Thomas Finn Weißer Schrecken

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Inhaltsangabe zu „Weißer Schrecken“ von Thomas Finn

Fans von Stephen Kings "Es", aufgepasst - dies wird der Winter des Schreckens! Die kalte Jahreszeit in Perchtal, einem einsamen Dorf im Berchtesgadener Land, scheint besinnlich wie immer. Bis eine Gruppe Jugendlicher einen grauenhaften Leichenfund macht: Ein junges Mädchen treibt unter dem Eis eines Sees, und es ähnelt den Zwillingen Miriam und Elke auf verblüffende Weise. Doch die beiden wissen nichts von einer Verwandten... Bei ihren Nachforschungen stoßen die Freunde auf ein blutiges Geheimnis, das der Pfarrer des Dorfes hütet. Und sie schrecken dabei eine uralte Macht auf, die ihre Rückkehr in unsere Welt vorbereitet.

Spannend, bisweilen gruselig, interessant, aber leider nichts was mich grenzenlos begeistert hat.

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  • Danach sieht man den Nikolaus mit ganz anderen Augen

    Weißer Schrecken
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    08. October 2015 um 13:29

    Kurzbeschreibung Fans von Stephen Kings »Es«, aufgepasst – dies wird der Winter des Schreckens! Die kalte Jahreszeit in Perchtal, einem einsamen Dorf im Berchtesgadener Land, scheint besinnlich wie immer. Bis eine Gruppe Jugendlicher einen grauenhaften Leichenfund macht: Ein junges Mädchen treibt unter dem Eis eines Sees, und es ähnelt den Zwillingen Miriam und Elke auf verblüffende Weise. Doch die beiden wissen nichts von einer Verwandten … Bei ihren Nachforschungen stoßen die Freunde auf ein blutiges Geheimnis, das der Pfarrer des Dorfes hütet. Und sie schrecken dabei eine uralte Macht auf, die ihre Rückkehr in unsere Welt vorbereitet. Meine Meinung: Das Hörbuch beginnt sehr gruselig. Das sollte man definitiv nicht mit kleinen Kindern hören. Aber auch Erwachsene werde ich Nikolaus jetzt mit anderen Augen sehen. Im Klappentext wird die Geschichte mit Stephen Kings "Es" verglichen. Das kann ich nicht beurteilen, da ich das Buch nicht kenne. King ist mir zu langatmig in der Erzählweise. Das konnte ich bisweilen auch bei "Weißer Schrecken" feststellen. Aber die Strecken waren kurz und wurden durch eine gute Lesung von Oliver Rohrbeck deutlich erträglicher. Allerdings muss ich anmerken, das die Lesung sehr unterschiedliche Qualitäten aufweist. Teilweise habe ich häufiger gedacht das Oliver Rohrbeck schon deutlich besser gelesen hat und dann wieder war es die gewohnt gute Qualität. Im Internet habe ich jetzt schon häufiger gelesen das ein paar Stellen bemängelt werden an denen der Sprecher die Lieder singt und nicht einfach nur vorträgt. Meistens mit der Resonanz, dass er es lieber hätte bleiben lassen sollen. Mir erging es genau anders herum. Für mich hat es das Hörbuch gerade an den Stellen unglaublich lebendig gemacht. Die Geschichte an sich ist gut, teilweise etwas zu vorhersehbar - obwohl ich keine Kennerin des Genre bin. Allerdings hat mich das Ende doch sehr positiv überrascht und dadurch habe ich tatsächlich einen Stern mehr vergeben als ich es bis dahin geplant hatte. Sehr spannend fand ich die geschichtlichen Hintergründe rund um Nikolaus und Weihnachten. Da war doch einiges dabei was ich so noch nicht kannte. Ich habe mich gut von der Geschichte unterhalten gefühlt. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich das Buch wohl eher nicht durchgelesen hätte. Mir wäre dann eine gute und spannende Geschichte entgangen. So bin ich froh, dass ich auf das Hörbuch zurück gegriffen habe. Mein Fazit: Ich mag auch weiterhin die Bücher von Thomas Finn und hoffe das er noch so einiges raus bringt.

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