Thomas Hardy Blaue Augen

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Inhaltsangabe zu „Blaue Augen“ von Thomas Hardy

Das Schicksal einer Pfarrerstochter mit wunderschönen blauen Augen steht im Mittelpunkt dieses psychologisch einfühlsamen Entwicklungsromans, der die spätviktorianische Zeit in ihrer Doppelmoral entlarvt.

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  • Rezension zu "Blaue Augen" von Thomas Hardy

    Blaue Augen
    firlefanz

    firlefanz

    Grandios. Ein Buch voller Idioten. Thomas Hardy hatte offenbar ein besonderes Talent für Idioten. Ich fand Tess ja schon ziemlich dämlich, aber Elfride toppt das noch. Wie blauäugig kann man sein? Es ist sehr amüsant zu verfolgen, in welche Misere sich die handelnden Idioten hinein manövrieren. Zunächst verliebt sich Elfride (die einzige Tochter eines verarmten Landpfarrers) in einen gewissen Stephen Smith (angehender Architekt). Er fing sie auf, als sie fast vom Kirchturm gefallen wäre, so viel dazu. Als sich dann herausstellt, dass Stephen kein Adelssprössling ist, findet Elfrides Papa die Vorstellung einer Heirat nicht mehr so prickelnd. Seine Tochter sieht das anders und türmt (allerdings kehrt diese Blitzkneißerin nach einem Tag reumütig wieder um). Weil Stephen doch sehr geknickt ist, geht er für eine Weile ins Ausland. Und natürlich verliebt sich Elfride in einen anderen. Und diesmal ist sie die Lebensretterin. Um das Ganze noch etwas aufzupeppen, ist ihr Neuer ein Freund von Stephen und zudem derjenige, der ihren Roman in einer Zeitschrift verrissen hat. Glücklicherweise geht das Buch relativ schlecht aus. Solche Idioten haben auch kein Happy-End verdient. Es war mir ein großes Vergnügen.

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