Thomas Kinkade Home Song

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Inhaltsangabe zu „Home Song“ von Thomas Kinkade

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  • Willkommen zurück in Cape Light - Ein Wohlfühlbuch

    Home Song

    SiCollier

    30. September 2013 um 12:12

    It was funny how life worked out sometimes, no matter how you tried to plan or scheme. Meine Meinung Warum mache ich es mir nicht einfach und verweise schlicht und ergreifend auf meine Rezi zum Vorgängerband „Cape Light“? Hier in „Home Song“ passiert zwar einiges mehr, aber dennoch könnte ich das meiste aus der vorherigen Rezi einfach wiederholen. Selten ist es mir passiert, daß ich mich so schnell in einer (fiktiven) Stadt heimisch gefühlt habe wie in Cape Light. Und selten war das Gefühl „wieder zuhause“ zu sein so stark, als zu Lesebeginn zu „Home Song“. Das hat nicht nur damit zu tun, daß die meisten Protagonisten schon bekannt waren oder die Handlung direkt an „Cape Light“ anschließt. Die Autoren haben im ersten Buch eine Stimmung geschaffen, die sie hier nahtlos fortführen. Dabei schien am Ende von Cape Light zumindest mit Jessica und Sam alles klar zu sein. Aber man darf halt einen Griesgram wie Lillian nicht unterschätzen, und so kommt es, wie es kommen muß: die bereits terminierte Hochzeit wird verschoben. Wie so oft im Leben war der Aufhänger eine Kleinigkeit, die Wirkung eine große. Im ersten Moment wollte ich nicht so richtig glauben, was ich da las, war der Anlaß doch zu nichtig. Im Nachhinein (bzw. bei fortschreitendem Lesen) fügte sich alles dann doch zu einem sinnvollen Ganzen und ich konnte nur hoffen, daß Lillian letztlich keinen Erfolg haben würde. Emilys Wahlkampf zieht sich durch fast das ganze Buch; in Charley Bates hat sie vielleicht keinen ebenbürtigen, sicher aber einen ernsten Rivalen ums Amt. Er nützt die Stimmung gegen Luke gnadenlos aus bzw. schürt sie erst, um im Wahlkampf zu punkten. Emily rudert erst ein wenig zaghaft durch diese Stromschnellen. Immer wieder muß sie an ihre verlorene Tochter denken; denn daß dies Sara ist, weiß sie noch immer nicht. Manchmal hätte ich Emily gerne ein „jetzt entscheide dich endlich mal, steh zu deiner Überzeugung“ zugerufen, aber ich schätze, daß das in Bezug auf politisches Taktieren recht gut die Realität trifft, wie es hier im Buch beschrieben ist. Nicht nur in den USA. Wie sich alles letztlich fügt und die Handlungsfäden sich verknüpfen, will ich hier naturgemäß nicht verraten. Als ich das Buch nach 377 viel zu kurzen Seiten schließlich beendet hatte, war ich heilfroh, daß nicht alle offenen Handlungsstränge beendet wurden. Bzw. sich erst gegen Schluß der eine oder andere weitere ergab. So kann ich mich auf eine baldige Rückkehr nach Cape Light zu den mir lieb gewordenen Protatonisten freuen. Kurzfassung In ruhiger Weise begleiten wir Jessica und Sam, Sara, Luke und manche weitere Figuren, wie sie mit ihrem manchmal leichten, manchmal schweren Schicksal fertig werden. Ein Wohlfühlbuch für jede Jahreszeit. Sinngemäße Übersetzung: = Es ist seltsam, wie das Leben manchmal so ging, egal welche Pläne man auch schmiedete. (Seite 25)

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