Thomas Herzberg Der Hurenkiller - Das Morden geht weiter

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Inhaltsangabe zu „Der Hurenkiller - Das Morden geht weiter“ von Thomas Herzberg

Wieder sind es die Damen des horizontalen Gewerbes, auf die sich ein Serienmörder spezialisiert hat. Anders als zuvor jedoch treibt der Täter sein Unwesen in der Welt der Edellhuren. Immer perverser und brutaler muss ein Callgirl nach dem anderen sterben, um die abartigen Fantasien des Mörders zu befriedigen. Hauptkommissar Wegner und seine Truppe kämpfen erneut verzweifelt gegen ein Monster, das ihnen immer wieder zu entkommen vermag ... Eine weitere spannende Geschichte rund um den raubeinigen Kommissar, der die Dienstwaffe locker, und das Herz am rechten Fleck trägt. Der ersten Teile der Reihe: "Wegners schwerste Fälle", war lange Zeit in den ebook-Charts zu finden und freut sich über viele positive Rezensionen. Alle Bücher von Thomas Herzberg: - »Der Hurenkiller« - Wegners schwerste Fälle (Teil1) - »Der Hurenkiller - das Morden geht weiter …« - Wegners schwerste Fälle (Teil2) - »Franz G. - Thriller« - Wegners schwerste Fälle (Teil3) - »Blutige Rache« - Wegners schwerste Fälle (Teil4) - »ErbRache« - Wegners schwerste Fälle (Teil5) - »Auftrag: Mord! Deutscher Herbst« (Thriller) - »Auftrag: Mord ! - Der Schlitzer« (Auftakt zu einer neuen Thriller-Reihe) - »Fahim - Jenseits aller Vernunft« (Krimi/Thriller) - »Drachenblut - Die Väter« - (Teil 1) historischer Thriller - »Der Prinz auf dem Fahrrad« (heitere Herz/Schmerz-Romanze) !!! Neu !!! … seit Mitte Juni ist "ErbRache", Teil-5 der Wegner-Reihe, in allen Shops erhältlich !!! Gerne begrüße ich Euch/Sie auf meiner Homepage: ThomasHerzberg.de - kostenlose Kurzgeschichten (exklusiv nur auf meiner Homepage) - Newsletter-Funktion - Blog - aktuelle Informationen - ein kleines Geheimnis, von dem nicht jeder weiß …

Wenn es um Polizeiarbeit geht: Ein sehr gut recherchierter Roman im Hamburger Milieu. Man wird zum Manfred Wegner-Fan :)

— hege
hege

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  • Schwacher als der erste Hurenkiller

    Der Hurenkiller - Das Morden geht weiter
    kointa

    kointa

    24. April 2017 um 21:07


    Meine Meinung:Es war ein netter Krimi für zwischendurch, aber leider kam nicht die Spannung auf wie beim ersten Hurenkiller. Lag vielleicht auch daran, dass man den Mörder kannte und das Thema einfach vom ersten Teil abgekupfert war. Interessant ist es allerdings wie es im Leben vom kauzigen Wegener weiter geht.

  • Wegner muss um Rex bangen

    Der Hurenkiller - Das Morden geht weiter
    Lina94

    Lina94

    20. March 2017 um 10:52

    Wie schon im ersten Teil hat sich auch hier wieder ein Mörder auf Huren konzentriert, dieses Mal allerdings auf Edelhuren. Die Morde finden in bestimmten Zeitabschnitten statt, jedoch finden Hauptkommissar Wegner und seine Kollegen keinen plausiblen Grund, der für das jeweilige Datum spricht. Sie müssen sich beeilen, denn schon bald findet der nächste Mord statt. Gleichzeitig drehen aber auch noch ein Zahnarzt und zwei Jugendliche durch, um die sie sich ebenfalls kümmern müssen. Der Fall an sich war schon spannend und trotz einiger Schwierigkeiten konnte er erfolgreich gelöst werden. Dennoch hat mich auch hier wieder das private Geschehen rund um Wegner mehr überzeugt. So musste ich gleich am Anfang um Schäferhund Rex bangen, um den es gesundheitlich gar nicht gut stand. Spannung, Humor und der anschauliche Schreibstil überzeugen auch in diesem Teil wie gewohnt.  

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  • Das kriminelle ES

    Der Hurenkiller - Das Morden geht weiter
    hege

    hege

    02. November 2014 um 10:23

    Mein Eindruck (Klappen- bzw. Begleittext kann jeder selbst nachlesen; ebenso die Handlung): Wenn es um Triebtäter geht, stellt sich vermutlich jeder von uns die Frage (oder auch nicht), was treibt die denn. Konkret: Was treibt Martin Schiller, den Hurenkiller, zu tun, was er nicht lassen kann? Antwort: Das ES. Das ES hat jeder von uns in sich. ES ist irrational, impulsiv und lässt uns wie Tiere aussehen. Das Lustprinzip bestimmt und schickt Moralität und realitätsorientierte Aspekte zum Mond. Die Lust regiert und bemächtigt sich sämtlicher psychischer Energie. Aber was gab den Anstoß dafür, dass das ICH die Beherrschung über das ES verlor? Thomas Herzberg versteht es sehr gut, wie ICH finde, diesen Prozess darzustellen. Martin Schiller war klein von Wuchs. So beschreibt ihn der Autor. Und ich wähle die Vergangenheitsform mit dem Wissen, dass dieser Triebtäter die Einzelhaft (auf die er hoffte) nicht überlebt hat. Jemand, der Frauen tot schlägt, die wiederum von anderen geliebt werden, wenn auch nur stundenweise, stehen im Knast auf unterster Rangstufe. Aber zurück zum Thema. Klein von Wuchs wurde von der Gesellschaft gehänselt. Die gleiche Gesellschaft, die ihm Werte und Normvorstellungen in Elternhaus und Schule bei brachte. Das Über-ICH, das in jedem von uns ein Wertesystem der Wunschliste des ES begutachtet, entschied sich, mit dem ES zu kooperieren. Mitleid? Belohnung? Ausgleich? Und --- es mussten Edelhuren sein und keine billigen Nutten. Aufwertung also. Dieses aufgewertete „Schwein“, wie Hauptkommissar Manfred Wegner seinen Gegenspieler bezeichnete, musste aus der Landschaft. Die Jagd Wegners nach dem ES. An seiner Schweinejagd [chasing the biest] beteiligen sich Stefan Hauser, der sympathische, schwule Kollege und der unbeliebte Frank Müller. In einem sehr zügig geschriebenen und sehr gut recherchiertem Plot erleben wir alles hautnah mit. Das Hamburger Milieu wurde so gut geschildert, dass ich am Hafen die Nebelhörner hören konnte, obwohl überhaupt keine Rede davon war. Des Weiteren bin ich Wegner-Fan geworden, da es dem Autor sehr gut gelungen ist, den Charakter vom Hauptkommissar von vielen Seiten zu beleuchten. -Da ist die Beziehung zu seinem Hund Rex, der erkrankt war und operiert werden musste. -Da ist Vera, die er im „Strafurlaub“ heiratet. -Da ist Stefan, sein Kollege, der angeschossen wird, was der Schütze mit seinem Leben bezahlte. Wegner knallte ihn ab, obwohl die MEK-Leute alles unter Kontrolle hatten (Lynchjustiz? Wegner hielt seinen Freund für tot). -Da ist eine verarmte Witwe mit ihren zwei kleinen Kindern, die der selbstlose Kommissar mit 100 000 Euro versorgte usw. usf. Ein Haudegen also, der für Gesetz und Ordnung eintritt, und nichts durch die Blume sagt. Recht hat er! Es gibt keinen sugar code für Scheiße :) Ich bedanke mich bei Thomas Herzberg für die gute (kostenlose) Lektüre mit fünf Sternen und auch dafür uns wissen zu lassen, dass es auf unseren Wachen noch richtige Kerle gibt.

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