Thomas Gifford Assassini

(246)

Lovelybooks Bewertung

  • 343 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 6 Leser
  • 21 Rezensionen
(76)
(95)
(52)
(12)
(11)

Inhaltsangabe zu „Assassini“ von Thomas Gifford

Der Mord an der jungen Ordensschwester Valentine läßt ihren Bruder Ben, einen Anwalt und früheren Jesuiten, nicht mehr ruhen. Sein einziger Hinweis ist ein verblaßtes Foto aus dem Paris des Jahres 1943. Auf der Suche nach den vier Männern, die auf dem Foto abgebildet sind - und dem fünften, der es aufgenommen hat -, stößt er auf eine Reihe unaufgeklärter Todesfälle. Interne Kirchenangelegenheiten, bedeutet man Ben, die ihn gefälligst nichts anzugehen hätten. Alle Spuren führen nach Rom, zu den geheimen vatikanischen Archiven und weit in die Vergangenheit: Irgendwann in der Renaissance, so heißt es, gab es eine geheime Mördergruppe, Assassini genannt, die dann zum Einsatz kam, wenn alle anderen Mittel versagten. Hat irgend jemand diese Truppe wieder zum Leben erweckt? Hat der Vatikan Interessen, die er notfalls sogar mit Mord schützt? "Ein richtiger Wälzer, aber äußerst spannend." Saarbrücker Zeitung "In einer fesselnden Sprache gelingt es Thomas Gifford, in Assassini ein wenig bekanntes Bild der römisch-katholischen Kirche zu zeichnen." Lausitzer Rundschau

Ein toller und spannender Thriller des Autoren, der leider viel zu früh verstarb.

— kfir
kfir

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Mädchen von der Englandfähre

Guter Plot, schwaches Ende, Übersetzungsfehler.

Juliane84

SOG

Eine beispiellose Verkettung von Verantwortungslosigkeit, Machtmißbrauch u. a. führte zur Katastrophe. Fesselnder sozialkritischer Thriller!

Hennie

AchtNacht

Dieser Thriller ist zwar nicht besonders innovativ, aber trotzdem so spannend, wie man es von Fitzek gewohnt ist

ShellyBooklove

Geständnisse

Welch grandioses und doch verstörendes Bucg über Rache und Schuld!

Kleines91

Ermordung des Glücks

Ein wirklich schön geschriebenes Buch, das einen in mit in das große Unglück zieht.

sabsisonne

Das Scherbenhaus

Facettenreicher Krimi mit psychologischer Spannungskomponente

Thommy28

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Der Turm der Welt" von Benjamin Monferat

    Der Turm der Welt
    BenjaminMonferat

    BenjaminMonferat

    Hallo liebe Lesenden,der eine oder die andere wird sich möglicherweise noch an meine Präinkarnation erinnern, als Stephan M. Rother, der gemeinsam mit Euch und Ihnen zum Beispiel diese Leserunde bestritten hat. Nun, es gibt große Neuigkeiten. Ich bin nicht länger Gandalf der Weiße, sondern ... Also, kurz gesagt: Als Autor voluminöser zeithistorischer Romane veröffentliche ich als Benjamin Monferat. (Irgendwie seh ich im Video aus wie frisch aus den Katakomben. Autorenschicksal: Man kommt zu wenig raus.)Monferats Erstling, "Welt in Flammen", die Erzählung um die letzte Fahrt des Simplon Orient Express, wird mancher vielleicht schon gelesen haben. Die Resonanz - auch hier auf LovelyBooks - hat mich schlicht umgehauen. Platz sieben bei den Jahresbesten. Klasse.Mit "Der Turm der Welt" legen wir nun am 26. August im Wunderlich Verlag den Nachfolger vor, eine spektakuläre Geschichte vor dem Hintergrund der gigantischsten Massenveranstaltung des 19. Jahrhundert, der Pariser Weltausstellung des Jahres 1889. Ihr Prunkstück - der Eiffelturm - erinnert bis heute an dieses Ereignis.Die Völker Europas versammeln sich zu einem Fest des Friedens - doch ein düsterer Schatten hängt über Paris, die Drohung eines verheerenden Anschlags, der die Stadt, den Kontinent, die Welt ins Chaos stürzen könnte. Die ersten Seiten des Textes sind ganz aktuell (5.8.2016) in der offiziellen Leseprobe zu bestaunen (rechte Seite: "Downloads"); etwas mehr sogar in unserer Kingsize-Version. Hier erhebe ich zudem die Stimme und spreche zum Volke. Will sagen: Ich lese eine der ersten Szenen des Romans. Eigentlich sollte ja jedes Empfangsgerät irgendwelche Lautsprecher haben. Wer das Ganze nicht hören kann, gebe mir Bescheid. Dann ruf ich an und lese vor. Mehr zum Buch gibt es noch einmal hier zu lesen. Und hier berichtet der Autor, was für ein ausgesucht ekelhaftes Gefühl es ist, monatelang literarisch an einem Anschlag zu arbeiten - und dann geschieht dieser Anschlag tatsächlich, im Jahre 2015 und vor den Augen der Welt. Das Buch konnte danach nicht mehr dasselbe sein. Es ist mir noch wichtiger geworden, und ich sehe es inzwischen als Zeichen an die bösartigen Menschen mit den Kalaschnikows, die glauben, unsere Art zu leben zerstören zu können. Und an die anderen bösartigen Menschen, die auf dem Rücken der Opfer ihr eigenes Süppchen kochen wollen, indem sie den Angehörigen einer ganzen Religion die Schuld zuschieben. Ihr - werdet - nicht - gewinnen!Wobei diese Schwere und Düsternis keineswegs aus jeder Seite der Geschichte spricht. Das Lektorat war zwischenzeitlich immer mal in Sorge, ob sie nicht zu gut gelaunt klingt. (Ich geb's ja zu: "Serge der Concierge" ist wirklich etwas albern. Aber, hey, schließlich ist es mein Name, der richtig groß auf dem Buch steht. Der Name des Verlags steht da sehr viel kleiner.)"Der Turm der Welt" ist also der Titel, den ich mit Euch lesen möchte. Was dann aber meine Frage wäre: Damals, im neunzehnten Jahrhundert, wurde auf einer Weltausstellung Kulturen aus fremden Ländern gezeigt. Das war noch völlig unbekannt für die europäischen Besucher. Ebenso unbekannt wie die pochenden, stampfenden, dampfenden Maschinen. Eine Menge zu sehen also. - Wie aber müsste so eine Ausstellung heute aussehen, damit sie spannend wird für Euch, heute, da wir es gewohnt sind, die ganze Welt mit Hilfe weniger Klicks serviert zu bekommen - auf dem sieben Zoll-Display. Auf der Pariser Weltausstellung war Gottlieb Daimler zugegen, mit dem ersten Automobil, Thomas Alpha Edison mit dem ersten Gerät, das Klänge und Stimmen aufzeichnen konnte. Und heute? Hat das Pokemon denselben faszinierenden Schauwert? (Ich könnte übrigens schwören, dass es das vor ein paar Jahren schon mal gab, dieses Pokemon, genau dasselbe Tier. Fehler in der Matrix vielleicht.) Doch das Fremde, das Neue, das Unbekannte und Exotische: Gibt es das überhaupt noch? Wie würde das aussehen - für Euch? Just kommt mir noch in den Sinn, dass ich gar nicht verraten habe, was es dabei überhaupt zu gewinnen gibt, wenn man die Frage beantwortet. Wobei das vermutlich irgendwo da oben schon steht. 20 Exemplare unseres hochwertigen Titels "Der Turm der Welt" warten auf die glücklichen Gewinner. Unser unparteiisches Katzenrudel ist bereits hoch motiviert, die Sieger zu ermitteln.Berücksichtigt werden sämtliche Bewerbungen, die bis zum 9. August eingehen. Danach werden die Exemplare an die Gewinner überlichtschnell versandt, und wir können loslegen. Da "Der Turm der Welt" vierzehn Tage später auch schon rauskommt, können sich dann auch die Enthusiasten anschließen, die das Buch im Handel erworben haben (was Verlag und Handel freut. Den Autor sowieso.)Mir bleibt an dieser Stelle nur noch zu sagen, dass ich mich Ungeheuer freue ... halt, klein, führt sonst zu Missverständnissen ... dass ich mich ungeheuer freue auf unsere Exkursion in die aufregendste Stadt der Welt.À bientôt - in Paris!Benjamin Monferat / Stephan Rother

    Mehr
    • 1719
  • Langatmiger Kirchenskandal

    Assassini
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    Papst Calixtus IV. ringt mit dem Tod.  Die junge Nonne Valentine Driskill wird erschossen, ebenso ihr Geliebter, ein einflussreicher Geschäftsmann und dessen Freund.  Ben Driskill, Valentines Bruder, beginnt Nachforschungen anzustellen, denn Valentine wollte ihm vor ihrem Tod ein schreckliches Geheimnis anvertrauen, das den Vatikan und die Kirche betrifft. Ben hat nur ein Foto aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs als Anhaltspunkt. Seine Reise führt ihn nach Alexandria, Paris und schließlich in ein abgelegenes irisches Kloster, wo ein uraltes, sehr brisantes Dokument aufbewahrt wird: Der Beweis, dass die Assassini, die Mördertruppe des Vatikans tatsächlich existiert. Auch Ben wird von einem unheimlichen Killer verfolgt. Doch wer hat ihn beauftragt? Hängen die Morde etwa mit der bevorstehenden Papstwahl zusammen?  Ein brisantes Thema: Die Machenschaften des Vatikans und der katholischen Kirche, Kunstraub während der Nazizeit, die unrühmliche Rolle der Kirche während des Zweiten Weltkriegs. Viel Raum für Spekulationen und Verschwörungstheorien.  Durchaus gut aufbereitet und zum Teil auch spannend erzählt. Ben Driskill und Schwester Elizabeth, Valentines Freundin, sind sehr glaubwürdige und sympathische Charaktere, auch wenn sie die meistens ahnungslos durch die Handlung stolpern, weil sie die Zusammenhänge einfach nicht erkennen (ich fragte mich manchmal, wo dabei Driskills anwaltsmäßiger Scharfsinn geblieben ist).  Wer sich diesen Vatikan-Thriller vornimmt, braucht Zeit. Denn allzu langatmig werden Details ausgewalzt und Vorgefallenes gebetsmühlenartig wiederholt und beleuchtet. Hier hätten Kürzungen gut getan! Fazit: Interessanter Streifzug durch die blutige und wenig ruhmreiche Seite der Kirchengeschichte mit Bezug zur Gegenwart, leider etwas langatmig. 

    Mehr
    • 2
    Arun

    Arun

    10. April 2014 um 17:35
  • Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Assassini
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2011 um 17:35

    Lang, lang ist es her, dass ich das Buch gelesen habe - dennoch weiß ich recht genau, was darin passiert. Gespannt hab ich die Story um Ben verfolgt, der den Mord an seiner Schwester aufklären will und um dafür um die halbe Welt reist. Wieder einmal ist der Vatikan in die Sache verstrickt, doch wie genau? Das wollte ich herausfinden und verschlang das Buch bis zum Ende.

  • Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Assassini
    storyteller

    storyteller

    05. July 2011 um 18:01

    Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es geört für mich zu den spanndendsten Bühern, die ich je gelesen habe. Eine geheime Bruderschaft innerhalb der Katholischen Kirche, die Auftragsmorde ausführt, kann ich mir als Nicht-Katholik gut vorstellen. Eine kleine Nonne, die dahinterkommt und deshalb ebenfall sterben muss, ruft den Bruder auf den Plan. Er riskiert sein Leben immer wieder, um diesen Mord aufzudecken. Wer spannende Bücher mag, sollte dieses Buch lesen, auch wenn es schon etwas älter ist. Absolut empfehlenswert!

    Mehr
  • Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Assassini
    vormi

    vormi

    01. July 2011 um 17:09

    Auch bei diesem Buch ist es schon einige Jahre her, daß ich es gelesen habe.
    Auch wenn ich mich nicht mehr hundertprozentig dran erinnern kann, eins weiß ich: Es war super spannend. Ich konnte es nicht aus der Hand legen!
    Es ist ein Kirchenkrimi, bei dem man mitraten kann und immer wieder durch überraschende Wendungen in die Irre geführt wird.
    Ich finde es sehr empfehlenswert.

  • Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Assassini
    pebblechen

    pebblechen

    16. October 2010 um 13:32

    Fast 900 Seiten, die auch etwas hätten gekürzt werden können. Sonst aber trotzdem spannend, mit einem nicht zu erwartenden Ausgang.

  • Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Assassini
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    13. November 2009 um 11:35

    Spannender Kirchenthriller, der aber stellenweise schwer zuverfolgen war.
    Ich fand das Buch schwer zulesen. wobei ich nicht sagen kann wieso.
    Eins der wenigen Bücher bei dem es mir schwer gefallen ist durchzuhalten, aus dem Grund das es schon spannend war und ich wissen wollte wie die Story ausgeht.
    Kurzum: spannend aber anstrengend

  • Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Assassini
    simoneg

    simoneg

    03. October 2009 um 21:59

    Der Mord an der jungen Ordensschwester Valentine läßt ihren Bruder Ben, einen Anwalt und früheren Jesuiten, nicht ruhen. Sein einziger Hinweis ist ein verblaßtes Foto aus dem Paris des Jahres 1943. Auf der Suche nach den 4 Männern, die auf dem Foto abegebildet sind - und dem fünften, der es aufgenommen hat -, stößt er auf eine Reihe ungeklärter Todesfälle. Interne Kirchenangelegenheiten, bedeutet man Ben, die ihn gefälligst nichts anzugehen hätten. Alle Spuren führen nach Rom, zu den geheimen vatikanischen Archiven und weit in die Vergangenheit: Irgendwann in der Renaisance, so heißt es, unter den berüchtigten Borgia-Päpsten, gab es eine geheime Mördertruppe, Assassini genannt, die dann zum Einsatz kam, wenn alle anderen Mittel versagten. Hat irgend jemand diese Truppe wieder zum Leben erweckt? Hat der Vatikan Interessen, die er notfalls sogar mit Mord schützt? Das war wirklich mal wieder ein geiles Buch. Spannend und echt gut und unterhaltsam geschrieben mit tollen Dialogen und Einblicken in die dunklen Seiten Kirchengeschichte bis in die heutige Zeit.

    Mehr
  • Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Assassini
    Molks

    Molks

    30. September 2009 um 11:37

    Warum hat Gifford bloß 10 Jahre an seinem Buch geschrieben?! Jede Einzelheit ist genau beschrieben und lässt keine Fragen offen. Aber manchmal war dies einfach zu viel des Guten - ein bisserl weniger hätte dem Buch auch nicht geschadet. Dennoch: ein spannender Thriller bis zur letzten Seite. Da Gifford teilweise aus der Ich-Persperktive schreibt, findet man schnell den Zugang zur Gefühlswelt des Hauptakteurs. Im Vergleich zu anderen Vatikan-Thrillern spielt "Assassini" in einer anderen Liga und ist klar eines der besten Bücher aus diesem Genre.

    Mehr
  • Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Assassini
    Loki

    Loki

    12. July 2009 um 17:13

    Ein Assassine und das ist der erste Kunstfehler, treibt sein Unwesen und tötet im Auftrag - natürlich nicht der kath. Kirche. Die Spur führt zurück bis in das besetzte Frankreich der 40er.
    Ziemlich verwickelte Geschichte, nicht immer schlüssig und wenn man das Genre mag, kann man es lesen.

  • Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Assassini
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. May 2009 um 16:51

    Ich habe es verschlungen - so gut hat es mir gefallen :D Der Autor bringt an den richtigen Stellen Spannung rein, weiß aber auch geschickt, die Fahrt aus der Handlung zu nehmen, um die Spannung erneut aufzubauen. Sehr gut gelungen!

  • Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Assassini
    Odiug

    Odiug

    06. March 2009 um 16:07

    Wer den Roman zuende gelesen hat traut der Kriche alles zu.

  • Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Assassini
    quadrupes

    quadrupes

    01. January 2009 um 16:08

    "Der Vatikan-Thriller", mit diesem Untertitel wirbt der herausgebende Verlag für dieses Werk und suggeriert somit, dieses Buch sei nicht nur zeitlich der Begründer der zurzeit sehr angesagten Kirchenthriller, sondern setze auch inhaltlich hinsichtlich der Qualität diesbezüglich Maßstäbe. Doch wird der erwartungsfrohe Leser, der eventuell schon Werke aus dem Genre von Dan Brown und anderen gelesen hat, bitter enttäuscht werden. Zwar schafft es Thomas Gifford, ein atmosphärisch dichtes Bild und zuweilen starke Chraktere zu entwerfen; doch nützt dies dem Leser herzlich wenig, wenn dies in einem Umfeld gähnender Langeweile geschieht, das maximal in einem Zehntel des Buches nicht vorherrscht. So geht es nach gut 500 Seiten Leser und Protagonistem der Handlung ähnlich, wenn dieser im Buch ironischwerweise mit den Worten zitiert wird: "Ehrlich gesagt,..., ich verstehe überhaupt nichts mehr." Zwar löst sich dann das Geheimnis um eine Vielzahl von Morden, die mit einem geheimnisvollen Foto aus dem Paris der Kriegszeit zusammenhängen, doch noch; nach gut 200 Seiten Leerlauf zu Beginn, einer danach nur fragmentarisch ansprechenden Handlung und einem sinnlosen Gemetzel am Ende dürfte der Leser das Buch dennoch ein wenig enttäuscht aus der Hand geben.

    Mehr
  • Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Assassini
    MMyers

    MMyers

    30. September 2008 um 10:48

    Wohl eines der besten Bücher, die ich gelesen habe!

  • Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Assassini
    Jens65

    Jens65

    12. September 2008 um 14:48

    Ben Driskill, ein ehemaliger Jesuit, gerät durch den Mord an seiner Schwester in ein Spiel um Macht, Korruption und Gewalt. Wer steckt hinter dem Anschlag und warum? Durch seine Recherchen stößt Ben auf ein Dokument aus der Nazi Zeit, das den Vatikan mit dem braunen Terror in Verbindung bringt. Ben nähert sich den Drahtziehern des Komplotts immer mehr, bis er das Opfer eines heimtückischen Anschlags wird ... Assassini gehört zu den Büchern, die man am liebsten auf der Couch an einem ruhigen Nachmittag lesen möchte. Das Problem ist nur, dass man auch noch die Nacht weiterlesen wird! Spannend, brilliant geschrieben, erstklassig recherchiert (tolle historisches Infos!). Während bei Illuminati der Hauptdarsteller einen Sprung mit einer Plastiktüte (als Segel - haha) aus einem Hubschrauber mal eben überlebt und viele weitere Dinge absolut unglaubwürdig werden .... so bleibt dieses Buch auf dem Teppich und ist trotzdem keineswegs weniger spannend!

    Mehr
  • weitere