Thomas Fischer.

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Thomas Fischer.Der Weg der Schwalbe
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Der Weg der Schwalbe
Der Weg der Schwalbe
 (5)
Erschienen am 24.11.2016

Neue Rezensionen zu Thomas Fischer.

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Rezension zu "Der Weg der Schwalbe" von Thomas Fischer.

Hoffnung ist das Ziel:
theophiliavor 9 Monaten

Inhalt:
Für den Afrikaner Bonaventure ist die Flucht nach Europa die einzige Chance auf eine Zukunft für seine Familie. Auf seinem lebensgefährlichen Weg nach Norden ist er als illegaler Flüchtling auf die Unterstützung fremder Menschen angewiesen und ihrem guten Willen ausgeliefert. Gegen alle Widrigkeiten schlägt er sich durch, auf Lastern und Zugdächern, bezahlt Wildhüter und Soldaten für Hilfe und Schweigen, die Angst wird zum ständigen Begleiter. Unterwegs begegnen ihm die Schicksale gescheiterter Mitflüchtlinge, Tod und Leid werden zum nervenaufreibenden Alltag. Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben für sich und seine Lieben hält ihn aufrecht. Als seine zurückgelassene Familie dann aber ums nackte Überleben ringt, muss Bonaventure eine folgenschwere Entscheidung treffen ...


meine Meinung:

Auf dem Titelbild des Covers ist der afrikanische Kontinent dargestellt mit blauen und weißen Streifen. In der Covermitte ist der Titel des Buches gedruckt und genau darunter der Autor.

Der Schreibstil ist sehr flüssig, dramatisch und lebendig. Es wird viel von dem Familienleben der Darsteller berichtet. Es wird von der Vergangenheit und Zukunftsträume eingegangen. Als Europäer kann man sich nicht vorstellen, warum man seine Heimat verlassen sollte und zu so einer ungewisser Reise aufzubrechen. Hier, wo wir alles haben, ist es nicht vorzustellen, seinen Arbeitsplatz wegen der eigenen Meinung zu verlieren oder dass ein Erdbeben das Haus zerstört.

In 89 unterschiedlich langen Kapiteln wird die Flucht von Bonaventure aus Afrika beschrieben.

Für mich persönlich wäre es sehr interessant gewesen, wenn in dem Buch auch Ortsangaben vorgekommen wären. Es erhöht das Wiedererkennen, wenn in dem Buch Ortsnamen oder Länder vorkommen, die ich kenne bzw. mir ein Bild des Landes näher erklären. Es hätte mich auch interessiert wie die Reiseroute verläuft. Vielleicht soll diese Route aber „geheim gehalten“ werden um andere Flüchtlinge zu schützen.

In den Kapiteln wird immer wieder unterschiedlich die Lebensperspektive von Bonaventure und seinen Helfern bzw. Mitflüchtlingen geschildert und auf der anderen Seite die Perspektive seiner Familie Frau, Kindern und Bruder mit Familie. Es wird gefühlvoll darauf eingegangen, dass Greta sich immer wieder Sorgen um ihren Mann macht. Sie muss mit den immer seltener werdenden Anrufen ihres Mannes klarkommen und hat ihre eigenen Sorgen um die Kinder und ihre Zukunft.

Das Buch endet mit Danksagung vieler helfender Hände. Das Buch schildert sehr realistisch die Dramatik der Flucht und das Risiko, ob diese sinnvoll ist und ein gutes Ende hat. Doch bleibt die Hoffnung auf ein besseres Leben immer wieder der Motor so viel Leid und Not auf sich zunehmen.

Was kann ich daraus lernen:
In dem Buch wird geschildert, dass auch Menschen die aufgrund wirtschaftlicher Probleme das Land verlassen keine Flüchtlinge II. Klasse sind. Auch sie müssen Schutz und Hilfe verdienen. Oftmals liegt es gerade am ausbeuterischen Kapitalismus der westlichen Welt, dass es den Menschen in Afrika so geht, dass ihnen nichts anderes bleibt als nach Europa zu flüchten.

Viele Menschen, die sich zu einer Flucht entscheiden, haben ihre Schwierigkeiten nicht selbst verschuldet.

Herr Fischer hat mit seinem Engagement bei project-human-aid.de viel Kontakt zu Menschen, deren Geschichte in den Beispielroman eingeflossen ist. Mit dem Hintergrundwissen konnte er einen packenden und lebensechten Roman von Hoffnung und Verzweiflung schreiben.

Nicht jedem Flüchtling wird ein Überfall passieren, aber Hunger, Durst, Kälte und Einsamkeit sind schon große Bedrohungen alleine um nicht das Ziel zu erreichen für die die Verwandten in der Heimat alles Opfern. Der Roman hat daher einen realistischen Hintergrund und könnte immer wieder so geschehen.

Fazit:
Ich finde es sehr empfehlenswert dieses Buch zu lesen. Es kann nur einen kleinen Einblick geben in die Not und Hoffnung die Menschen aus Afrika treibt sich in Schlauchboten zu setzen und über die stürmische See ins gelobte Land zu fahren.


Dank möchte ich dem Autor und dem Verlag edel & electric für das Rezensionsexemplar mit eigener Widmung sagen.


zum Autor
Thomas Fischer wurde 1972 in Konstanz am Bodensee geboren. Nach dem Studium der Soziologie, deutschen Literatur und Philosophie arbeitete er als Redakteur in einer Berliner Kommunikationsagentur. Parallel gründete er 2002 mit Freunden die Hilfsorganisation „Project Human Aid e.V.“ (www.project-human-aid.de). Seine Arbeit für Kinder und Jugendliche führt ihn seitdem in regelmäßigen Abständen nach Burundi, Ostafrika. Daneben arbeitet er heute für einen diakonischen Unternehmensverbund in Berlin und Brandenburg. Thomas Fischer lebt in Berlin.

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Rezension zu "Der Weg der Schwalbe" von Thomas Fischer.

Hoffnung ist Leben
theophiliavor einem Jahr

Inhalt:
Für den Afrikaner Bonaventure ist die Flucht nach Europa die einzige Chance auf eine Zukunft für seine Familie. Auf seinem lebensgefährlichen Weg nach Norden ist er als illegaler Flüchtling auf die Unterstützung fremder Menschen angewiesen und ihrem guten Willen ausgeliefert. Gegen alle Widrigkeiten schlägt er sich durch, auf Lastern und Zugdächern, bezahlt Wildhüter und Soldaten für Hilfe und Schweigen, die Angst wird zum ständigen Begleiter. Unterwegs begegnen ihm die Schicksale gescheiterter Mitflüchtlinge, Tod und Leid werden zum nervenaufreibenden Alltag. Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben für sich und seine Lieben hält ihn aufrecht. Als seine zurückgelassene Familie dann aber ums nackte Überleben ringt, muss Bonaventure eine folgenschwere Entscheidung treffen ...


meine Meinung:
Auf dem Titelbild des Covers ist der afrikanische Kontinent dargestellt mit blauen und weißen Streifen. In der Covermitte ist der Titel des Buches gedruckt und genau darunter der Autor.

Der Schreibstil ist sehr flüssig, dramatisch und lebendig. Es wird viel von dem Familienleben der Darsteller berichtet. Es wird von der Vergangenheit und Zukunftsträume eingegangen. Als Europäer kann man sich nicht vorstellen, warum man seine Heimat verlassen sollte und zu so einer ungewisser Reise aufzubrechen. Hier, wo wir alles haben, ist es nicht vorzustellen, seinen Arbeitsplatz wegen der eigenen Meinung zu verlieren oder dass ein Erdbeben das Haus zerstört.

In 89 unterschiedlich langen Kapiteln wird die Flucht von Bonaventure aus Afrika beschrieben. Leider ist der Schluss so offen gehalten, dass weder bekannt ist, wo Bonaventure an Land kommt bzw. welche Zukunft er findet. Aber er kommt zumindest über das Meer.

Für mich persönlich wäre es sehr interessant gewesen, wenn in dem Buch auch Ortsangaben vorgekommen wären. Es erhöht das Wiedererkennen, wenn in dem Buch Ortsnamen oder Länder vorkommen, die ich kenne bzw. mir ein Bild des Landes näher erklären. Es hätte mich auch interessiert wie die Reiseroute verläuft. Vielleicht soll diese Route aber „geheim gehalten“ werden um andere Flüchtlinge zu schützen.

In den Kapiteln wird immer wieder unterschiedlich die Lebensperspektive von Bonaventure und seinen Helfern bzw. Mitflüchtlingen geschildert und auf der anderen Seite die Perspektive seiner Familie Frau, Kindern und Bruder mit Familie. Es wird gefühlvoll darauf eingegangen, dass Greta sich immer wieder Sorgen um ihren Mann macht. Sie muss mit den immer seltener werdenden Anrufen ihres Mannes klarkommen und hat ihre eigenen Sorgen um die Kinder und ihre Zukunft.

Das Buch endet mit Danksagung vieler helfender Hände. Das Buch schildert sehr realistisch die Dramatik der Flucht und das Risiko, ob diese sinnvoll ist oder ein gutes Ende hat. Doch bleibt die Hoffnung auf ein besseres Leben immer wieder der Motor so viel Leid und Not auf sich zunehmen.

Was kann ich daraus lernen:
In dem Buch wird geschildert, dass auch Menschen die aufgrund wirtschaftlicher Probleme das Land verlassen keine Flüchtlinge II. Klasse sind. Auch sie müssen Schutz und Hilfe verdienen. Oftmals liegt es gerade am ausbeuterischen Kapitalismus der westlichen Welt, dass es den Menschen in Afrika so geht, dass ihnen nichts anderes bleibt als nach Europa zu flüchten.

Viele Menschen, die sich zu einer Flucht entscheiden, haben ihre Schwierigkeiten nicht selbst verschuldet.

Herr Fischer hat mit seinem Engagement bei project-human-aid.de viel Kontakt zu Menschen, deren Geschichte in den Beispielroman eingeflossen ist. Mit dem Hintergrundwissen konnte er einen packenden und lebensechten Roman von Hoffnung und Verzweiflung schreiben.

Nicht jedem Flüchtling wird ein Überfall passieren, aber Hunger, Durst, Kälte und Einsamkeit sind schon große Bedrohungen alleine um nicht das Ziel zu erreichen für die die Verwandten in der Heimat alles Opfern. Der Roman hat daher einen realistischen Hintergrund und könnte immer wieder so geschehen.

Fazit:
Ich finde es sehr empfehlenswert dieses Buch zu lesen. Es kann nur einen kleinen Einblick geben in die Not und Hoffnung die Menschen aus Afrika treibt sich in Schlauchboten zu setzen und über die stürmische See ins gelobte Land zu fahren.


Dank möchte ich dem Autor und dem Verlag edel & electric für das Rezensionsexemplar mit eigener Widmung sagen.


zum Autor
Thomas Fischer wurde 1972 in Konstanz am Bodensee geboren. Nach dem Studium der Soziologie, deutschen Literatur und Philosophie arbeitete er als Redakteur in einer Berliner Kommunikationsagentur. Parallel gründete er 2002 mit Freunden die Hilfsorganisation „Project Human Aid e.V.“ (www.project-human-aid.de). Seine Arbeit für Kinder und Jugendliche führt ihn seitdem in regelmäßigen Abständen nach Burundi, Ostafrika. Daneben arbeitet er heute für einen diakonischen Unternehmensverbund in Berlin und Brandenburg. Thomas Fischer lebt in Berlin.

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Stelze74s avatar

Rezension zu "Der Weg der Schwalbe" von Thomas Fischer.

Ergreifend!
Stelze74vor 2 Jahren

Thomas Fischer legt dem Leser mit "Der Weg der Schwalbe" ein wirklich lesenswertes und sehr berührendes Buch vor.
Mir hat die Geschichte von Bonaventure sehr gut gefallen.
Bonaventure, der zusammen mit seiner Familie zwar arm, aber zufrieden in einem kleinen Dorf lebt, verliert nach einem Erdbeben sein Haus. Schon länger arbeitslos weiß er, dass er dieses nicht mehr aufbauen kann. Sein Bruder nimmt ihn und die Familie zwar bei sich auf, aber das Geld reicht gar nicht. Die Erwachsenen sparen an ihrem Essen, damit die Kinder satt werden.
Bonaventure gibt irgendwann nur noch einen Weg, sich und seiner Familie zu helfen. Er muß nach Europa!
Der Bruder verschuldet sich, beim Missglücken der Mission verliert er ebenfalls alles. Alleine das fand ich sehr beeindruckend. Wie tief muß die Verzweiflung der Menschen sein, die wirklich alles auf eine Karte setzen? Sie verpfänden Haus und Hof, um die Überfahrten bezahlen zu können. Sie setzen sich und ihre Kinder in diese Boote in der Hoffnung, dass alles gut wird.
Der Weg zum Meer war strapaziös, am Ziel angekommen ist Bonaventure wirklich krank. Das Geld ist alle.
Trotz allem steigt er ein und wagt die Überfährt...
Das Ende fand ich gelungen. Der Leser muß sich Gedanken machen. Man setzt sich noch einmal mit der Geschichte auseinander. Man versteht das Denken von Flüchtlingen ein stückweit mehr.

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Gespräche aus der Community

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Buchraettins avatar

Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich!


Hier geht es zur Challenge 2017

https://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuchchallenge-2017-1358362693/

Lest ihr gerne Kinderbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Kinderbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Kinderbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen.

Hier sind die Regeln:

Es sollen jeweils 2 Bücher aus den gleich folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen!
Die Challenge läuft vom 1.1 bis 31.12.21016.

Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Kinderbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt.

Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste.

Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht

Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe

Hier geht es übrigens zu Kinder- und Jugendliteraturgruppe, mit vielen Tipps, Austausch, Interviews und interessierten Lesern und Autoren.

(Das hier ist auch ein Beispiel für den Sammelbeitrag )

Themen für die Kinderbuchchallenge 2016

1.     Bilderbuch von 0 - 5 Jahren, Comics, Comicromane Erscheinungsdatum 2016

2.     Bücher aus dem Bereich Fantasie, Abenteuer, SF, Grusel  Erscheinungsdatum 2016

3.      Bücher aus dem Sachbuchbereich  (Bsp. Insekten, der Körper, der Weltraum), Malbücher Erscheinungsdatum 2016

4.     Allgemeines Kinderbuch, Freundschaft, Tiere usw. Erscheinungsdatum 2016

5.     Hörbuch oder Hörspiele Erscheinungsdatum 2016

6.     Alte Kinderbuchschätze ( alle Bücher, die vor 2016 erschienen sind)

Es sollen jeweils 2 Bücher zu jedem der Themen gelesen werden und rezensiert werden, also insgesamt 12 Bücher.

>> Hier findet ihr noch eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 im Kinderbuchbereich


Challenge Beendet ( Übersicht)

Floh

Black-Horse

Connychaos

danielamariaursula

MarTina3

lauchmotte

Smilla507

Barbara62

kellerbandewordpresscom

Solveig

Lehmas

AndFe

Lesezirkel

Vucha


Teilnehmerliste

1. JuliB abgemeldet

2. Buchgespenst

3. DieBertha

4. Mabuerle

5. buchfeemelanie

6. Floh  Challenge beendet

7. Lesezirkel Challenge beendet

8. smilla507 Challenge beendet

9. anke3006

10 Black-horse  Challenge beendet

11. Buchraettin

12. Arwen10
13. Nele75
14. thoresan
15. connychaos Challenge beendet
16. Solveig challenge beendet
17. conneling
18. danielamariaursula Challenge beendet
19. Taluzi
20. Kuhni77
21. lesebiene27
22. Getready
23. MarTina3 Challenge beendet
24. lexi216189
25. Engel1974
26. Donauland
27. Gela_HK
28. Barbara62 Challenge beendet
29. kellerbandewordpresscom challenge beendet
30. AndFe1 Challenge beendet
31. Lehmas Challenge beendet
32. Buechernische
33. lauchmotte  Challenge beendet
34. Clar
35. Tine_1980
36. AnjaFrieda
37. Vucha  Challenge beendet
38. Enysbooks  
39.
40.

Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:)


Zum Thema
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LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.
Und auf euch warten tolle Gewinne.

Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2016 wieder dabei!

Liest du gerne Bücher mit Niveau?
Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.

15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 lesen.

Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.
Auch Neuauflagen – 2016 erschienen - von Klassikern.

Die Regeln:
  1. Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an.
  2. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts.
  3. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein.
  4. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind!
Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Nimmst du die Herausforderung an?

Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2016 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.
Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema.


Ich freue mich auf viele Anmeldungen!

Teilnehmer:

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Letzte Hoffnung Europa - ein literarischer Roman über Flucht und Vertreibung

Aufrüttelnd und ergreifend erzählt Autor Thomas Fischer die Geschichte von Bonaventure als Beispiel für all diejenigen, die er als Aktivist einer Hilfsorganisation täglich betreut. Seine Arbeit führt ihn in regelmäßigen Abständen nach Afrika - "Der Weg der Schwalbe" gibt Millionen von Schicksalen eine Stimme!


Der Weg der Schwalbe

Für den Afrikaner Bonaventure ist die Flucht nach Europa die einzige Chance auf eine Zukunft für seine Familie. Auf seinem lebensgefährlichen Weg nach Norden ist er als illegaler Flüchtling auf die Unterstützung fremder Menschen angewiesen und ihrem guten Willen ausgeliefert. Gegen alle Widrigkeiten schlägt er sich durch, auf Lastern und Zugdächern, bezahlt Wildhüter und Soldaten für Hilfe und Schweigen, die Angst wird zum ständigen Begleiter. Unterwegs begegnen ihm die Schicksale gescheiterter Mitflüchtlinge, Tod und Leid werden zum nervenaufreibenden Alltag. Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben für sich und seine Lieben hält ihn aufrecht. Als seine zurückgelassene Familie dann aber ums nackte Überleben ringt, muss Bonaventure eine folgenschwere Entscheidung treffen ...


Thomas Fischer

Thomas Fischer wurde 1972 in Konstanz am Bodensee geboren. Nach dem Studium der Soziologie, deutschen Literatur und Philosophie arbeitete er als Redakteur in einer Berliner Kommunikationsagentur. Parallel gründete er 2002 mit Freunden die Hilfsorganisation „Project Human Aid e.V.“ (www.project-human-aid.de). Seine Arbeit für Kinder und Jugendliche führt ihn seitdem in regelmäßigen Abständen nach Burundi, Ostafrika. Daneben arbeitet er heute für einen diakonischen Unternehmensverbund in Berlin und Brandenburg. Thomas Fischer lebt in Berlin.

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