Thomas Hanisch Ein böses Stück Papier

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Inhaltsangabe zu „Ein böses Stück Papier“ von Thomas Hanisch

Ein Geldschein erwacht zu Bewusstsein und lernt, Menschen telepathisch zu manipulieren. Er entscheidet, die Menschheit zu vernichten. Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! Jede Woche eine neue Story:

Die Geschichte basiert auf einer guten Idee, verschenkt aber leider viel Potential.

— Flaventus

Hat mir leider nicht gefallen

— LadyIceTea

toll geschriebener Booksnack, indem ein Geldschein versucht die Menscheit, thelapatisch zu manipulieren.

— isabellepf

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  • Leserunde zu "Ein böses Stück Papier (Kurzgeschichte, Fantasy) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)" von Thomas Hanisch

    Ein böses Stück Papier

    booksnacks_Verlag

    Geld regiert die Welt – im wahrsten Sinn des Wortes ... Wir starten eine Leserunde für alle Kurzgeschichten-Fans, alle booksnacks-Fans und all jene, die sich auf eine ganz besondere Geschichte einlassen wollen!Und darum geht's in Ein böses Stück Papier von Thomas Hanisch:Ein Geldschein erwacht zu Bewusstsein und lernt, Menschen telepathisch zu manipulieren. Er entscheidet, die Menschheit zu vernichten.Wir verlosen 10 Freiexemplare des E-Books unter allen Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 6. September 2016.Über den Autor:Thomas Hanisch kam 1985 in Wien zur Welt und arbeitet heute in der Finanzbranche. Die Liebe zu Sprache und der Schönheit geschriebener Worte hielt seine Ambition, eigene Geschichten zu kreieren und eines Tages ein Buch zu schreiben, am Brennen. Mit jedem Text möchte er etwas völlig Neues erschaffen. So kam es, dass in seinem ersten booksnack ein Geldschein zum Protagonisten wurde.Ihr fragt euch was booksnacks eigentlich sind? booksnacks sind Kurzgeschichten to go: Egal ob beim Warten auf die Öffis, auf den Arzt oder in einer kurzen Unipause – Langeweile gibt es oft. booksnacks liefert dir genau für solche Situationen knackige Kurzgeschichten für unterwegs und natürlich auch für zuhause! ;-)Der booksnacks-Newsletter liefert jede Woche eine neue gratis Story in euer E-Mail-Postfach: http://www.booksnacks.de/newsletter.155240.htmWir freuen uns gemeinsam mit Thomas Hanisch auf eure Bewerbungen!

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  • Rezension zu "Ein böses Stück Papier"

    Ein böses Stück Papier

    Zsadista

    20. September 2016 um 12:07

    „Ein böses Stück Papier“ ist eine Mini-Fantasy Geschichte aus der Feder von Autor Thomas Hanisch und erschien im booksnacks Verlag. Die Geschichte ist so kurz, daher möchte ich keine große Inhaltsangabe wiedergeben, sonst würde ich zu viel verraten.Der Inhalt der Geschichte ist eine kleine Fantasy Story über einen Geldschein, der zum Leben erweckt. Er kann mit anderem Geld kommunizieren und Menschen lenken. Zusammen wollen sie die Weltherrschaft übernehmen.Die Story an sich hat recht genial angefangen. Doch relativ schnell hatte ich den Faden verloren und wusste nicht mehr so recht, worum es ging. Klar, der Geldschein wollte die Weltherrschaft, aber die Sache mit der Bombe und dem Amt hab ich irgendwie nicht mehr so ganz verstanden. Es wurde zum Ende hin etwas verworren und das noch auf den paar Seiten der Story.Für mich ist die sehr kurze Geschichte eher eine Vorstellung des Autors. Hier wurde zwar keine Leseprobe eines anderen Romans des Autors vorgestellt, ich denke aber auch hier gilt es den Autor schmackhaft zu machen. Leider hat mir Der Rahmen der Geschichte zwar gefallen, aber die Ausführung an Ende nicht so sehr.Wer in den Genuss solche Mini-Kurzgeschichten kostenlos lesen zu dürfen kommen will, sollte sich bei booksnacks.de für die Newsletter anmelden. Ansonsten finde ich den Preis von 1,49 Euro zu hoch für die geringen Seiten für die eigentliche Geschichte. http://www.booksnacks.de/newsletter.155240.htm.

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  • Geld regiert die Welt?

    Ein böses Stück Papier

    Flaventus

    14. September 2016 um 10:57

    Ein Geldschein erlangt zu einem Bewusstsein und beschließt, sich gegen die Menschheit aufzulehnen. Eine witzige Idee, die in diesem Booksnack aufgegriffen wird. Eine Idee, die bei mir spontan viele Assoziationen auslöst, was alles passieren könnte, wenn das wirklich passieren sollte. Das Geld regiert bekanntlich die Welt - auch jetzt schon, ganz ohne eigenes Bewusstsein. Aber leider bleibt die Geschichte recht blass, auch wenn sie mit 12 eBook-Seiten auf meinem Kindle für einen Booksnack erstaunlich lang ist. Dieser Umfang reicht aber nicht, um die eigentliche Motivation des Geldschein darzulegen, weshalb er sich gegen die Menschheit auflehnt. Immerhin wird er von den Menschen begehrt, was eigentlich ein positives Gefühl auslösen könnte. Tut es aber nicht. Gleichzeitig ist die Geschichte irgendwie "holprig" geschrieben. Die Art, wie der Geldschein kommuniziert ist noch gut umgesetzt, aber die Inhalte der Gespräche klingen überhaupt nicht authentisch. Und so "holpert und poltert" der Leser mehr durch die Geschichte und fragt sich weiterhin, warum sich das Geld überhaupt gegen den Menschen auflehnt. Letzten Endes kann ich diesen Booksnack nicht empfehlen.Ein Blick auf die anderen Snacks, die ich bisher gelesen habe, zeigt, dass es durchaus möglich ist, mit diesen Kurzgeschichten zu unterhalten.

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  • Überhaupt nicht mein Geschmack

    Ein böses Stück Papier

    LadyIceTea

    13. September 2016 um 12:16

    Ein Geldschein erwacht zu Bewusstsein und lernt, Menschen telepathisch zu manipulieren. Er entscheidet, die Menschheit zu vernichten. Das ist die zweite Kurzgeschichte die ich lese, in der die Perspektive eine gänzlich ungewöhnliche ist. Doch dieses Mal war die Geschichte länger und irgendwie langweilig. Es kommt keine Spannung auf, obwohl man merkt, dass der Autor es versucht hat. Die ganze Handlung der Menschen ist irgendwie ohne Pfeffer geschrieben. Vielleicht ist es Absicht so. Die Geschichte ist nicht besonders witzig und behandelt auch kein für mich nachdenkliches Thema. Also meinen Geschmack hat sie leider nicht getroffen.

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  • Der flasche Fünfziger, erwacht zum Leben

    Ein böses Stück Papier

    isabellepf

    01. September 2016 um 08:31

    Die Kurzgeschichte, "Ein böses Stück Papier", handelt von einem falschen fünfziger, der zum leben erwacht, und telepathisch versucht die Menschen um ihn herum zu manipulieren, geschrieben von Thomas Hanisch.Frisch aus der Druckerei, es ist dunkel, gespanntes Leder umgibt ihn, in welche er grob hineingeschoben wurde.  Bis grelles Neonlicht über ihn gestrahlt wird, und er schlussendlich in eine Lade wandert, und das Licht erlischt. Es ist die Rede, von einem sprechenden und zum Leben erwachten Fünfziger.Kurze Zeit darauf, kommt ein hektischer Typ in den Laden, und steckt alle Geldscheine, samt dem sprechenden Fünfziger in eine Kunststofftasche. So schnell hatte es geklappt, jetzt war der Fünfziger befreit, doch was nun?Im Befehlston, spricht der Fünfziger "lass mich runter" zu dem Typ, der wird mich schon verstehen. Irritiert blickt er um sich und lässt die Tasche mit samt dem Inhalt auf den Boden fallen, und rennt los.Im weiteren Befehlston, befiehlt er einem herbeilaufenden Mann ihn "aufzuheben und einzustecken". Auch dieser Mann, hört die Stimme in seinem Bewusstsein, und steckt den Geldschein in seine Tasche. Er lässt den besonderen Fünfziger, wie er glaubt, in einen Glasrahmen einrahmen, und an die Wand in seinem Büro hängen. Doch auch hier fühlt sich der Geldschein noch nicht angekommen, und versucht eine Putzfrau, telepathisch anzuweisen, ihn herauszuholen.Die Gier und Macht des Geldscheines wird so gross, das er weitere tot geglaubte Geldscheine, die wie tote Fische neben ihm liegen animiert, sich im Anzuschliessen. Denn mit ihrer ihrer Hilfe, wird er die Menschen, telepathisch manipulieren, das bisher schon einige male sehr gut funktioniert hatte, und entscheidet die Menschheit zu vernichten. Wird er den Kampf, gegen die Menschheit gewinnen? Und auch die anderen Geldscheine, die wie tote Fische umherliegen anstiften ihm zu helfen?Der Booksnack liest sich sehr gut und flüssig, sodass es richtig Spass macht, dem Treiben des Geldscheines und deren Manipulation an der Menschheit zu zuschauen. Der Geldschein, wie er sich fühlt und wo er sich befindet, konnte ich mir richtig gut vorstellen. Mir hat die Kurzgeschichte sehr gut gefallen, bis auf das Ende, das ist mir etwas zu offen und undurchsichtig gewesen. Ich finde ein offenes Ende zwar nicht verkehrt, doch bei diesem Booksnack konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, wer schlussendlich das Spiel gewonnen hat. Das war etwas negativ, für die tolle geschriebene Kurzgeschichte.  Jedoch wurde ich sehr gut unterhalten beim lesen des Booksnacks. Auch ich kann ich nur wieder auf das Booksnackabo, verweisen, indem man Sonntags einen Booksnack zugeschickt bekommt.

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