Thomas Himmelbauer

 4.2 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Tod bei Güssing, Tod im Gymnasium und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Tod im Zickenwald
 (1)
Neu erschienen am 01.09.2018 als Taschenbuch bei Verlag Federfrei.

Alle Bücher von Thomas Himmelbauer

Thomas HimmelbauerTod bei Güssing
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Tod bei Güssing
Tod bei Güssing
 (3)
Erschienen am 02.10.2015
Thomas HimmelbauerTod im Gymnasium
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Tod im Gymnasium
Tod im Gymnasium
 (2)
Erschienen am 01.09.2010
Thomas HimmelbauerTod im Zickenwald
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Tod im Zickenwald
Tod im Zickenwald
 (1)
Erschienen am 01.09.2018
Thomas HimmelbauerTod auf der Weißwandhütte
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Tod auf der Weißwandhütte
Tod auf der Weißwandhütte
 (0)
Erschienen am 01.03.2013
Thomas HimmelbauerTod in Pannonien
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Tod in Pannonien
Tod in Pannonien
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Erschienen am 01.04.2009
Thomas HimmelbauerTod am Güttenbach
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Tod am Güttenbach
Tod am Güttenbach
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Erschienen am 01.10.2011

Neue Rezensionen zu Thomas Himmelbauer

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Tod im Zickenwald" von Thomas Himmelbauer

Habgier und Rache - zwei gar nicht so seltene Mordmotive
Bellis-Perennisvor 25 Tagen

Wer aufgrund des Titels schräge Blondinen vermutet ist hier falsch. „Zicken“ ist ein kleiner Weiler im Rehgrabental im südburgenländischen Bezirk Güssing.  

Weil Peter Drabits noch Licht im Haus seiner betagten Tante sieht, geht er nachsehen und verschwindet zunächst spurlos.

Wenig später wird die Leiche eines Mannes gefunden, die von Peters Freundin Irmgard als Egon Drabits, Peters Bruder, identifiziert wird.  

Anton Geigensauer, nunmehr stolzer Vater eines Sohnes, ermittelt statt in der Bundeshauptstadt Wien, im Südburgenland, seiner alten Heimat. Bestens vertraut mit der Mentalität den Einheimischen, findet er recht bald heraus, dass es neben Peter und Egon noch einen dritten Bruder namens Erich gegeben hat. Die drei Brüder haben eine Liegenschaft geerbt, auf die mehrere Leute scharf sind.

Neben dem rätselhaften Verschwinden von Peter Drabits kommt Geigensauer das plötzlich Auftauchen eines Russen doch ein wenig spanisch vor. Vor allem, als herauskommt, dass Peter seine beiden Brüder, von denen seit knapp zehn Jahren jede Spur fehlt, für tot erklären lassen will, um das Grundstück zu verkaufen.

Als dann plötzlich der argentinische Geschäftsmann Egon Larta erscheint und angibt als Egon Drabits geboren zu sein, ist klar, dass der Tote Erich sein muss. Da stellt sich nun die Frage, warum Irmgard einen falschen Namen angegeben hat. Ist sie auch scharf auf das Erbe oder gibt es einen anderen Grund?  

Meine Meinung: 

Wie wir es von Autor Thomas Himmelbauer gewöhnt sind, verbindet er die manchmal kauzigen Charaktere mit dem entsprechenden Lokalkolorit.  

Die Lösung des Falles ist nicht ganz unerwartet, zählen doch persönliche Beziehungen oder Geld, zu den häufigsten Mordmotiven. 

Fazit: 

Mir hat der Krimi, der ziemlich unblutig daherkommt wieder recht gut gefallen.


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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Tod im Gymnasium" von Thomas Himmelbauer

Cui bono? Wem nützt der Tod der beiden Lehrer?
Bellis-Perennisvor 9 Monaten

Frau Professor Ringelstein wird am Ende des Elternsprechtages erschossen im Gymnasium aufgefunden.

Schnell stellt sich heraus, dass die Professorin, die meist despektierlich „Ringelnatter“ genannt wird, mehreren Generationen von Schülern des Privatgymnasiums das Leben in Latein und Englisch schwer gemacht hat.

 

Wollte sich hier ein Schüler für schlechte Beurteilungen rächen? Oder konnte der geldgierige Neffe den natürlichen Tod seiner Tante nicht mehr abwarten?

 

Doch wie passt der, wenig später, ebenfalls in der Schule verübte Mord am eher beliebten Sportlehrer hier ins Bild?

 

Liegt das Mordmotiv doch ganz woanders? Spielt die bevorstehende Pensionierung des Schuldirektors und die Neubestellung dieses Postens eine Rolle?

 

Die beiden Ermittler der Kripo Wien haben einiges aufzulösen.

 

Meine Meinung:

 

Dieser Krimi ist die Sorte „Whodunit?“ einzuordnen. Der Autor, selbst Lehrer, schickt die Leser wieder in die Schule. Mancher wird, wie Inspektor Osterbach gemischte Gefühle für diese Zeit hegen. Der Mief, die trüben Gänge, Lärm und manchmal gute oder schlechte Beurteilungen, Elternsprechtag – Schulalltag eben.

 

Thomas Himmelbauer legt verschiednen Fährten, von denen sich die eine oder andere als Rohrkrepierer herausstellt. Das hält die Spannung aufrecht.

 

Ein bisserl ermüdend habe ich die stets nörgelnde Ehefrau Osterbachs gefunden. Wer mit einem Polizisten verheiratet ist, kann keinen „9 to 17“-Job des Gemahls erwarten. Das Verbrechen schläft nie.

Ich hätte mir ein bisschen mehr Leben aus dem Schulbetrieb gewünscht. Nur zwei Beamte befragen Schüler und Lehrer? Das erscheint mir eine geringe Zahl. Die meisten Gyms in Wien haben zwischen 500 und 1.000 Schüler und eine entsprechende Anzahl (größer 100) Lehrkräfte (auch die Privatschulen).

Die Charaktere wirken auf mich ein wenig blass. Osterbach hat immer wieder ein schlechtes Gewissen seiner Familie gegenüber.

Das Erwähnen der parteipolitischen Besetzung von Schuldirektorenposten bzw. Beförderungen ist eine kleine Spitze gegen die österreichischen Bestellungspolitik.

 

Fazit:

 

Ein nicht unspannender Krimi, bei dem noch ein wenig Luft nach oben ist. Leider nur 3 Sterne.

 

 

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leserins avatar

Rezension zu "Tod bei Güssing" von Thomas Himmelbauer

leicht und spannend
leserinvor 3 Jahren

Spannender Krimi aus dem Südburgenland. Peter Drezits, Lokalreporter, fährt in der Nacht nach Hause und wird von einem Autounfall bei Güssing überrascht.
Eine Frau und ein Mann liegen erschossen neben den Autos auf der Straße.
Eine Studentin, die als Kellnerin in einem Bikerhotel jobt,  und ein ägyptischer Investor sind die Opfer.
Es finden sich viele Verdächtige, wie die Ehefrau des Ägypters, der Autor sowie andere Personen im Zusammenhang mit dem Bikerhotel.

Kriminalkommisar Geiegensauer ermittelt auf nette und leicht zu lesende Weise. Das Buch bleibt bis zum Schluß aufregend.

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