Thomas Jeier Sie hatten einen Traum

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Inhaltsangabe zu „Sie hatten einen Traum“ von Thomas Jeier

Birmingham, 1963: Die 19-jährige Schwarze Audrey lernt den charismatischen Edward kennen, der als Mitarbeiter von Martin Luther King in die Stadt gekommen ist, um gewaltfrei gegen die Willkür der Weißen zu protestieren. Audrey verliebt sich in den jungen Mann und schließt sich der Bewegung an gegen den Willen ihres Vaters, der Angst vor den Konsequenzen für seine Familie hat. Ein gut recherchierter und packend erzählter Jugendroman über die schwarze Bürgerrechtsbewegung und ihre Auseinandersetzung mit dem Ku-Klux-Klan. Nominiert von der Jugendjury für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2004

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  • Rezension zu "Sie hatten einen Traum" von Thomas Jeier

    Sie hatten einen Traum

    SonnenBlume

    29. April 2012 um 22:12

    Seit dem 17. Jahrhundert sahen die weißen die Menschen mit anderer Hautfarbe als minderwertig. Sie wurden unterdrückt, nicht berücksichtigt, ausgenutzt - kurz gesagt, sie hatten keine Rechte. Martin Luther King wollte das ändern. Er wollte die Gewalt und den Hass mit Friede und Liebe bekämpfen. Unter den Zweiflern ist die junge Audrey Jackson, die ein recht gutes Leben führt. Ihre Eltern sind der Meinung, dass man einfach alles so lassen sollte, wie es war, doch dann lernt Audrey den jungen Protestler Edward kennen und fühlt sich zu ihm hingezogen. Er ist ein enger Mitarbeiter von Martin Luther King und erzählt ihr von seinen Plänen. Obwohl sie zu Beginn immer skeptisch war, wächst in ihr das Verlangen nach Gerechtigkeit. An sich finde ich das Thema Martin Luther King und Freiheitskampf sehr interessant, aber am Anfang habe ich wirklich daran gezweifelt, ob ich das Buch wirklich mag. Obwohl es schon zu Beginn sehr brenzlig wird, fand ich es nicht sehr spannend. Die Handlung war vielleicht spannend, aber meiner Meinung nach hat der Autor die Spannung mit seinem Schreibstil eher zunichte gemacht als gefördert. Audrey schien mir auch eher seicht, ohne wirklichen Hintergrund. Ich als Leser habe nur ihre Seite zu sehen bekommen, die ihre Meinung zu den Protestaktionen und Martin Luther King Kund tut. Für mich war das ein bisschen einseitig. Mich störten auch die vielen Rufezeichen in den Aussagen, es schien, als würde jeder herum schreien. Ich fand es schade, dass mir das Buch nicht so gut gefallen hat wie "Rom, zweite Klasse, einfach". Es war nicht nur die Geschichte, sondern auch das ganze Drum und Dran, die Charaktere, der Schreibstil und der Ablauf. Es war nicht schlecht, aber ich hätte so manche Lesestunde sicher mit einem besseren Buch verbringen können ...

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