Thomas Franke Das Licht scheint in die Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Das Licht scheint in die Finsternis“ von Thomas Franke

Jonathan Brendel kann es kaum fassen, als er von dem kleinen Vermögen erfährt, das seine Mutter ihm nach ihrem Tod hinterlassen hat. Die Sache hat allerdings einen Haken: Er kann dieses Erbe nur gemeinsam mit seinem Bruder antreten, der vor 15 Jahren spurlos verschwunden ist. Noch ahnt er nicht, was ihn erwartet, als er sich auf die Suche begibt.

Ein Kommissar auf der Jagd nach einem der gefürchtetsten Unterweltbosse Berlins, eine junge Krankenschwester mit einer furchtbaren Narbe im Gesicht und ein Mann ohne Gedächtnis in einer verlassenen Festung mitten in der Wüste - sie alle sind durch ein schreckliches Ereignis mit Jonathan verbunden. Und schon bald muss jeder von ihnen eine tiefgreifende Entscheidung treffen ...

Mit seinem Debüt-Roman Das Haus der Geschichten hat sich Thomas Franke vor Jahren schlagartig einen Namen gemacht. Seine Romane stehen für eine kreative und gleichzeitig tiefgründige Mischung von Glaubens- und Spannungselementen. Das stellt auch dieser Roman eindrucksvoll unter Beweis.

Ein interessante Geschichte mit viel Tiefgang.

— Odenwaldwurm

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    Das Licht scheint in die Finsternis

    Martinchen

    23. February 2018 um 13:45

    "Jonathan Brendel kann es kaum fassen, als er von dem kleinen Vermögen erfährt, das seine Mutter ihm nach ihrem Tod hinterlassen hat. Die Sache hat allerdings einen Haken: Er kann dieses Erbe nur gemeinsam mit seinem Bruder antreten, der vor 15 Jahren spurlos verschwunden ist. Noch ahnt er nicht, was ihn erwartet, als er sich auf die Suche begibt. Ein Kommissar auf der Jagd nach einem der gefürchtetsten Unterweltbosse Berlins, eine junge Krankenschwester mit einer furchtbaren Narbe im Gesicht und ein Mann ohne Gedächtnis in einer verlassenen Festung mitten in der Wüste - sie alle sind durch ein schreckliches Ereignis mit Jonathan verbunden. Und schon bald muss jeder von ihnen eine tiefgreifende Entscheidung treffen ..." - soweit der Klappentext.   Thomas Franke ist Sozialpädagoge und  bei einem sozialen Träger für Menschen mit Behinderung tätig. Als leidenschaftlicher Geschichtenschreiber ist er nebenberuflich Autor von Büchern für Kinder und Erwachsene. Er lebt mit Frau und seinen beiden Kindern in Berlin. (Quelle: Klappentext und Website des Autors)   Das Buch ist im GerthMedien-Verlag erschienen und hat 352 Seiten. Der Schutzumschlag zeigt eine Burg in einem seltsam grünlichen Licht - ein schöner Hinweis auf den Inhalt.   Nach einem Prolog, der im Jahr 1992 spielt, teilt sich der Roman in mehrere Erzählstränge, die sehr gut miteinander verbunden sind. Parallel werden die Erlebnisse Jonathans, der Polizei und Maras berichtet, ein vierter Erzählstrang lässt sich zu Beginn nicht gleich zuordnen. Dieser Strang weicht sehr von denen anderen ab und lässt Raum für Spekulationen.   Thomas Franke schreibt einen gut lesbaren Stil. Seine Protagonisten werden lebendig beschrieben. Er versteht es, Spannung aufzubauen und bis zum Ende zu halten. Christliche Werte und der Glaube an Gott spielen eine große Rolle.   Fazit: ein absolut gelungener Genre-Mix aus Krimi und Liebesroman mit Tiefgang, den ich sehr gern empfehle.

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  • Ein außergewöhnliches Buch - genial geschrieben

    Das Licht scheint in die Finsternis

    waldfee1959

    22. February 2018 um 14:35

    Die Handlung dieses Buches, eine Kriminalgeschichte spielt in Berlin. Es geht um einen international gesuchten Unterweltboss. Gleichzeitig ist es auch eine Familiengeschichte mit viel Tragik, Schuld und Versagen. Genial fand ich die Verknüpfung verschiedener Erzählebenen:  Der eine Teil, der Rahmen des Romans mit sehr spannenden Passagen, einer zarten Liebesgeschichte und beeindruckenden Persönlichkeiten. Der andere, immer wieder eingeschobene Teil spielt in einer ganz anderen, einer fantastischen, und doch irgendwie im Innern des Menschen realen Welt. Die Hauptbotschaft des Romans ist das Thema Vergebung und das ist sehr stark, eindrücklich und zutiefst berührend geschildert Den Roman fand ich leicht zu lesen, auch wenn die Zwischenteile, die in der fantastischen Welt der Burg spielen im Grunde nicht das sind, was ich im Allgemeinen gerne lese. Ich fand diese Abschnitte trotzdem passend, weil sie in die Tiefe der Seele führen, wie es ein normaler Erzählstil nicht vermocht hätte. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, es hat mir außerordentlich gut gefallen. Für mich ist es ein Buch, das heraussticht aus anderen Romanen, die ich zur Unterhaltung lese. Es ist eine Geschichte, die mir auf jeden Fall im Gedächtnis bleiben wird und sogar mit dem Thema Vergebung ein Stück Lebenshilfe ist.

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  • Leserunde zu "Das Licht scheint in die Finsternis" von Thomas Franke

    Das Licht scheint in die Finsternis

    Arwen10

    Dem ein oder anderen Leser ist der Autor Thomas Franke schon bekannt. Nun gibt es endlich Nachschub mit der Neuerscheinung: Das Licht scheint in die Finsternis Zum Inhalt: Jonathan Brendel kann es kaum fassen, als er von dem kleinen Vermögen erfährt, das seine Mutter ihm nach ihrem Tod hinterlassen hat. Die Sache hat allerdings einen Haken: Er kann dieses Erbe nur gemeinsam mit seinem Bruder antreten, der vor 15 Jahren spurlos verschwunden ist. Noch ahnt er nicht, was ihn erwartet, als er sich auf die Suche begibt. Ein Kommissar auf der Jagd nach einem der gefürchtetsten Unterweltbosse Berlins, eine junge Krankenschwester mit einer furchtbaren Narbe im Gesicht und ein Mann ohne Gedächtnis in einer verlassenen Festung mitten in der Wüste - sie alle sind durch ein schreckliches Ereignis mit Jonathan verbunden. Und schon bald muss jeder von ihnen eine tiefgreifende Entscheidung treffen ... Mit seinem Debüt-Roman Das Haus der Geschichten hat sich Thomas Franke vor Jahren schlagartig einen Namen gemacht. Seine Romane stehen für eine kreative und gleichzeitig tiefgründige Mischung von Glaubens- und Spannungselementen. Das stellt auch dieser Roman eindrucksvoll unter Beweis. Stimmen zum Buch: „Eine mitreißende Geschichte über die Kraft der Gnade und wie Gott auf krummen Lebenslinien gerade schreiben kann. Der Weg zur Veränderung dieser Welt sind veränderte Menschen - und dieser Weg fängt bei uns selbst an. Ein absolut lesenswertes Buch."“ Franziska Bachner, Buchhändlerin „Dieses Buch passt in keine Schublade! Spannend, komplex, berührend und überraschend entwickelt der Autor eine Geschichte mit vielen nachdenkswerten Momenten, in denen auch geistliche Tiefen nicht fehlen. Ein literarischer Genuss!“ Kathi Steiert, Buchhändlerin Diese Leserunde findet mit Begleitung des Autors statt. Dazu gibt es am 27.01.2018 die Möglichkeit, dem Autor Fragen zu stellen. Unter den Fragestellern werden drei Rezensionsexemplare für die Leserunde vergeben. Die restlichen sieben Exemplare werden am 1.02.2018 ausgelost. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde und freue mich über eure Beteiligung an der Leserunde. Hier findet ihr die Leseprobe: https://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817463 Infos zum Autor: Thomas Franke ist Sozialpädagoge und bei einem Träger für Menschen mit Behinderung tätig. Als leidenschaftlicher Geschichtenschreiber ist er nebenberuflich Autor von Büchern. Er lebt mit seiner Familie in Berlin. www.thomasfranke.net Falls ihr eines der 10 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 31. Januar 2018, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen  ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!

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  • Suche nach dem Bruder

    Das Licht scheint in die Finsternis

    Odenwaldwurm

    21. February 2018 um 08:08

    Jonathan Brendel kann es kaum fassen, als er von dem kleinen Vermögen erfährt, das seine Mutter ihm nach ihrem Tod hinterlassen hat. Die Sache hat allerdings einen Haken: Er kann dieses Erbe nur gemeinsam mit seinem Bruder antreten, der vor 15 Jahren spurlos verschwunden ist. Noch ahnt er nicht, was ihn erwartet, als er sich auf die Suche begibt. Ein Kommissar auf der Jagd nach einem der gefürchtetsten Unterweltbosse Berlins, eine junge Krankenschwester mit einer furchtbaren Narbe im Gesicht und ein Mann ohne Gedächtnis in einer verlassenen Festung mitten in der Wüste - sie alle sind durch ein schreckliches Ereignis mit Jonathan verbunden. Und schon bald muss jeder von ihnen eine tiefgreifende Entscheidung treffen ... Mit seinem Debüt-Roman Das Haus der Geschichten hat sich Thomas Franke vor Jahren schlagartig einen Namen gemacht. Seine Romane stehen für eine kreative und gleichzeitig tiefgründige Mischung von Glaubens- und Spannungselementen. Das stellt auch dieser Roman eindrucksvoll unter Beweis.(Klappcovertext vom Buch)Ich bin sehr gut in die teils mysteriöse Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere der einzelnen Personen sind sehr gut dargestellt, man meint sie schon länger zu kenne. Besonders Jonathan Brendel habe ich dabei in mein Herz geschlossen. Wie er nach seinem Bruder sucht und wie er Mara, die Krankenschwester, hilft mit ihrer Narbe klar zu kommen, gefällt mir sehr. Auch Mara als Person gefällt mir gut mit ihrem Glauben an Gott und ihrem persönlichen Geheimnis. Der Kommissar Boddien, ist mir etwas sonderbar und sehr auf seinen Fall fixiert, er Suche nach einem berühmten Drogenboss. Der Autor schafft es von Anfang an eine gute Spannung in die Geschichte zu bekommen. Am Schluss konnte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Die Beschreibung der Suche nach Jonathans vermisstem Bruder war einfach nur toll, abenteuerlich und spannend. Interessant und mysteriös sind auch die Gedanken des Komapatienten beschrieben. Der sich in der Zeit seines Komas in einer anderen Welt, auf einer Burg in der Wüste, abspielt. Diese Abschnitte waren für mich sehr mysteriös geschrieben und ich hatte etwas Probleme sie zu verstehen. Durch das ganze Buch zieht sich der Faden ob Jonathan seinen Bruder Maik wieder finden wird. Ich kann nur sagen, dass das Ende sehr interessant und spannend geschrieben wurde und mit sehr gefallen hat. Besonders die letzten Zeilen und der Prolog waren einfach nur toll.Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist fast wie ein Krimi geschrieben, ist es aber doch nicht. Das Buch ist besonders geeignet für Personen die keine Angst habe, in einem Buch mit christlichen Werten konfrontiert zu werden. Einfach nur ein tolles Buch mit Tiefgang.

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  • Das große Thema Vergebung

    Das Licht scheint in die Finsternis

    Sonnenwind

    19. February 2018 um 15:20

    Maik und Jonathan sind Halbbrüder, ihre Mutter hatte mit beiden Ehen einen Fehlgriff getan. Der erste Mann ist weg, und der zweite kommt mit dem älteren Maik nicht zurecht.Maik seinerseits fühlt sich ungeliebt, und seine Mutter kann das auch nicht kompensieren. Als Maik dann ein Gespräch mithört, das er besser nicht gehört hätte, bricht die Beziehung vollends auseinander und Maik kommt auf die schiefe Bahn.Jahre später hinterläßt ihre Mutter den beiden Söhnen ein nicht unbeträchtliches Erbe, das sie aber nur gemeinsam antreten können. Zu dieser Zeit ist Maik schon lange verschollen. Jonathan nimmt die Suche auf.Diese Suche hat einige Blickwinkel, die meiner Lebenseinstellung entgegenstehen. Die Handlung ist mir zu gruselig und gewinnt dadurch trotzdem nicht an Aussage. Manche Persönlichkeitsentwicklungen - auch schon vor den Ereignissen im Buch angesiedelt - sind dagegen sehr überzeugend.Insgesamt konnte ich das Buch gut lesen, nur der eine Erzählstrang ist völlig an mir vorbeigegangen.

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  • spannende Lektüre mit Tiefgang

    Das Licht scheint in die Finsternis

    maulwurf789

    17. February 2018 um 10:22

    "Das Licht scheint in die Finsternis" ist ein Buch des Autors Thomas Franke, der sich bereits mit seinem Debüt-Roman "Das Haus der Geschichten" einen Namen gemacht hat. Im Mittelpunkt der Handlung steht Jonathan Bendel. Seine Mutter hinterlässt ihm nach ihrem Tod ein kleines Vermögen. Dieses Erbe kann er jedoch nur gemeinsam mit seinem Bruder Maik antreten, der vor 15 Jahren spurlos verschwunden ist. So begibt er sich auf die Suche nach ihm, ohne zu ahnen, was ihn dabei alles erwarten wird...Dies war mein erstes Buch des bekannten Autors Thomas Franke. Sein Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Spannungselemente und christlicher Glaube bzw. christliche Werte sind Hauptelemente dieser Geschichte. Erzählt wird sie aus verschiedenen Perspektiven: Neben Jonathan gibt es noch den Komissar Boddien, der sich auf die Suche nach einem berühmten Drogenboss macht, sowie Krankenschwester Mara, die ein Geheimnis mit sich herum trägt. Zudem gibt es immer auch Szenen in einer Burg mitten in der Wüste, welche sich durch eine andere Schriftart vom Rest der Geschichte abheben. Die Charaktere - allen voran Protagonist Jonathan - habe ich beim Lesen schnell ins Herz geschlossen. Alles in allem handelt es sich hier definitiv nicht um einen klassischen Krimi, auch wenn gewisse Elemente dieses Genre im Buch vertreten sind. Eine Liebesgeschichte sowie der Glaube an Gott spielen ebenso eine große Rolle. Insgesamt eine spannende Lektüre mit Tiefgang.

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  • Spannend und geheimnisvoll

    Das Licht scheint in die Finsternis

    Smilla507

    01. February 2018 um 14:08

    »Hass zieht die Dunkelheit an. Er gibt deinem Feind Macht über dich. Wenn du jemanden hasst, wird er dich begleiten, wo immer du auch bist.« (S. 339)Thomas Franke hat einen Roman geschrieben, der mich neugierig machte. Was würde mich erwarten? Und was hat das geheimnisvolle Cover mit der Handlung zu tun? Denn zunächst sieht es gar nicht danach aus, als könnte eine Burg eine Rolle spielen.Während des Lesens schlüpft man in wechselnde Szenen und Perspektiven. Da ist z.B. Jonathan, der gerade im Begriff ist, ein großes Vermögen von seiner verstorbenen Mutter zu erben. Doch das Erbe ist an die Bedingung geknüpft, dass er es gemeinsam mit seinem Halbbruder Maik antritt - den er seit mind. 15 Jahren nicht mehr gesehen hat. Dann ist da Mara, eine Krankenschwester und Hauptkommissar Boddien. Dieser befindet sich auf der Jagd auf einen berüchtigten Drogenboss namens El Niño... Und noch ein paar Figuren mehr, deren Namen ich der Spannung wegen nicht verraten möchte. Ihr Schicksal ist anfangs nur lose, später allerdings sehr eng miteinander verknüpft. Die trutzige Burg vom Cover wird Setting in düsteren traum- oder parabelhafte Sequenzen einer Romanfigur, die sich kapitelweise in die Handlung einfügen.Ich hatte häufig das Gefühl in eine Krimiserie einzutauchen, wobei dies kein klassischer Krimi ist. Eine kleine Liebesgeschichte ist ebenfalls vertreten, ebenso wie der Glaube an Gott. Mara ist diejenige, die den Anstoß dazu gibt. Sie regt Jonathan zum Nachdenken an und seine Einstellungen zu hinterfragen. Das Buch liest sich flüssig weg und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Es kommen ein paar »Kraftausdrücke« vor, was vielleicht nicht jeder mag (deswegen erwähne ich es). Mich hat es an solchen Stellen umso mehr an einen TV-Krimi erinnert. ;)Ein Roman, der (Ent-)Spannung bietet und zur Reflexion anregt!

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