Thomas Jeier Rom, zweite Klasse, einfach

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Inhaltsangabe zu „Rom, zweite Klasse, einfach“ von Thomas Jeier

Angie bleibt nächtelang fort, kapselt sich immer mehr von der Familie ab und hängt mit dubiosen Freunden herum. Als ihre Schwester Yvonne dahinter kommt, dass Angie Drogen nimmt - Tabletten, vielleicht sogar Heroin -, versucht sie alles, um Angie da rauszuholen. Doch will Angie diese Hilfe? Als ihr Freund Luigi nach Italien zurückfährt, sieht sie eine Reise nach Rom als letzte Chance für sich.

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  • Rezension zu "Rom, zweite Klasse, einfach" von Thomas Jeier

    Rom, zweite Klasse, einfach
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    24. February 2009 um 18:39

    Alles begann mit dem simplen Spruch: "Halt die Welt an, ich will aussteigen", der aus einem Musical stammt. Die 17-jährige Angie schreibt diese Worte mit roter Ölfarbe an die Wand oberhalb ihres Bettes. Ihre zwei Jahre jüngere Schwester Yvonne entdeckt es als erstes und zeigt es draufhin ihrer Mutter, die sehr wütend reagiert, der Vater ist zwar nicht tolerant, aber er sieht es lockerer als seine Frau. Die Eltern wollen mit Angie reden, diese kapselt sich jedoch immer mehr von ihrer Familie ab, trinkt Alkohol und nimmt zum Schluss auch Drogen. Erst merkt keiner, dass Angie drogensüchtig ist, das geschieht erst, als ihre Mutter sie auf ihrem Bett findet, das Laken blutverschmiert und eine Spritze neben sich liegend. Davor ließ sie sich tagelang nicht zu Hause blicken. Ihr Vater meinte, es sei mit dem Alter ganz normal. Keiner ahnt, dass Angie imemr tiefer anrutscht, weil sie sich immer merh von ihrer Familie entfernt und keinem mehr etwas erzählt, sich tag- oder sogar wochenlang nicht mehr blicken. Wird sie es schaffen, die Welt der Drogen hinter sich zu lassen? Oder wird sie, wie so viele andere, früher oder später daran sterben? Die ganze Sache wir aus der Sicht von Yvonne geschildert, die sich wirklich große Soregn um iher Schwester machte, was bei diesem Buch auch gut herüberkommt. Man könnte meinen, man sei selbst darin verstrickt. Ich wäre wahrscheinlich nicht einmal auf das Buch gekommen, hätten wir es nicht als Klassenlektüre gelesen. Ich finde das buch auch belehrend, dass man nie in die Drogenszene kommen sollte. Obwohl es manchmal schneller geschiet, als einem lieb ist ...

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