Thomas Friedrich Mahatma Gandhi und die heilpädagogische Frage

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Inhaltsangabe zu „Mahatma Gandhi und die heilpädagogische Frage“ von Thomas Friedrich

Gandhi (1869-1948) war Rechtsanwalt und Politiker, ein Bürger-rechtler und Farmer, er trat als Sprecher von Unterlegenen auf und gab Zeitschriften heraus, druckte sie teilweise sogar eigenhändig; er war führendes Mitglied der indischen Kongressbewegung und galt als Widersacher des Kolonialgedankens, war zugleich religiöser Denker wie auch praktischer Sozialarbeiter. Sein Name steht für Gewaltlosigkeit und zivilen Ungehorsam, für die indischen Unabhängigkeitsbestrebungen und für ein Versöhnungsdrängen unter den nationalen Religionsgruppen. Der Mahatma ist mit politischem Fasten und gegenseitigem Verständigungsanspruch international bekannt geworden, mit dem Salzmarsch 1930 und vieljährigen Gefängnisaufenthalten. Gandhi widmete sich der wirtschaftlichen Entwicklung Indiens und dem so-zialen Elend großer Bevölkerungsteile; seine Visionen für die Zukunft orientierten sich an den lebensnotwendigen Grundbedürfnissen und an eine Selbstversorgung in möglichst autarken dörflichen Wirtschaftseinheiten und durch treuhänderisches Unternehmertum für das Gemeinwohl. Das "chhakra", das Spinnrad, und "khadi", der handgesponnenen Baumwollstoff, waren für ihn die Symbole für ein beschäftigungsintensives dezentrales Handwerk statt der maschinellen Massenproduktion in den Fabriken. Gewalt und Befreiung sind die primären Topoi bei Gandhi, als die konträren Pole seines in der Aktion gelebten Diskurses. Diese Dichotomie spiegelt auch das Existential innerhalb des Behinderungsphänomens.

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