Thomas H. Cook Das Gift des Zweifels

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Inhaltsangabe zu „Das Gift des Zweifels“ von Thomas H. Cook

Eric Moore lebt mit seiner Familie ein Bilderbuchleben in einer amerikanischen Kleinstadt. Doch plötzlich gerät die Idylle aus den Fugen. Sein halbwüchsiger Sohn Keith wird gebeten, einen Abend auf die achtjährige Nachbarstochter Amy aufzupassen – und am nächsten Morgen ist das Mädchen spurlos verschwunden. Verzweifelt beteuert Keith seine Unschuld, aber Eric wird den quälenden Verdacht nicht los, dass sein Sohn ein Kindsmörder sein könnte …

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Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

Lovely_Lila

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wildflower369

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  • Der Zweifel nagt an einem...

    Das Gift des Zweifels

    Bluecupcake

    Ich habe das Gift des Zweifels als kleinen Übergang gelesen, da es auch relativ dünn mit 316 Seiten ist. Zunächst war ich etwas skeptisch am Anfang des Buches, da es noch nicht so richtig fahrt aufnahm, jedoch mit jeder Seite mehr meine Aufmerksamkeit bekam und so auch die Spannung langsam stieg. Wie der Zweifel Eric Moore plagt und ihn der Gedanke nicht los lässt sein Sohn könnte daran beteiligt sein. Sehr gut fand ich auch wie der Autor es geschafft hat, die Ich-Perspektive so gut zu beschreiben. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, jedoch ist es wie ich finde nicht ganz ein Psychothriller für mich. Von mir gibt es für dieses Buch 4 von 5 Sternen. :)

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  • Spannend und irgendwie anders

    Das Gift des Zweifels

    katYES

    07. January 2014 um 19:53

    Allgemein Schuld, quälender Verdacht und Ungewissheit sind die Themen mit denen der Leser konfrontiert wird. Figurenzeichnung Die Charakterisierungen sind alle gut gelungen. Ohne zu viel  über die Handlung verraten zu wollen, möchte ich sagen, dass der Autor gekonnt mit den Erwartungen des Lesers zu spielen weiß. Sprache Die Sprache ist sehr lebendig und fein angelegt.  Sie ist alles andere als eintönig und in einem äußerst flüssigen Stil verfasst. Dabei kommt sie ohne viele Schnörkel aus und erzeugt eine besondere Stimmung. Fazit Dieses Buch ist sehr schön geschrieben und zieht einen schon von der ersten Seiten an in seinen Bann. Die Spannungskurve ist nicht so angelegt, dass sich banal grausame Momente an andere reihen, sondern lässt immer eine subtile Spannung mitschwingen, die zum Weiterlesen animiert. Es ist ein Buch, das mit der eigenen Sprache und der Art und Weise zu beschreiben Stimmung kreieren kann und gekonnt mit den Erwartungen der Leser spielt. Mir begegnen selten Bücher wie diese, die sich von den andern abheben.

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  • Rezension zu "Das Gift des Zweifels" von Thomas H. Cook

    Das Gift des Zweifels

    Sternenstaubfee

    12. July 2011 um 19:39

    Eric, Meredith und Keith sind - zumindest dem Schein nach - eine glückliche Familie. Doch dann eines Abends soll Keith auf die achtjährige Tochter der Nachbarn aufpassen. Am nächsten Tag ist das Mädchen verschwunden, und schnell gerät Keith unter Verdacht. Er beteuert seine Unschuld. Seine Eltern glauben ihm, aber dann gerät Eric doch ins Grübeln. Ist sein Sohn wirklich unschuldig? Durch die Verdächtigungen wird er gezwungen, sich auch mit seiner eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. * Meine Meinung * Ich habe das Buch in einem Rutsch durchlesen können. Es war vom Schreibstil her sehr gut, flüssig und leicht lesbar. Auch inhaltlich hat es gepaßt; es war eine interessante Story mit ausgearbeiteten Charakteren. Das Ende war mir dann aber irgendwie ein wenig zu schnell abgehandelt, und die Sache mit dem Auto in der Auffahrt hat sich auch nicht aufgeklärt - daher "nur" drei Sterne. Aber es ist ein gutes Buch, bei dem keine Langeweile aufkommt!

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  • Rezension zu "Das Gift des Zweifels" von Thomas H. Cook

    Das Gift des Zweifels

    Wassermann

    03. May 2009 um 22:18

    Ein super Krimi der nicht nur spannend ist sondern auch nachdenklich macht.
    Sehr empfehlenswert!

  • Rezension zu "Das Gift des Zweifels" von Thomas H. Cook

    Das Gift des Zweifels

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. May 2009 um 13:16

    Das beschauliche, harmonische Leben von Eric Moore ändert sich drastisch, als sein fünfzehnjähriger Sohn Keith verdächtigt wird, etwas mit dem Verschwinden eines achtjährigen Mädchens aus der Nachbarschaft zu tun zu haben. Zuerst widersetzt sich Eric allen Gedanken daran, doch je länger die kleine Amy verschwunden bleibt, desto stärker werden seine Zweifel an der Person und vor allem an der Unschuld seines Sohnes. Er merkt, wie wenig er Keith eigentlich kennt, und wie dürftig sein Wissen über das ist, was in seinem Sohn vorgeht, und seine Verunsicherung wächst von Stunde zu Stunde. Eine wunderbar geschriebene Geschichte über die menschlichen Abgründe, die sich unter einer Heile-Welt-Fassade verborgen halten können, und darüber, wie zerbrechlich Glück sein kann. In erster Linie erzählt der Roman auf sehr authentische Weise von einer Vater- und Sohn-Beziehung, die nicht so ist, wie sie nach außen wirkt, und schon gar nicht, wie sie Vater und Sohn gerne hätten. Darum herum entfaltet sich eine spannende Kriminalstory mit unvorhersehbarer Auflösung. Die dramatischen Ereignisse am Ende werden leider auf wenigen Seiten abgehandelt und lesen sich eher wie eine Zusammenfassung denn eine Erzählung, was sehr schade ist, gerade diese Ereignisse hätten viel Potential beinhaltet, um die Charakterstudie abzurunden. Ich hätte jedenfalls gern mehr über Erics Reaktionen erfahren, als die Dinge wirklich schlimm kamen für ihn. Alles in allem eine tolle Geschichte, die ich irgendwann auf jeden Fall ein zweites Mal lesen werde.

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