Thomas Hofmann Es geschah im Waldviertel

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Inhaltsangabe zu „Es geschah im Waldviertel“ von Thomas Hofmann

Mit seinem neuen Buch führt uns Thomas Hofmann ins Waldviertel. Er hat wieder in alten Zeitungen gestöbert – und eine Vielzahl wundersamer und erinnerungswürdiger Ereignisse wiederentdeckt. Seine Spurensuche führte ihn nach Hardegg und Gmünd, Horn und Zwettl, in das Kamptal und bis in die Wachau. Ergänzt werden die Berichte mit historischen Fotografien. Von 1827 bis in die 1930er-Jahre spannt sich der Bogen der Zeitungsberichte aus dem Waldviertel. Der Autor präsentiert ein buntes Panoptikum von historischen Zeitungsartikeln. So unterschiedlich die Themen auch sind, so bietet doch jeder einzelne Bericht einen einmaligen Blick auf die Vergangenheit des Viertels ober dem Manhartsberg, das Buch wird zum Reiseführer für Wieder-Entdeckungen. Die Meldungen oder Schlagzeilen von damals betrafen die hohe Politik genauso wie Berichte über Alltags- und Festtagsfreuden bis hin zu Unwettern und Katastrophen sowie Diebstahl, Mord und Totschlag. Der Leser wird Zeuge der Taufe des späteren Kaisers Karl in Persenbeug im Jahr 1887 und der Begräbnisfeierlichkeiten von Franz Ferdinand und Sophie im Jahr 1914 in Artstetten. Die kaiserlichen Manöver von 1891 rund um Schwarzenau sind ebenso Thema wie Erinnerungen an den Aufenthalt des Anführers der ungarischen Räterepublik Bela Kun 1919 im Thayatal. Berichte über Einbrüche im Stift Zwettl, in der Rosenburg oder im Rathaus von Drosendorf, aber auch über die wundersame Heilung eines Mädchens in Maria Dreieichen sowie die Landung des „Aviatikers“ Karl Illner am 10. Oktober 1910 in Horn sind nur einige der weiteren Geschichten, die dieser Band präsentiert.

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