Thomas Hettche Die Liebe der Väter

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Inhaltsangabe zu „Die Liebe der Väter“ von Thomas Hettche

Wenn ein Vater um seine Tochter kämpft Peter hat eine Tochter, aber das Sorgerecht für sie hat er nicht. Annika war zwei, als er und ihre Mutter sich trennten. Seitdem gerät jede elterliche Absprache zum Machtkampf um die inzwischen Dreizehnjährige. Ein Silvesterurlaub auf Sylt wird für Vater und Tochter zur entscheidenden Probe auf ihre Liebe. Die Reise auf die Insel ist für den Verlagsvertreter Peter auch eine Rückkehr in Landschaften der Vergangenheit. Hier hat er die Sommer seiner Kindheit verbracht, als seine Mutter in einer Buchhandlung in Kampen arbeitete. Zum ersten Mal versucht er, seiner Tochter von sich zu erzählen. Es ist die Zeit zwischen den Jahren, die Rauhnächte, in denen Tiere sprechen können und die Tore der Geisterwelt offen stehen. Und in der Silvesternacht steht plötzlich Peters gesamte Existenz auf dem Spiel.

Ein gut beobachtendes, emotionales Buch mit fesselndem Konflikt und einem guten Schlusspunkt.

— Beust

Ein Vater verzweifelt daran, das er kaum Einfluss auf das Leben seiner Tochter nehmen darf.

— Gruenente

Das Thema des Buches war nicht so ganz meins - aber die Sprache von Thomas Hettche hat mich beeindruckt. Sehr poetisch.

— Corsicana

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

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Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • Der Vater har nur Pflichten, keine Rechte

    Die Liebe der Väter

    Gruenente

    12. March 2015 um 09:55

    Peter verlis die Mutter seiner Tochter schon vor Jahren. Da Annika unehelich geboren war, hat die Mutter das alleinige Sorgerecht erhalten, Peter darf zahlen. Es zerreisst ihn, wenn er Dinge hört, die seiner Meinung nach total schief laufen. Aber er kannnicht handeln. Jetzt wird Annika bald 14 und er fährt mit ihr über Silvester nach Sylt. Mit eienr anderen Familie wohnen sie zusammen in einem tollen Ferienhaus. Doch es kommt zum Streit. Dieses Buch erzählt die Sorgerechtsgeschichte aus Sicht eines ohnmächtigen Vaters.  Erv erliert seine Tochter über die Jahre immer mehr. Der Hass auf die Mutter vergrößert sich dabei ständig. Die Explosion die folgt ist nicht in Ordnung. Kaum verzeihbar. Klar. Aber die Probleme wachsen ihm über den Kopf. Viele Figuren bleiben etwas zu nebulös, ihre Rolle in der Geschichte wird nicht unbedingt klar. Doch die Sprache von Hettche ist einfach klasse. Klar, ausdrucksstark, zum versinken. Und der Hauptdarsteller verkauft auch noch Bücher!

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  • Rezension zu "Die Liebe der Väter" von Thomas Hettche

    Die Liebe der Väter

    Obadja

    17. February 2012 um 16:28

    Auch bei diesem Buch von Hettche habe ich nur meine kurz notierte Leseerinnerung, aber der Inhalt ist ja oben ersichtlich.

    Ich empfand es als ein schönes Buch, das vor allem mit seiner Sprache in den Bann zieht und viele - zumeist im wirklichen Leben unausgesprochene - Wahrheiten.

  • Rezension zu "Die Liebe der Väter" von Thomas Hettche

    Die Liebe der Väter

    hexhex

    22. July 2011 um 14:16

    Peter macht mit seiner Tochter Annika Silvesterurlaub auf Sylt. Sie haben keine leichte Beziehung, da Peter Ines (Annikas Mutter) verlassen hat als das Kind erst zwei Jahre alt war. Peter lebt in Köln, Ines mit Annika im Hamburg. Obwohl Peter sich eine gute Beziehung zu seiner Tochter wünscht, scheitern seine Bemühungen häufig an Ines, die das alleinige Sorgerecht hat, da die Eltern nie verheiratet waren. Ein ziemlich frustrierter Vater fährt mit der inzwischen 13jährigen nach Sylt. Mit einer Freundin und deren Familie haben sie ein Haus in den Dünen gemietet. Man kann sich vorstellen, dass es nicht nur harmonisch wird.... Die Kulisse für dieses Vater-Tochter-Drama ist die Insel Sylt, die auch sehr genau beschrieben wird. Die Stürme und das Winterwetter kann man fast am eigenen Leibe spüren. Man erfährt viel über die Probleme von Vätern, die von Seiten des Gesetzgebers keine Rechte an ihrem Kind haben, da bekommt man schon manchmal Mitleid mit Peter. Auf der anderen Seite denkt man, dass er viel mehr hätte tun können, wenn er es nur gewollt hätte. Vielleicht hätte er ja auch in Hamburg einen Job gefunden, um seiner Tochter die Flüge am Wochenende zu ersparen. Mir hat das Buch zwar ganz gut gefallen, auch wegen der schönen Kulisse, die Probleme mit der Tochter konnte ich nachvollziehen, dem Umgang damit aber nicht.

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  • Rezension zu "Die Liebe der Väter" von Thomas Hettche

    Die Liebe der Väter

    Lucy_Van_Pelt

    30. June 2011 um 11:05

    Die Atmosphäre ist zwar noch typisch Hettche: bedrückend und besitzergreifend. Man wird beim Lesen in sie hineingezogen, was mitunter recht beängstigend ist. Aber dieser (Hettche-)Effekt ist weder so stark noch so gut, wie seinen anderen Büchern. Besonders das schlampige Lektorat hat mich permanent aus der Geschichte gerissen. Fazit: Eigentlich ein gutes Buch, aber es kommt nicht an "Woraus wir gemacht sind" heran.

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  • Rezension zu "Die Liebe der Väter" von Thomas Hettche

    Die Liebe der Väter

    variety

    15. January 2011 um 10:06

    Ich schwanke bei meiner Bewertung stark hin und her (zwischen einer 3 und 4). Genauso verhält es sich beim Buch selber. Einerseits packt mich Thomas Hettche mit seiner Idee, dass ein Vater (der getrennt von seiner Frau lebt) zusammen mit seiner Tochter Silvester auf Sylt feiert und dabei viele nicht aufgearbeitete Themen zur Sprache kommen. Anderseits lenkt er immer wieder vom Hauptthema ab. Auf der einen Seite ist seine Sprache kurz und knapp (und besteht oft aus Dialogen), auf der anderen Seite folgen Ergüsse wie aus einer philosophischen oder wissenschaftlichen Abhandlung (beispielsweise Beschreibungen des Wetters oder der Landschaft). Irgendwie hat mich auch das "Fazit" des Buches - wenn es denn eines ist - eher enttäuscht.

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  • Rezension zu "Die Liebe der Väter" von Thomas Hettche

    Die Liebe der Väter

    aichlinn

    13. November 2010 um 15:34

    Von der „Jämmerlichkeit ewiger Zoobesuche“ Wenn Vater und Tochter Silvester gemeinsam mit Freunden auf Sylt verbringen, klingt das nach einem harmonischen Jahreswechsel. Doch die Stimmung ist verhalten, wie auch das Verhältnis der beiden zueinander. Die 13-jährige Annika lebt seit der Trennung ihrer unverheirateten Eltern bei der Mutter. Ihr Vater Peter sorgt sich zwar um sie, hat aber kein Recht auf Sorge. Kontakt gibt es nur, wenn die Mutter es will. Peter liebt seine Tochter, aber aus dieser Liebe wird oft Angst vor Fragen und der ewigen Anklage: „Du warst nie da, wenn irgendetwas passiert.“ Die Ohnmacht, bei allem außen vor zu sein, lässt Peter glauben, ein Rabenvater zu sein: „Man wird die Schuld nicht los, so viel man davon auch auf sich nimmt.“ Am Silvesterabend eskaliert die Situation. Aus angestauter Wut wird Gewalt. Es folgen Erklärungen, die keine Rechtfertigung sein können, wohl aber tiefe Einblicke in das Leben eines Vaters geben, der keiner sein darf.

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  • Rezension zu "Die Liebe der Väter" von Thomas Hettche

    Die Liebe der Väter

    JED

    07. November 2010 um 09:59

    Erster Satz: Annika heißt Annika nach der Freundin von Pippi Langstrumpf, und immer, wenn ich daran denken muss, ärgert mich wieder, das damals nicht verhindert zu haben. Kurzinhalt: Peter hat sich kurz nach der Geburt von der Mutter seiner Tochter getrennt und kämpft seitdem mit der Schuld, seine Tochter allein gelassen zu haben; mit den Gesetzen in Deutschland, die (zumindest zu dem Zeitpunkt, als das Buch geschrieben worden ist) der Mutter immer mehr Rechte zuspricht als dem Vater und um die Liebe von Annika, die inzwischen 13 ist. Meine Meinung: Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich mir von dem Buch wirklich viel versprochen habe, das so hoch in der Presse gelobt worden ist. Aber schon der Titel "Die Liebe der Väter" impliziert ja, dass es sich mit genau diesen Gefühlen beschäftigt. Ich wollte mal "die andere Seite sehen, Väter, denen die Liebe ihrer Kinder wirklich wichtig ist und die nicht einfach abhauen, weil es so leichter oder bequemer für sie selbst ist oder sie irgendwann feststellen, dass Kinder nunmal Abhängigkeit bedeuten. Tatsächlich will dieses Buch aber zuviel. Auf gerade mal 200 Seiten geht es um Probleme, die einfach auch nur der Pubertät der Tochter geschuldet sind, um Fremdgehen, die Veränderung der Insel Sylt und die Wirtschaftskrise. Habe ich noch was vergessen? Ich weiß es nicht, denn vieles ist einfach zuviel. Das eigentliche Hauptthema geht eher unter, kommt erst spät wieder auf und dann auch sehr eindimensional, denn hier wurde eben eine Mutter verlassen, die nicht wirklich liebenswert scheint und die auch nach dieser Trennung als Frau dargestellt wird, die alles tut, um den Vater das Kind vorzuenthalten. Man soll Verständnis für dieses Vater haben und hat es auch - auch wenn man sich als Leser fragt, warum der Autor es nicht bei der Beschreibung einer "normalen" Trennungsfamilie belassen hat. So bleibt der Nachgeschmack des "woanders ist das ja nicht so" anstatt wirklicher Identifikation, die ich mir gewünscht hätte. Fazit: Zu eindimensional, zu klischeehaft, wenn auch sehr wortgewaltig. Ich war enttäuscht

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  • Rezension zu "Die Liebe der Väter" von Thomas Hettche

    Die Liebe der Väter

    Zebrafink

    24. August 2010 um 07:51

    Wut. Hass und Verzweiflung… Peter ist Vater einer 13jährigen Tochter Annika. Die lebt bei ihrer Mutter Ines in Hamburg und Peter lebt in Münster. Er ist Vertreter und viel unterwegs. Peter hat sich von Ines nur wenige Jahre nach der Geburt von Annika getrennt. Leider waren sie nicht verheiratet, so dass Peter keine Rechte gegenüber seiner Tochter hat. Ines kann entscheiden, was sie will, und Peter muß tatenlos zusehen. Das macht ihn wütend, frustriert, ohnmächtig und schuldig. An Silvester fährt er mit Annika nach Sylt, um dort einige Tage bei Freunden zu verbringen. Dort bricht alles aus ihm raus. Er schlägt sogar seine Tochter, weil diese die Schule wechseln will und niemand es mit ihm abgesprochen hat. Thomas Hettche greift das Thema gut auf und viele Väter in der gleichen Situation werden es bestimmt gut nachvollziehen. Neben diesem Familiendrama beschreibt Hettche in einer angenehmen Sprache Sylt und ein wenig das Vertreterleben im Buchhandel. Ich gebe aber nur vier Sterne, weil ich die Taten der Mutter für etwas übertrieben halte und hoffe, dass sie nur eine Ausnahme ist.

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  • Rezension zu "Die Liebe der Väter" von Thomas Hettche

    Die Liebe der Väter

    Leserrezension2010

    23. August 2010 um 14:38

    A117 Die Liebe der Väter von Thomas Hettche Kategorie: Allgemein "Wie schade, [...] daß man sich so sehr nach Zukunft sehnt, wenn man seine größten Momente von Zukunft gerade erlebt", schreibt Thomas Hettche in seinem Roman "Die Liebe der Väter". Tatsächlich kann man dieses Buch als einen sehr schönen Moment von Zukunft beschreiben. Sprachlich eindringlich umgesetzt, schildert der Autor in seinem Werk, wie schwierig die Beziehung eines Vaters zu seiner Tochter sein kann. Während einer Sylvesterreise auf Sylt spürt der Ich-Erzähler Peter zunehmend die Distanz, die schon immer das Verhältnis zu seiner Tochter prägte, nun noch mehr, da diese zwischen Kindheit und Erwachsensein steht, da sie beginnt, ihren eigenen Weg zu gehen und auch die Beziehung zu ihrem Vater zu hinterfragen. Darin eingewebt findet sich eine alte Liebesgeschichte, die nie wirklich eine war, die Kindheitserinnerungen des Ich-Erzählers, der seine Sommer früher immer auf Sylt verbrachte, und die Frage, was die Welt der Bücher in der Zeit heutiger technischer M! öglichkeiten überhaupt noch bedeutet. Besonders beeindruckend an dem Roman ist die Eindringlichkeit der Sprachlandschaft, in die Thomas Hettche seine Geschichte einwebt. Während man bei 30 Grad in der S-Bahn durch die Großstadt fährt, spürt man den salzigen Winterwind der See über das Gesicht streifen. Und wenn man für einen Moment aufsieht, muss man kurz blinzeln, weil man die rauen Wellen nicht finden kann, die man soeben noch hat rauschen hören.

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  • Rezension zu "Die Liebe der Väter" von Thomas Hettche

    Die Liebe der Väter

    Clari

    17. August 2010 um 08:55

    Schuld und Unschuld; eine Vater-Tochtergeschichte mit dramatischen Zügen. Mit vielen Vorschusslorbeeren bedacht ist jetzt das neue Buch über die Liebe der Väter von Thomas Hettche erschienen. Wer nimmt sich heute schon öffentlich einsamer Väter an, die alle Rechte auf ihre Kinder nur mühsam und mit den Mitteln des Kampfes erreichen können? Die Liebe der Väter ist das, was zählt, aber niemand scheint ihnen zu glauben, wenn sie sich nach ihren Kindern sehnen und den Kontakt zu ihnen pflegen wollen. Thomas Hettche hat in einem sehr persönlichen Buch die Liebe eines Vaters zu seiner Tochter abgehandelt, die sich durch lange Trennungen schwierig und mühsam gestaltet. Auf Sylt verbringt Peter die Tage zwischen den Jahren zusammen mit Freunden und deren Kindern. Dass Annika, seine Tochter, verschlossen, renitent und aufmüpfig ist, macht das Zusammensein nicht gerade leicht für ihn und seine Gastgeber. Annika ist etwa13 Jahre alt und lange Zeiten des Schreckens und des Kampfes liegen hinter ihr und ihrem Vater. Die Mutter wusste viele Male die Kontakte zu unterlaufen, wie das so viele Scheidungs- und Trennungskinder erleben. Peter wird beschrieben als ein Tastender und Suchender bei seiner Annäherung an die störrische Tochter. Zweifel an der wahren Vaterschaft behindern zudem das Glück für Peter, nun endlich einmal ein paar Tage am Stück mit der Tochter zu verbringen. Gespräche zwischen den Erwachsenen berühren Themen, wie sie sich zwischen Paaren leicht ergeben, die mit ihrer jeweiligen Lebenssituation innerlich beschäftigt sind. Reflektierend und sensibel beschreibt Thomas Hettche die inneren Nöte und Kämpfe eines Mannes, der so gerne ein guter Vater wäre! Hinter seiner Geschichte verbirgt sich ein Drama, das zeigt, wie schwer es Väter haben, wenn sie einmal aus dem Familienverbund, hier dem zwischen Mutter und Tochter, ausgeschieden sind. Nicht immer ist der Zusammenhalt von Töchtern und Müttern nur von Vorteil für die Kinder. Fein, sensibel und höchst empfindsam geht der Autor Thomas Hettche das brisante Thema an. Die Insel Sylt mit ihrem besonderen Reiz für Bewohner und Liebhaber der Insel erfährt ebenso eine Hommage wie die Beziehungen zwischen Vätern und Töchtern! Ganz versteckt gibt es auch noch eine Liebeserklärung an den Buchhandel und das Lesen im besonderen, denn Peters Mutter pflegte in den Sommermonaten in einer kleinen Buchhandlung in Kampen auszuhelfen; er selber ist auch im Buchhandel tätig. Stimmungen und verfängliche Gefühle berühren tief die Seelen der Betroffenen. Unter Schmerzen finden Vater und Tochter zusammen, und unter Schmerzen müssen sie von einander lassen. Ein ungewöhnlicher und sehr zu empfehlender Roman ist dem Autor gelungen. Er ist packend, realitätsnah und tiefenscharf in seinem Sujet. Höchste Anerkennung für Thomas Hettche!

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