Thomas Gsella Komische Deutsche

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Inhaltsangabe zu „Komische Deutsche“ von Thomas Gsella

Komik, Humor und Satire vom Feinsten »Komische Deutsche« stellt Deutsche vor, die sich selbst nicht komisch finden, und das aus gutem Grund: Sie gehen einer Tätigkeit nach, die sie für äußerst ernsthaft halten, und ihre Witze sind miserabel. Trotzdem bringen sie uns zum Lachen. Sie machen komische Sachen, sprechen seltsame Sätze, setzen sich wunderliche Ziele und führen ein erstaunliches, ja bizarres Leben. Es sind lustige Vögel wie Sarrazin, komische Käuze wie Guttenberg und Wulff oder die Verrückte Koch-Mehrin, die überführt wurden und unverdrossen schamlos weiterbrummen wie der gleichfalls endlose Michael Schumacher; es sind irr schillernde Knaller auf grauen Posten wie Angela Merkel und Heidi Klum, und es sind unzählige andere Deutsche, die sich da tummeln in ihren Vereinen und Geheimbünden, die Eheleute, die Sparer und die Christen, die Rekruten und Revolutionäre, die mit dem blöden Namen, die mit der lustigen Brille und all die, die es verdienen. Und natürlich die Unschuldigen. Die ganz besonders.

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  • Einfach nur vulgär

    Komische Deutsche
    mistellor

    mistellor

    27. December 2014 um 03:28

    Selten habe ich eine Sammlung von Reportagen, Essays oder Veröffentlichungen gelesen, die oft so vulgär waren, dass es einen vor Ekel schüttelt.

    Wer es nötig hat Beleidigungen, sexuelle Angriffe, lügenhafte Übertreibungen als Humor zu verkaufen, der sollte sich überlegen, warum er solch diskriminierende Verunglimpfungen nötig hat.

    Ich kann dieses Buch niemanden empfehlen.

     

  • Rezension zu "Komische Deutsche" von Thomas Gsella

    Komische Deutsche
    Petruscha

    Petruscha

    29. November 2012 um 14:50

    Thomas Gsella aus dem Titanic-Magazin Männerbund rühmt sich auf der Buchumschlaginnenseite in der dritten Person des Robert-Gernhardt-Preises. Zugegeben, dass AutorInnen sich in der dritten Person und mit vor Rührung feuchten Augen selbst huldigen ist leider Brauch. Aber Robert Gernhardt war TGs Freund – klar kriegt der olle Gsella den Preis… und zwar von Freundesfreunden verliehen. Sowas auf das Buch zu schreiben – ja, da habe ich gelacht und das Buch gleich aus der Bibliothek entliehen. TG hat in diesem Sammelband seine Gedichte und Kurzgeschichten zusammengetragen, die er bereits an anderer Stelle veröffentlicht hat. TG ist häufig vulgär bis abstoßend in seiner Beschreibung irgendwelcher Dinge und Menschen. Eine Verbindung zwischen Witz und Geist kann TG nur selten herstellen und zwar in diesen lesenswerten Texten: 1. Aschaffenburg stirbt, Seite 122 2. Suhrkamp goes Krimi, Seite 133. Und zwar nur Seite 133, die darauf folgende Ausführung ist schon zuviel 3. Uta Ranke-Heinemann, Seite 146 4. O „Tannebaum“, Seite 202 Die anderen Texte kamen mir häufig langatmig und zäh vor, obwohl es Kurzgeschichten und Gedichte sind. Und der Ekel – ja ich habe mich vor diesem vulgären Menschen geekelt, besonders in der ersten Hälfte des Buches. Bäh.

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