Thomas Kastura Warten aufs Leben

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Inhaltsangabe zu „Warten aufs Leben“ von Thomas Kastura

Filmriss mit Folgen. Sturmfreie Bude! Partytime! Alkopops und Pillen. Am nächsten Tag kann sich Tara, 15, nur noch an den Streit mit ihrem Freund Steffen und an ihren Quickie mit Claas, dem Typen, der nichts auslässt, erinnern. Claas, der HIV-positiv war. Hat Tara sich infiziert? Unerträglich lange Monate der Unsicherheit zwingen Tara zur Auseinandersetzung mit der Erkrankung und dem Tod, bis sie die endgültigen Ergebnisse ihres AIDS-Tests erfährt.

Ein Buch über HIV - ich war sehr gespannt. Leider wurde ich auf Grund sehr klischeehafter Figuren doch etwas enttäuscht.

— WunderKind90
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    Warten aufs Leben
    WunderKind90

    WunderKind90

    Dieses Buch spielt in meiner ehemaligen Heimatstadt Bamberg und war als Lektüre schon deswegen ein Muss für mich. Der Heimatbezug war einfach doch sehr verlockend. In "Warten aufs Leben" lernen wir die 15jährigen Tara und ihre Clique kennen. Zur Clique gehört nicht nur ihr schüchterner Freund Steffen, sondern auch der Draufgänger Claas. Kurz bevor Claas betrunken bei einem Autounfall ums Leben kommt, hat Tara ein ungeschütztes One-Night-Stand mit ihm. Erst nach dem Unfall erfährt sie, dass Claas HIV-positiv war. Für Tara beginnt folglich das "Warten aufs Leben" - denn erst nach einer Wartezeit von 3 Monaten kann es die endgültige Gewissheit darüber geben ob auch Tara an HIV erkrankt ist oder nicht. Der erste Schnelltest fällt positiv aus - für Tara steht fest: sie hat HIV. Wie es am Ende ausgeht werde ich hier natürlich nicht verraten - das müsst ihr schon selbst erlesen. Ich persönlich fand das Buch leider nur mäßig gut. Was mich extrem gestört hat war der allwissende Erzähler, der sie rüpelhaft ins Geschehen fiel. Ich empfand es z.B. so, dass ein Kapital gerade aus der Perspektive von Tara erzählt wird. Dann erfahren wir aber in ein, zwei Nebensätzen einfach mal so was die Tante gerade denkt. Das fand ich extrem störend. Auch ein wenig veralbert fühlte ich mich, als die Namen Claas und Winterscheidt in einem Buch zusammen auftauchten - ist da jemand Fan von Joko und Klaas ;)? Mir persönlich war die ganze Geschichte zu unsensibel erzählt, die Personen teilweise zu klischeehaft gestaltet. Vor allem Steffen hat mich wirklich mit seiner "Nicht-Reaktion" genervt. Tara fand ich auch nicht sehr sympathisch, ich wurde leider nicht so richtig mit ihr warm. Besonders unrealistisch fand ich auch das Verhalten der Mutter von Claas auf der Beerdigung - in meinen Augen war diese Reaktion nicht sehr konsistent. Insgesamt kann man das Buch sicherlich einmal gut lesen - ein Muss ist es in meinen Augen aber keinesfalls und ich denke es gibt weitaus bessere und spannendere Bücher zu diesem Thema.

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  • Rezension zu "Warten aufs Leben" von Thomas Kastura

    Warten aufs Leben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. December 2012 um 12:47

    Ein wie ich finde sehr gelungenens Buch, dass das Leben einer 15- jährigen beschreibt die vermutet sich mit hiv infiziert zu haben. die konflikte mit ihrer umwelt sind sehr überzeugend dargestellt, jedoch find ich, das Ende des Buches ist zu positiv.

  • Rezension zu "Warten aufs Leben" von Thomas Kastura

    Warten aufs Leben
    Buecherbote

    Buecherbote

    02. September 2010 um 17:52

    Ein tolles Buch, besonders für Jugendliche! Sehr zu empfehlen, gerade auch wegen des aktuellen Brennpunkt-Themas AIDS / HIV. Dem Autor gelingt es, die Probleme der Jugendlichen in eine zeitgemäße, intensive und passende Sprache zu packen.

  • Rezension zu "Warten aufs Leben" von Thomas Kastura

    Warten aufs Leben
    Lolachen18

    Lolachen18

    24. October 2009 um 16:49

    Man wusste zwar schon am Anfang wie das Buch enden würde, aber mir hat es trotzdem gefallen mal so eine Geschichte zu lesen.