Thomas Gifford

 3.7 Sterne bei 475 Bewertungen
Autor von Assassini, Assassini und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Thomas Gifford

Thomas Eugene Gifford † 31. Oktober 2000 in Dubuque, Iowa

Neue Bücher

Assassini

Neu erschienen am 28.09.2018 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

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Assassini

Assassini

 (255)
Erschienen am 11.01.1994
Aquila

Aquila

 (26)
Erschienen am 30.03.2004
Gomorrha

Gomorrha

 (26)
Erschienen am 27.03.2007
Protector

Protector

 (22)
Erschienen am 18.02.2000
Intrige

Intrige

 (19)
Erschienen am 31.07.2001
Komplott

Komplott

 (17)
Erschienen am 20.04.2001
Inferno

Inferno

 (17)
Erschienen am 19.07.2005
Ultimatum

Ultimatum

 (12)
Erschienen am 17.09.2004

Neue Rezensionen zu Thomas Gifford

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Hellena92s avatar

Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

Eine Geschichte nah an den Illuminati
Hellena92vor 4 Monaten

"Papst Calixtus IV. liegt im Sterben. Hinter verschlossenen Türen flüstern Kardinäle die Namen möglicher Nachfolger. In einem gottverlassenen Kloster an der irischen Küste liegt ein vergilbtes Dokument verborgen, das auf seine Wiederentdeckung wartet. Und in einer kleinen Privatkapelle in Princeton, New Jersey, wird eine Nonne beim Gebet ermordet."

Der ehemalige Jesuitenschüler und Anwalt Driskil und gleichzeitig Protagonist der Geschichte begibt sich auf die Suche nach dem Mörder seiner Schwester. Auf den Spuren ihrer Forschungen trifft er immer wieder auf den Namen "Assassini", die im
nazibesetzten Paris der 1940er Jahre für die Kirche mordeten.
Doch während er versucht die jenigen zu finden, die mit diesen in Verbindung gebracht werden können, sterben Menschen und Driskill ist sich nicht mehr sicher, ob er nicht langsam selber auf die Todesliste kommt, wenn er nicht aufhört. Doch der Drang die Geschichte aufzuklären lässt ihn einfach nicht los. 
Und so geht es auch dem Hörer. Es ist unglaublich fesselnd. Auch, wenn ich zwischendrin dachte, jetzt wiederholt es sich aber, kam dann dennoch im richtigen Moment noch einmal ein Spannungsbogen.

Ich kann dieses Hörbuch geht empfehlen, da der Sprecher der ganzen Sache einen wunderbaren Flair gibt. Düster und ruhig. Der Thematik entsprechend!

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Bluesky_13s avatar

Rezension zu "Aquila" von Thomas Gifford

Ein Professor gerät in ein Abenteur
Bluesky_13vor einem Jahr

<><><><>Zu den Personen<><><><>

POLLY BISHOP, ist eine sehr ergeizige, engagierte Reporterin und jagt hinter jeder Sensation her. So auch hinter der Geschichte, das Colin Chandler irgendwas hat, was alle Welt scheinbar interessiert. Sie ahnt da noch nicht, das sie unmittelbar in das Geschehen mit einbezogen wird und das der arme Professor genauso ahnungslos ist wie sie.


COLIN CHANDLER, ist ein Professor der ungewollt in ein Abenteuer hineinrutscht und da zum ersten Mal richtige Angst bekommt. Er glaubt eigentlich schon gar nicht mehr daran, das er das ganze überleben wird. Er hat auch sehr große Angst um seinen Freund Brennan und auch um seinen Chef Prosser. Er ist eigentlich ein sehr ruhiger Mensch, der solche Turbulenzen in seinem Leben nicht kennt und am liebsten auch gar nicht erleben möchte.


HUGH BRENNAN, ist der beste Freund von Professor Chandler und er führt einen ganz anderen Lebenswandel als sein Freund. Auch er wird ungewollt in das Abenteuer mit hinein gezogen und ihm geht es dabei gar nicht so gut. Durch die Qualen, die er erleiden musste, entwickelte er ungeahnte Kräfte. Nach dem er das alles überstanden hatte, hatte er auch sofort wieder seinen alten, trockenen Humor zurück.


BERT PROSSER, ist ein ganz durchtriebener, schwer zu durch schauender Zeitgenosse. Die einzige die ein bisschen was von seinem Geheimnis und seiner Verschlagenheit ahnt, ist Polly. Mehr kann ich hier an dieser Stelle nicht über diese Person erwähnen, denn sonst wäre zu viel verraten. Er ist immer wieder für eine Überraschung gut.


<><><><>Meine Meinung<><><><>

Das Buch ist sehr interessant geschrieben und es lässt die ganze Spannung bis zum Schluß anhalten. Man ahnt immer ein bisschen was, denkt man, aber dann kommt doch wieder alles anders. Der Autor hat es wirklich geschafft, das ganze so gut zu verpacken, das von allem ein wenig in dem Buch enthalten ist. Der Zwist, der zuerst zwischen Polly und Colin besteht und wie es sich dann weiterentwickelt. Er hat was das angeht auch ein wenig Humor mit einfliesen lassen um so der Spannung immer wieder neuen Auftrieb zu geben.

Ich habe das Buch mit wachsender Begeisterung gelesen und ich kann es jedem nur weiter empfehlen. Der Autor verrät auf gar keinen Fall zu früh, um was es in dem ganzen Buch eigentlich geht und wer alles dahinter steckt.

So mag ich meine Bücher, wo ich nicht schon am Anfang weiß wie es wahrscheinlich ausgehen könnte. Es ist auch kein übertriebenes Liebesgeplenkel und auch kein übertriebenes Heldengehabe. Es hat von jedem etwas und das ganze gut portioniert auf das gesamte Buch verteilt. Gifford ist ein ausgezeichneter Autor und er überzeugt durch seinen überzeugenden Schreibstil. Bei ihn gibt es zu Anfang einen Toten, um den sich dann die Geschichte aufbaut. Erst so ziemlich am Schluss erfährt man, warum dieser Mensch sterben musste. Ich lese seine Bücher gerne und ihm werden noch viele folgen. 


Eure Bluesky_13

Rosi



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TanteGhosts avatar

Rezension zu "Aquila" von Thomas Gifford

War George Washington ein Verräter?
TanteGhostvor einem Jahr

Von einem alten Dokument, einem bösen Verdacht und dem Kampf CIA gegen KGB.

Inhalt:
Im Jahre 1778 kommt eine Wache eines Lagers zu einem Papier, dass nicht nur seine Weltansicht erschüttert. Sollte der große George Washington wirklich ein Verräter sein?
1975 wird wegen eben jenem Papier ein Student ermordet. Doch auch er hat das Papier nicht mehr. Statt dessen wird sein Professor in die Sache mit herein gezogen. Er wird von seltsamen Gestalten überfallen, muss fliehen, verliebt sich auf der Flucht in eine Reporterin und gerät an die Grenzen seiner körperlichen Belastbarkeit.
Die vermeintliche Sicherheit ist eine Falle, alte Bekannte sind nicht das, was sie jahrelang vorgegeben haben und noch mehr Unschuldige werden in die Sache hinein gezogen.
Hat George Washington wirklich sein eigenes Land verraten?

Der erste Satz:
"Wiliam Davis stand knöcheltief im verharschten Schnee auf Wache. Er beobachtete den Mond, der gerade lange genug hinter den Wolken hervorglitt, um die Hänge über dem Schuylkill River in ein geisterhaftes metallisches Grau zu tauchen – ein heller, überirdischer Farbton, wie er ihn noch nie gesehen hatte."

Der letzte Satz:
"»Unentschieden.«"

Fazit:
Ich war enttäuscht, denn ich habe etwas anderes erwartet, als es dann am Ende gewesen ist. Erwartet hätte ich Mystik. Geboten wurde mir dann aber Geschichte und Krimi. Na ja und Krimi ist so eine Sache bei mir. Das ist jetzt nicht wirklich Mein Lieblingsgenre.
Stellenweise fand ich die Handlung und Empfindungen der Protagonisten zu intensiv beschrieben. Die Handlung wurde dann gestoppt. Es wurde stellenweise langweilig. - Hier habe ich dann nur noch überflogen, bin aus der Handlung geflogen, aber später immer wieder gut hinein gekommen.
Einen Kopfkinofilm hatte ich nicht. Liegt meiner Meinung nach an den zu starken Beschreibungen. Es hat meine Fantasie irgendwie abgetötet.
Gepackt hat es mich trotzdem. Ich war gefesselt und habe mit den Protagonisten mit gefiebert. Ich war komplett baff, als sich die Romanze entwickelt hat und als ein kleiner Professor einen Mord begehen konnte.

Ob ich hier jetzt eine Empfehlung aussprechen soll, kann ich gar nicht sagen. Das Buch hat gefesselt, keine Frage. Aber irgendwas hält mich davon ab, dieses Buch als Volltreffer zu bezeichnen. - Ich würde sagen: Versucht es einfach, wenn es euch anmacht.

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Zusätzliche Informationen

Thomas Gifford wurde am 16. Mai 1937 in Dubuque, Iowa (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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