Thomas Gross Die Werwolf-Division

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Inhaltsangabe zu „Die Werwolf-Division“ von Thomas Gross

Um ein Heer von Supersoldaten aufzustellen, infiziert der Nazi-Wissenschaftler Dr. Schulze eine Gruppe von Freiwilligen mit einem Werwolf-Serum. Das Experiment scheint erfolgreich zu sein. Die Werwölfe verbreiten Angst und Schrecken in den Reihen ihrer Feinde. Doch zeigen sich bald Anzeichen des Zerfalls in der Werwolf-Division.

Gute Idee, leider ein paar Schwächen in der Umsetzung.

— shnarphla

Die Grundidee der Geschichte ist genial. Ich glaube nach einer Überarbeitung von dem Buch hat es 5 Sterne sicher verdient.

— Sellemama

Das Buch handelt von einem Nazi Wissenschaftler, der eine Armee aus Werwölfen anstrebt.

— veronika1950

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  • Mehr Würze und Emotionen, dann wird es eine super Story!

    Die Werwolf-Division

    shnarphla

    16. February 2016 um 13:45

    Inhalt: Um ein Heer von Supersoldaten aufzustellen, infiziert der Nazi-Wissenschaftler Dr. Schulze eine Gruppe von Freiwilligen mit einem Werwolf-Serum. Das Experiment scheint erfolgreich zu sein. Die Werwölfe verbreiten Angst und Schrecken in den Reihen ihrer Feinde. Doch zeigen sich bald Anzeichen des Zerfalls in der Werwolf-Division. Rezension: Die Idee, dass während der Regentschaft von Adolf Hitler ein Forscher versucht eine Superarmee aus Werwölfen zu erschaffen, ist herrlich erfrischend, kennt man Werwölfe doch mittlerweile nur noch als recht zahme Gestaltwandler. In rascher Abfolge durchlebt man den Aufstieg und den Fall der Werwolfs-Division. Dr. Schulze und sein Team reisen in die Steppen, um ein Serum zu finden, dies ist von Erfolg gekrönt. Zurück in Deutschland werden die ersten Freiwilligen infiziert, um eine geheime Elite-Armee aufzustellen. Der Erfolg scheint vielversprechend, die Werwölfe verbreiten Angst und Schrecken unter ihren Feinden und haben kaum eigene Verluste. Doch dann verändern die Wolfsmenschen sich und werden unberechenbarer. Auch die Suche nach Freiwilligen wird immer schwerer und Dr. Schulze kann nur auf Männer aus Zuchthäusern und Anstalten zurückgreifen. Dies enspricht nicht seinen Idealvorstellungen und man merkt, dass es ihm nicht um die Menschen, sondern nur um seine Forschung geht. Die Division wird zum Großteil bei einem Überfall vernichtet, nur ein paar wenige können fliehen und werden durch telepathische Anweisungen in die Steppe geleitet. Dort treffen sie auf ein Volk von Werwölfen und erfahren mehr über ihre Herkunft und den eigentlichen Fluch und erlangen Selbsterkenntnis. Die Charaktere wirken recht unterkühlt, liegt aber auch an dem recht sachlichen und emotionslosen Schreibstil, der einen wenig mitfiebern lässt. Auch den Horrorszenarien fehlten mir die Spannung, da sie recht nüchtern erzählt sind und mich so nicht packen konnten. Fazit: Die Grundidee finde ich absolut klasse und mit mehr Würze, mehr Emotionen und weniger Rechtschreibfehlern kann man daraus eine super Kurzgeschichte machen.

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  • Leserunde zu "Die Werwolf-Division" von Thomas Gross

    Die Werwolf-Division

    Thomas_Gross

    Hiermit lade ich euch zur Leserunde meines Buches "Die Werwolf-Division" ein. Ich wünsche den Teilnehmern viel Vergnügen!

    • 48

    Thomas_Gross

    02. February 2016 um 19:31
  • Das Thema Werwölfe einmal anders

    Die Werwolf-Division

    Maddinliest

    01. February 2016 um 18:02

    Ein tolle Idee und eine gute Umsetzung des Themas Werwölfe. Dr. Schulze verfolgt während der Nazizeit eine wahnwitzige Idee, er möchte schlagkräftige Armee von Werwölfen aufstellen. Die finanzielle Unterstützung ist ihm sicher, da Hitler händeringend nach einer Superwaffe sucht, die das Ruder noch einmal herumreißen kann. Wahrhaftig stößt Dr. Schulze auf einen Werwolf und kann ein Serum gewinnen, mit dem er freiwillige Soldaten zu Werwölfen verwandeln kann. Die Truppe ist kontrollierbar und für einzelne Einsätze erweist sich die Division als sehr erfolgreich und zuverlässig. Bei dem Versuch die Armee breiter aufzustellen stößt Dr. Schulze aber auf Probleme und muss feststellen, dass die Werwölfe plötzlich ein Eigenleben erzeugen... Die Idee von Thomas Gross eine Werwolf-Armee in der Nazizeit zu erschaffen ist aus meiner Sicht sehr gut. Eine komplett andere Herangehensweise an das Thema Werwölfe. Die Entwicklung dieser Wesen und vor allem ihre Gedanken stehen bei dieser Geschichte im Vordergrund und vermitteln einen völlig neuen Blickwinkel. Sehr kurzweilig durchlebt der Leser die Entwicklung der Wesen und deren Motivation und Ursprung. Die Geschichte hätte aus meiner Sicht gerne etwas ausschweifender erzählt werden können, aber aufgrund der sehr guten und interessanten Ansatzes habe ich mich bestens unterhalten gefühlt. Ich vergebe für diese Horror-Novelle 4 von 5 Sternen!!

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  • Die Grundidee ist genial

    Die Werwolf-Division

    Sellemama

    20. January 2016 um 23:26

    „Die Werwolf-Division“ von Thomas Gross Inhaltsangabe: Um ein Heer von Supersoldaten aufzustellen, infiziert der Nazi-Wissenschaftler Dr. Schulze eine Gruppe von Freiwilligen mit einem Werwolf-Serum. Das Experiment scheint erfolgreich zu sein. Die Werwölfe verbreiten Angst und Schrecken in den Reihen ihrer Feinde. Doch zeigen sich bald Anzeichen des Zerfalls in der Werwolf-Division. Das Cover ist schlicht gehalten, mir persönlich gefällt es. Es springt einen nicht gleich ins Auge, jedoch hebt es sich ab von den vielen bunten Bildern auf den anderen Büchern. Hier wird die Geschichte von ein Erzähler aus geschrieben. Leider sind in dieser Verfassung noch sehr viele Rechtschreib- und Grammatikfehler dabei, was einen etwas vom lesen ablenken kann. Ich kann persönlich darüber hinwegsehen aber es gibt viele Leser die, dies als sehr störend empfinden können. Der Autor versprach jedoch sein Buch noch einmal von einem Lektor überprüfen zu lassen. Ansonsten kommt man sehr gut in die Geschichte rein und möchte es auch nicht so schnell aus der Hand legen. Das Buch spielt in der Nazizeit, kurz vor deren Niederlage. Die Geschichte beginnt gleich bei der ersten Hauptperson im Buch den Dr. Schulze. Eine sehr interessante Person die sich in den Kopf gesetzt hat eine Armee aus Werwölfen zu schaffen. Er bekommt Fördermittel von den Nazis und kann so eine Reise zu dem Ort machen, wo er denkt noch lebende Werwölfe zu finden. Nach einigen Schwierigkeiten gelingt es ihm ein Serum herzustellen, dass Menschen in Werwölfe verwandelt. Ich finde ihn nicht besonders sympathisch, da sein einziges Ziel darin besteht die Forschung voranzutreiben, egal für wen und wie viele Opfer dabei entstehen. Kraus ist der erste Werwolf, er ist sehr sympathisch dargestellt worden. Mir waren zwar einige Handlungsgänge von ihm bzw. Empfindungen zu emotionslos aber der Ansatz war schon sehr gut. Schmitt und Molke sind ebenfalls zwei Werwölfe die uns im Buch begegnen Molke mag ich einfach, warum genau, kann ich gar nicht sagen. Hier gab es auch einen tollen Horror Ansatz, der leider etwas untergegangen ist. Im Krankenzimmer als Wolf, ohne Jagen zu können, muss schrecklich sein. Dies könnte man sehr gut ausbauen auch seine Empfindungen in diesen Moment. Schmitt hab ich erst gehasst, dann tat er mir leid, man darf ja auch nicht vergessen das die Menschen ja als Werwölfe auch anders fühlen. Eine schwieriger Figur in diesem Buch für mich. Eine Hassliebe. Die Horrorszenen in dem Buch sind wechselhaft, ich finde es gut das viele nur angedeutet wurden, bei anderem fehlte mir jedoch die Spannung. Zum Beispiel ein Haus brennt, die Menschen sind gefangen die Wölfe gehen und das war es dann schon. Hier hätte der Autor an sich eine schreckliche Spannung mit Geschrei, nach verbrannten Fleisch riechende Szene herstellen können. Auch die Emotionen der Wölfe fehlten hier komplett. Zu viel Horror hätte das Buch wahrscheinlich in die falsche Richtung geschoben. Jedoch ab und zu etwas knistern nur an ein zwei Punkten hätte nicht geschadet. Fazit: Die Grundidee ist genial. Trifft sofort meinen persönlichen Geschmack. Die Horrorszenen sind teilweise wirklich gut angedeutet, so das man sich ein Schrecken im eigenen Kopf vorstellt, den man nur selber so hinbekommt und an anderen stellen, hat der emotionale Teil und das gewisse etwas sowie die Spannung komplett gefehlt. Die Personen sind mir nicht alle sympathisch gewesen, aber keiner so sehr das ich nicht weiter lesen wollte, da niemand genervt hat, sondern sie einfach so waren wie sie waren. Man kann einfach Bösewichte nicht toll finden. Ich konnte sie mir alle gut vorstellen, leider fehlten auch hier ab und an der emotionale Einblicke. Es gab zwar einige davon, diese könnten aber noch ausgebaut werden. Zum Beispiel: nur das Wort Panik reicht manchmal nicht, Zittern, Angst enge Gefühl, nicht mehr Atmen können, es beschrieben zu bekommen bring mir eine Person doch manchmal näher. Trotz den Kritiken von mir bekommt das Buch 3 von 5 Sterne. Warum, weil die Idee klasse ist, der Autor in der Leserunde die Kritik angenommen hat, der Grundstein dieser Geschichte gelegt wurde und ich es gerne gelesen habe. Ich glaube nach einer Überarbeitung von dem Buch hat es 5 Sterne sicher verdient.

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  • Rezension zu "Die Werwolf-Division"

    Die Werwolf-Division

    veronika1950

    Die Novelle ist gut zu lesen und hat Freiraum für meine Phantasie gelassen, manche Horror Szenen wurden nur angedeutet, waren aber dadurch um so erschreckender. Auch die Charaktere sind gut beschrieben und illuster. Sehr interessant ist, wie ungewöhnlich der Autor den Werwolf Mythos umsetzt und auf alte Sagen zurückgreift. Der einzige Nachteil des Buches ist, dass es so dünn ist, ich hätte gern noch mehr davon gelesen :-) !

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