Thomas Karallus Das Zauberschwert (Weihnachtsmann & Co. KG 6)

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Inhaltsangabe zu „Das Zauberschwert (Weihnachtsmann & Co. KG 6)“ von Thomas Karallus

Das Zauberschwert: Der Weihnachtsmann und seine Elfen bekommen Besuch von einer Star-Reporterin. Diese will eine Story schreiben und fragt den Weihnachtsmann nach seinem aufregendsten Abenteuer. Der Weihnachtsmann erzählt, wie er vor 1500 Jahren mit Hilfe von Merlin, dem Zauberer, Artus das Schwert Excalibur geschenkt hat. Und das war gar nicht so einfach, denn da gab es auch noch den Grafen Grantelbart... Strafe muss sein: Die kleine Peggy wird von den anderen Kindern wegen ihrer Nase gehänselt und wünscht sich einen Zauberstab, um ihr Aussehen zu verändern. Der Weihnachtsmann kann ihr diesen Wunsch nicht erfüllen, denn ein Zauberstab in Kinderhänden richtet nur Unheil an. Heimlich kopiert sich Grantelbart die Bastelanleitung, doch sein Zauberstab richtet letztendlich nur Chaos an.

Wenn man so alt ist wie der Weihnachtsmann, muss es einen nicht verwundern, wenn der anders 'von früher' erzählt als unsereins.

— parden
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    Das Zauberschwert (Weihnachtsmann & Co. KG 6)
    parden

    parden

    04. December 2016 um 21:11

    HISTORISCHE EINBLICKE...Der Weihnachtsmann und seine drei Elfen Trixi, Jordi und Gilfi wohnen am Nordpol und produzieren mit der „Spielzeug-Maschine“ Spielzeuge für Kinder, um diese dann pünktlich zum Weihnachtsfest zu verteilen. Oft aber stehen ihnen der böse Grantelbart und sein Assistent Gugor im Weg. Diese versuchen, durch fiese Pläne den Weihnachtsmann daran zu hindern, alle Geschenke pünktlich auszuliefern. Zum Glück aber hat der Weihnachtsmann seine drei fleißigen Elfen und den Eisbären Balbo, die ihn jederzeit unterstützen. Die Hörspielereihe entstand nach der gleichnamigen Zeichentrick-Verfilmung, und tatsächlich erscheinen die Produktionen sehr bildhaft, so dass auch jüngere Kinder sich die Szenen sicher gut vorstellen können. Gesprochen wird mit passenden Stimmen unterschiedlicher Sprecher, so dass es auch nicht schwer ist, die Figuren auseinanderzuhalten. Geräuschkulisse und Hintergrundmusik erscheinen stimmig und unaufdringlich - die Dialoge stehen hier immer im Vordergrund. Bisher erschienen 6 Folgen der Reihe als Hörspiele, 6 weitere scheinen geplant zu sein. Jede Folge beinhaltet zwei kurze Geschichten, denen Kinder gut folgen können.Die sechste Folge hat eine Spieldauer von 56 Minuten und beinhaltet die beiden Geschichten: "Das Zauberschwert" sowie "Strafe muss sein". Beide Geschichten bieten ausreichend Spannung, jedoch sollte klar sein, dass bei der Zielgruppe das Happy-End selbstverständlich vorprogrammiert ist. Trotz der Vorhersehbarkeit bieten die Geschichten auch kleine Überraschungen, die auch dem erwachsenen Hörer Vergnügen bereiten können.Das Zauberschwert: Der Weihnachtsmann und seine Elfen bekommen Besuch von einer Star-Reporterin. Diese will eine Story schreiben und fragt den Weihnachtsmann nach seinem aufregendsten Abenteuer. Der Weihnachtsmann erzählt, wie er vor 1500 Jahren mit Hilfe von Merlin, dem Zauberer, Artus das Schwert Excalibur geschenkt hat. Und das war gar nicht so einfach, denn da gab es auch noch den Grafen Grantelbart... Strafe muss sein: Die kleine Peggy wird von den anderen Kindern wegen ihrer Nase gehänselt und wünscht sich einen Zauberstab, um ihr Aussehen zu verändern. Der Weihnachtsmann kann ihr diesen Wunsch nicht erfüllen, denn ein Zauberstab in Kinderhänden richtet nur Unheil an. Heimlich kopiert sich Grantelbart die Bastelanleitung, doch sein Zauberstab richtet letztendlich nur Chaos an.Nun, wenn man so alt ist wie der Weihnachtsmann, muss es einen nicht verwundern, wenn der anders 'von früher' erzählt als unsereins. Da werden einem plötzlich tiefe historische Einblicke gewährt, die ein vollkommen neues Licht auf gewisse Ereignisse werfen. Und das Kinderherz wird das Ende der letzten Geschichte erfreuen, denn da bekommt Grantelbart endlich einmal, was er verdient... :)Insgesamt waren die sechs Folgen der Reihe nett und unterhaltsam zu hören. Für Kinder sicher eine angenehme Verkürzung der langen Wartezeit bis Weihnachten...© Parden

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