Thomas Karallus Ein Geschenk für zwei (Weihnachtsmann & Co. KG 4)

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Inhaltsangabe zu „Ein Geschenk für zwei (Weihnachtsmann & Co. KG 4)“ von Thomas Karallus

Ein Geschenk für zwei: Der Geschenke-Computer weist den Weihnachtsmann auf ein Kind hin, das sich zu Weihnachten nichts gewünscht hat. Bei einem Besuch finden sie heraus, dass er zwar alles hat, aber keine Freunde. Also darf der Junge mit in die Werkstatt des Weihnachtsmannes kommen, um vielleicht doch noch etwas zu finden, was er sich wünschen kann. Tatsächlich findet er eine Sache, die ihm Spaß macht, nämlich selbst Weihnachtsmann zu spielen und andere zu beschenken - bekanntlich der beste Weg, um sich Freunde zu machen... Das Super-Kaninchen: Der kleine Andy liebt seinen Plüschhasen "Schnüppi" über alles. Sein großer Bruder Frank findet, dass Kuschelhasen nur für Kleinkinder sind und wirft "Schnüppi" weg. Das kleine Kaninchen sendet Notsignale an den Weihnachtsmann und die Elfen finden Schnüppi auf der Müllhalde und können ihn gerade noch retten. Sie wollen Andy seinen Hasen wiedergeben, doch Frank gelingt es immer wieder, das zu verhindern. Erst als aus Schnüppi der Held eines Videospiels geworden ist, findet der "Super-Hase" Gnade vor Franks Augen.

Nicht ganz so überzeugend wie die drei vorherigen Folgen, doch insgesamt von der Inszenierung her wieder angenehm zu hören!

— parden
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    Ein Geschenk für zwei (Weihnachtsmann & Co. KG 4)
    parden

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    03. December 2016 um 22:00

    SCHWIERIGE EINSÄTZE FÜR DEN WEIHNACHTSMANN...Der Weihnachtsmann und seine drei Elfen Trixi, Jordi und Gilfi wohnen am Nordpol und produzieren mit der „Spielzeug-Maschine“ Spielzeuge für Kinder, um diese dann pünktlich zum Weihnachtsfest zu verteilen. Oft aber stehen ihnen der böse Grantelbart und sein Assistent Gugor im Weg. Diese versuchen, durch fiese Pläne den Weihnachtsmann daran zu hindern, alle Geschenke pünktlich auszuliefern. Zum Glück aber hat der Weihnachtsmann seine drei fleißigen Elfen und den Eisbären Balbo, die ihn jederzeit unterstützen. Die Hörspielereihe entstand nach der gleichnamigen Zeichentrick-Verfilmung, und tatsächlich erscheinen die Produktionen sehr bildhaft, so dass auch jüngere Kinder sich die Szenen sicher gut vorstellen können. Gesprochen wird mit passenden Stimmen unterschiedlicher Sprecher, so dass es auch nicht schwer ist, die Figuren auseinanderzuhalten. Geräuschkulisse und Hintergrundmusik erscheinen stimmig und unaufdringlich - die Dialoge stehen hier immer im Vordergrund. Bisher erschienen 6 Folgen der Reihe als Hörspiele, 6 weitere scheinen geplant zu sein. Jede Folge beinhaltet zwei kurze Geschichten, denen Kinder gut folgen können.Die vierte Folge hat eine Spieldauer von 52 Minuten und beinhaltet die beiden Geschichten: "Ein Geschenk für zwei" sowie "Das Super-Kaninchen". Beide Geschichten bieten ausreichend Spannung, jedoch sollte klar sein, dass bei der Zielgruppe das Happy-End selbstverständlich vorprogrammiert ist. Trotz der Vorhersehbarkeit bieten die Geschichten auch kleine Überraschungen, die auch dem erwachsenen Hörer Vergnügen bereiten können.Ein Geschenk für zwei: Der Geschenke-Computer weist den Weihnachtsmann auf ein Kind hin, das sich zu Weihnachten nichts gewünscht hat. Bei einem Besuch finden sie heraus, dass er zwar alles hat, aber keine Freunde. Also darf der Junge mit in die Werkstatt des Weihnachtsmannes kommen, um vielleicht doch noch etwas zu finden, was er sich wünschen kann. Tatsächlich findet er eine Sache, die ihm Spaß macht, nämlich selbst Weihnachtsmann zu spielen und andere zu beschenken - bekanntlich der beste Weg, um sich Freunde zu machen... Das Super-Kaninchen: Der kleine Andy liebt seinen Plüschhasen "Schnüppi" über alles. Sein großer Bruder Frank findet, dass Kuschelhasen nur für Kleinkinder sind und wirft "Schnüppi" weg. Das kleine Kaninchen sendet Notsignale an den Weihnachtsmann und die Elfen finden Schnüppi auf der Müllhalde und können ihn gerade noch retten. Sie wollen Andy seinen Hasen wiedergeben, doch Frank gelingt es immer wieder, das zu verhindern. Erst als aus Schnüppi der Held eines Videospiels geworden ist, findet der "Super-Hase" Gnade vor Franks Augen.Im Vergleich zu den vorherigen 3 Hörspiel-CDs hat mir diese Folge nicht ganz so gut gefunden. Die erste Geschichte erscheint mir - sorry, dass ich hinsichtlich einer Weihnachtsmann-Geschichte ein solches Wort in den Mund nehme - wenig realistisch. Da geht es nämlich um Leon, den Sohn reicher Eltern, der mit Butler und anderem Personal in einem eigenen Haus lebt, während die Eltern in einer noch größeren Villa in einem anderen Ort wohnen. Natürlich demonstriert das auch die große Einsamkeit des Jungen, doch kann ich mir den Hintergrund derart exterm nicht so recht vorstellen. Und die zweite Geschichte gab es in ähnlicher Form schon einmal, wo nämlich der große Bruder dem jüngeren den (eigentlichen) Weihnachtswunsch untersagen will. Die Inszenierung selbst allerdings konnte wieder überzeugen.Auf zu den vorerst letzten zwei Hörspielen!© Parden

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