Thomas Kastura Der vierte Mörder

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Inhaltsangabe zu „Der vierte Mörder“ von Thomas Kastura

'Am Tag vor der Geburt des Erlösers werden die Menschen brennen. Es wird unter der Erde geschehen. Die Strafe wird furchtbar sein.'
Anfang Dezember geht bei der Kölner Polizei ein anonymer Drohbrief ein, der für den 23.12. einen verheerenden Brandanschlag ankündigt. Ein Fall für Hauptkommissar Klemens Raupach. Doch der einst erfolgreichste Ermittler der Kölner Kripo ist in den Innendienst, ins Polizeiarchiv, strafversetzt. Während sein Nachfolger mehr als halbherzig ermittelt, werden nach einem Brand auf einem Spielplatz ein weiterer Drohbrief und kurz darauf eine Leiche in einer Unterführung entdeckt. Raupach und seine junge, scharfzüngige Kollegin Photini Dirou nehmen sich inoffi ziell des Falles an. Doch die Zeit zerrinnt den Ermittlern zwischen den Fingern, der 23.12. rückt unaufhaltsam näher, und erst als weitere brutale Morde gemeldet werden, erhält Raupach den entscheidenden Hinweis …

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  • eBook Kommentar zu Der vierte Mörder von Thomas Kastura

    Der vierte Mörder

    erika

    07. January 2016 um 20:08 via eBook 'Der vierte Mörder'

    ein spannender krimi. würde gerne noch mehr von dem autoren lesen.

  • Mal was anderes als das gewöhnliche Thriller-Einerlei

    Der vierte Mörder

    Thommy28

    08. February 2012 um 15:43

    In der Adventszeit geht bei der Kölner Polizei ein anonymer Drohbrief ein, der für den 23.12 einen verheerenden Brandanschlag ankündigt. Kommissar Klemens Raupach, z. Zt. wegen politischer Querelen in den Innendienst strafversetzt, nimmt sich inoffiziell des Falles an. Bald finden er und seine junge Kollegin Photini Dirou heraus, wer der Absender der Drohbriefe ist. Ein psychisch kranker Mann, der offenbar mit dem Anschlag den gewaltsamen Tod seiner Frau rächen will. Doch wo soll der Anschlag stattfinden? Und was haben die Morde an drei Männern der Band "Barbarossa" damit zu tun? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Spät stellen sie fest, dass der Fall weit komplexer ist, als gedacht. Zu spät?? Denn neben dem Feuerteufel muss es noch einen oder mehrere Täter geben. Wie hängt dies alles zusammen? Das Buch ist dem Autor sprachlich wirklich gut gelungen. Es macht Spass das zu lesen, wenngleich es nicht immer ganz einfach zu lesen ist. Die Charaktere sind fein und liebevoll gezeichnet. Besonders aussergewöhnlich fand ich, dass die Handlung aus drei Ebenen heraus betrachtet wird: Aus Ermittlersicht, aus Tätersicht und auch aus Opfersicht. Mal was anderes als das gewöhnliche Geschehen! Ab und zu hätt ich mir gewünscht, wenn der Autor bei den Personen noch etwas mehr in die Tiefe gegangen wäre - und vor allen Dingen kommt die Spannung ein wenig zu kurz. Insgesamt ein guter - aber kein herausragender - Thriller.

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  • Leserunde zu "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall

    Nachtgefieder

    Daniliesing

    "Nachtgefieder" heißt Felicitas Mayalls neuer Krimi aus dem Kindler Verlag. Und darin geht es wirklich spannend zu. Die Kommissarin Laura Gottberg bekommt es gleich mit einem vermeindlichen Erpressungsfall und einem Mord zu tun. Besonders interessant liest sich dieses Buch, weil die Autorin hierin das Flair eines Regionalkrimis in Deutschland (München) mit einer frischen Komponente durch die teils italienischen Protagonisten verbindet. So entsteht eine ganz besondere Stimmung, durch den Zusammenprall der Mentalitäten inklusive der verzwickten Ermittlungsfälle. Hier noch ein bisschen mehr zum Inhalt: Eine Italienerin erscheint im Münchner Polizeipräsidium und bittet um Hilfe. Die Frau eines mächtigen Mailänder Industriellen wird mit Fotos erpresst, die sie und ihren Geliebten zeigen, einen englischen Adeligen. Kommissarin Laura Gottberg misstraut den Schilderungen der Dame. Als in einem Münchner Luxushotel ein Toter gefunden wird, gerät Laura in einen Strudel von Ereignissen und Emotionen, der sie und Commissario Guerrini an die eigenen Grenzen führt. Alle Fans guter Krimis sollten jetzt aufpassen, denn zum gemeinsamen Lesen und Mitermitteln und Rezensieren gibt es hier eine Testleserunde zum am 15. Juli erscheinenden "Nachtgefieder" von Felicitas Mayall. Wer bei der Verlosung gern eins von 25 Testleseexemplaren des Buches erhalten möchte, der sollte sich über folgendes Gedanken machen und alle anderen hier natürlich auch daran teilhaben lassen: Was gefällt dir besonders an Krimis von deutschen Autoren, deren Handlung auch in Deutschland angesiedelt ist? Ich bin schon gespannt auf eure Antworten, für die ihr bis einschließlich 17. Juli Zeit habt. Selbstverständlich dürfen aber auch all jene mitlesen, die möglicherweise bei der Verlosung kein Glück haben. Eine tolle Diskussion über das Buch und spannenden Lesespaß wünsche ich euch!

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  • Sommer-Gewinnspiel: Was macht einen guten Regional-Krimi aus?

    Körperstrafen

    SybilleBaecker

    Sommer-Gewinnspiel - Regionalkrimi-Fans aufgepasst! Die Sommerferien stehen vielerorts bereits vor der Tür – Zeit sich mit Lesestoff einzudecken. Also schnell noch mal in die Buchhandlung. Oder gehört ihr zu den Lesern, die lieber am Urlaubsort in die Buchhandlung gehen und sich mit regionaler Literatur eindecken? Was ist spannender, als im Urlaub einen Lokalkrimi zu lesen, und gleich mal den Tatort zu inspizieren? Das ist nicht nur mit Ian Rankin in Edinburgh oder Donna Leon in Venedig möglich, sondern funktioniert auch hervorragend in ganz Deutschland. In den letzten Jahren gab es einen regelrechten Boom mit Regionalkrimis. Im Osten, Norden, Süden, Westen – bundesweit wird ermordet, entführt und betrogen, zahlreiche regionale Ermittlerinnen und Ermittler sind im Einsatz, um den Übeltäter zu überführen und ganz nebenbei erfährt der Leser noch etwas über den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche, das Schwäbische Maultaschenrezept oder die Gezeiten an der Nordsee. In Tübingen ermittelt seit einigen Jahren Kriminalhauptkommissar Andreas Brander mit seiner griechischen Kollegin Persephone Pachatourides und nimmt den Leser dabei mit zur Höhlensuche auf der Schwäbischen Alb, zur süßen Verführung bei der chocolArt, oder er „macht blau“ bei der Whiskyverkostung in einem lokalen Weinhaus. Was macht für euch einen guten Regionalkrimi aus? Lest ihr Regionalkrimis aus der Region, in der ihr lebt? Oder kommt ein Krimi zur Erinnerung an eine Städtereise als Souvenir ins Buchregal? Interessieren euch Mundart, Stadtrundgänge, geschichtliche Eckdaten? Kann ein Regionalkrimi zu viel Lokalkolorit haben? Ich freue mich auf eure Meinungen. Unter allen Postings werden drei signierte Exemplare meiner Regionalkrimis verlost. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und dürfen selbst entscheiden, welchen der bisher erschienen Kriminalromane (»Irrwege«, »Körperstrafen« oder »Eisblume«) sie gewinnen möchten. Teilnahmeschluss ist der 08.07.2011 Die Gewinner werden am 09.07.2011 an dieser Stelle bekannt gegeben.

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  • Rezension zu "Der vierte Mörder" von Thomas Kastura

    Der vierte Mörder

    Buecherbote

    04. September 2010 um 17:48

    Der Autor schafft es, mit "Der vierte Mörder" einen äußerst intelligent und spannend gemachten Krimiplot zu entwickeln, der den Leser packt und nicht mehr loslässt, bis die letzte Seite umgeblättert ist. Bis zuletzt hält sich die Spannung, während sich ein Detail nach dem anderen enthüllt, um am Ende die überraschende Lösung bereit zu halten.
    Für mich ein absoluter Favorit im Krimiregal.

  • Rezension zu "Der vierte Mörder" von Thomas Kastura

    Der vierte Mörder

    zbaubf

    26. May 2009 um 15:00

    Raupachs erster ist völlig logisch und dicht aufgebaut. Daher verliert es nie an Spannung. Ich freue mich bereits auf diesen nächsten Bücher von Kastura.

  • Rezension zu "Der vierte Mörder" von Thomas Kastura

    Der vierte Mörder

    LxNRG

    22. December 2008 um 19:55

    Nach zugegeben anfänglichern Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, muss ich sagen, dass es sich lohnt. Wenn man nämlich merkt, wie die Figuren miteinander zusammenhängen, wird es richtig interessant.

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