Thomas Gatzemeier Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen.

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Inhaltsangabe zu „Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen.“ von Thomas Gatzemeier

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  • Leserunde zu "Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen." von Thomas Gatzemeier

    Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen.
    thomas_gatzemeier

    thomas_gatzemeier

    Ich möchte euch zu einer Leserunde einladen. Der Roman ist am 26.März erschienen. Mal sehen, ob ich es fertigbekomme, alles richtig „einzurühren“. Bewerbungen zu befriedigen. Bücher zu versenden. Mehr oder weniger schlaue Antworten auf eure Reaktionen zu geben. 20 Romane stehen zur Verfügung. Als Einführung der Rücken- und der Klappentext. Rückentext: Hinter Edgar Wünschel, dem attraktiven Mathematiker, sind die Frauen her, er will und kann keine von ihnen halten. Er wird Aktienhändler, um nicht als Arbeitsloser zu enden. Eingebettet in eine burleske und teilweise grotesk anmutende Geschichte aus dem Bankmilieu wird beschrieben, wie es Wünschel als professionellem Börsenspieler wider Willen ergeht. Erst als er die wertlos gewordenen Hypothekenkredite der Dubliner Zweigstelle seiner Bank bewerten soll, wird ihm klar, daß das System, in dem er sich bewegt, auf Lug und Trug beruht. Präzise und detailliert beschreibt der Roman, wie sich ein Spieler bewußt wird, was er treibt und trotzdem seinem Tun nicht entfliehen kann. Er sucht Ablenkung bei einer einfachen Frau, weiß nichts mit ihr anzufangen, hat aber den besten Sex seines Lebens mit ihr. Obwohl er spontan nach einer durchzechten Nacht von sich aus kündigt, handelt er eine riesige Abfindung heraus und setzt noch einmal alles auf eine Karte. Der Titel dieses Buches ist der letzte Satz aus Dostojewski’s »Der Spieler«: »Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen!« Klappentext: Edgar Wünschel, studierter Mathematiker, arbeitete in der DDR als Friedhofsgärtner, ging mit seiner Frau nach Westdeutschland und fand keinen angemessenen Job. Sie verließ ihn, weil er trank, und er wurde, nach einem Besuch des Gerichtsvollziehers, Aktienhändler an der Frankfurter Börse. Wieder in Leipzig, nun als Leiter des »Eigenhandels« einer großen Bank, dreht er ein erfolgreiches, aber auch hochriskantes Rad. Er hat schnellwechselnde Frauenkontakte, einen Porsche, eine Designerwohnung und einen Kühlschrank, der zu jeder Zeit Eiswürfel für Drinks bereithält. Edgar ist vom rational-mathematischen Denker zum Spekulanten geworden und frönt den Insignien des Erfolgs. Auf einem Segel-Törn verletzt er sich und wacht im Krankenhaus neben einem ehemaligen hohen Funktionär der SED auf. Die erste Finanzkrise beginnt. Ihm wird klar, daß er einem Trug  aufgesessen ist und mit welchen Methoden die Bank gearbeitet hat. Edgars jugendlich rebellischer Geist bricht wieder hervor. Er ersteigert liegengebliebene Gepäckstücke und schüttet den darin befindlichen Unrat im Büro seines Vorstandsvorsitzenden aus. Die karrierebewußte Tochter eines schwäbischen Bankers, mit der er gern geschlafen hätte, beschimpft ihn als Verräter. Edgar fährt zu seinem Jugendfreund. Zieht sich am darauffolgenden Morgen, noch unter Alkohol stehend, einen alten sowjetischen Trainingsanzug an. Geht in die Bank, kündigt und handelt mit dem inzwischen ausgetauschten Vorstand eine beachtliche Abfindung heraus, geht in sein Büro zurück und sieht auf den Monitoren die Zeit gekommen, wieder ganz groß in den Markt einzusteigen ...

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  • Neue Rezension zum Roman Thomas Gatzemeier "Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen!"

    Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen.
    thomas_gatzemeier

    thomas_gatzemeier

    13. July 2012 um 11:44

    "Ein widerwärtiger Typ, aber mit Rückrad..."

    http://www.badische-zeitung.de/literatur-rezensionen/ein-widerwaertiger-typ-aber-mit-rueckgrat--61641314.html

  • Rezension zu "Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen." von Thomas Gatzemeier

    Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen.
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. July 2012 um 20:11

    Edgar Wünschel, ein studierter Mathematiker spielt ein Spiel mit dem Feuer. Er wndet sich dem AKtienmarkt zu. Edgar ist intelligent, sieht gut aus, und die Frauen liegen ihm zu Füssen. Er spielt das Spiel. Straight, erfolgreich mit vielen Bekanntschaften. Bis er fällt. Ein Buch was nicht aktueller in unsere Zeit passt! Schnelllebig, alles mitnehmen was geht, egal wie und in welcher Art. Eine Seifenblase, die wächst und wächst bis sie platzt! Thomas Gatzemeier hat ein spezielles Buch geschriebn, welches nicht jedermanns Geschmack seind wird. Meinen Nerv hat er getroffen. Er verpackt sein geschriebenes komplett in Bilder. Manchmal grotesk, und überlässt dem Leser viel Phantasie. Von mir gibts ein dickes Lob, und eine Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen." von Thomas Gatzemeier

    Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen.
    angel2212

    angel2212

    11. June 2012 um 09:53

    Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen ❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧❧ Klappentext: Hinter Edgar Wünschel, dem attraktiven Mathematiker, sind die Frauen her, er will und kann keine von ihnen halten. Er wird Aktienhändler, um nicht als Arbeitsloser zu enden. Eingebettet in eine burleske und teilweise grotesk anmutende Geschichte aus dem Bankmilieu wird beschrieben, wie es Wünschel als professionellem Börsenspieler wider Willen ergeht. Erst als er die wertlos gewordenen Hypothekenkredite der Dubliner Zweigstelle seiner Bank bewerten soll, wird ihm klar, daß das System, in dem er sich bewegt, auf Lug und Trug beruht. Präzise und detailliert beschreibt der Roman, wie sich ein Spieler bewusst wird, was er treibt und trotzdem seinem Tun nicht entfliehen kann. Er sucht Ablenkung bei einer einfachen Frau, weiß nichts mit ihr anzufangen, hat aber den besten Sex seines Lebens mit ihr. Obwohl er spontan nach einer durchzechten Nacht von sich aus kündigt, handelt er eine riesige Abfindung heraus und setzt noch einmal alles auf eine Karte. Der Titel dieses Buches ist der letzte Satz aus Dostojewski`s „Der Spieler“: „Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen!“ Meine Meinung: Das Buch beschreibt eine Aneinanderreihung von verschiedenen Situationen und Beziehungen. Es handelt sehr viel von dem Aktienmarkt und beinhaltet, für mich persönlich, zu viele Fachbegriffe aus der Börse, mit denen ich leider so gar nichts anfangen kann. Es ist zwar sehr detailreich beschrieben, aber dann wohl eher für Menschen die sich mit der Börse aus kennen. Vielleicht ist dies auch einer der Gründe, warum ich mit diesem Buch nicht so richtig klar kam. Auch mit dem Protagonisten Edgar wurde ich so gar nicht warm. Daher muss ich leider sagen, das dieses Buch für meinen persönlichen Geschmack, so gar nichts war.

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  • Rezension zu "Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen." von Thomas Gatzemeier

    Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen.
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. June 2012 um 08:39

    Edgar Wünschel, studierter Mathematiker, arbeitete in der DDR als Friedhofsgärtner, ging mit seiner Frau nach Westdeutschland und fand keinen angemessenen Job. Sie verließ ihn, weil er trank, und er wurde, nach einem Besuch des Gerichtsvollziehers, Aktienhändler an der Frankfurter Börse. Wieder in Leipzig, nun als Leiter des »Eigenhandels« einer großen Bank, dreht er ein erfolgreiches, aber auch hochriskantes Rad. Er hat schnellwechselnde Frauenkontakte, einen Porsche, eine Designerwohnung und einen Kühlschrank, der zu jeder Zeit Eiswürfel für Drinks bereithält. Edgar ist vom rational-mathematischen Denker zum Spekulanten geworden und frönt den Insignien des Erfolgs. Auf einem Segel-Törn verletzt er sich und wacht im Krankenhaus neben einem ehemaligen hohen Funktionär der SED auf. Die erste Finanzkrise beginnt. Ihm wird klar, welchem Trug alle aufgesessen sind und mit welchen Methoden die Bank gearbeitet hat. Edgars jugendlich rebellischer Geist bricht wieder hervor. Er ersteigert liegengebliebene Gepäckstücke und schüttet den darin befindlichen Unrat im Büro seines Vorstandsvorsitzenden aus. Die karrierebewußte Tochter eines schwäbischen Bankers, mit der er gern geschlafen hätte, beschimpft ihn als Verräter. Edgar fährt zu seinem Jugendfreund. Zieht sich am darauffolgenden Morgen, noch unter Alkohol stehend, einen alten sowjetischen Trainingsanzug an. Geht in die Bank, kündigt und handelt mit dem inzwischen ausgetauschten Vorstand eine beachtliche Abfindung heraus, geht in sein Büro zurück und sieht auf den Monitoren die Zeit gekommen, wieder ganz groß in den Markt einzusteigen ... Dies ist der Klappentext des Buches, der eigentlich schon die gesamte Geschichte verrät. Wobei man Geschichte auch nicht direkt sagen kann, sondern eher eine Aneinanderreihung von verschiedenen Szenen und Situationen. Der Großteil des Buches handelt von Aktien und Edgars „Methode“ zu gewinnen. Mit Aktien kenne ich mich leider gar nicht aus, deshalb hat mich das Buch auch nicht gefangen genommen. Es ist zwar sehr interessant beschrieben, doch für mich ist dieses Thema eher nichts. Das Ende des Buches gefällt mir wesentlich besser. Edgar war mir auch nicht wirklich sympathisch. Er hat eine Art, vor allem bei Frauen, die ich überhaupt nicht leiden kann. Fazit: Ich bin mit dem Buch leider nicht warmgeworden. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Ich mag eigentlich keine schlechte Wertung abgeben, doch ich muss auch ehrlich sein. Trotzdem vielen Dank an den Autor, dass ich mitlesen durfte.

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  • Rezension zu "Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen." von Thomas Gatzemeier

    Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen.
    irismaria

    irismaria

    08. June 2012 um 17:29

    Edgar Wünschel, studierter Mathematiker, arbeitete in der DDR als Friedhofsgärtner, ging mit seiner Frau nach Westdeutschland und fand keinen angemessenen Job. Sie verließ ihn, weil er trank, und er wurde, nach einem Besuch des Gerichtsvollziehers, Aktienhändler an der Frankfurter Börse. Wieder in Leipzig, nun als Leiter des »Eigenhandels« einer großen Bank, dreht er ein erfolgreiches, aber auch hochriskantes Rad. Er hat schnellwechselnde Frauenkontakte, einen Porsche, eine Designerwohnung und einen Kühlschrank, der zu jeder Zeit Eiswürfel für Drinks bereithält. Edgar ist vom rational-mathematischen Denker zum Spekulanten geworden und frönt den Insignien des Erfolgs. Auf einem Segel-Törn verletzt er sich und wacht im Krankenhaus neben einem ehemaligen hohen Funktionär der SED auf. Die erste Finanzkrise beginnt. Ihm wird klar, welchem Trug alle aufgesessen sind und mit welchen Methoden die Bank gearbeitet hat. Edgars jugendlich rebellischer Geist bricht wieder hervor. Er ersteigert liegengebliebene Gepäckstücke und schüttet den darin befindlichen Unrat im Büro seines Vorstandsvorsitzenden aus. Die karrierebewußte Tochter eines schwäbischen Bankers, mit der er gern geschlafen hätte, beschimpft ihn als Verräter. Edgar fährt zu seinem Jugendfreund. Zieht sich am darauffolgenden Morgen, noch unter Alkohol stehend, einen alten sowjetischen Trainingsanzug an. Geht in die Bank, kündigt und handelt mit dem inzwischen ausgetauschten Vorstand eine beachtliche Abfindung heraus, geht in sein Büro zurück und sieht auf den Monitoren die Zeit gekommen, wieder ganz groß in den Markt einzusteigen ... Dieser Klappentext gibt den Inhalt des Buches bis zum Ende wieder - was er nicht verrät, ist, dass der Roman keine durchgehende Geschichte sondern eher eine sammlung von Szenen ist, die schlaglichartig Edgars Leben beleuchten. Es wird deutlich, dass Edgar eine Spielernatur ist, im Beruf und im Privaten, tiefergehende Beziehungen gelingen ihm nicht. Sein Erfolg bei Frauen kommt vielleicht von seinem Geld, denn seine Art macht ihn wenig attraktiv. Ich fand die Beschreibung von Edgars Börsenalltag am interessantesten, weil mich die Materie fasziniert, wobei ich seine ständigen Gewinne unrealistisch finde. Ich hatte auch eine Kritik am Finanzsystem erwartet, die sich auf Edgar auswirkt, das war aber nicht der Fall. Die Sprache Gatzmeiers ist sehr ungewöhnlich, extrem bildreich - hier kommt der Maler, der Gatzmeier auch ist, durch. Letzlich bin ich aber aus der Geschichte nicht schlau geworden, was der Autor eigentlich erzählen wollte, habe ich nicht verstanden.

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  • Rezension zu "Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen." von Thomas Gatzemeier

    Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen.
    WolfgangB

    WolfgangB

    05. June 2012 um 07:01

    Monetäres Menschen-Mosaik Edgar Wünschel genießt ein Leben in Luxus. Als studierter Mathematiker hat er mit den internationalen Finanzmärkten ein Spiel entdeckt, dessen Regeln er exakt beherrscht. Die Wirtschaftskrise trifft jedoch auch ihn unerwartet. Während er verzweifelt versucht, seine Verluste zu minimieren, muß er existentielle Erfahrungen erleben, die ihn sein Wertesystem gründlich überdenken lassen. In insgesamt 19 Kapiteln beleuchtet Autor Thomas Gatzemeier das Leben seines Protagonisten Edgar Wünschel anhand anekdotenhaft erzählter Episoden aus verschiedenen Perspektiven. Diese sind jedoch nicht an einzelne Figuren, sondern an jene Rollen gebunden, in die Edgar im Laufe seines Alltags schlüpft. Sei es als knallhart kalkulierender Händler an der Börse, als genußorientiertes Kind der Konsumgeneration in seiner Freizeit oder als Liebhaber mit zynischen Zügen, aus einzelnen Anekdoten entsteht vor den Augen des Lesers ein facettenreiches Bild der Persönlichkeit Wünschels. Dabei wird weniger Wert auf eine konsistente Handlung gelegt, vielmehr steht die Konstruktion eines exemplarischen Sittenbildes einer von Egoismus und Vergnügungssucht getragenen Generation im Vordergrund. Wie ein roter Faden zieht sich Edgars Gleichgültigkeit als emotionale Grundhaltung durch sein Leben. Dabei scheint der langatmig, teils sogar schwerfällig wirkende Stil Konzept zu sein, indem er diesen inhaltlichen Aspekt durch die Form unterstützt. Ganz bewußt vermeidet die Erzählung ein allzu hohes Tempo, scheinen die Momente in jener unerträglichen Langsamkeit dahinzutropfen, in der sich die Tage für Edgar gestalten. Karg gestaltet sich sein emotionales Leben, die Maximierung von Gewinn in allen Bereichen schält sich als zentraler Wesenszug zwischen den Seiten hervor. Eine große Stärke ist sicherlich die umfangreiche Sachkenntnis des Autors zum Alltag an der Börse. Die beiläufig dargereichten Fakten über die Entwicklung der Kurse, der spezifische Jargon der Akteure vermitteln den Eindruck langjähriger Erfahrung im Geschäft um virtuelle Werte. Als die Erwartungen dämpfend wirkt die Eigenschaft des Romans als literarisches Stilleben. Sprache und Handlung wirken statisch, momentorientiert, der Autor zählt offensichtlich eine naturalistisch-detaillierte Betrachtung einer durchgängigen in sich abgeschlossenen Geschichte vor. Zudem wirkt der Gegensatz zwischen einer elaborierten Erzählsprache und der großteils vulgären Ausdrucksweise der Figuren befremdlich.

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  • Rezension zu "Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen." von Thomas Gatzemeier

    Morgen, morgen wird alles zum guten Ende kommen.
    thomas_gatzemeier

    thomas_gatzemeier

    13. November 2011 um 15:34

    Erste Rezension auf amazon "Im Gegensatz zu Gatzemeiers ersten Roman, (für mich schon eine schwere Kost) der in der Vergangenheit spielte, widmet er sich jetzt ganz der Gegenwart. So sind die Bilder heller und auch sein Schreibstil scheint lockerer geworden zu sein. Aber Bilder schreibt der Maler immer noch und die zu lesen macht einfach Freude, obwohl manchmal der Eindruck aufkommt, mit ihm geht die Fantasie durch. Irgendwie schreibt Gatzemeier nicht typisch deutsche Literatur. Wie er die Obsessionen seines Helden schildert, hat das für mich was Amerikanisches." Eine zweite Rezension auf amazon Danach war ich begeistert! 25. November 2011 Für mich ist das dritte Buch von Thomas Gatzemeier einfach nur große Literatur! Die Erzaehlungen in seiner bildhaften, bewegenden Sprache lassen nie lange Weile aufkommen. Das Tempo seiner Phantasien rund um die perfiden Strukturen der Finanzwelt machen aus einem eigentlichen Finanzthema ein spannendes Erzaehlwerk. Seine detailgenauen Beobachtungen und Beschreibungen sind gut recherchiert, so dass zuweilen der Eindruck entstehen kann, ein ehemaliger Banker schreibt seine Erfahrungen und nicht der Maler Thomas Gatzemeier. Ich wünsche ihm von ganzem Herzen, dass sein drittes Buch die Aufmerksamkeit erreicht, die es wahrlich verdient !

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