Thomas Härry Voll vertrauen

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Inhaltsangabe zu „Voll vertrauen“ von Thomas Härry

Wie kann ich inmitten meiner Lebensumstände Gott vertrauen? Das Wort "vertrauen" beschreibt ein Herzstück des christlichen Glaubens. Doch im Alltag fällt uns der mutige Sprung in Gottes ausgebreitete Arme oft schwer. Weshalb ist das so? Welche Erfahrungen, Ängste und Gottesbilder stellen sich uns dabei in den Weg? Thomas Härry nimmt Sie mit in eine Schule des Vertrauens. Anhand der Bibel skizziert er, was es heißt, in guten und schwierigen Zeiten ein vertrauender Mensch zu sein. Einfühlsam zeigt er, was es praktisch bedeutet, sich mutig und getrost Gott anzuvertrauen, und wie wir unseren "Vertrauensmuskel" stärken können. Vor allem aber macht er deutlich, welch großes Geschenk und welch ungeahnte Freiheit darin liegt, Gott von Herzen zu vertrauen. Wagen Sie den Sprung?

Lebensnahe Darlegung des Themas und kritische Auseinandersetzung mit althergebrachten Aussagen. Ein Buch, das Hoffnung schenkt.

— mabuerele

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  • Wie vertraue ich Gott ?

    Voll vertrauen

    Arwen10

    02. November 2013 um 10:14

    Das ist die große Frage dieses Buches. So mancher sagt leicht daher "Du musst nur Gott vertrauen", aber vertraut derjenige auch wirklich Gott ? Wer wirklich in Not ist, spürt, ob sein Gegenüber nur was dahersagt oder es richtig glaubt. Doch Vertrauen kann und sollte schon viel früher beginnen, damit es uns in Notsituationen tragen kann. Der Autor beleuchtet das Thema "Vertrauen" aus allen möglichen Blickwinkeln und stellt zuerst einmal fest, dass diejenigen es leichter haben zu vertrauen, die als Kind eine Bezugsperson hatten, der sie voll vertrauen konnten. Er fängt bei den Grundlagen an, beleuchtet dabei auch das, was uns die Bibel dazu sagt. Nebenbei gibt es einiges an Beispielen aus seinem Leben. Vertrauen ist ganz klar auch eine Glaubenssache. Je mehr wir glauben, desto größer ist unser Vertrauen und beides kann wachsen, das ist besonders schön. Was ich besonders gelungen finde, ist der dritte Teil des Buches, in der der Autor darauf eingeht, was Vertrauen letzendlich für uns bedeutet und wie wir es erleben können. Bei aller Theorie ist das Wichtigste, eine Beziehung zu Gott zu haben. Mit ihm über alles sprechen, uns ihm so zeigen, wie wir wirklich sind. Er weiß es sowieso. Diese Beziehung zu Gott stärkt unseren Glauben und lässt das Vertrauen wachsen. Sehr schöne und besonders ermutigende Beispiele finden sich hier im dritten Teil. Fazit: Das Buch ist besonders geeignet, sich mit dem Thema "Vertrauen " auseinanderzusetzen und auch dafür, einen Weg zu finden , im Vertrauen zu Gott zu wachsen.

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  • Bist du bereit für den Sprung?

    Voll vertrauen

    Imoagnet

    27. October 2013 um 10:54

    Wann können wir sagen, dass wir Vertrauen haben? Können wir das so genau im Voraus sagen? Oder ist es nicht eher so, dass wir zunächst den Absprung wagen müssen, um sagen zu können, dass wir uns ganz in Gottes Arme fallen lassen? Ähnlich denkt auch der Auto Thomas Härry. Schon das Cover des Buches und die Einleitung spielen darauf an. Es kommt darauf an, dass wir bereit sind, abzuspringen. Wir müssen den ersten Schritt gehen. Gott wird uns nie dazu zwingen. Aber wenn dieser Sprung geschafft ist, dann können wir uns treiben lassen und auf Gottes Gnade vertrauen. Er wird uns leiten und lenken. Im Buch „Voll Vertrauen“, welches auf 174 Seiten verteilt ist, kann der Leser in drei Abschnitten „arbeiten“. Das ist das richtige Wort. Denn neben Wissenswertem und verschiedenen Bibelstellen, findet der Leser immer wieder Fragen, Problemstellungen und Denkaufgaben, die er auf sein eigenes Leben beziehen soll. Dadurch wird das eigene Leben ganz schön durcheinander gewirbelt und das eigene Gottesvertrauen in Frage gestellt. Im ersten Teil des Buches geht es um die Begriffsbestimmung des Wortes Glauben. Der zweite Teil kann grob mit „Vertrauen“ überschrieben werden. Im letzten Abschnitt kann sich der Leser auf Gottes Gnade, seiner Führung, aber auch seiner Freiheit freuen. Das Buch ist gut geschrieben. Der Schreibstil recht flüssig. Wobei ich manchmal dachte, dass der Autor gerade etwas geschrieben hat und dann noch einmal mit anderen Worten wiederholt hat. Ich denke, der Autor möchte dadurch sicher gehen, dass wirklich jeder seine Aussagen versteht. Aber mir war das manchmal zu viel Wiederholung und ich habe einzelne Abschnitte übersprungen. Sehrt schön fand ich die vielen Beispiele aus dem täglichen Leben. Dadurch merken auch Leser, die gerade erst zum christlichen Glauben finden, dass die Bibel keineswegs trockene Theorie ist, sondern immer noch bzw. gerade aktuell ist. Etwas anders sehe ich das Kapitel zum Thema Heilung. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Heilung niemals vom Glaube oder Vertrauen des Betroffenen abhängt, sondern Gottes Gnade ist. Aber ich denke, dass Jesus unsere Krankheiten bereits am Kreuz getragen hat. Alles in allem finde ich dieses Buch sehr gut, um sich über sein eigenes Leben mit Gott wieder bewusst zu werden. Der Leser sollte sich jedoch Zeit nehmen, wenn er das Buch liest. Es ist nichts für Zwischendurch, weil einfach sehr viel Inhalt auf diesen 174 Seiten steckt, der überdacht werden sollte!

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  • Ein Buch für Gesprächskreise mit tieferen Werten

    Voll vertrauen

    Sonnenwind

    26. October 2013 um 13:39

    Was ist das Wichtigste im Leben eines Christen? Es gibt viele Dinge, die für den täglichen Kampf nützlich und hilfreich sind, aber ohne eins geht es ganz sicher nicht: Das Vertrauen zu unserem Vater im Himmel. Das ist das, was der Begriff "Glaube" meint; "Glauben" und "Vertrauen" ist in den Ursprachen ein Begriff. Thomas Härry geht dem Vertrauen auf den Grund. Was bedeutet es? Wie äußert es sich? Welchen Nutzen hat es? Aber auch: Wie ist unser Gott, daß wir ihm vertrauen können? Mit vielen praktischen Beispielen gewürzt sehen wir hier, wie wir zum Vertrauen an unseren Gott kommen können, wie wir es aufbauen und entwickeln können - und wohin es führt: zur weißen Schar im Himmel. Dieses Buch ist aufgrund der Themenstellung und der vertiefenden Fragen am Schluß ausgezeichnet als Grundlage für einen Gesprächskreis geeignet, wo man die Inhalte in der Gruppe erarbeiten kann. Das Buch ist leicht zu lesen, obwohl es viele tiefgehende Wahrheiten enthält, aber es bleibt immer praktisch und gut in die Praxis umzusetzen. Sehr lohnenswert!

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  • tröstend, Mut machend, Vertrauen weckend

    Voll vertrauen

    cho-ice

    20. October 2013 um 18:13

    Thomas Härry war mir durch seine Artikel in der Zeitschrift AUFATMEN (deren Redakteur er inzwischen ist) kein Unbekannter, aber „Voll vertrauen“ ist das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe. Vertrauen ist ein großes Thema, gerade auch unter Christen. Eines, an dem wir oft scheitern. Thomas Härry schreibt darüber als Mitbetroffener und nimmt den Leser mit auf eine intensive Spurensuche und hinein in eine Vertrauensschule. Dabei mischt der Schweizer Autor sehr geschickt persönliche Erlebnisse mit der genaueren Betrachtung von Bibelpassagen, historischen Überlieferungen und praktischen Übungen. Im ersten Teil liegt der Fokus noch darauf, unser Grundproblem zu analysieren: Warum fällt es uns so schwer, Gott im Alltag zu vertrauen? Im zweiten Teil geht es dann in ein Vertrauenstraining mit vielen wertvollen und hilfreichen Impulsen und Fragen zum Weiterdenken. Im dritten Teil schließlich werden noch einmal die Fundamente unseres Vertrauens genauer angesehen, u. a. Gottes Gnade und Gottes Führung. Jedes (!) Kapitel in diesem Buch ist ein kleiner Schatz. Es eignet sich optimal, um „häppchenweise“ über mehrere Wochen „gegessen“ zu werden, da die Kapitel zwar miteinander verbunden, aber inhaltlich geschlossen sind. Manches möchte man sicher auch vertiefen oder länger darüber nachdenken. Kein Problem: Der Wiedereinstieg fällt danach nicht schwer. Einen Stern Abzug gebe ich, weil mir am Schluss ein zusammenfassendes Kapitel gefehlt hat und ich das Unterkapitel zum Thema „Heilung“ etwas schwach fand. Es überwiegt jedoch eindeutig das Positive: Mich persönlich hat „Voll vertrauen“ sehr, sehr ermutigt und auch getröstet. Egal, in welcher Lebenssituation man steckt, dieses Buch lässt die Seele wirklich zur Ruhe kommen und führt einem neu vor Augen, warum es sich lohnt, unserem guten und großen Gott voll und ganz zu vertrauen.

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  • Vertrauen zu Gott - lebensnah beleuchtet

    Voll vertrauen

    mabuerele

    28. September 2013 um 20:47

    „...Für unser Leben mit Gott werden wir immer Mut brauchen...“ Der Autor lebt in der Schweiz und arbeitet u. a. als Fachdozent für Neues Testament und Gemeindearbeit. Im Vorwort des Buches vergleicht er das Vertrauen zu Gott mit einem Sprung in die Tiefe. Er bittet mich als Leser, mit ihm eine Reise ins Land des Vertrauens zu machen. Das Buch ist dreigeteilt. Im ersten Teil zeigt er auf, dass nichts so umkämpft ist wie das Vertrauen. Es wird am häufigsten infrage gestellt. Im zweiten Teil spricht der Autor von der Schule des Vertrauens. Er hat mich eingeladen, meinen Vertrauensmuskel zu stärken. Im letzten Teil belegt der Autor, worauf sich der Gläubige verlassen kann. Sehr gut gefallen hat mir, dass der Autor konkrete Situationen des Alltags einbezieht. Eine Ausführungen belegt er mit Zitaten aus der Bibel. Dabei gibt er völlig neue Denkanstöße. Interessant fand ich die Gegenüberstellung von jüdischen und christlichen Glauben. So hatte ich das bisher nie gesehen. Auch den Übergang von der Formulierung „Glaube an Gott“ zu „Glaube Gott“ habe ich mir auf der Zunge zergehen lassen. Durch solche Beispiele charakterisiert der Autor die Begriffe Glaube und Vertrauen. An mehreren Stellen bittet er mich als Leser, innezuhalten und bestimmte Fragen zu beantworten oder Handlungen auszuführen. Plötzlich wird das Buch zu einer ganz persönlichen Glaubensanleitung. Viele Sätze sind es wert, dass man sie sich einprägt. Alltägliche Situationen beleuchtet der Autor im Scheine des Vertrauens aus völlig neuer Sicht. Dabei setzt er sich kritisch mit anderen, oft gehörten Meinungen auseinander. So geht er auf den Zusammenhang von Glaube und Krankheit ein. Er belegt, dass jede Heilung eine Tat Gottes ist und nicht eine Leistung unseres Glaubens. Er formuliert sinngemäß, dass wir mit unserem Glauben allein nicht den Hauch einer Chance hätte. Darin steckt ein hohes Vertrauen zu Gott, aber auch eine Hoffnung für jeden Kranken. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich habe in jeder Zeile gespürt, dass der Autor weiß, wovon er schreibt. Das Besondere seiner Ausführungen liegt auch darin, dass er zum aktiven Handeln auffordert. Insbesondere bei der Auseinandersetzung zum Thema Leid fordert er auf, nicht vorschnell auf die Herrlichkeit des Himmels zu vertrösten, sondern sich „...um die Bedürfnisse und Rechte dieser Menschen hier und jetzt...“ zu kümmern. Obwohl es im Buch vorrangig um das Vertrauen geht, ist es für mich ein Buch der Hoffnung, der Hoffnung, dass Gott uns auch dann begleitet, wenn wir von seinem idealen Weg abweichen. Wie hat der Autor so schön formuliert? „...Er macht sogar unsere Umwege mit...“ Das Buch sollte man abschnittsweise lesen. Es bedarf Zeit, es zu durchdenken und Schlussfolgerungen für das eigene Leben zu ziehen. Das Cover mit den Füßen auf dem Sprungbrett und das Blau des Wassers verdeutlicht das Thema. Diese Füße finden sich zu Beginn jedes Kapitels wieder. Ab und an wird ein Satz in Art eines Kästchens am Rand wiederholt. Es handelt sich dabei um grundlegende Gedanken. Am Ende hat der Autor zu jedem Kapitel eine Reihe von Fragen formuliert. Er nennt sie Vertiefungsfragen für Gesprächsgruppen. Ich finde, es könnte sich für den eigenen Glauben lohnen, sich in gewissen Abständen die eine oder andere Frage neu zu stellen. Ich kann jedem, der sich mit Glaubensfragen auseinandersetzen möchte, dieses Buch nur empfehlen.

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