Thomas Gifford Aquila

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Inhaltsangabe zu „Aquila“ von Thomas Gifford

Ein über zweihundert Jahre altes Dokument kommt überraschend ans Tageslicht. Der Student, der es entdeckt hat, wird ermordet aufgefunden. Eine junge, forsche Fernsehreporterin lässt nicht locker. Und ein harmloser Geschichtsprofessor aus Harvard, Massachusetts, findet sich plötzlich im Kreuzfeuer der Geheimdienste. Gemeinsam versuchen die beiden ungleichen Verbündeten das Geheimnis zu lüften. Sie stoßen dabei auf eine Verschwörung, welche die Grundfesten der Nation erschüttern könnte.

Hier lesen wir über die Machenschaften einer geheimen Organisation und wie ein Professor dazwischen grät

— Bluesky_13

Von einem alten Dokument, einem bösen Verdacht und dem Kampf CIA gegen KGB.

— TanteGhost

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  • Ein Professor gerät in ein Abenteur

    Aquila

    Bluesky_13

    07. November 2017 um 12:47

    <><><><>Zu den Personen<><><><> POLLY BISHOP, ist eine sehr ergeizige, engagierte Reporterin und jagt hinter jeder Sensation her. So auch hinter der Geschichte, das Colin Chandler irgendwas hat, was alle Welt scheinbar interessiert. Sie ahnt da noch nicht, das sie unmittelbar in das Geschehen mit einbezogen wird und das der arme Professor genauso ahnungslos ist wie sie. COLIN CHANDLER, ist ein Professor der ungewollt in ein Abenteuer hineinrutscht und da zum ersten Mal richtige Angst bekommt. Er glaubt eigentlich schon gar nicht mehr daran, das er das ganze überleben wird. Er hat auch sehr große Angst um seinen Freund Brennan und auch um seinen Chef Prosser. Er ist eigentlich ein sehr ruhiger Mensch, der solche Turbulenzen in seinem Leben nicht kennt und am liebsten auch gar nicht erleben möchte. HUGH BRENNAN, ist der beste Freund von Professor Chandler und er führt einen ganz anderen Lebenswandel als sein Freund. Auch er wird ungewollt in das Abenteuer mit hinein gezogen und ihm geht es dabei gar nicht so gut. Durch die Qualen, die er erleiden musste, entwickelte er ungeahnte Kräfte. Nach dem er das alles überstanden hatte, hatte er auch sofort wieder seinen alten, trockenen Humor zurück. BERT PROSSER, ist ein ganz durchtriebener, schwer zu durch schauender Zeitgenosse. Die einzige die ein bisschen was von seinem Geheimnis und seiner Verschlagenheit ahnt, ist Polly. Mehr kann ich hier an dieser Stelle nicht über diese Person erwähnen, denn sonst wäre zu viel verraten. Er ist immer wieder für eine Überraschung gut. <><><><>Meine Meinung<><><><> Das Buch ist sehr interessant geschrieben und es lässt die ganze Spannung bis zum Schluß anhalten. Man ahnt immer ein bisschen was, denkt man, aber dann kommt doch wieder alles anders. Der Autor hat es wirklich geschafft, das ganze so gut zu verpacken, das von allem ein wenig in dem Buch enthalten ist. Der Zwist, der zuerst zwischen Polly und Colin besteht und wie es sich dann weiterentwickelt. Er hat was das angeht auch ein wenig Humor mit einfliesen lassen um so der Spannung immer wieder neuen Auftrieb zu geben. Ich habe das Buch mit wachsender Begeisterung gelesen und ich kann es jedem nur weiter empfehlen. Der Autor verrät auf gar keinen Fall zu früh, um was es in dem ganzen Buch eigentlich geht und wer alles dahinter steckt. So mag ich meine Bücher, wo ich nicht schon am Anfang weiß wie es wahrscheinlich ausgehen könnte. Es ist auch kein übertriebenes Liebesgeplenkel und auch kein übertriebenes Heldengehabe. Es hat von jedem etwas und das ganze gut portioniert auf das gesamte Buch verteilt. Gifford ist ein ausgezeichneter Autor und er überzeugt durch seinen überzeugenden Schreibstil. Bei ihn gibt es zu Anfang einen Toten, um den sich dann die Geschichte aufbaut. Erst so ziemlich am Schluss erfährt man, warum dieser Mensch sterben musste. Ich lese seine Bücher gerne und ihm werden noch viele folgen.  Eure Bluesky_13 Rosi

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  • War George Washington ein Verräter?

    Aquila

    TanteGhost

    28. July 2017 um 16:12

    Von einem alten Dokument, einem bösen Verdacht und dem Kampf CIA gegen KGB.Inhalt:Im Jahre 1778 kommt eine Wache eines Lagers zu einem Papier, dass nicht nur seine Weltansicht erschüttert. Sollte der große George Washington wirklich ein Verräter sein?1975 wird wegen eben jenem Papier ein Student ermordet. Doch auch er hat das Papier nicht mehr. Statt dessen wird sein Professor in die Sache mit herein gezogen. Er wird von seltsamen Gestalten überfallen, muss fliehen, verliebt sich auf der Flucht in eine Reporterin und gerät an die Grenzen seiner körperlichen Belastbarkeit.Die vermeintliche Sicherheit ist eine Falle, alte Bekannte sind nicht das, was sie jahrelang vorgegeben haben und noch mehr Unschuldige werden in die Sache hinein gezogen.Hat George Washington wirklich sein eigenes Land verraten?Der erste Satz:"Wiliam Davis stand knöcheltief im verharschten Schnee auf Wache. Er beobachtete den Mond, der gerade lange genug hinter den Wolken hervorglitt, um die Hänge über dem Schuylkill River in ein geisterhaftes metallisches Grau zu tauchen – ein heller, überirdischer Farbton, wie er ihn noch nie gesehen hatte."Der letzte Satz:"»Unentschieden.«"Fazit:Ich war enttäuscht, denn ich habe etwas anderes erwartet, als es dann am Ende gewesen ist. Erwartet hätte ich Mystik. Geboten wurde mir dann aber Geschichte und Krimi. Na ja und Krimi ist so eine Sache bei mir. Das ist jetzt nicht wirklich Mein Lieblingsgenre.Stellenweise fand ich die Handlung und Empfindungen der Protagonisten zu intensiv beschrieben. Die Handlung wurde dann gestoppt. Es wurde stellenweise langweilig. - Hier habe ich dann nur noch überflogen, bin aus der Handlung geflogen, aber später immer wieder gut hinein gekommen.Einen Kopfkinofilm hatte ich nicht. Liegt meiner Meinung nach an den zu starken Beschreibungen. Es hat meine Fantasie irgendwie abgetötet.Gepackt hat es mich trotzdem. Ich war gefesselt und habe mit den Protagonisten mit gefiebert. Ich war komplett baff, als sich die Romanze entwickelt hat und als ein kleiner Professor einen Mord begehen konnte.Ob ich hier jetzt eine Empfehlung aussprechen soll, kann ich gar nicht sagen. Das Buch hat gefesselt, keine Frage. Aber irgendwas hält mich davon ab, dieses Buch als Volltreffer zu bezeichnen. - Ich würde sagen: Versucht es einfach, wenn es euch anmacht.

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  • Ein geheimnisvolles Dokument

    Aquila

    Bellexr

    19. October 2015 um 08:12

    Der Geschichtsstudent Bill Davies muss sich dringend mit seinem Professor Colin Chandler treffen, doch dieser hat das Harvard-Gelände bereits verlassen. Auf dem Weg nach Hause wird Bill erschossen und Chandler rückt plötzlich in den Fokus zweier Geheimdienste. Angeblich hat Bill einen sensationellen Fund gemacht, den er unbedingt seinem Geschichtsprofessor zum Verifizieren geben wollte. Somit vermuten die Geheimdienste das Dokument bei Chandler, doch dieser kennt dieses nicht, geschweige denn, welchen brisanten Inhalt das Dokument enthält. Zusammen mit der Fernsehreporterin Polly Bishop macht sich Chandler auf die Suche nach dem Dokument und gleichzeitig versuchen beide, sich die Geheimdienste vom Leibe zu halten.   Der Roman beginnt zur Zeit des Revolutionskrieges, als ein einfacher Soldat eine hochgefährliche Beobachtung macht und diese aufschreibt. Dieses Schriftstück findet Bill Davis im Jahr 1978 und ist ob dem Inhalt des Schreibens zutiefst erschüttert. Doch welches brisante Wissen das Schreiben beinhaltet, was die Geschichtsschreibung beeinflussen könnte, erwähnt Thomas Gifford erst ganz zum Schluss. Man weiß nur, dass George Washington eine entscheidende Rolle dabei spielt.   Irgendwann hat man allerdings das Gefühl, dass der Inhalt des Schriftstücks mehr als nebensächlich ist, das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Chandler/Bishop und den Geheimdiensten dagegen klar im Fokus steht. Und der KGB wie auch die CIA stellen sich bei der Suche nach dem Schriftstück und den beiden Flüchtigen mehr als dilettantisch an. Stellenweise hatte man das Gefühl, in eine Folge von Dick und Doof geraten zu sein. Diesem Dilettantismus ist es auch zu verdanken, dass es Chandler und Polly immer wieder gelingt, vor den Agenten bzw. Söldnern zu fliehen. Der geheimnisvolle Chef, der im Hintergrund die Fäden zieht und die entsprechenden Aufträge an die Agenten/Söldner erteilt, bleibt natürlich im Verborgenen und seine Identität wird erst am Ende gelüftet.   Die Story entwickelt sich zumeist recht zügig, stellenweise auch recht spannend und meist unterhaltsam. Thomas Gifford hat einen sehr angenehmen, leichtgängigen Schreibstil und wenn man über die Unfähigkeit der beiden Agentenpaare hinwegsieht, die stellenweise schon Slapstik-Züge haben, wird man schon ziemlich gut unterhalten.   Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, Verwechslungen sind hierdurch nicht gegeben und die beiden Protagonisten werden sehr sympathisch beschrieben.   Fazit: Ein Harvard-Professor legt sich bei der Suche nach einem geheimen Dokument mit zwei Geheimdiensten an … nette, aber ziemlich unglaubwürdige Story.  

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