Thomas Karallus

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Rezension zu "Das Zauberschwert (Weihnachtsmann & Co. KG 6)" von Thomas Karallus

Historische Einblicke...
pardenvor 2 Jahren

HISTORISCHE EINBLICKE...

Der Weihnachtsmann und seine drei Elfen Trixi, Jordi und Gilfi wohnen am Nordpol und produzieren mit der „Spielzeug-Maschine“ Spielzeuge für Kinder, um diese dann pünktlich zum Weihnachtsfest zu verteilen. Oft aber stehen ihnen der böse Grantelbart und sein Assistent Gugor im Weg. Diese versuchen, durch fiese Pläne den Weihnachtsmann daran zu hindern, alle Geschenke pünktlich auszuliefern. Zum Glück aber hat der Weihnachtsmann seine drei fleißigen Elfen und den Eisbären Balbo, die ihn jederzeit unterstützen.

Die Hörspielereihe entstand nach der gleichnamigen Zeichentrick-Verfilmung, und tatsächlich erscheinen die Produktionen sehr bildhaft, so dass auch jüngere Kinder sich die Szenen sicher gut vorstellen können. Gesprochen wird mit passenden Stimmen unterschiedlicher Sprecher, so dass es auch nicht schwer ist, die Figuren auseinanderzuhalten. Geräuschkulisse und Hintergrundmusik erscheinen stimmig und unaufdringlich - die Dialoge stehen hier immer im Vordergrund. Bisher erschienen 6 Folgen der Reihe als Hörspiele, 6 weitere scheinen geplant zu sein. Jede Folge beinhaltet zwei kurze Geschichten, denen Kinder gut folgen können.


Die sechste Folge hat eine Spieldauer von 56 Minuten und beinhaltet die beiden Geschichten: "Das Zauberschwert" sowie "Strafe muss sein". Beide Geschichten bieten ausreichend Spannung, jedoch sollte klar sein, dass bei der Zielgruppe das Happy-End selbstverständlich vorprogrammiert ist. Trotz der Vorhersehbarkeit bieten die Geschichten auch kleine Überraschungen, die auch dem erwachsenen Hörer Vergnügen bereiten können.


Das Zauberschwert:
Der Weihnachtsmann und seine Elfen bekommen Besuch von einer Star-Reporterin. Diese will eine Story schreiben und fragt den Weihnachtsmann nach seinem aufregendsten Abenteuer. Der Weihnachtsmann erzählt, wie er vor 1500 Jahren mit Hilfe von Merlin, dem Zauberer, Artus das Schwert Excalibur geschenkt hat. Und das war gar nicht so einfach, denn da gab es auch noch den Grafen Grantelbart...


Strafe muss sein:
Die kleine Peggy wird von den anderen Kindern wegen ihrer Nase gehänselt und wünscht sich einen Zauberstab, um ihr Aussehen zu verändern. Der Weihnachtsmann kann ihr diesen Wunsch nicht erfüllen, denn ein Zauberstab in Kinderhänden richtet nur Unheil an. Heimlich kopiert sich Grantelbart die Bastelanleitung, doch sein Zauberstab richtet letztendlich nur Chaos an.


Nun, wenn man so alt ist wie der Weihnachtsmann, muss es einen nicht verwundern, wenn der anders 'von früher' erzählt als unsereins. Da werden einem plötzlich tiefe historische Einblicke gewährt, die ein vollkommen neues Licht auf gewisse Ereignisse werfen. Und das Kinderherz wird das Ende der letzten Geschichte erfreuen, denn da bekommt Grantelbart endlich einmal, was er verdient... :)

Insgesamt waren die sechs Folgen der Reihe nett und unterhaltsam zu hören. Für Kinder sicher eine angenehme Verkürzung der langen Wartezeit bis Weihnachten...


© Parden

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Rezension zu "Der Glücksbringer (Weihnachtsmann & Co. KG 5)" von Thomas Karallus

Der Weihnachtsmann versucht auch die absonderlichsten Wünsche zu erfüllen...
pardenvor 2 Jahren

DER WEIHNACHTSMANN VERSUCHT AUCH DIE ABSONDERLICHSTEN WÜNSCHE ZU ERFÜLLEN...

Der Weihnachtsmann und seine drei Elfen Trixi, Jordi und Gilfi wohnen am Nordpol und produzieren mit der „Spielzeug-Maschine“ Spielzeuge für Kinder, um diese dann pünktlich zum Weihnachtsfest zu verteilen. Oft aber stehen ihnen der böse Grantelbart und sein Assistent Gugor im Weg. Diese versuchen, durch fiese Pläne den Weihnachtsmann daran zu hindern, alle Geschenke pünktlich auszuliefern. Zum Glück aber hat der Weihnachtsmann seine drei fleißigen Elfen und den Eisbären Balbo, die ihn jederzeit unterstützen.

Die Hörspielereihe entstand nach der gleichnamigen Zeichentrick-Verfilmung, und tatsächlich erscheinen die Produktionen sehr bildhaft, so dass auch jüngere Kinder sich die Szenen sicher gut vorstellen können. Gesprochen wird mit passenden Stimmen unterschiedlicher Sprecher, so dass es auch nicht schwer ist, die Figuren auseinanderzuhalten. Geräuschkulisse und Hintergrundmusik erscheinen stimmig und unaufdringlich - die Dialoge stehen hier immer im Vordergrund. Bisher erschienen 6 Folgen der Reihe als Hörspiele, 6 weitere scheinen geplant zu sein. Jede Folge beinhaltet zwei kurze Geschichten, denen Kinder gut folgen können.


Die fünfte Folge hat eine Spieldauer von 54 Minuten und beinhaltet die beiden Geschichten: "Der Glücksbringer" sowie "Der fliegende Teppich". Beide Geschichten bieten ausreichend Spannung, jedoch sollte klar sein, dass bei der Zielgruppe das Happy-End selbstverständlich vorprogrammiert ist. Trotz der Vorhersehbarkeit bieten die Geschichten auch kleine Überraschungen, die auch dem erwachsenen Hörer Vergnügen bereiten können.


Der Glücksbringer:
Chrissie ist eine hochtalentierte Eiskunstläuferin und Favoritin für die Weltmeisterschaft. Als sie ihren Kristallglücksbringer verliert, will sie beim Wettbewerb nicht antreten. Chrissie hat ihre Freundin und Konkurrentin in Verdacht. In geheimer Mission reisen der Weihnachtsmann und seine Elfen zu ihr und entdecken, dass die Welt des Eiskunstlaufs voller Schwierigkeiten und Rivalitäten steckt...


Der fliegende Teppich:
Sven wünscht sich einen fliegenden Teppich, um seinen Vater nach Hause holen zu können. Der wird bei Ausgrabungsarbeiten im Orient festgehalten, weil eine wertvolle Statue gestohlen wurde. Die Elfen reisen nach Almiria und fragen sich zu dem Händler durch, der ihnen einen fliegenden Teppich besorgen kann. Doch der sperrt die beiden ein, um vom Weihnachtsmann ein Lösegeld zu erpressen. Grantelbart hat wieder seine Finger im Spiel und der Weihnachtsmann reist auch nach Almiria.


Immer schwebt bei dieser Reihe auch der erhobene Zeigefinger über den kleinen Geschichten. Moralvorstellungen und Werte sind von Bedeutung, sind aber auch kindgemäß und in modernem Gewand integriert in die eigentliche Handlung. Tröstliche Geschichten über Kinder, die in irgendeiner Weise unglücklich sind. Schließlich spielt hier der Weihnachtsmann die Hauptrolle - und der erfüllt eben auch die absonderlichsten Wünsche...


© Parden

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Rezension zu "Ein Geschenk für zwei (Weihnachtsmann & Co. KG 4)" von Thomas Karallus

Schwierige Einsätze für den Weihnachtsmann...
pardenvor 2 Jahren

SCHWIERIGE EINSÄTZE FÜR DEN WEIHNACHTSMANN...

Der Weihnachtsmann und seine drei Elfen Trixi, Jordi und Gilfi wohnen am Nordpol und produzieren mit der „Spielzeug-Maschine“ Spielzeuge für Kinder, um diese dann pünktlich zum Weihnachtsfest zu verteilen. Oft aber stehen ihnen der böse Grantelbart und sein Assistent Gugor im Weg. Diese versuchen, durch fiese Pläne den Weihnachtsmann daran zu hindern, alle Geschenke pünktlich auszuliefern. Zum Glück aber hat der Weihnachtsmann seine drei fleißigen Elfen und den Eisbären Balbo, die ihn jederzeit unterstützen.

Die Hörspielereihe entstand nach der gleichnamigen Zeichentrick-Verfilmung, und tatsächlich erscheinen die Produktionen sehr bildhaft, so dass auch jüngere Kinder sich die Szenen sicher gut vorstellen können. Gesprochen wird mit passenden Stimmen unterschiedlicher Sprecher, so dass es auch nicht schwer ist, die Figuren auseinanderzuhalten. Geräuschkulisse und Hintergrundmusik erscheinen stimmig und unaufdringlich - die Dialoge stehen hier immer im Vordergrund. Bisher erschienen 6 Folgen der Reihe als Hörspiele, 6 weitere scheinen geplant zu sein. Jede Folge beinhaltet zwei kurze Geschichten, denen Kinder gut folgen können.


Die vierte Folge hat eine Spieldauer von 52 Minuten und beinhaltet die beiden Geschichten: "Ein Geschenk für zwei" sowie "Das Super-Kaninchen". Beide Geschichten bieten ausreichend Spannung, jedoch sollte klar sein, dass bei der Zielgruppe das Happy-End selbstverständlich vorprogrammiert ist. Trotz der Vorhersehbarkeit bieten die Geschichten auch kleine Überraschungen, die auch dem erwachsenen Hörer Vergnügen bereiten können.


Ein Geschenk für zwei:
Der Geschenke-Computer weist den Weihnachtsmann auf ein Kind hin, das sich zu Weihnachten nichts gewünscht hat. Bei einem Besuch finden sie heraus, dass er zwar alles hat, aber keine Freunde. Also darf der Junge mit in die Werkstatt des Weihnachtsmannes kommen, um vielleicht doch noch etwas zu finden, was er sich wünschen kann. Tatsächlich findet er eine Sache, die ihm Spaß macht, nämlich selbst Weihnachtsmann zu spielen und andere zu beschenken - bekanntlich der beste Weg, um sich Freunde zu machen...


Das Super-Kaninchen:
Der kleine Andy liebt seinen Plüschhasen "Schnüppi" über alles. Sein großer Bruder Frank findet, dass Kuschelhasen nur für Kleinkinder sind und wirft "Schnüppi" weg. Das kleine Kaninchen sendet Notsignale an den Weihnachtsmann und die Elfen finden Schnüppi auf der Müllhalde und können ihn gerade noch retten. Sie wollen Andy seinen Hasen wiedergeben, doch Frank gelingt es immer wieder, das zu verhindern. Erst als aus Schnüppi der Held eines Videospiels geworden ist, findet der "Super-Hase" Gnade vor Franks Augen.


Im Vergleich zu den vorherigen 3 Hörspiel-CDs hat mir diese Folge nicht ganz so gut gefunden. Die erste Geschichte erscheint mir - sorry, dass ich hinsichtlich einer Weihnachtsmann-Geschichte ein solches Wort in den Mund nehme - wenig realistisch. Da geht es nämlich um Leon, den Sohn reicher Eltern, der mit Butler und anderem Personal in einem eigenen Haus lebt, während die Eltern in einer noch größeren Villa in einem anderen Ort wohnen. Natürlich demonstriert das auch die große Einsamkeit des Jungen, doch kann ich mir den Hintergrund derart exterm nicht so recht vorstellen. Und die zweite Geschichte gab es in ähnlicher Form schon einmal, wo nämlich der große Bruder dem jüngeren den (eigentlichen) Weihnachtswunsch untersagen will. Die Inszenierung selbst allerdings konnte wieder überzeugen.

Auf zu den vorerst letzten zwei Hörspielen!


© Parden

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