Thomas Greanias

 3.1 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Stadt unter dem Eis, Die Atlantis-Prophezeiung und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Thomas Greanias

Thomas Greanias wurde 1965 in Illinois geboren und studierte Journalismus in Chicago. Danach berichete er für verschiedene Zeitungen, Fernseh- und Radiosender und war als Drehbuchautor und Berater tätig. Mit seinem Debütroman Stadt unter dem Eis landete er auf Anhieb einen Bestseller. Inzwischen wurden seine Bücher in mehr als einem Dutzend Länder veröffentlicht. Thomas Greanias lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Bel Air, Kalifornien.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Thomas Greanias

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Cover des Buches Stadt unter dem Eis (ISBN:9783453433311)

Stadt unter dem Eis

 (15)
Erschienen am 02.03.2009
Cover des Buches Die Atlantis-Prophezeiung (ISBN:9783453530874)

Die Atlantis-Prophezeiung

 (7)
Erschienen am 11.05.2009
Cover des Buches Die Atlantis-Offenbarung (ISBN:9783453435940)

Die Atlantis-Offenbarung

 (1)
Erschienen am 12.09.2011
Cover des Buches Die Atlantis-Offenbarung (ISBN:9783641061265)

Die Atlantis-Offenbarung

 (0)
Erschienen am 22.09.2011
Cover des Buches The Promised War (ISBN:9781416589150)

The Promised War

 (0)
Erschienen am 06.06.2011
Cover des Buches The Atlantis Prophecy (ISBN:9781416522331)

The Atlantis Prophecy

 (0)
Erschienen am 06.10.2008

Neue Rezensionen zu Thomas Greanias

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Rezension zu "Stadt unter dem Eis" von Thomas Greanias

Sci Fi
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Historisches Abenteuer und moderne Mystery

Während einer streng geheimen Militäroperation in der Antarktis entdecken die Amerikaner antike Ruinen unter dem Eis. Ein amerikanischer Archäologe und eine junge Wissenschaftlerin aus dem Vatikan wollen das Rätsel um die versunkene Stadt unter dem Eis lösen. Sie finden die Ursprünge der menschlichen Zivilisation und kämpfen gegen einen unsichtbaren, lebensbedrohlichen Feind.

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Rezension zu "Die Atlantis-Prophezeiung" von Thomas Greanias

Geht doch!
simonfunvor 6 Jahren

Zugegeben - ich habe versehentlich mit diesem zweiten Teil angefangen, den nach 40 Seiten beiseite gelegt, erst mal den ersten Teil besorgt um ihn pflichtbewusst abzuarbeiten und um festzustellen, dass ich es hätte bleiben lassen sollen. Hier ist allerdings überdeutlich die Verbesserung  zwischen Teil eins und Teil zwei zu erkennen. Im ersten Teil lässt der Held  mit einer kleinen Truppe in der Antarktis eine Stadt entstehen, um sie dann wieder untergehen zu lassen. Das war's. Ende des Buches.
Im zweiten Teil erlebt der Held seine Abenteuer rund um Washington D.C., muss sich gegen ein uraltes Rätsel, eine Schnitzeljagd und dem  vatikanischen Einfluss entgegenstemmen, die Welt und die  Jungfräulichkeit retten und sich nebenbei einigen Schurken erwehren. Klingt wie ein 90er-Agententhriller. Ist auch einer. Dennoch hat der  Charme, der im ersten Teil kaum Chance hatte, seine Renaissance erfahren. Wer sich in Washington D.C. nicht auskennt, hat vielleicht  gewisse Schwierigkeiten, dem Straßenverlauf zu folgen, die Wege innerhalb den Gebäuden nachzuvollziehen und den amerikanischen Gepflogenheiten bezüglich coolness zu verstehen, aber die erlernte  Fähigkeit, dem Schreibstil des Autors zu folgen (aus Teil eins) lässt der Geschichte spannende und clevere Momente. 
Wie auch immer - der Autor lernt's gerade!

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Rezension zu "Stadt unter dem Eis" von Thomas Greanias

Rohrkrepierer?
simonfunvor 6 Jahren

Zugegeben - ich habe versehentlich mit dem zweiten Band (Atlantis-Prophezeiung) angefangen, den nach 40 Seiten beiseite gelegt, erst mal diesen besorgt um ihn pflichtbewusst abzuarbeiten und um festzustellen, dass ich es hätte bleiben lassen sollen wie es Anfangs war. Der Schreibstil ist anstrengend wegen abrupten Szenenwechsel, ausgelassenen Überleitungssätzen und ungeschickt  formulierten Umgebungsbeschreibungen. Dieses Buch könnte als unausgegoren in der Unwichtigkeit verschwinden, wenn ich nicht, wie eingangs erwähnt, mit  dem zweiten Teil angefangen hätte... Hier ist überdeutlich die Verbesserung zwischen Teil eins und Teil zwei zu erkennen. Im ersten Teil  lässt der Held mit einer kleinen Truppe in der Antarktis eine Stadt entstehen, um sie dann wieder untergehen zu lassen. Das war's. Ende des Buches.
Wie auch immer - durchhalten!

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