Thomas Jeier Das Geheimnis der Anasazi

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der Anasazi“ von Thomas Jeier

Melissa Stone begleitet ihren Vater, der Archäologe ist, zu Ausgrabungsarbeiten in New Mexico. Er und seine Crew haben ein Felsendorf der Anasazi entdeckt. Robert Stone sucht schon lange nach einem Beweis dafür, dass die Anasazi mit einer mexikanischen Hochkultur in Verbindung standen - bisher vergeblich. Melissa und der Indianerjunge Johnny finden einen mit geheimnisvollen Zeichen bedeckten Stein. Johnnys Großvater, ein Navajo-Medizinmann, erklärt ihnen dessen Bedeutung: Es ist ein Hinweis auf einen versteckten Indianerpfad, der zu einer Schlucht in den Bergen führt. Da wird der alte Medizinmann von zwei Männern überfallen, die ihm den Stein entwenden. Anscheinend sind nicht nur Melissa und die Archäologen-Crew hinter dessen Geheimnis her ...

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Anasazi" von Thomas Jeier

    Das Geheimnis der Anasazi
    mabuerele

    mabuerele

    20. April 2011 um 15:10

    Melissa begleitet ihren Vater, einen Archäologen, zu den Ausgrabungen eines Felsendorfes der Anasazi in New Mexiko. Auf der Heimfahrt werden sie von einem Auto gerammt. Waren es betrunkene Cowboys? Melissa glaubt nicht daran… Das Jugendbuch vereint auf geniale Weise drei Erzählungen miteinander: Die Suche des Archäologen nach dem Geheimnis der Anasazi, die Glaubenswelt der Indianer und Jagd einer skrupellosen Bande nach einem Schatz. Moderne Welt und Indianerglauben treffen aufeinander. Zudem hat Melissa noch ein persönliches Problem. Ihre Mutter hat sich von der Familie getrennt, weil sie sich durch die Arbeit ihres Mannes vernachlässig fühlte und Melissa kann sie auch telefonisch nicht erreichen. Das Buch hat mir gefallen. Einfühlsam wird dargestellt, wie Melissa mit der Gedankenwelt des Indianerjungen Johnny und seines Großvaters vertraut gemacht wird. Die Ängste des Jungen sind nachvollziehbar. Melissa und ihr Vater wissen, dass sie sich in einer Umwelt bewegen, in der sich die Indianer blind auskennen. Jahrhundertaltes Wissen wird unserem rationalen Denken gleichgestellt. Der Autor wertet nichts ab. Das Buch ist ein Beispiel für Toleranz und Verständigung. Spannung erhält es zusätzlich durch diejenigen, die die Schattenseiten der Zivilisation verkörpern. Die Gier nach Gold kennt keinen Respekt vor dem Leben. Altersempfehlungen sind immer schwierig. Auf Grund der Thematik würde ich es ab 11 Jahren empfehlen. Es sollte ein gewisses Verständnis für fremde Kulturen und Ansichten vorhanden sein.

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