Thomas Koebner Nicolas Roeg

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Inhaltsangabe zu „Nicolas Roeg“ von Thomas Koebner

Der britische Filmemacher Nicolas Roeg ist eines der revolutionären Genies des visionären Kinos. Seine komplexen Parallelmontagen werden oft zitiert, seine Schauspieler (Art Garfunkel, Theresa Russell, Gene Hackman, David Bowie) riskieren Grenzüberschreitungen in ihren Rollen. Die von ihnen porträtierten Außenseiter spiegeln Roegs eigene Stellung im internationalen Kino. Er selbst erscheint als "Alien", als ein "Mann, der vom Himmel fiel" in seiner stetigen Bemühung, Konflikte bis zum Äußersten zu treiben, Sehgewohnheiten auszuweiten und ungewöhnliche Perspektiven einzunehmen. So entsteht ein Kino der großen (oft verbotenen) Leidenschaften, der Sinnlichkeit und der Träume. Der vorliegende Band untersucht Nicolas Roegs Kino zugleich chronologisch und motivisch. Studien des Regisseurs Dominik Graf und von anerkannten Filmwissenschaftlern analysieren folgende Aspekte: Montage, Musik, Ethnologie, Genre, Spiritualität, Tradition, Popkultur und Fantastik.

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  • Rezension zu "Nicolas Roeg" von Thomas Koebner

    Nicolas Roeg
    Graf Zahl

    Graf Zahl

    09. December 2011 um 22:22

    Band 3 der Film-Konzepte, diesmal mit Marcus Stiglegger und Carsten Bergemann als Gastherausgebern, hat den britischen Regisseur und Kameramann Nicolas Roeg zum Thema. Wie auch bei den anderen Bänden der Reihe wird in mehreren kurzen Essays auf einzelne Aspekte des Gesamtwerkes oder auf eines speziellen Films eingegangen. Im Falle Roegs lieg der Hauptaugenmerk auf seinen frühen Regiearbeiten, sein "Spätwerk" wirkt komplett ausgespart, da er in spätren Jahren nicht mehr an die Qualität der früheren Arbeiten heranreichen konnte. Hauptsächlich beschäftigen sich die Essays um die Filme "Performance", "Walkabout", Don't Look Now", The Man Who Fell To Earth", Bad Timing", Eureka" und "Track 29". Alle Essays sind überaus interessant und regen zu einer weiterführenden Beschäftigung mit und seinen Filmen an. Zu erwähnen ist noch, dass das Vorwort vom renommierten Regisseur Dominik Graf stammt. Der Titel "Nicolas, mein Held" sagt es schon aus: Roeg ist eines seiner großen Vorbilder. Ich möchte diesen Band allen ans Herz legen, die sich ein bisschen intensiver mit Filmen beschäftigen möchten. Durch die Lektüre sieht man manch einen Film hinterher mit anderen Augen.

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