Thomas Gifford Ultimatum

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Inhaltsangabe zu „Ultimatum“ von Thomas Gifford

Es sollte der glücklichste Tag ihres Lebens werden: Die Literaturagentin Natalie Rader glaubt sich nach einem Millionen-Deal am Ziel ihrer Träume. Doch als sie eines Abends aus dem Fenster blickt, ändert sich ihr Leben schlagartig. Sie beobachtet einen Mann, der sich seiner Pistole entledigt. Als sich der Mann umsieht, entdeckt er Natalie - und fortan schwebt die junge Frau in tödlicher Gefahr.

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  • Rezension zu "Ultimatum" von Thomas Gifford

    Ultimatum

    Penelope1

    19. August 2011 um 16:53

    Die Literaturagentin Natalie Rader beobachtet von ihrem Bürofenster einen Mann, der eine Pistole über einen Bauzaun wirft und verschwindet. Doch bevor er sich von der Baustelle entfernt, entdeckt er Natalie am Fenster... Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Natalie, die zunächst nicht wirklich daran glaubt, dass der Mann sich erkannt fühlt und daher auch nicht mit Entlarvung rechnen muss, wird nach einigen "seltsamen" Zufällen doch misstrauisch, will aber immer noch nicht wahrhaben, dass sie sich ernsthaft in Gefahr befindet. ** "Ultimatum" verspricht laut Covertext einen spannenden Thriller mit einer interessanten Hintergrund: Frau sieht Täter, der eine Waffe entsorgt und gerät nun selbst in Gefahr... Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Zu vorhersehbar, zu sehr durchschaubar die Absicht des Autoren, Personen als Verdächtige darzustellen. Natalie, die einsame, alleinstehende Literaturagentin, die auf der Suche nach dem Mann für's Leben ist, an sich zweifelt und ihre teilweisen nicht nachvollziehbaren Handlungen sorgten dafür, dass das Buch mit knapp 270 Seiten nicht zu kurz erschien. Ich fühlte mich gut unterhalten, ohne große Ansprüche, kam jedoch spannungsmäßig nicht ganz auf meine Kosten. Nicht schlecht, insgesamt aber eher durchschnittlich.

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