Thomas Jeier Die Sehnsucht der Cheyenne

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Inhaltsangabe zu „Die Sehnsucht der Cheyenne“ von Thomas Jeier

Amerika, 1863: Die Crow haben ein heiliges Lederband der Cheyenne-Indianer geraubt. Nur Eulenfrau, eine junge Cheyenne, die bei den Crow lebt, kann dieses Symbol der Tapferkeit zurückerobern für ihr Volk und den Mann, der ihre Seele berührt hat. Doch nicht nur feindliche Stämme, sondern auch die Weißen, die in die Jagdgründer der Indianer eingedrungen sind, stellen sich ihr in den Weg. Wird sie ihrem Stamm helfen können? Vor dem historischen Hintergrund der Indianerkriege und dem Massaker am Sand Creek entspinnt sich eine Geschichte voller Leidenschaft, Mut und Glauben an die Liebe. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer!

    Die Sehnsucht der Cheyenne
    Thunderdreamer

    Thunderdreamer

    08. March 2014 um 11:33

    Keine Angst, das ist nur ein Zitat...und in dieser Geschichte geht es nicht nur ums Sterben, aber auch. Ein wirklich tolles Jugendbuch über das Leben der Cheyenne-Indianer und anderer Prärievölker, in den sechziger Jahren des vorletzten Jahrhunderts. Die Hauptfigur der Geschichte, eine vierzehnjährige Cheyenne, Eulenfrau, wird zu Beginn von Feinden ihres Volkes, Kriegern vom Stamm der Crow (Absaroka) geraubt. Sie erwartet nichts Gutes, sind doch die beiden Stämme seit ewigen Zeiten verfeindet, betrachtet zunächst alles, was sie im Lager der Crow sieht, mit großem Misstrauen. Doch mit der Zeit gewöhnt sie sich ein, beginnt sogar Zuneigung zu den Menschen zu empfinden, in deren Tipi sie nun lebt, und die sie wie eine eigene Tochter behandeln. Ihre Gedanken an eine Flucht werden immer seltener, sie geht sogar soweit, dass sie ihre "neuen" Eltern und den Stamm vor dem Angriff der Männer ihres eigenen Volkes warnt. Schließlich macht sie sich doch auf den Weg zurück...sogar mit der Einwilligung ihrer ehemaligen Entführer...und erlebt viele aufregende und gefährliche Abenteuer. Zuviel will ich an dieser Stelle nicht verraten, sonst verliert die Geschichte an Spannung... Thomas Jeier gelingt es auch in diesem Buch, eine fiktive Geschichte geschickt mit historischen Fakten zu kombinieren. In diesem Fall die Geschichte der Indianer vom Stamme der Cheyenne, ihre Auseinandersetzungen mit den Weißen und schließlich auch den traurigen Höhepunkt des Massakers von "Sand Creek", welches wirklich so wie geschildert stattgefunden hat. Geschichte einmal anders, einprägsamer als jedes Geschichtsbuch. Unbedingt lesenswert, durchaus auch als Schullektüre ab etwa 12 Jahre zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Die Sehnsucht der Cheyenne" von Thomas Jeier

    Die Sehnsucht der Cheyenne
    Thunderdreamer

    Thunderdreamer

    14. December 2012 um 18:24

    "Nur ein toter Indianer ist ein, guter Indianer." Keine Angst, das ist nur ein Zitat...und in dieser Geschichte geht es nicht nur ums Sterben, aber auch. Ein wirklich tolles Jugendbuch über das Leben der Cheyenne-Indianer und anderer Prärievölker, in den sechziger Jahren des vorletzten Jahrhunderts. Die Hauptfigur der Geschichte, eine vierzehnjährige Cheyenne, Eulenfrau, wird zu Beginn von Feinden ihres Volkes, Kriegern vom Stamm der Crow (Absaroka) geraubt. Sie erwartet nichts Gutes, sind doch die beiden Stämme seit ewigen Zeiten verfeindet, betrachtet zunächst alles, was sie im Lager der Crow sieht, mit großem Misstrauen. Doch mit der Zeit gewöhnt sie sich ein, beginnt sogar Zuneigung zu den Menschen zu empfinden, in deren Tipi sie nun lebt, und die sie wie eine eigene Tochter behandeln. Ihre Gedanken an eine Flucht werden immer seltener, sie geht sogar soweit, dass sie ihre "neuen" Eltern und den Stamm vor dem Angriff der Männer ihres eigenen Volkes warnt. Schließlich macht sie sich doch auf den Weg zurück...sogar mit der Einwilligung ihrer ehemaligen Entführer...und erlebt viele aufregende und gefährliche Abenteuer. Zuviel will ich an dieser Stelle nicht verraten, sonst verliert die Geschichte an Spannung... Thomas Jeier gelingt es auch in diesem Buch, eine fiktive Geschichte geschickt mit historischen Fakten zu kombinieren. In diesem Fall die Geschichte der Indianer vom Stamme der Cheyenne, ihre Auseinandersetzungen mit den Weißen und schließlich auch den traurigen Höhepunkt des Massakers von "Sand Creek", welches wirklich so wie geschildert stattgefunden hat. Geschichte einmal anders, einprägsamer als jedes Geschichtsbuch. Unbedingt lesenswert, durchaus auch als Schullektüre ab etwa 12 Jahre zu empfehlen!

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