Lost Souls

von Thomas Finn 
4,2 Sterne bei14 Bewertungen
Lost Souls
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gruselig, spannend und voller Ratten

M

Spannende Unterhaltund mit viel Fakten und etwas Mystery!

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Inhaltsangabe zu "Lost Souls"

Ein neuer hochkarätiger Horror-Thriller aus der Feder von Erfolgsautor Thomas Finn

Die Archäologin Jessika Raapke ist eben erst mit ihrer Adoptivtochter Leonie nach Hameln gezogen, als man sie bittet, einen unheimlichen Vorfall in der alten Kirche zu untersuchen: Bei Bauarbeiten wurde ein verborgener Sarkophag beschädigt, kurz darauf tötet ein riesiger Rattenschwarm einen der Arbeiter. Jessika findet an dem Sarkophag, der vollkommen leer ist, eine halb zerstörte lateinische Bannschrift mit einem Hinweis auf den sagenumwobenen Rattenfänger. Während Jessika den historischen Hintergründen der Sage um den Rattenfänger von Hameln auf den Grund geht, ereignen sich überall in Hameln unheimliche Rattenübergriffe. Dann ist Leonie plötzlich verschwunden …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426521762
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:528 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:03.04.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 03.04.2018 bei Audible Studios erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Annejas avatar
    Annejavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: gruselig, spannend und voller Ratten
    Ein märchenhafter Horrortrip

    Es sollte mal wieder Thriller sein und wenn, warum nicht einen mit dem Zusatz "Horror"? So oder so ähnlich ging ich an dieses Buch heran. Kurz darauf hatte es mich schon in seinen Bann gezogen. 

    Das Buch befasst sich mit dem Märchen vom "Rattenfänger von Hameln", welche mir bereits bekannt war. Jedoch hatte ich bisher nur die kinderfreundliche Variante davon gehört, weshalb ich um so schockierter über die vollständige Erzählung war, in welcher der Rattenfänger 130 Kinder mit sich nahm, welche nie wieder gesehen wurden. Allgemein geht es im Buch viel um die Märchen und Sagen, welche sich um den Rattenfänger drehen und von denen einige auch näher beleuchtet werden. An diesem Punkten spürte ich pure Angst, da eine Erzählung meist grausamer war als die andere.

    Wer jetzt meint, es wäre ja nur ein Märchen, der wird beim Lesen überrascht sein. Denn der Autor hat lange und ausführlich recherchiert und zeigte mir wie real diese Sage eigentlich war. Natürlich hat das Buch auch einen fiktiven Inhalt, aber dieser ist deutlich geringer, als der, der wirklich passierte. 
    Dies allein hatte schon einen kleinen Gruselfaktor, welcher am Ende, aber ganz schnell von purer Neugier abgelöst wurde. Tatsächlich hatte ich das Gefühl während des Lesens etwas zu lernen. Damalige Riten, die Geschichte von Hameln, die versteckten Botschaften in altertümlichen Bildern oder die Erklärungen über Farben waren atemberaubend und so gut beschrieben, das ich sie immer noch weiß. Sie blieben einfach hängen. 

    Den Horror im Buch wird bestimmt jeder anders empfinden, aber bei mir war es die Tatsache das Ratten wie außer Rand und Band zu mordlüsternen Tieren wurden und dabei komplett gegen ihre Natur handelten. Ich habe nix gegen diese Tiere und reagiere auch nicht phobisch auf sie, aber ihr Verhalten, verbunden mit den teils sehr düsteren Umfeld erzeugte in mir einfach den Wunsch dies nie selbst erleben zu müssen. 

    Und auch wenn ich es nicht wirklich erlebte, so fühlte es sich beim Lesen so an. Die Beschreibungen von Orten wirkten so detailliert, das ich ich während des Lesens einen Film im Kopf abspielen konnte. Auch die Gestaltung der Personen und der dazu gehörigen Werdegänge fand ich sehr gelungen. Anfangs wirkten sie mir fast zu normal und einfach, was sich aber im Laufe des Buches schnell änderte. 

    Einzig das Ende verwirrte mich etwas, da hier alle Phänomene aufeinander trafen und ich plötzlich nicht mehr wusste wer hier wieso so handelt, wie er handelte. Dies konnte ich zwar nach einem erneuten Lesen beheben, aber selbst das brauchte seine Zeit. 

    Die Gestaltung des Covers fand ich von Anfang toll, doch erst beim Lesen konnte ich den Schädel auf dem Cover deuten, welcher, den einer Ratten darstellen soll. Dies machte es für mich noch furchteinflössender, da man trotzdem dazu Gefühl bekam von der Ratte gesehen zu werden. Ja, nachdem Lesen des Buches, darf man, wenn es um Ratten geht, ruhig etwas paranoid werden. 

    Eine Kleinigkeit möchte ich noch erwähnen, da diese der Auslöser war, das die Ohhh´s und Ahhh´s nur so flogen. Am Ende des Buches klärt der Autor darüber auf, was wahr ist und was seiner Fiktion entsprang. Es ist wie X-Factor, denn eigentlich könnte man meinen, das alles real sei. Lasst euch also überraschen.

    Mein Fazit

    Dieses Buch erzeugte selbst am helllichten Tag, bei mir eine Gänsehaut, da die Geschehnisse teilweise einfach so ungeheuerlich sind. Das Ende war zwar leider etwas irritierend, aber ansonsten hatte ich spannende Lesestunden, gepaart mit dem Gefühl, neues Wissen angehäuft zu haben. Eine leichte Angst vor Ratten könnte zudem einsetzen.

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    miriamBvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Unterhaltund mit viel Fakten und etwas Mystery!
    Gelungene Mischung!

    Wir alle kennen die Geschichte vom Rattenfänger in Hameln, der die Stadt von den Ratten befreite, von den Bürgern dann um seinen Lohn betrogen wurde und mit den Kindern der Stadt davongezogen ist. Die Kinder wurden nie wieder gesehen. Das ist schon lange her und eigentlich ist es ja nicht mehr als eine Geschichte, ein Märchen. Oder?

    Die Archäologin Jessika und ihre Ziehtochter Leonie sind gerade erst nach Hameln gezogen, als es zu mehreren seltsamen Vorfällen kommt: eine unterirdische Gruft wird gefunden, ein Arbeiter wird dort von zahllosen Ratten getötet und das Verhalten der Ratten ist verstörend zielgerichtet.
    Im Laufe der Geschichte muss Jessika erkennen, dass unheimliche Mächte walten und Ratten beeinflussen, dass das Ith-Gebirge ein verzauberter Ort voller düsterer Geheimnisse ist und dass die Geschichte des Rattenfängers und der verschwundenen Kinder auch heute noch auf gespenstische Weise allgegenwärtig ist. Nur ist es für Jessika kein Märchen der Gebrüder Grimm mehr, sondern ein schrecklicher Albtraum.

    Ich gestehe, dass ich mit Horrorgeschichten eigentlich rein gar nix am Hut habe. Hier bin ich aber wegen der historischen Zusammenhänge neugierig geworden und ich wurde nicht enttäuscht! Thomas Finn hat zahlreiche historische Fakten mit seiner gruseligen Phantasie und Mystery-Elementen zu einer spannenden Geschichte verwoben, die mich von der ersten bis zur letzten Seite in Atem gehalten haben. Die einzelnen Personen sind detailreich gezeichnet, nichts und niemand in diesem Buch ist ein überflüssiger Seitenfüller – alles hat Sinn! Manchmal agieren die Protagonisten zwar nicht ganz logisch, aber auch das ist durchaus passend, denn… welcher Mensch ist schon immer und überall logisch?

    Der Stil des Autors ist bis in die grausigen Details klar und ohne Schnörkel, er versteht es, mit Worten die Phantasie des Lesers anzuregen und das rasante Tempo der Geschichte hält die Spannung hoch bis zu einem überraschenden (zumindest für mich), aber durchaus logischen Ende.
    In einem Nachwort erklärt der Autor noch genauer, was Fakt und was Fiktion ist – aber mir hat es wirklich Spaß gemacht, dies bereits zwischendurch zu recherchieren!

    Fazit: Dieses Buch hat es immerhin auf die Phantastik-Bestenliste des Monats Juli geschafft. Gratulation! Wer also noch keine Rattenphobie hat, sollte es unbedingt lesen: spannende und informative Unterhaltung ist garantiert!

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    Lange_Nicis avatar
    Lange_Nicivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: An sich gute Horrorgeschichte mit zu vielen Unterbrechungen
    Zu viele Fakten :(

    An sich gute Horrorgeschichte mit zu vielen Unterbrechungen, die mich immer wieder aus meinem Horror rausgerissen haben. Die Versuche um Glaubwürdigkeit in allen Ehren aber weniger ist manchmal mehr. Ich habe tatsächlich seitenweise vor geblättert und das mache ich nun wirklich selten bis gar nicht. Schade.

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    Serkalows avatar
    Serkalowvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Solider deutscher Horror/Mysterythriller, der Lust auf's Entdecken des Weserberglandes macht.
    Der Rattenfänger geht um

    Bereits mit »Darkwood« und »Weißer SChrecken« konnte mich Thomas Finn ziemlich begeistern. (»Schwarze Tränen« ist auch cool, gehört aber einem anderen Genre an.)(
    Finn bewies mit gerade »Weißer Schrecken«, dass deutsche Autoren guten Horror/Mystery können. Und dass es durchaus reizvoll ist, sich deutscher/europäischer Mythen anzunehmen, um eine spannende und unterhaltsame Schauermähr zu erzählen.

    Nun also die Sage um den »Rattenfänger von Hameln«. Ist das Horror?

    Eines der Grundprinzipien von Horrorgeschichten ist ja, dass wir mit unseren ureigensten Ängsten konfrontiert werden.
    Als Zuhörer, Zuschauer oder Leser aus einer gewissen Sicherheit heraus, können wir den wohligen Schauer genießen, der uns über den Rücken läuft und die Härrchen im Nacken aufstellen lässt.

    Ratten gehören wohl zu den Lebewesen, die wir aufrechtgehenden Primaten instinktiv fürchten. Vor denen wir uns ekeln. Ob nun zu recht oder nicht, sei für die Grundlage einer Geschicthe undiskutiert.

    Und auf dieser Ebene funktioniert »Lost Souls« ganz wunderbar. Die Passagen, in denen Rattenschwärme Menschen angreifen, sind bedrohlich und somit extrem spanntend zu gleich. Hier dürfte eine allzu lebhafte Fantasie sogar für nachhaltige Alpträume sorgen.
    Auch darüber hinaus versteht es Thomas Finn, immer wieder eine wunderbar gruselige Grundstimmung zu erzeugen, auch (oder gerade weil) er auf bekannte Mittel zurückgreift:
    Das alte Haus im Wald. Die Schrift im beschlagenen Badezimmerspiegel. Die unheimliche Präsenz von schattenhaften Gestalten im Walt.

    Das ganze kombiniert er mit einem hervorragend recherschierten Grundwissen um die Sagen und Mythen des »Rattenfängers«, denen er eine gehörige Portion Lokalkolorit, germanische Legenden und Naturbeschreibungen des Ith hinzufügt. (Ich habe jedenfalls beschlossen, eine meiner nächsten Wandertouren wird mich in diese Gegend führen.)

    Insgesamt bietet »Lost Souls« eine gute, in sich schlüssige Gothic-Novel modernen Gewandes, die gerade durch ihre beinahe schon klassisch zu nennenden Schauerelemente besticht.

    Dem einen oder anderen könnten die Beschreibungen von Örtlichkeiten und die Erläuterungen des geschichtlichen Backgrounds vielliecht etwas zu detailliert sein. Ich habe sie genossen. Denn Finn nutzt her gut das »show don’t tell« Mittel und außerdem gönnt er den Lesern damit notwendige Atempausen, bevor der nächste unheimliche Rattenangriff startet.

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Horrorfilm in Buchformat
    Ein Horrorfilm in Buchformat

    Ich fand dieses Horrorthriller, obwohl ich eine totale Abneigung gegen solche Filme hab, total spitze. 


    Die ausführliche Rezension findet ihr bei uns auf www.buchszene.de 

    https://buchszene.de/lost-souls-thomas-finn-rezension/

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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr spannend und auch etwas schräg
    Sehr spannend und auch etwas schräg

    Zum Inhalt:

    Bei Bauarbeiten wurde ein verborgener Sarkophag beschädigt, kurz darauf tötet ein riesiger Rattenschwarm einen der Arbeiter. Jessika findet an dem Sarkophag, der vollkommen leer ist, eine halb zerstörte lateinische Bannschrift mit einem Hinweis auf den sagenumwobenen Rattenfänger.
    Meine Meinung:
    Das Buch war schon ein wenig schräg aber echt gut gemacht. Auf Basis der sage um den Rattenfänger von Hameln wird eine wirklich spannende Story gestrickt. Klar, an vielen Stellen hanebüchen aber eben sehr gut gemacht. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar und extrem spannend.
    Fazit:
    Spannend aber schräg. 

    Kommentare: 1
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    MellieJos avatar
    MellieJovor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Interaktion von Märchen und Horror -Thriller
    Tolle Interaktion von Märchen und Horror -Thriller

    Rezension von Melanie zu Lost Souls von @Thomas Finn


    5 von 5 🌟 tolle Interaktion von Märchen und Thriller 

    Inhalt
    Ein neuer hochkarätiger Horror-Thriller aus der Feder von Erfolgsautor Thomas Finn 
    Die Archäologin Jessika Raapke ist eben erst mit ihrer Adoptivtochter Leonie nach Hameln gezogen, als man sie bittet, einen unheimlichen Vorfall in der alten Kirche zu untersuchen: Bei Bauarbeiten wurde ein verborgener Sarkophag beschädigt, kurz darauf tötet ein riesiger Rattenschwarm einen der Arbeiter. Jessika findet an dem Sarkophag, der vollkommen leer ist, eine halb zerstörte lateinische Bannschrift mit einem Hinweis auf den sagenumwobenen Rattenfänger. Während Jessika den historischen Hintergründen der Sage um den Rattenfänger von Hameln auf den Grund geht, ereignen sich überall in Hameln unheimliche Rattenübergriffe. Dann ist Leonie plötzlich verschwunden …

    Meinung 
    Ist mein erstes Buch von diesem Autor,  und ich weiß gar nicht warum, ich liiiiiiiiiebe Märchen und Thriller.  Solche Adaptionen sind zur Zeit ja total "In" und je schöner das Märchen umso schwieriger eine Umsetzung im Horror-Thriller Bereich, umso begeisterter war ich von dieser Kombination. Ich habe auf jeden Fall nicht nur einmal mit offenem Mund da gesessem und dachte nur ich will mehr von ihm Lesen. Und habe dann alle seine Werke auf meine Wunschliste gesetzt! 

    Ich habe so viel Hoffnung in diesen Titel gegeben, weil es so laut meinen Namen geschrien hat, als dann dieses Reziexemplar ankam und ich wie immer durch das Buch blätterte war ich hin und weg, denn bei genauerem Hinsehen fielend mir die einzelnen Kapitel ins Auge. Denn diese waren immer mit einer Zeichnung verziert. Dort waren Ratten vor dem Gemäuer einer Kirche zu sehen-> faszinierend, das gab dem ganzen auch fürs Gucken einen Kick. Ich flog förmlich zum nächsten Kapitel. 

    Der Schreibstil hat mich von der ersten Seite an gefangen genommen, man fühlt sich gleich mittendrin,  wen gruselt es nicht vor Ummengen an Ratten. Ist vom Autor eindringlich beschrieben, man hörte es Rascheln und fiepen😣😣.

    Erinnerte mich aktiv an einen Kinobesucher mit meiner Mama zu Indiana Jones, wo wir als das Rudel Ratten ankamen und Mama und ich mit hochgelegten Beinen da saßen🙈🙈🐀🐀🐀🐀🐀🐀🐀! So ging es mir auch ab und an bei dieser Geschichte. 
     
    Es war ein schönes schauriges Gruseln. Seite für Seite. 

    Man war so in die Geschichte integriert, das man am liebsten eingegriffen hätte ala "Lauf, frag nicht schau dich nicht um Lauf endlich weg"
     
    Die beiden Mädels Leonie und Jessica waren sowohl authentisch geschildert und dazu sympathisch, wobei gerade Leonie zum Schluss aber sehr dumm vorkam im Angesicht des Grauens. 

    Dazu noch die wunderbaren Abschnitte mit der Historie und dem Märchen vom Rattenfänger fand ich einfach genial eingebracht! Einmal darauf eingelassen und damit meine ich auch das mystische, nicht immer rational erklärbare. 

    Das blutige hat auch das richtige Maß gehabt, sehr detailliert aber nicht zuviel des Guten.

    Man ahnt ab und zu was die Lösung sein könnte, aber das tat der anhaltenden Spannung keinen Abbruch. Und DAS Ende kam dann doch überraschend!

    Ich persönlich finde Bücher die einem schöne Schauer den Rücken hinunter jagen einfach genial. Ist aber auch ehrlich gesagt nix für Zartbesaitete. 

    Genau mein Geschmack getroffen! 
    Absolute Leseempfehlung! 

    Fakten
    525 Seiten  
    TB  9,99 €
    Kindle 9,99 €

    Erschienen im @Knaur Verlag 

    Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag bei allen Plattformen, welche Bücher und Ebooks anbieten. 

    Ich möchte mich beim Verlag für die Verfügung Stellung des Rezensionsexemplares bedanken.

    Dies hat keinerlei Einfluss auf meine persönliche Meinung! 

    Ihr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:
    http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1 

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    angyys avatar
    angyyvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: absolut lesenswert - düster, gruselig und atmosphärisch. ich liebe es
    absolut lesenswert - gruslig und hoch spannend

    Meinung:

    Wenn man ein Buch mit „Ach du Scheiße“ und „ich will mehr“ beendet kann das nur heißen, dass es einem ziemlich gut gefallen hat, oder?

    Und genauso ging es mir hier mit Thomas Finns Horror-Thriller.

    Viel habe ich erwartet von diesem Buch, dass so laut nach mir geschrieben hat, dass ich beim Verlag sogar direkt ein Rezensionsexemplar angefragt hatte, viel hat es mir aber auch gegeben.

    Ich habe Seite um Seite verschlungen und mich durch den eindringlichen, atmosphärischen Schreibstil von Thomas Finn mitten in der Geschichte gefühlt. Ich habe nicht nur gelesen was da in abnormes, spannendes in Cobbebrügge passiert, nein ich habe es richtig gefühlt, mich gegruselt und mir immer wieder gedacht „scheiße nein das kann doch nicht wahr sein“ und wollte den Protagonisten immer zu entegegen rufen „Schaut das ihr da wegkommt – das sieht nicht gut aus für euch, das ist nicht mormal“.

    Dabei habe ich sowohl Jessica als auch Leonie gleichermaßen in mein Herz geschlossen obwohl mir Leonie gerade zum Ende hin etwas zu naiv bei dem ganzen Grauen, welches um sie rum herrschte, vorkam.

    Trotz diesen klitzekleinem Manko habe ich diese Geschichte absolut genossen und fand auch die historischen Begebenheiten die Thomas Finn in das Buch mit einfließen lies hoch spannend.

    Und obwohl ich mir schon ein bisschen was zur Lösung selbst zusammen reimen konnte hat mich das Ende dann doch überrascht und mich etwas fassungslos zurück gelassen.

    Eine Warnung noch vielleicht Vorweg: Für zartbesaitete Gemüter ist das Buch nichts, denn es wird stellenweise ganz schön blutig.

    Ich fand es aber gut und keineswegs zu viel oder unangebracht denn so lies sich für mich das Grauen noch greifbarer werden.

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    Fazit

    Ja zugegebener Maßen man muss sich auf dieses Buch komplett einlassen. Man muss die verrückten, okkultuen und für den Verstand nicht unbedingt rationale Begebenheiten zulassen ansonsten glaube ich, dass man schnell an seine Grenzen gerät.

    Wenn man sich aber auf das Thema des Buches voll und ganz eingelassen hat, steht einem ein wundervolles, spannendes, ja auch grausiges Lesevergnügen bevor, dass einem Gänsehaut schauer über den Rücken jagt.

    Ich persönlich habe dieses Buch absolut genossen und mit den Protagonisten bis zum vielleicht nicht ganz überraschnedem aber doch gut konstruiertem Ende, mitgefiebert.
    Mir persönlich hat es auch sehr gefallen wie Thomas Finn historische (mehr oder weniger) wahre Begebenheiten mit in das Buch einfliessen lassen und diese Geschickt zu einer dichten story verknüpft hat, die für mich am Ende sehr logisch erschien. 
    Ich denke ich werde mir definitv auch sein anderes Werk zu Gemüte führen, da er absolut meinen Buchgeschmack getroffen hat.

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    Inge78s avatar
    Inge78vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: spannender Mystery Thriller mit Schockmomenten und Gruselszenen
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    Ennis avatar
    Ennivor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Für die tolle Recherche eig. 3,5 Sterne! Die Spannung wurde aber oft durch Fakten unterbrochen. Kleine Minuspünktchen, ansonsten super!
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