Thomas Gsella Nennt mich Gott

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Inhaltsangabe zu „Nennt mich Gott“ von Thomas Gsella

Das Beste aus 50 Jahren Gsella: seinen ersten, noch tastenden Reim aus dem elften Monat, lebenskluge Fabeln, väterliche Bekenntnisse, bizarre Völkerverständigungsgedichte, zwiespältige Berufs- und Kinderhymnen, Fußballsonette dieses 'Gottes der Fußballyrik' (taz) sowie, erstmals in Buchform, zahlreiche zeitkritische bis zeitverherrlichende Gedichte aus der TITANIC (mit Fotos) und unveröffentlichte neue Werke des 'jüngsten Nachwuchsklassikers' (Eckhard Henscheid)

Gsella war mit di Caprio auf der Titanic!

— Holden

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  • Gsella darf das

    Nennt mich Gott

    Duffy

    16. July 2016 um 17:27

    Eine Anthologie, ein "Best of" oder wie man so etwas nun immer nennen will, ist ja fast ein Ritterschlag, ein Zeichen, dass der /die "es geschafft hat", um in einen Olymp, egal welcher Art zu kommen. Dies wird nun auch zu Lebzeiten (Gott sei Dank) dem Satiriker und Poeten Gsella zuteil und - Herrschaften, verdientermaßen, denn schöner und knalliger reimte nur noch der Gernhardt und schon wissen alle was gemeint ist. Man hat sich große Mühe gegeben bei der Auswahl und eines ist klar: Leicht war das nicht. Und so werden dann die ausgewiesenen Gsellalogen (ich gebe zu, ich bin auch so einer) aufheulen, was ihnen alles fehlt an "schönsten Gedichten". Aber gemach, für uns ist diese Zusammenstellung ja auch nicht, das ist eher etwas für die, die noch nicht viel oder gar nichts (soll es geben) von Gsella gelesen haben. Und genau für die ist dieses schön aufgemachte Buch genau richtig, um den Meister mal kennenzulernen, angefixt zu werden und sich auf die anderen Bücher zu stürzen. also, ein nettes Geschenk für jedermann, denn auch die Kenner bekommen mal wieder das eine oder andere denkwürdige Poem zu lesen, was sie schon "irgendwie verdrängt" haben. Eine schöne Würdigung für einen der Besten auf diesem Gebiet, den Deutschland zu bieten hat. Normalerweise ja fünf Sterne, aber mir fehlt da ganz entschieden ....

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  • Nennt mich "Ach Gott"!

    Nennt mich Gott

    Holden

    Launige und bösartige Gedichte und Sonette aus Gsellas Leben, mit politischem Bezug (Roland Koch, Türkei und die Kurden) oder einfach nur zur Ganzkörpererheiterung (das Moritat!). Manche Gedichte sollte man langsam lesen und sich im Gehirn entwinden lassen, und alles mit extra viel Gossensprache! Auch für Lyrikverweigerer wie mich bsstens geeignet. Und auf Seite 216 wird unser SV Meppen erwähnt!

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