Thomas Keiderling F. A. Brockhaus 1805-2005

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Inhaltsangabe zu „F. A. Brockhaus 1805-2005“ von Thomas Keiderling

Im Jahr 2005 feiert der Verlag F.A. Brockhaus sein 200-jähriges Bestehen - es bietet Anlass, die Geschichte des bekannten Traditionsunternehmens, der Familie Brockhaus, aber auch der deutschen Lexikografie, in einer zweibändigen Monografie Revue passieren zu lassen. Band 1 enthält das Faksimile einer seltenen Jubiläumsschrift aus dem Jahre 1905, Band 2 präsentiert ein breites Themenspektrum rund um F. A. Brockhaus. Die Publikation berichtet vom Auf und Ab der Unternehmens- und Familiengeschichte, vermittelt Innenansichten des Verlags- und Lexikonschaffens und stellt zahlreiche, bislang wenig bekannte Facetten vor, wie etwa die Architektur der Firmengebäude, die Salonkultur der Familie Brockhaus, den Kampf gegen die Zensur, die Geschehnisse um die Zerstörung des Leipziger Firmengeländes im Zweiten Weltkrieg, die Enteignung in der DDR, die Fusion mit dem Bibliographischen Institut und vieles mehr. Die faktengetreue Darstellung mit wissenschaftlichem Anspruch wird durch ca. 300 historische Fotografien aus öffentlichen Archiven und Privatsammlungen der Familie Brockhaus ergänzt, die in ihrer Mehrzahl zuvor noch nicht publiziert worden sind. Drei Exkurse zur Lexikongeschichte und Lexikongegenwart runden die Gesamtdarstellung ab.

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  • Rezension zu "F. A. Brockhaus 1805-2005" von Thomas Keiderling

    F. A. Brockhaus 1805-2005
    MathiasSchindler

    MathiasSchindler

    29. April 2007 um 20:13

    Die Festschrift besteht aus zwei Teilen: Band eins ist ein Reprint der Festschrift von 1805 bis 1905, geschrieben von einem Brockhaus-Familienmitglied. Thomas Keiderling hat dann im Auftrag der Firma Brockhaus (BIFAB) die kommenden 100 Jahre abgedeckt und den ersten Band auch noch kurz kommentiert. Wer Brockhaus noch gar nicht kennt, wird hier einen ganz brauchbaren Überblick erhalten. Viele Einzelbelege erlauben es, tiefer in die Sache einzusteigen. Je näher Keiderling zur Jetzt-Zeit kommt, desto dünner wird es. Pleiten wie Xipolis werden in einem Halbsatz abgehandelt, eine kritische Würdigung anderer Pleiten erfolgt kaum. Dafür kann man sich vom (nunmehr scheidenden) Vorstandssprecher Bob anhören, daß die ersten 200 Jahre ein guter Anfang seien. Das mag sein, es wäre nur etwas schöner, nicht bis zur 300-Jahrfeier warten zu müssen, bis auch etwas aus den Jahren 2000-2006 erschlossen wird.

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