Thomas Kastura Das geheime Kind

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Inhaltsangabe zu „Das geheime Kind“ von Thomas Kastura

Eine Leiche in einer Kleingartenanlage, ein grausiger Fund und das dunkle Geheimnis einer Familie. Kommissar Klemens Raupach gibt sich 48 Stunden, um den Fall zu lösen – und bleibt bis zur völligen Erschöpfung am Ball. Temporeich, dunkel und hart, ein bestechender Blick in die menschlichen Abgründe.

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  • Rezension zu "Das geheime Kind" von Thomas Kastura

    Das geheime Kind
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    31. October 2010 um 22:14

    Einem Alkoholiker wird mit einem Spaten der Schädel eingeschlagen. Aber den vermisst ja eh keiner, oder? Doch, denn er war mit einer Frau liiert und versuchte, deren Kindern ein guter Freund zu sein. Eine dieser schwierigen Familien: kein Geld, wenig Zeit und ein autistischer Sohn, zu dem der Ermordete einen guten Zugang hatte. Klemens Raupach ermittelt in seinem dritten Fall, und das macht er sehr einfühlsam. Es ist das erste Buch der Reihe, das ich gelesen habe, und es hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die – teilweise sehr urigen – Charaktere sind liebevoll und realistisch gezeichnet, der Fall enthält eine gut dosierte Sozialkritik und die Spannung steigert sich langsam zu einem sehr beklemmenden Ende.

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  • Rezension zu "Das geheime Kind" von Thomas Kastura

    Das geheime Kind
    Buecherbote

    Buecherbote

    14. October 2010 um 22:43

    Thomas Kastura ist mit dem dritten Band der Klemens-Raupach-Reihe ein beängstigend guter Krimi gelungen. Psychologisch dicht und spannend bis zur letzten Seite führt uns die Handlung ins Zentrum kleinbürgerlicher Heimeligkeit: in eine Schrebergartenkolonie. Dort passiert, trotz Dauerbeobachtung der Parzelleninhaber, ein grausiger Mord. Dem arbeitslosen Otto Wintrich wird mit einem Spaten der Schädel gespalten - einem harmlosen Mann, der eigentlich keine Feinde hatte. So scheint es zumindest. Kastura wäre nicht Kastura, wenn sich nicht bald Abgründe auftun würden. Seine Ermittler versuchen dabei nicht nur, das Beziehungsgewirr der Familie des Mordopfers zu entwirren, sondern auch ihr eigenes. Sehr geschickt spinnt der Autor die Fäden weiter, die er in den letzten beiden Bänden begonnen hat: Was ist denn jetzt mit Raupach und den Frauen in seinem Leben? Lassen sie sich überraschen. Überraschend auch die emotionale Tiefe der Charaktere. Bis in Randfiguren hinein, bis ins Detail sind sie glaubwürdig, psychologisch fundiert und einfach interessant. Jeder der Betroffenen trägt seine Probleme mit sich, doch nicht jeder trägt sie nach außen. Einer hat Angst, dass zu viel an die Öffentlichkeit dringen könnten – um sein dunkles Geheimnis zu bewahren, hat er getötet. Wie es Thomas Kastura gelingt, diesen Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite zu halten, sucht in der deutschen Krimiszene seinesgleichen. Ein tolles Buch, vorbehaltlos zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Das geheime Kind" von Thomas Kastura

    Das geheime Kind
    Liesfrau

    Liesfrau

    05. September 2010 um 11:01

    Mit dem dritten Krimi des Kölner Ermittlers Raupach und seiner eigenwilligen Crew legt der Autor Thomas Kastura erneut ein vielschichtiges und spannend zu lesendes Werk vor. Bereits nach wenigen Seiten ist man als Leser gefangen von den Figuren und ihrer jeweiligen Lebensgeschichte. Wer abgedrehte Psychopathen erwartet, ist hier falsch, gerade die Normalität der Figuren macht den Reiz dieses Buches aus. Thomas Kastura stellt dabei keine flachen, gesichtslosen Personen dar, sondern Menschen mit Ecken und Kanten, deren Vorgehensweisen die Geschichte realitätsnah vorantreiben. Dabei ist der Plot in sich stimmig und sehr gut nachvollziehbar. Wer bereits in den ersten beiden Büchern der Reihe Freude an den witzig, fetzigen Dialogen der Ermittler hatte, kommt hier wieder auf seine Kosten. Wobei diese so gehalten sind, dass man nie den Eindruck gewinnt, sie würden das Werk unnötig in die Länge ziehen. Insgesamt kann ich das Buch also jedem Freund eines guten Krimis uneingeschränkt empfehlen.

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