Assassini

von Thomas Gifford 
3,9 Sterne bei252 Bewertungen
Assassini
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Alanda_Veras avatar

Spannend und packend auch knapp 30 Jahren nach Erstveröffentlichung, hat einige Längen, deshalb nur 3 Sterne.

kfirs avatar

Ein toller und spannender Thriller des Autoren, der leider viel zu früh verstarb.

Alle 252 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Assassini"

Der Mord an der jungen Ordensschwester Valentine läßt ihren Bruder Ben, einen Anwalt und früheren Jesuiten, nicht mehr ruhen. Sein einziger Hinweis ist ein verblaßtes Foto aus dem Paris des Jahres 1943.
Auf der Suche nach den vier Männern, die auf dem Foto abgebildet sind - und dem fünften, der es aufgenommen hat -, stößt er auf eine Reihe unaufgeklärter Todesfälle. Interne Kirchenangelegenheiten, bedeutet
man Ben, die ihn gefälligst nichts anzugehen hätten. Alle Spuren führen nach Rom, zu den geheimen vatikanischen Archiven und weit in die Vergangenheit: Irgendwann in der Renaissance, so heißt es, gab es
eine geheime Mördergruppe, Assassini genannt, die dann zum Einsatz kam, wenn alle anderen Mittel versagten. Hat irgend jemand diese Truppe wieder zum Leben erweckt? Hat der Vatikan Interessen, die er notfalls
sogar mit Mord schützt? "Ein richtiger Wälzer, aber äußerst spannend." Saarbrücker Zeitung "In einer fesselnden Sprache gelingt es Thomas Gifford, in Assassini ein wenig bekanntes Bild der römisch-katholischen
Kirche zu zeichnen." Lausitzer Rundschau

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404135097
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:779 Seiten
Verlag:Lübbe
Erscheinungsdatum:11.01.1994
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.01.2002 bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Karin_Kehrers avatar
    Karin_Kehrervor 5 Jahren
    Langatmiger Kirchenskandal

    Papst Calixtus IV. ringt mit dem Tod. 
    Die junge Nonne Valentine Driskill wird erschossen, ebenso ihr Geliebter, ein einflussreicher Geschäftsmann und dessen Freund. 
    Ben Driskill, Valentines Bruder, beginnt Nachforschungen anzustellen, denn Valentine wollte ihm vor ihrem Tod ein schreckliches Geheimnis anvertrauen, das den Vatikan und die Kirche betrifft. Ben hat nur ein Foto aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs als Anhaltspunkt.
    Seine Reise führt ihn nach Alexandria, Paris und schließlich in ein abgelegenes irisches Kloster, wo ein uraltes, sehr brisantes Dokument aufbewahrt wird: Der Beweis, dass die Assassini, die Mördertruppe des Vatikans tatsächlich existiert. Auch Ben wird von einem unheimlichen Killer verfolgt. Doch wer hat ihn beauftragt? Hängen die Morde etwa mit der bevorstehenden Papstwahl zusammen? 

    Ein brisantes Thema: Die Machenschaften des Vatikans und der katholischen Kirche, Kunstraub während der Nazizeit, die unrühmliche Rolle der Kirche während des Zweiten Weltkriegs. Viel Raum für Spekulationen und Verschwörungstheorien. 

    Durchaus gut aufbereitet und zum Teil auch spannend erzählt. Ben Driskill und Schwester Elizabeth, Valentines Freundin, sind sehr glaubwürdige und sympathische Charaktere, auch wenn sie die meistens ahnungslos durch die Handlung stolpern, weil sie die Zusammenhänge einfach nicht erkennen (ich fragte mich manchmal, wo dabei Driskills anwaltsmäßiger Scharfsinn geblieben ist). 
    Wer sich diesen Vatikan-Thriller vornimmt, braucht Zeit. Denn allzu langatmig werden Details ausgewalzt und Vorgefallenes gebetsmühlenartig wiederholt und beleuchtet. Hier hätten Kürzungen gut getan!

    Fazit: Interessanter Streifzug durch die blutige und wenig ruhmreiche Seite der Kirchengeschichte mit Bezug zur Gegenwart, leider etwas langatmig. 

    Kommentare: 1
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Lang, lang ist es her, dass ich das Buch gelesen habe - dennoch weiß ich recht genau, was darin passiert. Gespannt hab ich die Story um Ben verfolgt, der den Mord an seiner Schwester aufklären will und um dafür um die halbe Welt reist. Wieder einmal ist der Vatikan in die Sache verstrickt, doch wie genau? Das wollte ich herausfinden und verschlang das Buch bis zum Ende.

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    storytellers avatar
    storytellervor 7 Jahren
    Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es geört für mich zu den spanndendsten Bühern, die ich je gelesen habe. Eine geheime Bruderschaft innerhalb der Katholischen Kirche, die Auftragsmorde ausführt, kann ich mir als Nicht-Katholik gut vorstellen. Eine kleine Nonne, die dahinterkommt und deshalb ebenfall sterben muss, ruft den Bruder auf den Plan. Er riskiert sein Leben immer wieder, um diesen Mord aufzudecken. Wer spannende Bücher mag, sollte dieses Buch lesen, auch wenn es schon etwas älter ist.
    Absolut empfehlenswert!

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    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Auch bei diesem Buch ist es schon einige Jahre her, daß ich es gelesen habe.
    Auch wenn ich mich nicht mehr hundertprozentig dran erinnern kann, eins weiß ich: Es war super spannend. Ich konnte es nicht aus der Hand legen!
    Es ist ein Kirchenkrimi, bei dem man mitraten kann und immer wieder durch überraschende Wendungen in die Irre geführt wird.
    Ich finde es sehr empfehlenswert.

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    P
    pebblechenvor 8 Jahren
    Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Fast 900 Seiten, die auch etwas hätten gekürzt werden können. Sonst aber trotzdem spannend, mit einem nicht zu erwartenden Ausgang.

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    scarlett-ohs avatar
    scarlett-ohvor 9 Jahren
    Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Spannender Kirchenthriller, der aber stellenweise schwer zuverfolgen war.
    Ich fand das Buch schwer zulesen. wobei ich nicht sagen kann wieso.
    Eins der wenigen Bücher bei dem es mir schwer gefallen ist durchzuhalten, aus dem Grund das es schon spannend war und ich wissen wollte wie die Story ausgeht.
    Kurzum: spannend aber anstrengend

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    simonegs avatar
    simonegvor 9 Jahren
    Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Der Mord an der jungen Ordensschwester Valentine läßt ihren Bruder Ben, einen Anwalt und früheren Jesuiten, nicht ruhen. Sein einziger Hinweis ist ein verblaßtes Foto aus dem Paris des Jahres 1943. Auf der Suche nach den 4 Männern, die auf dem Foto abegebildet sind - und dem fünften, der es aufgenommen hat -, stößt er auf eine Reihe ungeklärter Todesfälle. Interne Kirchenangelegenheiten, bedeutet man Ben, die ihn gefälligst nichts anzugehen hätten. Alle Spuren führen nach Rom, zu den geheimen vatikanischen Archiven und weit in die Vergangenheit: Irgendwann in der Renaisance, so heißt es, unter den berüchtigten Borgia-Päpsten, gab es eine geheime Mördertruppe, Assassini genannt, die dann zum Einsatz kam, wenn alle anderen Mittel versagten. Hat irgend jemand diese Truppe wieder zum Leben erweckt? Hat der Vatikan Interessen, die er notfalls sogar mit Mord schützt?

    Das war wirklich mal wieder ein geiles Buch. Spannend und echt gut und unterhaltsam geschrieben mit tollen Dialogen und Einblicken in die dunklen Seiten Kirchengeschichte bis in die heutige Zeit.

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    Molkss avatar
    Molksvor 9 Jahren
    Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Warum hat Gifford bloß 10 Jahre an seinem Buch geschrieben?! Jede Einzelheit ist genau beschrieben und lässt keine Fragen offen. Aber manchmal war dies einfach zu viel des Guten - ein bisserl weniger hätte dem Buch auch nicht geschadet.
    Dennoch: ein spannender Thriller bis zur letzten Seite. Da Gifford teilweise aus der Ich-Persperktive schreibt, findet man schnell den Zugang zur Gefühlswelt des Hauptakteurs.
    Im Vergleich zu anderen Vatikan-Thrillern spielt "Assassini" in einer anderen Liga und ist klar eines der besten Bücher aus diesem Genre.

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    Lokis avatar
    Lokivor 9 Jahren
    Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Ein Assassine und das ist der erste Kunstfehler, treibt sein Unwesen und tötet im Auftrag - natürlich nicht der kath. Kirche. Die Spur führt zurück bis in das besetzte Frankreich der 40er.
    Ziemlich verwickelte Geschichte, nicht immer schlüssig und wenn man das Genre mag, kann man es lesen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Assassini" von Thomas Gifford

    Ich habe es verschlungen - so gut hat es mir gefallen :D Der Autor bringt an den richtigen Stellen Spannung rein, weiß aber auch geschickt, die Fahrt aus der Handlung zu nehmen, um die Spannung erneut aufzubauen. Sehr gut gelungen!

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