Thomas Hardy Tess of the D' Urbervilles. Tess von den d' Urbervilles, englische Ausgabe

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Inhaltsangabe zu „Tess of the D' Urbervilles. Tess von den d' Urbervilles, englische Ausgabe“ von Thomas Hardy

HarperCollins is pround to present its new range of best-loved, essential classics. 'My life looks as if it had been wasted for want of chances! When I see what you know, what you have read, and seen, and thought, I feel what a nothing I am!' Challenging the hypocrisy and social conventions of the rural Victorian world, Tess of the D'Urbervilles follows the story of Tess Durbeyfield as she attempts to escape the poverty of her background, seeking wealth by claiming connection with the aristocratic D'Urberville family. It is through Tess's relationships with two very different men that Hardy tells the story of his tragic heroine, and exposes the double standards of the world that she inhabits with searing pathos and heart-rending sentiment.

C z.B. v.H.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Die message ist gut, der Stil ist mir aber einfach zu langatmig

— ichundelaine
ichundelaine

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    Tess of the D' Urbervilles. Tess von den d' Urbervilles, englische Ausgabe
    ichundelaine

    ichundelaine

    24. April 2016 um 13:25

    Gleich zu Beginn: ich habe mich durch das Buch durchgekaut und über einen Monat daran gelesen, was bei mir wirklich sehr selten vorkommt. Tess d'Urbervilles ist so ein Buch, das einem auf sämtlichen must-read-Listen aufgezählt wird und da ich Klassiker generell gerne lese, hab ich mir Thomas Hardy's Werk dann auch irgendwann besorgt. Das Werk ist in sieben Parts unterteilt und behandelt die Schicksalsgeschichte der Tess Durbeyfield. Nachdem ihr versoffener Vater erfährt, dass sie vom Adelsgeschlecht der d'Ubervilles abstammen, zieht er nicht nur los, um die feine Herkunft zu begießen, er hat auch plötzlich hohe Aspirationen für seine älteste Tochter Tess. In seiner fehlgeleiteten Vorstellung soll sie sogar einen Edelmann heiraten. Im Gegensatz zu ihren ungebildeten Eltern, ist Tess um einiges realistischer und macht sich eher zögerlich auf, um entfernte reiche Verwandte um Hilfe/Anstellung zu bitten. So landet sie auf dem Gut der d'Urbervilles, wo sich der Lebemann Alec bald in sie verguckt und sie, zumindest wird das angedeutet, in einer Nebennacht vergewaltigt. Tess kehrt daraufhin wieder zurück zu ihrer Familie, gebiert ein Kind, das nicht überlebt und fängt an später in einer Molkerei zu arbeiten, wo sie Angel Clare einen Mann aus dem Bildungsbürgertum kennenlernt und sich in ihn verliebt. Angel weiß nichts von ihrer Vergangenheit und das bleibt auch so, bis sie heiraten. In der Hochzeitsnacht beichten sie sich ihre Verfehlungen und auch wenn Angels Weste auch nicht gerade weiß ist, verstößt er Tess. Danach erfolgt ein ewiges Hin und Her, was darin gipfelt, dass Tess jemanden umbringt und später hingerichtet wird und Angel ihre Schwester heiratet. So verworren die Story ist, so langatmig ist auch alles erzählt und diese ständigen öden Dialoge und Tess Gutmenschentum gingen mir irgendwann so auf den Geist, dass ich das Buch gegen die Wand geworfen habe. Es gibt Klassiker, die sind spannend, zeitlos und toll erzählt - dieser gehört nicht dazu!

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