstand leisten, um zu verhindern, dass das Unvorstellbare passiert: Morgoya kommt an die Spitze der Macht und jeder wäre ihr unterlegen, auf der Welt gäbe es nur noch Schrecken, ganze Völker würden ausgelöscht.

    Eine dieser Rebellen ist Fi, eine Elfe aus Lunomon, die neben dem Kampf gegen das Böse außerdem versucht, ihre vergessenen Erinnerungen zurückzuerlangen…
    Das Buch ist vor allem für Fantasy/-Science-Fiction-Fans oder für jene, die an der Trilogie „Die Chroniken der Nebelkriege“ bereits Gefallen gefunden hat, geeignet.

    Genaueres zur Handlung:
    Fi wacht auf einem verlassen Schiff auf. Sie weiß weder, wer sie ist, noch, wie sie überhaupt erst auf das Klabauterschiff gekommen ist und zu welcher Mission sie aufgebrochen war. Bald jedoch findet sie wichtige Verbündete im Kampf gegen die Schreckensherrschaft Morgoyas. Unter ihnen befindet sich Nikk, ein attraktiver Meermann, der schon bald ein Auge auf Fi geworfen hat. Gemeinsam erleben sie viele Abenteuer, wie beispielsweise eine Schlachten gegen mehrere Schattenkreaturen, oder Begegnungen mit zauberhaften Wesen, wie dem Däumlingszauberer Eulertin, der die Crew um Einiges bereichert. Im Laufe der Geschichte wird dem Leser immer mehr bewusst, wie wichtig Freundschaft, Vertrauen und der Kampf für das Gute ist.

    Meinungsbild:
    Meiner Meinung nach hat Herr Finn mit seinem Werk bewiesen, dass er der geborene Fantasybuch-Autor ist. Er hat sehr viel in die Geschichte eingebaut, es ist sehr außergewöhnlich. Auf jeder Seite kann man aufs Neue Abenteuer bestaunen. Natürlich kann man nicht alles im logischen Sinne nachvollziehen, immerhin handelt es sich um keinen gewöhnlichen Roman, bei dem keine fantastische Elemente auftreten. Schon nach kurzer Zeit schließt man die Charaktere ins Herz, man kann sich richtig in sie hineinversetzen, mit ihnen fühlen.
    Nicht so gut gefallen hat mir allerdings, dass das Buch vielleicht doch etwas zu überladen ist. Ständig ist etwas anderes passiert ( was man andererseits auch loben kann ), aber wenn man das Werk nicht an einem Stück liest, kann es passieren, dass man nicht mehr in den Handlungsstrang hineinfindet und deshalb die letzten paar Seiten nochmals lesen muss ( wie es mir erging ). Im Großen und Ganzen aber betrachtet, ist „Der Silberne Traum“ empfehlenswert

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    annlus avatar
    annluvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: abenteuerliche, fantasievolle, nette Geschichte um die Elfin Fi und den Meermann Nikk
    mit der Elfe Fi auf Abenteuer

    „Folge dem Ruf und er wird dich zur rechten Zeit an den rechten Ort führen. Und jetzt beeilt euch. Der Schatten naht. Er kommt. Jetzt!“

    Die Chroniken der Nebelkriege – Prequel

    Die Elfe Fi erwacht auf einem Schiff. Was sie dort sucht, weiß sie nicht. Ebenso scheint sie ihre Erinnerung verloren zu haben. Aber eines weiß sie genau: Die Nebelkönigin Morgoya hat ihre Heimat zerstört und bedroht das restliche Festland. Sie hat das Gefühl, vor ihr auf der Flucht und auf einer Mission zu sein. Bevor sie aber mehr dazu herausfinden kann, muss sie erst den Anweisungen der sprechenden Möwe Kriwa folgen und die Mannschaft des Klabauterkapitäns Koggs aus den Fängen einer Sirene befreien. Dabei trifft sie auf den Meermenschenprinzen Nikk, der sich ihr bei ihrer Suche anschließt.

    Die Geschichte startet sehr schnell mit einem Abenteuer und geht rasant weiter. Von einer Gefahr in die nächste geworfen, kommt es nur selten zu einer Auszeit. Diese werden dazu genutzt, die magische Umgebung, in der sich Fi und ihre Gefährten befinden, zu beschreiben. Schon bald kommen sehr viele Namen, Reiche und fantastische Wesen in die Erzählung. Neben den bereits genannten tauchen Feen, Däumlinge, Geisterschiffe, Krebsmenschen, Zauberer und sehr viele mehr auf. Obwohl wenige von ihnen mit großartigen Hintergrundinformationen versehen werden, fällt es leicht, sie in Zusammenhang zu bringen.

    Die Geschichte ist eine, die auch für jüngere Leser geeignet ist, baut auf ihre sympathischen – wenn auch nicht immer tiefgründiger beschriebenen - Charaktere und einer Abfolge von vielen Abenteuern auf. Diese folgten mir zu Beginn etwas zu schnell aufeinander – vor lauter Gefahren und neuen Bedrohungen konnte ich nicht ausmachen, was denn nun das Ziel der Reise ist, auf das die Erzählung hinauslaufen soll. Auch die Vielzahl der magischen Wesen empfand ich vorerst als etwas übertrieben und eher dem Geschmack eines Jüngeren entsprechend, als meinem. Dafür ließ sich die Geschichte angenehm lesen, hatte teilweise sehr bildgewaltige Beschreibungen in sich und war alles in allem ganz nett.

    Fazit: Erst einmal daran gewöhnt, dass manche Ereignisse von den Charakteren nicht groß hinterfragt werden und dass aus dem Nichts Hilfe oder Gefahr jedweder Art auftauchen können – was ich beides als typisches Merkmal eines fantastischen Abenteuerromans für jüngere Leser empfunden habe – wurde auch ich von der Geschichte mitgerissen und habe sie gerne gelesen.

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    GrueneRonjas avatar
    GrueneRonjavor 2 Jahren
    Macht Lust auf mehr

    Ich kenn die Chroniken der Nebelkriege nicht, aber dieses Buch hat mich neugierig gemacht. Dieses Prequel ist sehr umfangreich. Man wird direkt ins Geschehen geworfen, als Fi ohne Gedächtnis aufwacht, und prompt das Leben der Klabauterkapitäns und seiner Crew retten muss. Doch ohne zu Verzweifeln stürzt sie sich in das Abenteuer, denn irgendwie wird sie ihr Gedächtnis schon wiederbekommen. Auf dem Weg trifft sie nicht nur Verbündete, sondern lernt auch neue Freunde kennen, und Wesen, die nicht das sind was sie scheinen.

    Fi ist ein bewundernswerter Charakter. Ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, wenn ich nicht wüsste was ich die letzten 20 Jahre getrieben habe, aber Fi folgt ihrem Instinkt, und ihrem Herzen, und ihre Verbündete und Freunde helfen ihr im Kampf gegen Morgoya.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig, alles ist sehr umfangreich beschrieben und man stürzt von einer spannenden Szene in die nächste, kommt kaum zu Atem, geschweige denn dazu alles zu verarbeiten. Genau wie Fi. Doch am Ende offenbart sich das Große Ganze und alles ergibt einen Sinn. Oder doch nicht? Es macht definitiv Lust auf mehr.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Der silberne Traum“ ist das Prequel zu den Chroniken der Nebelkriege von Thomas Finn und absolut lesenswert!
    Der silberne Traum

    Der silberne Traum“ ist das Prequel zu den
    Chroniken der Nebelkriege von Thomas Finn und absolut lesenswert. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen und die Abenteuer der Elfe Fi und ihren Begleitern nehmen kaum ein Ende, so konnte ich das Buch auch kaum aus der Hand legen. Besonders beeindruckt war ich von den Beschreibungen der verschiedenen Schauplätze und Umgebungen. Beim Lesen konnten so einfach wunderschöne Bilder entstehen, die mich noch mehr gefesselt haben.
    Mehr zum Buch und meinen Eindrücken gibt es hier:
    http://lisakatharinabechter.jimdo.com/2015/11/11/buchblog-der-silberne-traum-die-chroniken-der-nebelkriege-von-thomas-finn/

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    Malibus avatar
    Malibuvor 4 Jahren
    Super Vorgeschmack auf die Trilogie!

    Das Buch „Der silberne Traum“ ist das Prequel zu den Chroniken der Nebelkriege von Thomas Finn. Um dieses zu lesen, muss man die Trilogie nicht unbedingt kennen, ein Nachteil ist es aber bestimmt nicht. Magisch ist der Inhalt sowie auch das glitzernde schön gestaltete Cover, das den Leser einlädt, einzutauchen...

    Die Elfe Fi erwacht auf dem Schiff von Koggs. Alle ihre Erinnerungen sind verschwunden, sie weiß nicht mal mehr genau, wer sie eigentlich ist. Hilfe erhält sie von der Möwe Kriwa, die ihr etwas Klarheit verschafft. Was hat sie nur auf dem Schiff zu suchen? Irgendetwas muss sie aber vorgehabt haben und der Klabauter und alle anderen halten sie definitiv für einen Elf, nicht eine Elfe. Sie muss sich wohl etwas dabei gedacht haben. Nach und nach erfährt man, dass dahinter eine größere Mission steckt, als gedacht. Zusammen mit der Mannschaft, der Möwe und auch dem Meereskönigssohn Nikk macht sie sich auf den Weg, in den Kampf um Gut und Böse.

    Der Autor versteht es gekonnt, den Leser direkt in die Zeilen abtauchen zu lassen. Man ist erst so verwirrt wie Fi, weiß man ja nicht, was hier vorgeht. Ich hatte erst noch Sorgen, dass ich die Trilogie gelesen haben müsste, um dahinterzusteigen. Dem ist aber nicht so – es ist unabhängig davon geschrieben.

    Fi ist eine mutige Elfe, wie alt sie ist, erfährt man nicht. Man kann sie nur so zwischen dem Alter 15-18 einschätzen laut Verhalten. Es ist kein Wunder, dass sie den Meermann Nikk super findet – wenn das Kopfkino angeht, sobald er auftaucht, verfällt man diesem fast selber. Doch eine Liebesgeschichte baut sich hier erst mal nicht auf, denn die zwei haben eine Mission hinter sich zu bringen.

    Die Nebelkönigin Morgoya und ihre Schattengestalten spielen hier eine große Rolle, der Leser darf auf jeden Fall gespannt sein, wann man auf diese trifft und ob dies glimpflich ausgeht für unsere Freunde.

    Trotz der vielen Charaktere in diesem Buch kommt man niemals durcheinander und weiß sofort, wer hier wem zugeordnet ist und wer wer ist. Man trifft hier auf alle möglichen Fantasiegestalten – sei es eine Hydra, Gargylen und auch Untote. Von Elfen, Däumlingen und Feen ganz zu schweigen. Es ist ein richtiges Abenteuer in die Welt des Mystischen – auch Fis Träume sind sehr real gezeichnet und haben eine Bedeutung in der Geschichte. Da möchte man sofort auch wissen, was dahintersteckt und wer der geheimnisvolle Elf Gaelren ist.

    Der Schreibstil und auch die Spannung zwischen den Zeilen lassen einen kaum aufhören zu lesen, man möchte es einfach nicht. Hier kann man wunderbar einige Stunden in die Welt der Elfen etc. abtauchen und alles um sich herum vergessen. Man kommt sich vor, als wäre man selbst dabei bei dem Abenteuer der Charaktere. Der Autor zeichnet hier ein detailreiches Kopfkino, das automatisch abspult, sobald man wieder anfängt zu lesen. Es ist eine wunderbar gestaltete, fantasiereiche und bildhafte Entführung an einen anderen Ort, eine andere Zeit.

    Trotz, dass eigentlich nicht derartig viel passiert, passiert doch eine ganze Menge. Dem Leser werden immer einige Häppchen zugeworfen, die er nur richtig setzen muss – genau wie Fi! Wer hier also wie ich noch nicht die Trilogie gelesen hat, wird vermutlich genau zu dieser greifen, sobald er dieses Werk beendet hat. Ich werde es auf jeden Fall tun, ich möchte mehr in diese Welt abtauchen!

    Ich persönlich würde das Buch bereits jungen Menschen empfehlen, die auch gerne im Anschluss in die Nebeltrilogie einsteigen möchten. Die Fantasie wird rege angekurbelt und man hat einige schöne temporeiche Stunden mit den Charakteren

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Überzeugt vollständig

    Cover:
    Ich glaube, dass das Buch mit Abstand das schönste Cover aller Bücher hat, die ich im Regal stehen habe.

    Meinung:
    Ich habe den letzten Teil der Chroniken der Nebelkriege gelesen und geh mit einem weinenden und einem lachenden Auge aus dieser Welt heraus. Der Abschied fällt mir aber sehr, sehr schwer.
    Fi erwacht auf dem Schiff von Koggs und kann sich an nichts mehr erinnern. Sie weiß, dass sie eine wichtige Aufgabe zu erfüllen hat, weiß jedoch nicht, um was es sich dabei genau handelt. Während sie gemeinsam mit Koggs und seiner Mannschaft so einige Abenteuer bestehen muss, macht sie die Bekanntschaft mit Nikk, einem Meermann. Sein Vater, der König des Meervolkes, liegt im Sterben und es stellt sich heraus, dass Morgoya hierbei ihre Finger im Spiel hat. Nur gemeinsam mit Nikk kann Fi ihrem Gedächtnis auf die Sprünge helfen und abwehren, dass Morgoyas Einfluss wächst.
    In dem Prequel der Reihe werden alle Ereignisse erwähnt, die vor Fis und Kais Zusammentreffen in Lychtermoor stattfinden. Doch auch hier trifft man auf Figuren, die einem aus den drei anderen Bänden bekannt sind und verliebt sich sofort in das Setting.
    Man kann in diesem Band nicht nur Fi und ihr Volk samt dessen Geschichte besser kennenlernen, sondern erhält einen tollen Überblick über die entworfene Welt, über die Herrschaft Morgoyas und was bisher getan wurde, um Übergriffe ihrerseits zu verhindern.
    Ein Beispiel dafür ist die Figur Nikk. Bisher konnte man nichts über das Meervolk erfahren, weswegen ich dieses Buch als enorme Bereicherung empfand. Nikk ist ein sehr sympathischer Charakter, der zwar erfahrener ist als Fi (da diese ja ihr Gedächtnis verloren hat), dadurch aber sehr viel Spannung in die Handlung bringt, da er auf Dinge und Gefahren aufmerksam macht, an die man vorher nicht gedacht hätte. So lernt der Leser auch die Unterwasserwelt mit ihren eigenen Begebenheiten kennen, deren Beschreibungen ich sehr gelungen fand. Die Hierarchie ist eine ganz andere, als man sie im Menschenvolk kennengelernt hat und das brachte für mich als Hintergrundwissen noch einmal Schwung hinein.
    Die Nähe zum Meer und seinem Volk ist immer spürbar. Das liegt zum einen an Nikk und Koggs, über den man hier auch sehr viel mehr erfährt, zum anderen aber auch an der Sprache, die an vielen Begriffen angelehnt ist, die aus diesem Wortfeld stammen. Das fand ich sprachlich sehr geschickt gelöst und bewundere die vielen Synonyme, die Koggs als Anrede seiner Gefährten benutzt, manche unter ihnen sind wirklich herrlich und einzigartig.
    Schade finde ich an der Erwähnung dieser Figuren und der Welt nur, dass man hier ganz stark merkt, dass der Vorläufer der Trilogie nachträglich geschrieben wurde, da Nikk in den nachfolgenden Bänden nicht mehr auftaucht. Thomas Finn hat sich hierbei zwar eine sehr plausible Lösung ausgedacht, die ins Handlungsgeschehen und in die Welt passt, jedoch wirkte sie trotzdem sehr erzwungen, um abzusichern, warum Nikk nicht weiterhin Teil der Geschichte ist, was ich jetzt im Nachhinein als großen Verlust empfinde.
    Die Überleitung zu „Das unendliche Licht“ war sehr gut und ich hatte fast wieder Lust, mit diesem Buch weiterzulesen, da die neuen Erkenntnisse gerade das erste Zusammentreffen von Fi und Kai ganz anders aussehen lassen. 

    Fazit:
    Auch dieser Band konnte mich vollständig begeistern. Man erfährt sehr viel über die bisher bekannten Charaktere und kann neue Figuren kennenlernen, worüber ich sehr froh bin. Wie schon zuvor konnte mich auch diese Handlung in den Bann ziehen und war spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Mit Sicherheit weckt "Der silberne Traum" die Lust, die ganze Trilogie erneut zu lesen und diesmal sogar samt Prequel.
    Ein Prequel, wie man es sich besser nicht wünschen kann

    Fi wacht ohne Erinnerungen auf einem Schiff auf. Ihre Erinnerungen sind verschwunden, doch die Möwe Kriwa berichtet ihr von einem Sirenenangriff, welchem die Mannschaft zum Opfer gefallen ist. Gemeinsam befreien sie die Gefangenen, unter ihnen der berüchtigte Klabauterkapitän Koogs Windjammer. Doch noch jemand wurde von der Sirene gefangen genommen. Nikk, ein Meermann und der Sohn des Meereskönigs Aqualonius, geriet ebenfalls in Gefangenschaft. Fi befreut den jungen Prinzen und erfährt, dass dieser ein Heilmittel für seinen todkranken Vater sucht. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche im legendären Jada'Maar, doch die Wunder sollen nicht von langer Dauer sein, denn Morgoyas Truppen überfallen den mystischen Ort und Fis Kampf gegen das Böse beginnt…

    DER SILBERNE TRAUM ist ein wirklich gelungenes Prequel zu den „Chroniken der Nebelkriege“. Viele Dinge, welche in der Trilogie unerklärt blieben, werden endlich aufgedeckt und aus völlig neuen Perspektiven beleuchtet. Freunde von Nebencharakteren wie Koogs kommen endlich auf ihre Kosten, denn ohne den eigentlichen Hauptcharakter Kai, werden die Scheinwerfer neu ausgerichtet. Vor allem der neu eingeführte Meermann Nikk, sorgt für allerlei witzige Begebenheiten. Durch ihn kommt man vor allem nicht nur in den Genuss der Oberwelt, sondern darf auch einen Blick auf Meerespaläste werfen.

    Interessant ist die Tatsache, wie viel vor der Trilogie schon passiert. Erst nach dem Genuss von DER SILBERNE TRAUM wird einem klar, warum Fi und die anderen gegenüber Gefahren schon abgehärtet sind und wie es dazu kam, dass eine Elfe mit einer Gargyle zusammenarbeitet.
    Doch auch wer die anderen Bände der „Chroniken der Nebelkriege“ nicht gelesen hat, wird gekonnt in den Kosmos eingeführt und lernt ebenso die verschiedenen Charaktere lieben, als der ‚heimgeführte‘ Leser es vermag. Auf fast jeder Seite erwarten Einen alte und neue Gesichter und oft denkt man sich: „Ist er das-? Nein…doch! So war das also gewesen, aha!“
    Mit Sicherheit weckt DER SILBERNE TRAUM die Lust, die ganze Trilogie erneut zu lesen und diesmal sogar samt Prequel.

    Ramona

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    Ameneas avatar
    Ameneavor 5 Jahren
    Rezension "Der silberne Traum" von Thomas Finn

    Ich habe mich sofort in das Cover verliebt, als ich das Buch gesehen habe. Der Baum mit den silbernen Blättern sieht einfach nur fantastisch aus, der Vollmond unterstreicht das Mystische.
    Der Einstieg kam etwas abrupt, trotzdem war ich sofort in der Handlung und es war Spannung vorhanden. Der Leser wird sehr langsam an die Personen herangeführt, Fis und Nikks Charaktere bzw. Wesen werden langsam offenbart.
    Die Handlung steigert sich stetig und der Autor lässt sich immer wieder neue Wendungen einfallen, um den Leser zu überraschen.
    Trotz allem ist die Handlung klar strukturiert und es wird alles aus Fis Sicht geschrieben, passend zum Schreibstil.

    Die Charaktere waren mir von der ersten Seite an sympatisch und sind einzigartig. Die Vergangenheit jeder einzelnen Person wird durchleuchtet, jedes noch so kleine Detail wird beschrieben und das hat zur Folge, dass sich der Leser die Personen sehr genau vorstellen kann.
    Fis Charakter ist wunderbar und ich mag ihr Wesen, was auch daran liegt, dass sie sich an ihre Vergangenheit zunächst nicht erinnert.
    Nikk ist das komplette Gegenteil, aber auf seine Art sehr sympatisch.
    Der silberne Traum ist ein Prequel der vorherigen Bänder der Nebelchronik-Saga und dementsprechend kommen auch Personen aus den vorherigen drei Bändern wieder vor, was mich sehr gefreut hat.

    Obwohl die Idee beinahe nahtlos an die vorherigen drei Bände anknüpft, müssen sich die Personen mit ihren ganz eigenen, teilweise persönlichen Problemen herumschlagen und es werden neue Handlungsorte vorgestellt. Der Zauber der Welt ist erhalten geblieben und auch das überraschende und offene Ende hat mich sehr „geflashed“.

    Der silberne Traum ist ein gelungenes Prequel. Mit Fi und Nikk gelingt es Thomas Finn, zwei völlig unterschiedliche Personen zu erschaffen und in die Welt zu integrieren. Ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung der Saga.

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    Buchraettins avatar
    Buchraettinvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Fantasygeschichte zum Eintauchen. Da wird die Welt der Magie und der Fantasywesen Realität beim Lesen
    Märchenhaft anmutende Fantasygeschichte.. einfach toll

    Als Fi aus einer Ohnmacht erwacht, kann sie sich an nicht viel erinnern. Sie hat sich als Mann verkleidet auf ein Piratenschiff geschlichen. Aber warum darf niemand wissen, dass sie ein Elfe aus Albion und zudem eine Frau ist? Denn das fühlt sie tief in sich, darf sie niemand verraten. Schon gar nicht darf sie in die Hände der bösen Hexe  Morgoya gelangen.   Auf der Flucht vor der Sirene wird sie von einem Sohn des Meereskönigs gerettet.  Doch Morgoya gibt nicht auf.

    Sirenen, Elfen, Meeresmänner, Piraten… packt man all diese Figuren in einen Topf und rührt einmal kräftig um… heraus kommt eine tolle, märchenhaft fantastische Geschichte.

    Der Stil des Autors ist sehr anschaulich. Das war so ein Buch, da beginnt man zu lesen und findet sich plötzlich mitten im Geschehen. Man sieht diese ganzen Wesen vor seinem Auge und taucht komplett ein in die Geschichte. Für mich sind solche Storys absolut überragend. Und dann noch eine Fantasy Geschichte mit allen möglichen Wesen, das ist einfach toll. Vor allem weil auch die jeweiligen Figuren perfekt ausgearbeitet wurden. Immer ein Hinweis, für eine fast realistische anmutende Erzählung.

    Auch die Erzählung selbst, die Kämpfe, eine wenig  Romantik, Spannung pur. Perfekte Mischung.

    Ich mochte die Figuren, vor allem Fi, die Elfe, die irgendwie ihr Gedächtnis verloren hat. Aber auch die etwas skurrilen, schrägen Piraten waren toll. Alle Figuren besitzen eine Persönlichkeit und werden dadurch einzigartig.

    Praktisch für mich war, da dieses Buch die Vorgeschichte, das Prequel  darstellt zu der Trilogie des Autors: „ Die Chroniken der Nebelkrieger“, das ich diese nun im Anschluss lesen kann.

    Hier die Bände:

    Band 1 „ Das unendliche Licht“

    Band2 „Der eisige Schatten“

    Band 3 „ Die letzte Flamme“ jeweils vom Autor Thomas Finn erschienen im Ravensburger Verlag.

     

     

    Bunt, verwunschen, tolle Fantasy Figuren, absolute Leseempfehlung. Ein tolles All Age Buch.

    Kommentare: 2
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    Seelens avatar
    Seelenvor 5 Jahren
    Rezension: Der Silberne Traum

    In dem Fantasy-Prequel   „Der Silberne Traum“ von Thomas Finn aus dem Jahr 2013 geht es darum, dass Morgoya, eine finstere Kreatur, die Weltherrschaft an sich reisen möchte und einige der Bewohner erbittert Widerstand leisten, um zu verhindern, dass das Unvorstellbare passiert: Mo...rgoya kommt an die Spitze der Macht und jeder wäre ihr unterlegen, auf der Welt gäbe es nur noch Schrecken, ganze Völker würden ausgelöscht.

    Eine dieser Rebellen ist Fi, eine Elfe aus Lunomon, die neben dem Kampf gegen das Böse außerdem versucht, ihre vergessenen Erinnerungen zurückzuerlangen…
    Das Buch ist vor allem für Fantasy/-Science-Fiction-Fans oder für jene, die an der Trilogie „Die Chroniken der Nebelkriege“ bereits Gefallen gefunden hat, geeignet.

    Genaueres zur Handlung:
    Fi wacht auf einem verlassen Schiff auf. Sie weiß weder, wer sie ist, noch, wie sie überhaupt erst auf das Klabauterschiff gekommen ist und zu welcher Mission sie aufgebrochen war. Bald jedoch findet sie wichtige Verbündete im Kampf gegen die Schreckensherrschaft Morgoyas. Unter ihnen befindet sich Nikk, ein attraktiver Meermann, der schon bald ein Auge auf Fi geworfen hat. Gemeinsam erleben sie viele Abenteuer, wie beispielsweise eine Schlachten gegen mehrere Schattenkreaturen, oder Begegnungen mit zauberhaften Wesen, wie dem Däumlingszauberer Eulertin, der die Crew um Einiges bereichert. Im Laufe der Geschichte wird dem Leser immer mehr bewusst, wie wichtig Freundschaft, Vertrauen und der Kampf für das Gute ist.

    Meinungsbild:
    Meiner Meinung nach hat Herr Finn mit seinem Werk bewiesen, dass er der geborene Fantasybuch-Autor ist. Er hat sehr viel in die Geschichte eingebaut, es ist sehr außergewöhnlich. Auf jeder Seite kann man aufs Neue Abenteuer bestaunen. Natürlich kann man nicht alles im logischen Sinne nachvollziehen, immerhin handelt es sich um keinen gewöhnlichen Roman, bei dem keine fantastische Elemente auftreten. Schon nach kurzer Zeit schließt man die Charaktere ins Herz, man kann sich richtig in sie hineinversetzen, mit ihnen fühlen.
    Nicht so gut gefallen hat mir allerdings, dass das Buch vielleicht doch etwas zu überladen ist. Ständig ist etwas anderes passiert ( was man andererseits auch loben kann ), aber wenn man das Werk nicht an einem Stück liest, kann es passieren, dass man nicht mehr in den Handlungsstrang hineinfindet und deshalb die letzten paar Seiten nochmals lesen muss ( wie es mir erging ). Im Großen und Ganzen aber betrachtet, ist „Der Silberne Traum“ empfehlenswert, er hat einen großen Unterhaltungswert.

    Mein Fazit:
    85 von 100 Sternen

    ~Wanda :)

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