Thomas Fricke Wie viel Bank braucht der Mensch?

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Wie viel Bank braucht der Mensch?“ von Thomas Fricke

Stöbern in Sachbuch

Meine besten Rezepte für Slow Cooker und Schongarer

Für mich eine Überraschung: so abwechslungsreich und praktisch

fantafee

Mut ist ... Kaffeetrinken mit der Angst

Wieder so ein wunderbares Buch von Susanne - besonders die letzten Kapitel haben es mir angetan. Ein Buch zum Immer-wieder-lesen!

goldenefliege

Love your body und schließe Frieden mit dir selbst!

Einfach zu lesen, tolle Zitate, aber dennoch zu einfach und nichts besonderes.

Claudran

Herr Bien und seine Feinde

Informativ, der Autor hat ein enormes Wissen über Bienen und deren Gefährdung.

Sikal

Fuck Beauty!

ein recht interessantes Buch über die Schönheit von uns Frauen...zum Nachdenken und zum Schmunzeln

aga2010

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein (zu?) optimistischerr Ansatz

    Wie viel Bank braucht der Mensch?

    WinfriedStanzick

    25. June 2013 um 09:04

      Thomas Fricke, der Autor des vorliegenden Buches ist nicht irgendwer. Er zählt seit Jahren zu den bekanntesten und profiliertesten wirtschaftspolitischen Kommentatoren in Deutschland. Das Thema seines Buches ist eine konsequente und wohl auch selbstkritische Abrechnung mit dem bisherigen Finanzmarktkapitalismus, der, wie er sehr aufschlussreich nachzeichnet, in den vergangenen drei Jahrzehnten (nicht erst seit der Finanzkrise 2008) eine wenig erfolgreiche, ja man kann sagen, katastrophale Bilanz aufweist.   Wahnsinnig viel Geld, was ja auch immer gesellschaftlicher Reichtum ist, wurde verbrannt, nur wenige haben davon profitiert und am Ende haben die Steuerzahler für die Rettung von „systemrelevanten Banken“ aufkommen müssen.   Damit, so Frickes Vorschlag, müsse es bald ein Ende haben. Es gehe darum, die Banken auf ihr eigentliches Kerngeschäft zurückzustutzen und die Unmengen an finanziellen Mittel, die bisher zum Zwecke der Spekulation rund um den Globus gejagt wurden, für sinnvollere Investitionen zu nutzen, für gesellschaftliche Aufgaben etwa, zu denen er besonders den Klimaschutz zählt.   Optimistisch fordert er nach dem Atomausstieg auch so etwas wie einen Bankenausstieg und schreibt: „Zeit für die Wende. Das Geld ist da. Es muss nur aus dem Irrsinn abgezogen und endlich wieder in die Zukunft unserer Kinder und ihrer Kinder investiert werden.“   Dass dazu aber auch nötig ist, dass die Anleger (auch die Kleinanleger) nicht immer nur zuerst auf ihre Rendite und die Vergrößerung ihres Vermögens schauen, davon habe ich nichts gelesen in diesem Buch. Denn es war auch die Gier der Kleinanleger, die zu dem Finanzhype der letzten Jahre beigetragen hat.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks