Thomas Hettche Der Fall Arbogast

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Inhaltsangabe zu „Der Fall Arbogast“ von Thomas Hettche

Nur Hans Arbogast weiß, was damals wirklich geschah – am Abend jenes Spätsommertags 1953, als die junge Anhalterin in seinen Borgward Coupé stieg. Schuldig oder unschuldig? Das Gericht entscheidet auf lebenslanges Zuchthaus für den »Lustmörder«. Ein Fehlurteil? Basierend auf einem realen Kriminalfall der fünfziger Jahre erzählt Thomas Hettche ein faszinierendes Stück deutscher Justiz- und Nachkriegsgeschichte.

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  • Rezension zu "Der Fall Arbogast" von Thomas Hettche

    Der Fall Arbogast

    Holden

    05. December 2008 um 14:41

    Ein (über-)durchschnittlicher Krimi nach einer wahren Begebenheit. Die Beschreibung der Nachkriegszeit und der 50er Jahre in (West-)Deutschland (und die schleichende Modernisierung und Amerikanisierung) ist gut gelungen.

  • Rezension zu "Der Fall Arbogast" von Thomas Hettche

    Der Fall Arbogast

    ChiefC

    16. October 2007 um 11:28

    Der Verlag nennt dieses Buch, das ich an einem Tag verschlungen habe, einen Kriminalroman. Doch es ist kein klassischer Whodunit". Ein Mann nimmt eine Anhalterin mit, unterwegs haben sie Sex, die Frau verstirbt dabei. Der Mann gerät in Panik, versteckt die Leiche, stellt sich später und wird wegen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilt - aufgrund eines Gutachtens einer Koryphäe der Gerichtsmedizin, das sich aber nur auf schlechte Fotos stützt. Der Fall wird 14 Jahre später neu aufgerollt und dank des Gutachtens einer Gerichtsmedizinerin aus der DDR kommt der Täter" frei. Das Buch beruht auf einem authentischen Fall, der sich 1953 im Badischen ereignete. Das entlastende Gutachten erstellte 14 Jahre später der renommierte Gerichtsmediziner Otto Prokop aus Ost-Berlin, den übrigens Gabriele Goettle in ihrem Buch Experten" vorstellt. Aus dramaturgischen Gründen wählt Hettche für seinen Roman eine Frau als Gerichtsmedizinerin. Da Hettche keinen Tatsachenroman verfasst, den er einfach der Realität abschreibt, sondern ein eigenständiges Kunstwerk schafft, ist diese poetic licence" völlig legitim. Ohne jemals bemüht zu wirken, befasst sich das Buch, sprachlich hervorragend, mit den großen Fragen: Was ist Schuld? Was ist Gerechtigkeit? Hettches Roman ist ein Pageturner", ohne je reißerisch zu sein.

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