Thomas Jendrosch Na also, geht doch!

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Inhaltsangabe zu „Na also, geht doch!“ von Thomas Jendrosch

"Der Psychiater kennt das Verlangen der Frau, aber der Ehemann nicht den Psychiater." (Anonym) Peer ist Psychiater. Und selbstverliebt, faul und unfähig noch dazu. Seine Patienten gehen ihm auf die Nerven. Und auch seine keifende Ehefrau findet er zu fett. Peer ist ein Kotzbrocken, dem es nur um das eigene Wohlbefinden geht. Nachts steht Peer am Fenster. Dort verfolgt er heimlich fremde Frauen mit dem Fernglas. Bis er an Veronika gerät, seine neue Nachbarin. Und an Nadja, das russische Nacktmodell.

Sie glauben an das Gute im Menschen? Speziell im Mann? Sie mögen Ihren Arzt und vertrauen Ihrem Psychiater? --- Ziehen Sie sich warm an!

— Bücherwurm
Bücherwurm
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  • Buchverlosung zu "Na also, geht doch!" von Thomas Jendrosch

    Na also, geht doch!
    ThomasJendrosch

    ThomasJendrosch

    Liebe (Hör-)Buchfreunde, Der Comedy-Roman "Na also, geht doch!" ist hier ja schon vor einiger Zeit vorgestellt und besprochen worden. Jetzt ist der Roman ganz frisch auch als Hörbuch bei Audible erschienen! Wer Lust hat, das neue Hörbuch einmal durchzuhören (und danach auch eine Bewertung bei Audible zu schreiben), der kann sich ganz einfach bewerben -  gerne mit einem kurzen Kommentar, warum Du Romane mit Humor & Comedy magst. Insgesamt stehen 5 Hörbücher für eine Verlosung zur Verfügung. Die Gewinner werden anschließend informiert und erhalten dann einen Audible-Link für den kostenlosen Hörbuch-Download. Viel Glück und viel Spaß beim Mitmachen, Zuhören und Rezensieren! www.naalsogehtdoch.de

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    • 17
  • Na also, geht doch!

    Na also, geht doch!
    hundeliebhaber

    hundeliebhaber

    10. March 2016 um 16:20

    Peer ist Psychiater, von seinen Patienten und Kollegen genervt, und nutzt sein medizinisches Wissen zwar für sich und seinen Nutzen, jedoch nicht, um seinen Patienten zu helfen.Auch seine Kinder sind für ihn eher eine Last als die Verkörperung von Glück und Freude. So ist Peer froh, dass die attraktive Nachbarin Veronika sich oftmals um sie kümmert. Dadurch kann auch Peer Veronika nicht nur nachts mit dem Fernglas beobachten, sondern "wegen der Kinder" in ihrer Nähe sein. Doch am allermeisten nervt ihn seine Frau Kerstin, die er zu fett und unästhetisch findet.Obwohl der Klappentext auf zynische Art unterhaltsam klang, konnte mich das Hörbuch nicht überzeugen.Peer war mir durch und durch unsympathisch, ich konnte seine Gedanken und Handlungen nur bedingt nachvollziehen, war jedoch im Grunde nur von ihm genervt. Er ist feige, selbstverliebt, unreflektiert und ein Wichtigtuer. Hässliche Gedanken sind seins, Handeln eher weniger.Auch für die anderen Figuren konnte ich keine Sympahtie aufbauen, was wahrscheinlich daran lag, dass ich sie nur durch Peers (doch sehr negative) Perspektive kennenlernen konnte.Die Pointen konnte ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Witzig fand ich leider nichts, da es absolut nicht meinem Humor entsprach und Peer mich genervt hat.Ich habe das Hörbuch immer in kleinen Abschnitten gehört, maximal ein Kapitel am Stück, da es sich nicht positiv auf mein Gemüt ausgewirkt hat...Der Sprecher ist für mein Empfinden ebenfalls nicht gut ausgewählt. Bei einem Hörbuch macht der Sprecher doch einiges aus, da er derjenige ist, der den Inhalt präsentiert. Das gelang hier auf eine sehr monotone und selbstgefällige Art, die den Abstand und die Selbstironie zum Inhalt nicht recht schaffen konnte...

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  • LovelyBooks Hörbuch Challenge 2016

    Die Gestirne
    Ginevra

    Ginevra

    Ihr liebt das gesprochene Wort genauso wie das geschriebene? Und Hörbücher und Hörspiele gehören in euer Bücherregal genauso wie das gedruckte Buch? Dann seid ihr bei der LovelyBooks Hörbuch Challenge 2016 genau richtig.  Ziel der Challenge ist, das wir in diesem Jahr 15 Hörbücher/ Hörspiele hören und rezensieren. Ablauf:  1. Melde dich mit einem Sammelbeitrag zu Challenge an. Ich werde unter diesem Text eine Teilnehmerliste anlegen mit allen Teilnehmern und diese mit Eurem Sammelbeitrag verlinken. 2. Zwischen dem 06.01. und 31.12.2016 hörst zu 15 Hörbücher/Hörspiele mit einer Mindestlänge von 3 Stunden, egal aus welchem Genre oder wann erschienen. 3. Wenn du nun ein Hörbuch/Hörspiel gehört und auf LovelyBooks rezensiert hast, schreibe den Link zur Rezension hier in einem Kommentar. Es werden nur rezensierte Hörbücher und Hörspiele gezählt, deren Rezension auf LovelyBooks erschienen sind. Drei Rezensionen dürfen durch Kurzmeinungen ersetzt werden! 4. Die Unterkategorien dienen dem Austausch untereinander - Du darfst natürlich frei wählen, was Du hören möchtest! 5. Trage den Link zu Deinen Rezensionen auch in Deinen Sammelbeitrag ein. 6. Unter allen TeilnehmerInnen, die die Vorgaben erfüllt haben, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost! Ihr könnt jederzeit einsteigen und mitmachen oder euch wieder abmelden. Denn die Challenge soll vor allen Dingen eins machen: Spaß! Habt Ihr noch Fragen? Dann meldet euch! Ansonsten freue ich mich auf viele Anmeldungen. Falls Eure Links nicht funktionieren sollten, bitte melden!! Teilnehmerliste: AntekAscari0ban-aislingeachblack_horseBücherwurmBuchgespenstbuchjunkie Buchraettin ChrischiDDanni89danielamariaursulaFantworldgemischtetueteglueckGruenenteGinevraIrveJashrinKleine1984KrimielseKuhni77lenikslenisvealesebiene27Lesestunde_mit_MarieLetannalisamLuilineMelEMsChiliMissStrawberrymonerlNele75pardenPucki60robbertaSmilla507StarletStoneheavenTamileinThaliomeeWaylandWedma

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  • Na also, geht doch!

    Na also, geht doch!
    moorlicht

    moorlicht

    16. February 2014 um 20:34

    Als ich mit dem Buch angenfangen habe, wusste ich nicht, was auf mich zukommen würde. Öfters als einmal huschte ein Schmunzeln über mein Gesicht. Ich musste zu meinem Erschrecken feststellen, dass der Autor die Story sehr plastisch aus dem Leben geschrieben hat. Man könnte fast meinen, dass er sich in der Hauptperson wiederfinden könnte. Oder zumindest schon genug gesehen hat um genau zu wisssen, wovon er schreibt. Es wird hier eine ganz normale Familie mit zwei Kindern aufgezeichnet, die ein neues Domizil in einer anderen Stadt bezieht. Natürlich gibt es auch 'Nachbarinnen'. Und einen frustrierten Ehemann, der nachts am Badezimmerfenster mit einem Fernglas in das Zimmer seiner Nachbarin spannt. Peer ist ein echter Kotzbrocken und eingebildet bis zum 'geht nicht mehr'. Daraus entwickelt sich von beiden Seiten ein sehr interessantes Dreiecksverhältnis zwischen Nachbarin, Ehemann und dessen Frau. Er ist Psychiater in einem Krankenhaus und Sie Anwältin vor Gericht. Die beiden Kinder werden schon berufsmäßig öfter zur Nachbarin verfrachtet und geben dem Ehemann die perfekte Möglichkeit für nähere Kontakte seines Studienobjektes (Fernglas). Was sich daraus ergibt, ist eigentlich vorprogrammiert. Das Ende kommt aber sehr überraschend. Der Autor hat die Geschichte sehr realistisch und teils mit feiner Satire im Hintergrund umgesetzt. Die ganze Geschichte könnte sich tatsächlich irgendwo in einer x-beliebigen Stadt in Deutschland abgespielt haben. Seine Überschrift über das Buch hat mich an meine eigenen Aussprüche erinnern lassen. "Na also, geht doch." Ich würde das Buch als gefüllt mit schwarzem Humor, nicht wenig Satire und ziemlich bissig beschreiben. Es ist jederzeit seine vier Sternchen wert. Eher fast seine fünf, wozu ich mich leider nicht komplett durchringen konnte. Copyright by: Die Arkanistin, geschrieben für die Zaunreiterin

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  • Leserunde zu "Na also, geht doch!" von Thomas Jendrosch

    Na also, geht doch!
    ThomasJendrosch

    ThomasJendrosch

    Endlich: Peer, der Psychiater, packt aus! Wer Spaß an schrägen Geschichten im Stromberg-Stil hat, der findet vielleicht auch an Peer Gefallen. Der Psychiater ist eigentlich nur peinlich. Und seine Ansichten als Mann und Arzt sind alles andere als politisch korrekt ... Zum Buch: Peer ist Psychiater. Und selbstverliebt, faul und unfähig noch dazu. Seine Patienten gehen ihm auf die Nerven. Und auch seine keifende Ehefrau findet er zu fett. Peer ist ein Kotzbrocken, dem es nur um das eigene Wohlbefinden geht. Nachts steht Peer am Fenster. Dort verfolgt er heimlich fremde Frauen mit dem Fernglas. Bis er an Veronika gerät, seine neue Nachbarin. Und an Nadja, das russische Nacktmodell. Buchseite und Video hier: http://www.naalsogehtdoch.de Zum Autor: Thomas Jendrosch wurde 1963 in Gelsenkirchen geboren, fegte Lagerhallen, jobbte im Krankenhaus, studierte ein bisschen Medizin, ist heute aber auf ganz anderen Baustellen unterwegs. 10 Freiexemplare: Für das neu erschienene Buch werden Leserinnen und Leser gesucht, die den Roman hier oder bei Amazon oder in einem Blog besprechen wollen. 10 Rezensionsexemplare stehen aktuell zur Verfügung. Lust mitzumachen? Dann bewerbt euch einfach – gerne mit einem kurzen Kommentar, warum euch das Buch interessiert!

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    • 108
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    01. October 2013 um 19:06
    ThomasJendrosch schreibt Noch ein kurzer Hinweis an die Leserunde: "Na also, geht doch!" erscheint demnächst (wahrscheinlich um die Weihnachtszeit) auch als Hörbuch.

    Ah, wer liest? Du selbst??? So richtig fies?!? lach

  • Für die richtigen Leute - das richtige Buch

    Na also, geht doch!
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    29. September 2013 um 09:33

    In der Leserunde wurde das Buch so vorgestellt: Endlich: Peer, der Psychiater, packt aus! Wer Spaß an schrägen Geschichten im Stromberg-Stil hat, der findet vielleicht auch an Peer Gefallen. Der Psychiater ist eigentlich nur peinlich. Und seine Ansichten als Mann und Arzt sind alles andere als politisch korrekt ... Und genau diese Vorstellung passt wie die Faust aufs Auge! Wer Stromberg kennt und liebt, wird an diesem Buch sein wahres Vergnügen haben, auch wenn es sich an manchen Stellen ein wenig zieht. Zu Beginn wird man durch die kleine Schrift und die voll bedruckten Seiten ein wenig erschlagen, aber da das Buch sich leicht und flüssig lesen lässt, lässt der erste Eindruck schnell nach! Ich habe das Buch mit meinem Mann gelesen und musste feststellen, dass der deutlich mehr gelacht und geschmunzelt hat als ich - vielleicht doch eher auch ein Männerbuch? Fazit: Wer schräge Geschichten mit Peinlichkeitsfaktor á la Stromberg mag, sollte das Buch lesen. 

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  • Vorsicht! Sie könnten beim Lachen ersticken!

    Na also, geht doch!
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    "Na also geht doch" des Autors Thomas Jendrosch lässt sich am besten so beschreiben: Böse! Bösartig! Schwarz! Es handelt von Doktor (so viel Zeit muss sein!) Peer Müller, einem Arzt, der als Psychiater in einer Klinik arbeitet, oder sollte ich sagen, er kümmert sich um Überstundengewinnung, Plagegeister abwimmeln und Nachdenken in Form von wohldosierten Schlaftherapiestunden. Letzeres oft ungewollt, denn was kann ein Psychiater schon dafür, wenn die Patienten, oh, die Plagegeister, langweilige Sorgen und Störungen loswerden wollen, mit denen doch ihr Therapeut nun so gar nichts anfangen kann. "Vieles geht auch von selbst vorüber" und tut es das nicht, dann kann man ja immer noch mit dem Schreiben von Gutachten eine Menge Geld schaufeln, scheffeln, verdienen. Zu Hause angekommen ist der fleissige Arzt damit beschäftigt eigenen Kindern aus dem Weg zu gehen, sich über die ungepflegte Gattin und deren zunehmenden Körpermfang zu wundern, nach Auswegen zu suchen, sich um Spielwunden, Haushalt und Hausherrenpflichten zu kümmern und die Nachbarin per Fernglas vom Badezimmerfenster aus zu beobachten! Na also, geht doch! Ich muss ehrlich sagen, mir blieb oft das Lachen im Hals stecken. Angekündigt wurde das Buch als "Stromberg in Psychiater", aber meine Güte, Stromberg ist harmlos! Kaum mit dem Lesen begonnen, beobachtete ich an mir und in mir verschiedene Vorgänge: Nicht nur ständiges bösartiges Gelächter, das mir zur Kehle stieg, ich wurde auch recht unverschämt den Ärtzen gegenüber. Ich befand mich grade in einer Reha Klinik für psychologisch-somatische Fälle, passender hätte es nicht sein können, und erkannte Peer Müller in all meinen Therapeuten! Mal ehrlich: Wie soll man ein Leben unter Verrückten auch sonst meistern? Sollten Sie also auch an übertriebenem Vertrauen den Ärtzen gegenüber leiden, zu leichtgläubig Medikamente einnehmen, im Notfall gar auf die Wirkung der Injektionen hoffen, bitte! Lesen Sie das Buch! Und überlegen Sie gründlich, ob Sie ohne Psychiater nicht doch besser leben! Fatal für jene, die von Gutachten abhängig sind, die ähnlich mir, den Therapeuten gesetzlich nicht aus dem Weg gehen können, aber Hilfe naht: Nach Lesen des Buches lässt man sich nichts mehr gefallen, man durchschaut jede Provokation des Arztes schon im Ansatz, ich durfte -Dank dieses Buches- nach 1 1/2 Wochen die 5-wöchige Kur als "untherapierbar" abbrechen. Na also, geht doch! Und das Fazit des Buches: Jeder noch so bösartige Mitmensch trifft früher oder später auf sein passendes Gegenstück, schwer zu glauben, aber nachzulesen! Kann nur sein, dass das Gegenstück noch ein bisschen bösartiger ist als man selbst! Na also, geht doch!  

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  • Na also, geht doch!

    Na also, geht doch!
    Blaustern

    Blaustern

    30. August 2013 um 22:04

    Peer ist ein selbstverliebter Psychiater, außerdem noch faul und untauglich. Seine Patienten nerven ihn ebenso wie seine Ehefrau. Er denkt nur an sein Wohlergehen, nichts ist ihm gut genug, mit nichts ist er zufrieden. Seine kleinen Kinder beachten ihn kaum noch. Dann trifft er auf Veronika, seiner neuen Nachbarin, und dann gibt es da noch Nadja, das russische Nacktmodell.  Das Buch sorgt mit seinen spaßigen Szenen und seinem gelungenen Sarkasmus für nette Unterhaltung und lässt sich flüssig lesen. Mit dem Ende war ich vollends zufrieden; es passt. Peer ist zwar ein äußerst unsympathischer Mensch, aber auf seine Art hat er mir irgendwie gefallen.

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  • Amüsant

    Na also, geht doch!
    Sany

    Sany

    27. August 2013 um 11:41

    Ein wirklich amüsantes Buch liefert uns hier Thomas Jendrosch mit seinem Buch "Na also geht doch!" .
    Das Buch lässt sich flüssig lesen und hat mich oft laut auflachen lassen, die Sarkastische Ader des Protagonisten ist genau mein Humor. Ich hatte viel Spaß beim lesen.

  • Super

    Na also, geht doch!
    cole88

    cole88

    20. August 2013 um 13:29

    Peer ist Psychiater und ein klein wenig selbstverliebt, seine Patienten Nerven ihn genauso wie seine Ehefrau. Die beiden ziehen mit ihren Kindern in eine beschauliche Nachbarschaft mit Veronika der neuen Nachbarin und Nadja dem russischen Nacktmodell.  Meine Meinung zum Buch: Anfangs war ich vom Buch und den Schilderungen sehr bespaßt und es hat richtig Freue gemacht, dass Buch zu Lesen, dass hat zum Ende hin leider etwas nachgelassen. Der Hauptprotagonist Peer ist mir auf seine unsympathische Art und Weise, sehr sympathisch. ^^ Obwohl das Buch zum Ende hin nicht mehr ganz so unterhaltsam ist, ist der Schluss dann wieder vollends gelungen. So fällt mein Fazit sehr positiv aus und auf weitere Werke des Autoren würde ich mich freuen.

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  • Ein Kotzbrocken von Psychiater...

    Na also, geht doch!
    miraa

    miraa

    15. August 2013 um 20:45

    Peer ist Psychiater. Und selbstverliebt, faul und unfähig noch dazu. Seine Patienten gehen ihm auf die Nerven. Und auch seine keifende Ehefrau findet er zu fett.  Peer ist ein Kotzbrocken, dem es nur um das eigene Wohlbefinden geht. Nachts steht Peer am Fenster. Dort verfolgt er heimlich fremde Frauen mit dem Fernglas.  Bis er an Veronika gerät, seine neue Nachbarin. Und an Nadja, das russische Nacktmodell. Meine Meinung: Meiner Meinung ist das Buch ganz okay und eher eine Lektüre für Zwischendurch,obwohl sich einige Szenen schon hingezogen haben und dadurch ein wenig langweilig schienen. Peer kam mir an einigen Stellen schon ZU überzeugt von sich rüber und die Art wie er seine Frau oder seine Kinder behandelt hat,hat mich teilweise echt schockiert. Aber alles in allem ein recht passables Buch zum schmunzeln ;)

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  • Rezension zu "Na also, geht doch!"

    Na also, geht doch!
    lucky_snakes

    lucky_snakes

    11. August 2013 um 15:29

    Klappentext: Peer ist Psychiater. Und selbstverliebt, faul und unfähig noch dazu. Seine Patienten gehen ihm auf die Nerven. Und auch seine keifende Ehefrau findet er zu fett. Peer ist ein Kotzbrocken, dem es nur um das eigene Wohlbefindne geht. Nachts steht Peer am Fenster. Dort verfolgt er heimlich fremde Frauen mit dem Fernglas. Bis er an Veronika gerät, seine neue Nachbarin. Und an Nadja, das russische Nacktmodell. Meine Meinung: Am Anfang, bzw. so bis zur Hälfte, hat mich das Buch ziemlich gepackt. So mit der Zeit waren mir die Witze und Szenen zu ähnlich. Zweifelsohne gabe es viele witzige Momente und Schilderungen, aber für mich hat sich die Handlung mit der Zeit etwas zu sehr gezogen (weil ja schon recht bald klar war, worauf es hinausläuft. Interessant für mich selbst war, dass ich Peer trotz allem irgendwie nicht ganz unsympathisch fand. Das lag aber glaub ich daran, dass ich die anderen Figuren, vor allem Kerstin, als zu negativ beschrieben fand, so dass man Peer fast wieder verstehen konnte. Den Schluss fand ich wiederum sehr gelungen - es ist eben oft das interessant, das man grade nicht hat...... Fazit: ein ganz nettes Buch, das man mal schnell zwischendurch lesen kann, mit einigen Momenten zum Lachen, aber für mich eben manchmal auch etwas zäh....

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  • Rezension zu "Na also, geht doch!"

    Na also, geht doch!
    romantic devil

    romantic devil

    10. August 2013 um 22:36

    Klapptext: Der Psychiater kennt das Verlangen der Frau, aber der Ehemann nicht den Psychiater." (Anonym) Peer ist Psychiater. Und selbstverliebt, faul und unfähig noch dazu. Seine Patienten gehen ihm auf die Nerven. Und auch seine keifende Ehefrau findet er zu fett. Peer ist ein Kotzbrocken, dem es nur um das eigene Wohlbefinden geht. Nachts steht Peer am Fenster. Dort verfolgt er heimlich fremde Frauen mit dem Fernglas. Bis er an Veronika gerät, seine neue Nachbarin. Und an Nadja, das russische Nacktmodell. Fazit: Fangen wir mit dem Cover an. Das ist wirklich gut gelungen mit dem etwas gruslig grinsenden Arzt mit Spritze. Auch das viele Weiß ist passend, so zum Thema Arzt. Der Schreibstil ist wirklich schön, man kommt sofort ins Buch rein. Das Buch enthält viele witzige Szenen und das Ende gefällt mir richtig gut. Denn Peer, der nie genug bekommt, hat jetzt alles, was er wollte und ist doch nicht zufrieden. Dafür geht es seiner Frau besser ohne ihn. Richtig so. Ein wirklich sehr gelungenes Buch.

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  • Rezension zu "Na also, geht doch!"

    Na also, geht doch!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2013 um 10:55

    INHALT: Der Psychiater Peer ist selbstverliebt und faul und unfähig. Er ist genervt von seinen Patienten und seine fette keifende Ehefrau ist auch nicht so prickelnd. Er ist ein richtiger Kotzbrocken, der nur an sich selbst denkt. Was er gerne tut: Nachts am Fenster stehen und fremde Frauen mit dem Fernglas beobachten. Bis er Veronika, seine Nachbarin, entdeckt. Und Nadja, das russische Nacktmodell. MEINUNG: Schon das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen. Der abgebildete Mann grinst fies, hält eine Spritze in der Hand - er sieht eben genauso aus, wie Peer im Buch dargestellt wird. Das Buch lässt sich sehr flüssig und leicht lesen. Der Einstieg fällt leicht, man ist sofort mitten im Geschehen. Ich musste ab und an wirklich das Gesicht verziehen, weil Peer manchmal ganz schön fies ist. Gerade zu seiner armen Frau Kerstin. Fast ein bisschen zu fies. Aber dennoch musste ich auch oft schmunzeln. Und am Ende bekommt sowieso jeder, das was er verdient... FAZIT 5 / 5 Sterne für dieses sehr unterhaltsame, böse Buch ;-) Ich empfehle es allen, die sich amüsieren möchten, aber die auch ein bisschen was abkönnen und nicht gleich anfangen zu weinen, wenn der Umgangston etwas rauer wird! :D

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  • Geht´s noch? Lesen und herausfinden...

    Na also, geht doch!
    Lisabeth

    Lisabeth

    05. August 2013 um 19:11

    Selten lernt man bei der Lektüre eines Romans einen solch egomanischen,  selbstverliebten und von sich überzeugten Protagonisten wie Peer aus dem von Thomas Jendrosch verfassten Buches "Na also, geht doch!" kennen und irgendwie, wenns auch schwer verständlich ist, mögen. Denn eine solche Konsequenz in allen Handlungen und Ansichten hat auf eine verquere Art und Weise schon was....;-)  Peer ist Psychiater und dies wird recht schnell offensichtlich eher weniger talentiert. Seine Patienten gehen ihm auf die Nerven, seine Ehefrau findet er zu fett, seine kleinen Kinder haben ihm schon lange jegliche Autorität abgesprochen. Tja und dann ist da noch seine neue Nachbarin Veronika....Dies also ist die Ausgangskonstellation des Romans, die dem Leser aus der Perspektive Peers, der eigentlich nie so wirklich zufrieden ist, präsentiert wird. Sehr humorvoll schreibt der Autor Thomas Jendrosch, viele Abschnitte überzeugen durch ihre Situationskomik, durch den bewussten Bruch mit hinlänglich etablierten Konventionen, bieten so die Möglichkeit eines reflexiven Umgangs mit Gegebenheiten. Insbesondere das Ende des Romans hat mich überzeugt, denn hier zeigt sich, dass es dem Autor gelungen ist, ein Werk zu verfassen, dass logisch stringent und nachvollziehbar konstruiert worden ist. Eine gelungene Sommerunterhaltung!

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