Thomas Kastura Das dunkle Erbe

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Inhaltsangabe zu „Das dunkle Erbe“ von Thomas Kastura

Zwei Frauen werden heimtückisch ermordet, eine dritte verschwindet spurlos. Alle drei standen einem bestimmten Mann sehr nahe: Sie waren die Frau, die Geliebte und die Kollegin des Kölner Arztes Bernhard Schwan. Eine Verzweiflungstat? Je länger Kommissar Klemens Raupach den tatverdächtigen Arzt vernimmt, desto rätselhafter wird der Fall …

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  • Rezension zu "Das dunkle Erbe" von Thomas Kastura

    Das dunkle Erbe
    Buecherbote

    Buecherbote

    04. September 2010 um 17:57

    Bernhard Schwan hat ein Problem. Er hatte gleicht drei wichtige Frauen in seinem Leben, und alle drei sind jetzt tot. Dadurch gerät er ins Fadenkreuz der Kölner Ermittler Klemens Raupach und Photini Dirou - dem Kommissarenduo, das wir schon aus Kasturas letztem großen Krimi "Der vierte Mörder" kennen und schätzen. Klemens Raupachs zweiter Fall entwickelt sich im Verlauf der Lektüre zu viel mehr als "nur" ein Mordfall. Erste Verdachtsmomente erweisen sich schnell als nicht mehr haltbar, der Fall geht in die Tiefe. Freundschaft, Liebe und Begierde sind die großen Themen des Romans - und dies nicht nur auf einer Ebene, sondern auf mehreren. Dem Autor konstruiert ein überaus geschicktes Spannungsgeflecht, das den Leser unweigerlich in seinen Bann zieht. Man möchte dieses Buch schier nicht mehr aus der Hand geben, bis sich auch der letzte Faden in der Vergangenheit entwirrt hat. Ein tolles Buch, das seine Leser finden und begeistern wird. Und eine geschickte, intelligente Analyse deutscher Geschichte noch dazu. Muss man gelesen haben!

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  • Rezension zu "Das dunkle Erbe" von Thomas Kastura

    Das dunkle Erbe
    Irrenmagnet

    Irrenmagnet

    23. August 2009 um 12:38

    Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett „Thomas Kastura Das dunkle Erbe Kriminalroman Zwei Frauen werden heimtückisch ermordet, eine dritte verschwindet spurlos. Alle drei standen einem bestimmten Mann sehr nahe: Sie waren die Frau, die Geliebte und die Kollegin des Kölner Arztes Bernhard Schwan. Eine private Verzweiflungstat? Je länger Hauptkommissar Klemens Raupach den tatverdächtigen Arzt vernimmt, desto rätselhafter wird das Bild … Die ist nun der zweite Fall von Ermittler Klemens Raupachs und er geht in die Tiefe von Freundschaft, Liebe und Begierde. Auch,wenn man seinen ersten Fall noch nicht gelesen hat,vertauen Sie mir nach diesem werden Sie es sicherlich nachholen, lernt man die Romanfigur lieben-passen Sie nur auf,dass der Roman sie nicht scheidet. Beeindruckend ist auch der Hintergrund der deutschen Geschichte,mein Daumen zeigt nach oben und ich bin weiter gespannt auf einen dritten Fall.

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  • Rezension zu "Das dunkle Erbe" von Thomas Kastura

    Das dunkle Erbe
    Leela

    Leela

    03. January 2009 um 00:47

    In Köln wurden zwei Frauen ermordet und eine weitere wird vermisst, ebenfalls für tot gehalten. Ihre Gemeinsamkeit: Sie waren die Frau, Geliebte und Arbeitskollegin des Arztes Bernhard Schwan, den man als mutmaßlichen Täter festgenommen hat. Seine Schuld scheint klar zu sein, bis Kommissar Raupach, Assistentin Photini und sein Team beginnen, Schwans Villa unter die Lupe zu nehmen und darin in der Tat ein „dunkles Erbe“ finden, das anscheinend mehrere Morde wert war. Unterdessen hat Raupach aber auch noch ein anderes Problem: Sein Jugendfreund Felix befindet sich im Krankenhaus und liegt im Sterben. Ein Dilemma: Wie soll Raupach persönliche und berufliche Interessen unter einen Hut bringen ohne eines davon zu vernachlässigen? Thomas Kastura legt mit Das dunkle Erbe“ einen soliden, durchgängig bis zum Ende spannenden Krimi vor. Er erfindet das Genre zwar nicht neu, weiß aber eine interessante Geschichte zu erzählen, die u.a. auch politisch und geschichtlich interessant ist. Auch das Thema Freundschaft wird in der Nebenhandlung rund um Felix angeschnitten und hilft dem Leser, dem ansonsten sehr nüchternen Raupach ein wenig näher zu kommen. Wegen der etwas nüchternen Erzählweise bleiben manche Nebencharaktere dann leider auch ein wenig platt und farblos, während andere genau das Gegenteil dazu darstellen (sollte Kastura jemals eine „Photini-Dirou-Reihe schreiben, wäre ich sofort dabei). Frei von Schwächen ist dieser zweite Teil seiner Raupach-Reihe (den man aber als eigenständiges Buch lesen kann, wie ich es gemacht habe) leider nicht: Abgesehen von o.g. Schwächen wäre eine Zeugin eher dazu geeignet gewesen, den Platz mit einem der Opfer zu tauschen, so sehr wie sie genervt hat, es gibt eine etwas unpassende Liebesgeschichte und auch der abgegriffenen, aber offensichtlich immer noch sehr beliebten Nazi-Thematik wird mal wieder ein Auftritt spendiert. Das ist bei Büchern von deutschen Autoren wohl auf Dauer nicht zu vermeiden? Ansonsten überzeugt das Buch aber durch eine erst undurchschaubare und dadurch sehr spannende Handlung und eine gute, wenn auch etwas trockene Erzählweise. Das Ende nach alter Christie-Manier (der Täter gesteht alles), ist zwar ebenfalls nicht neu, klärt aber offengebliebene Fragen und hat noch ein paar Überraschungen zu bieten. Ein realistischer Krimi mit ein paar Schwächen, über die Krimi-Freunde aber leicht hinwegsehen dürften. Droemer, 18,00,-

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  • Rezension zu "Das dunkle Erbe" von Thomas Kastura

    Das dunkle Erbe
    legolas

    legolas

    26. December 2008 um 09:44

    Eine perfekte Reihe aus Deutschland „Das Buch "DAS DUNKLE ERBE" von Thomas Kastura hat mir von anfang an gut gefallen,da der Klappentext schonsehr vielversprechend geklungen hat. Man lernte auf den ersten 80 Seiten langsam die Protagonisten kennen und erfährt von den Morden und deren Ermittlung. Ab Seite 80 entwickelte das Buch eine große Dynamik und wurde für mich zum pageturner. Sympathisch und menschlich schildert der Autor die Personen und lernt diese auch privat kennen. Dieses tut aber dem Plot keinen Abbruch,sondern lässt dem Leser Raum. Zu keiner Zeit konnte man erahnen wer der wirkliche Mörder war und mit welcher Geschichte diese Morde einhergehen. Ein rundum gelungener Kriminalroman. Ich hoffe doch sehr bald den nächsten Raupach - Fall lesen zu können. Mit diesem Autor steht die deutsche Kriminalliteratur der amerikanischen in nichts nach. Tolle Unterhaltung,perfekt recherchiert und super umgesetzt.”

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