Thomas Jeier Das große Buch vom Wilden Westen

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Inhaltsangabe zu „Das große Buch vom Wilden Westen“ von Thomas Jeier

Männer, Macht und Mythos - was ist wirklich dran an den Geschichten und Legenden über den Wilden Westen? In spannenden Berichten wird die Eroberung des amerikanischen Westens lebendig, dringen wagemutige Pioniere in ein unbekanntes Land vor, tummeln sich Cowboys und Siedler, Sheriffs und Banditen, Abenteurer, Goldsucher und mutige Frauen in einer Welt, die durch Filme und Romane längst zum Mythos geworden ist. Ein einzigartiger, reich bebilderter Lese- und Nachschlageband über die Flegeljahre Amerikas.

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  • Rezension zu "Das große Buch vom Wilden Westen" von Thomas Jeier

    Das große Buch vom Wilden Westen

    Lesegenuss

    29. December 2011 um 09:58

    Mit dem vorliegenden Buch hält der Leser einen wahren Schatz in der Hand. Gedanken an Jugendbücher, an Abenteurer, Auswanderer, die ihr Glück in der neuen Heimat Amerika suchten, „Das große Buch vom Wilden Westen“ ist ein wahrhaft einzigartiges Sachbuch. Thomas Jeier hat, zusammen mit seiner Frau, viel Zeit „on the road“, auf den Spuren der Vergangenheit Amerikas verbracht. Der Verlag schreibt über seinen Autor, selbst im amerikanischen Fernsehen wurde er als einer der besten Amerika-Kenner der Alten Welt, vorgestellt. Auf über 300 Seiten, aufgeteilt in zehn Kapiteln, ist es ein Abtauchen in eine andere, vergangene Welt. Doch bei allem sollte man nicht vergessen, die Problematiken von einst haben sich, zwar verändert, bis in die heutige Neue Zeit gezogen. Für mich speziell die Thematik der Indianer. Angefangen über die spanischen Eroberer, den Entdeckern und Forschern, Goldgräbern, Siedler, bis letztlich zu dem Wilden Westen bekannt aus Film und Fernsehen, deren Schauspielern, Fernsehserien, über allem steht der Mythos des „Wilden Westen“. Und dieser Mythos hat sich bis heute gehalten. Das gesamte Werk spricht für die Sorgfalt der Recherchen des Autors. Zu den vielseitigen Fotos oder auch Zeichnungen ist der jeweilige Text der Seite angepasst. Allein nur das durchblättern und anschauen ist ein Highlight. In seinem persönlichen Nachwort weist der Autor darauf hin, dass die Anziehungskraft dieser wilden und aufregenden Zeit erhalten bleibt. Wahrhaftig, das stimmt. Die Weite von Amerika, die Landschaften, doch wie die wahre, nackte Wirklichkeit, das Leben derer, die Amerika zu dem machten, was es heute ist, gehen Sie als Leser diesen Weg mit dem Buch. Das ebenfalls aufgeführte Personenregister soll nicht unerwähnt bleiben, ebenso dass das Buch als Hardcover mit einem wunderbaren Schutzumschlag und Leseband erschienen ist. Fazit: Das Buch erhält von mir absolute Leseempfehlung. Es ist nicht nur ein Sachbuch für das vom Verlag empfohlene Lesealter, sondern weit darüber hinaus. Jeder Erwachsene, der Interesse an dem Vergangenen, dem Wilden Westen o. s. hat, sollte sich das Buch anschaffen. Persönlicher Nachsatz: Wer eine professionelle Rezension über dieses exzellente Sachbuch erwartet hat, wird enttäuscht sein. Zum einen fehlt mir dazu die nötige Fachkompetenz, und zum anderen begleiteten mich viele Gedanken auf dem Weg durch das Buch. Es folgt noch die Rezension über das zweite Buch von Thomas Jeier „Die ersten Indianer“.

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  • Rezension zu "Das große Buch vom Wilden Westen" von Thomas Jeier

    Das große Buch vom Wilden Westen

    Claudias-Buecherregal

    14. November 2011 um 17:42

    "Das große Buch vom Wilden Westen" hält, was es auf dem Klappentext verspricht, denn ist ist wahrlich ein einzigartiger Lese- und Nachschlageband. Das Werk bringt dem Leser auf mehr als 300 Seiten den Wilden Westen näher und geht dabei auf viele Geschichten und Legenden ein. Dabei kommen natürlich die aus Film und Fernsehen bekannten Figuren wie Cowboys und Siedler, Sheriffs und Banditen, Abenteurer, Goldsucher und auch ein paar mutige Frauen nicht zu kurz, allerdings geht Thomas Jeier auch auf Unbekanntes ein. Das Buch ist in 10 Kapitel aufgeteilt, die da wären: Die spanischen Eroberer, Verstoß ins Unbekannte, Leben auf dem Mississippi, Gold,Silber und Kupfer, Der Weg nach Westen, Hölle auf Rädern, Ritter der Weide, Recht und Gesetz, Der Mythos vom Westen und Spurensuche im Westen. "Bei der Eroberung des amerikanischen Westens gingen die Spanier nach dem bewährten Rezept vor [...]. Sie unterwarfen alle Indianer, die sich ihnen feindlich zeigten, mit Gewalt." (Seite 22) Der Autor geht auf jeden Bestandteil des Wilden Westens ein. Von der Eroberung bis in die heutige Zeit wird alles genau dargestellt und Jeier schafft es seine sehr informativen Geschichten interessant und spannend zu schreiben. Jeder, der sich für den Wilden Westen begeistern kann, wird von diesem Buch gefesselt werden. Besonders interessant fand ich die Kapitel über die Wanderung in den Westen, die Goldsuche und natürlich die Cowboys. "Allein 1849 wurde Gold im Wert von zehn Millionen Dollar aus dem Boden gewaschen. Ein Jahr später waren es vierzig Millionen und 1852 belief sich die Summe auf ungefähr achtzig Millionen Dollar." (Seite 99) Bei Thomas Jeier merkt man immer wieder, dass er "vom Fach" ist und für seine Bücher sehr gut recherchiert hat. Trotz seines großen Fachwissens ist er in der Lage die Inhalte für Jugendliche sinnvoll aufzubereiten und diese dann interessant zu formulieren und zu gestalten. "Gewöhnliche, alltäglich Menschen wie du und ich, nur mit krummen Beinen, das sind Cowpunschers! Das sagte ein alter Cowboy über seinen Berufsstand." (Seite 178 ) Der Aufbau und die Struktur des Buches empfinde ich als sehr gelungen. Die einzelnen Seiten sind übersichtlich und schön gestaltet. Der Text wird durch hervorgehobene Sätze oder Passagen aufgelockert. Besonders toll haben mir die zahlreichen Fotos, Karten und Zeichnungen gefallen. In der Regel gibt es auf jeder Doppelseite 2-3 Abbildungen, die immer hervorragend zum jeweiligen Text passen und das Buch somit auch zu einem optischen Highlight werden lassen. Es ist als Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen erschienen. Fazit: Das Werk trägt zu recht den Namen "Das große Buch vom Wilden Westen" und ist ein großartiges Nachschlagewerk, welches ich genauso uneingeschränkt empfehlen kann, wie sein Werk "Das große Buch der Indianer: Die Ureinwohner Nordamerika". Gebundene Ausgabe: 303 Seiten Verlag: Ueberreuter (Oktober 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3800016141 ISBN-13: 978-3800016143 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre

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