Thomas Kotulla Die Begründung der Welt

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Inhaltsangabe zu „Die Begründung der Welt“ von Thomas Kotulla

Die existenziellen Fragen des Lebens faszinieren seit jeher: Warum existiert überhaupt „Etwas“ und nicht „Nichts“? Wieso empfinden wir Werte wie Liebe und Gerechtigkeit als „gut“? Warum verhalten wir uns trotzdem oft lieblos oder ungerecht und haben danach ein schlechtes Gewissen? Sind wir in unserem tiefsten Inneren gut oder schlecht? Besitzen wir einen freien Willen? Hat unser Leben einen tieferen Sinn? Wie können wir glücklich sein? Und gibt es ein Leben nach dem Tod? Bei seiner Suche nach Antworten beschäftigt sich der Autor mit philosophischen, psychologischen und theologischen Erklärungen; und gelangt zu Entdeckungen, die dazu herausfordern, das eigene Welt- und Menschenbild zu überdenken.

Philosophisch, theologisch und psychologisch durchdachte Beantwortung der existenziellen Fragen der Menschheit - sehr empfehlenswert.

— mabuerele
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  • Leserunde zu "Die Begründung der Welt" von Thomas Kotulla

    Die Begründung der Welt
    Ronald1510

    Ronald1510

    Mich hat dieses Buch insofern erstaunt, als dass der Autor in keinem der Texte auch nur ansatzweise irgendeine "Glaubensrichtung" beleidigt, sondern immer Vor- und Nachteile gegenüberstellt und den Leser zum eigenen Nachdenken anregt. Ich empfehle dieses Buch nicht an einem Tag "herunterzulesen" sondern Pausen zu machen, aber beim weiterlesen immer sukzessive vorzugehen. Der Autor macht selbst darauf aufmerksam, wann ein Kapitel übersprungen werden kann.  

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  • Leserunde zu "Die Begründung der Welt" von Thomas Kotulla

    Die Begründung der Welt
    Arwen10

    Arwen10

    Zum Ende des Monats gibt es noch eine Neuerscheinung aus dem christlichen Brunnen Verlag: Die Begründung der Welt von Thomas Christian Kotulla Zum Inhalt: Die existenziellen Fragen des Lebens faszinieren seit jeher: Warum existiert überhaupt "Etwas" und nicht "Nichts"? Aus welchem Grund ist unsere Welt so schön und zugleich so grausam? Wieso empfinden wir Liebe und Gerechtigkeit als etwas Gutes? Warum verhalten wir uns trotzdem oft lieblos oder ungerecht und haben anschließend ein schlechtes Gewissen? Sind wir in unserem tiefsten Inneren gut oder schlecht? Haben wir einen freien Willen? Hat unser Leben einen tieferen Sinn? Wie können wir glücklich sein? Und gibt es ein Leben nach dem Tod? Bei seiner Suche nach Antworten beschäftigt sich der Autor Thomas Christian Kotulla mit verschiedenen philosophischen, psychologischen und theologischen Erklärungen. Und gelangt zu überraschenden Entdeckungen... Zum Autor: Thomas Christian Kotulla Thomas Christian Kotulla, Jahrgang 1981, studierte und promovierte im Bereich Wirtschaftswissenschaften an der BiTS in Iserlohn, an der Harvard University in den USA und an der ESCP Europe in Berlin. Die Ergebnisse seiner Forschung wurden mit mehreren internationalen Wissenschaftspreisen ausgezeichnet und in Büchern und Fachzeitschriften publiziert. Thomas Christian Kotulla ist freier Berater sowie Dozent und Research Fellow an der ESCP Europe in Paris, Berlin, London, Madrid und Turin. Seine Leidenschaft für philosophische, psychologische und theologische Fragen war die Grundlage für sein aktuelles Buch. Die Homepage des Autors: http://www.diebegruendungderwelt.com/ Die Bewerber schauen sich bitte das knapp 3 minütige Video auf der Homepage des Autors an und geben ihren ersten Eindruck wieder . Am 24.08. wird es einen Fragetag mit dem Autor geben, wo ihr schon mal eure Fragen loswerden könnt. Am Ende des Tages werden ein Teil der Freiexemplare für die Leserunde verlost. Die Leserunde findet mit Begleitung des Autoren statt. Voraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde in allen Abschnitten und das Schreiben einer Rezension. Über eine möglichst weite Verbreitung der Rezension freuen sich Autor und Verlag . Ein großes Dankeschön an den Brunnen Verlag für die Unterstützung der Leserunde und auch an den Autor, der zwei Exemplare zur Leserunde beisteuert ! Bitte bewerbt euch bis zum 28.08.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 29.08. im Laufe des Tages.

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  • Existenzielle Fragen des Lebens umfassend beantwortet

    Die Begründung der Welt
    cho-ice

    cho-ice

    31. October 2013 um 11:11

    Thomas Christian Kotulla hat mit dem Titel seines Buches die Messlatte ganz schön hoch gehängt – nicht weniger als „die Begründung der Welt“ will er liefern und eine Anleitung dazu, „wie wir finden, wonach wir suchen“. Um die existenziellen Fragen des Lebens soll es gehen. Und darum geht es tatsächlich. Auf faszinierende und gleichzeitig klar strukturierte Weise geht Kotulla den Fragen nach dem Ursprung und Wesen des Menschen, dem Sinn des Lebens und der möglichen Existenz des Übernatürlichen nach. Mich hat dabei besonders seine ergebnisoffene Herangehensweise überzeugt, auch wenn er natürlich letztlich zu Ergebnissen kommt. Seine kritische Auseinandersetzung mit dem Gottesbild der Weltreligionen, den Evolutions- und Schöpfungstheorien sowie den Grundannahmen des christlichen Glaubens haben mich voll und ganz überzeugt. Er schreibt komprimiert und dabei stichhaltig, kommt auf den Punkt und lässt gleichzeitig Raum, sich eine eigene Meinung zu bilden. Es sind eigentlich nur Kleinigkeiten, die mich beim Lesen gestört haben: Hier und da kommt ein in meinen Augen ein Aspekt zu kurz und es hätte meiner Meinung nach nicht geschadet, weniger oft darauf zu verweisen, dass auf einen bestimmten Punkt später noch eingegangen wird. Doch das sind wie gesagt nur Kleinigkeiten. Wer sich ehrlich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens und der menschlichen Existenz machen möchte und sich dabei nicht von einer Argumentation, die den christlichen Glauben mit einschließt, abschrecken lässt, liegt mit diesem Buch absolut richtig.

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  • Man kann es öfter lesen

    Die Begründung der Welt
    booksandthemusic

    booksandthemusic

    21. October 2013 um 15:05

    Ich habe bis jetzt noch nie ein Buch dieser Art gelesen und deshalb war ich sehr gespannt darauf. Ich habe auch vorher von diesem Buch und dem Autor nichts gehört. Thomas Christian Kotulla behandelt hier die wesentlichen Fragen, die sich ein Mensch im Laufe seines Lebens stellt. Ich persönlich brauche nicht immer alles ganz genau begründet haben, aber ich finde es gut, dass es Menschen gibt, die das alles so gut begründen können. Er erklärt den christlichen Glauben logisch und gut nachvollziehbar. Auch wenn man schon selber daran glaubt, bekommt nochmal andere Sichtweisen auf bestimmte Dinge. Außerdem erhält man noch interessante Information nebenbei. Ich fand das erste Kapitel sehr interessant, wo er über Naturalismus und Supranaturalismus schreibt. Die Begründung mit den Atomen war für mich sehr interessant und einleuchtend und man hat nebenbei richtig gute Informationen bekommen. Dieses Buch kann ich nur empfehlen! Wenn man mit anderen Menschen über diese existenziellen Fragen spricht, ist es gut dieses Buch gelesen zu haben, weil man dann auch noch mehr  Fachwissen dazu bekommen hat.

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  • existentielle Fragen des Lebens

    Die Begründung der Welt
    irismaria

    irismaria

    28. September 2013 um 10:27

    Warum existiert überhaupt "Etwas" und nicht "Nichts"? Aus welchem Grund ist unsere Welt so schön und zugleich so grausam? Wieso empfinden wir Liebe und Gerechtigkeit als etwas Gutes? Warum verhalten wir uns trotzdem oft lieblos oder ungerecht und haben anschließend ein schlechtes Gewissen? Sind wir in unserem tiefsten Inneren gut oder schlecht? Haben wir einen freien Willen? Hat unser Leben einen tieferen Sinn? Diesen großen Fragen des Lebens stellt sich Thomas Christian Kotulla in seinem Buch "Die Begründung der Welt". Das Buch ist durchweg gut lesbar und hat mir philosophischen, psychologischen und theologischen Elementen einen vielseitigen Ansatz. Kotullas Argumentationsweise konnte ich gut nachvollziehen und liege mit ihm in vielem auf einer Linie. Die einzelnen Kapitel bauen aufeinander auf, was zur Folge hat, dass wenn man einen Begründungsstrang so nicht akzeptiert, es störend sein kann, dass auf diesem Punkt dann weitere Argumente aufbauen. So war für mich die Beschreibung der Natur des Menschen zu eng geführt und ich hätte mir das Thema ausführlicher behandelt gewünscht. Ich kann "Die Begründung der Welt" allen empfehlen, die sich Gedanken über existentielle Fragen des Lebens machen und sich auch religiösen Antworten nicht verschließen.

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  • Erweiterung meines Sichtfelds

    Die Begründung der Welt
    sarahsuperwoman

    sarahsuperwoman

    25. September 2013 um 10:56

    Das Cover ist sehr schlicht gehalten, was ich bei diesem Thema ganz gut finde. Hier beruht das Augenmerk darauf, dass man den Titel des Buches wahrnimmt und sich schon mit diesem auseinandersetzt. Kann man die Welt überhaupt begründen? Und was ist die “Welt”? Das fragte ich mich am Anfang als ich den Buchtitel las. Ich denke, dass uns alle dieses Thema anspricht, auch wenn viele eher diejenigen sind, die sich solche Fragen nicht stellen wollen, dennoch stehen sie im Raum. In diesem Buch gibt es keinerlei Personen außer Herr Kotulla und man selbst. Der Autor wird am Anfang persönlich und spricht über sich selbst ein wenig. Zu Anfang war das Buch wirklich schwer zu verstehen, weil es sich am Anfang um den Glauben oder dem Nicht-Glauben beschäftigt, was ziemlich tiefsinnig ist. Dennoch denke ich, dass man den Inhalt nach diesem Kapitel gut wiedergeben kann. Nach außen hin scheint dieses Buch ein reines “Ich beschäftige mich nur mit dem Christentum” zu sein, dennoch sollte ich sagen, dass es das nicht ist. Er gibt viele neue Sichten auf dieses Thema, weswegen das Buch auch so tiefgründig, detailreich und interessant ist. Ich habe fast zwei Wochen gebraucht um dieses Exemplar zu lesen, weil ich mich noch nie so intensiv mit einer solchen Literatur auseinandergebissen habe. Wie der Autor schon dort drin schrieb, dass er es verstehen kann, wenn man dieses Buch zur Seite legt und es nicht weiterlesen möchte. Auch hier möchte ich etwas loswerden: Es lohnt sich es zu lesen, denn er möchte nicht, dass wir aufeinmal anfangen an Gott zu glauben, sondern er möchte die Welt begründen. Es ist sein Ziel dieses komplexe Thema auseinanderzunehmen und überall einen Blick hineinzuwerfen. Zu diesem Buch möchte ich auch etwas schreiben, was mir nicht so gefiel. Das Ende war ein wenig… naja, lieblos. Es endet mit einem wundervollen Satz und dennoch verstehe ich wirklich nicht, wo da ein Abschluss gesetzt wurde. In der Leserunde bei LovelyBooks fragte ich, ob er an das Leben nach dem Tod glaubt. Er meinte daraufhin, dass ich seine Antwort im weiteren Verlauf des Lesens kennen werde. Entweder war die Lektüre einfach zu schwer für mich, mein Gehirn hat sich schräg gestellt oder ich konnte nicht hinter den ganzen Zitaten und dem schwierigen Geschriebenen durchsehen. Leider habe ich die Antwort nicht wirklich herausgefunden, denn wenn man rein wissenschaftlich auf dieses Buch blickt, dann wird keinerlei persönlicher Bezug klar. Wenn man nun beides einbindet, Persönliches und Wissenschaft, dann wird es schwierig beides herauszufiltern. Ich möchte LovelyBooks ganz herzlich für dieses tolle Exemplar, die schöne Leserunde und Thomas Christian Kotulla für sein Feedback danken! Es hat meine Sicht auf jeden Fall erweitert und ich hab letztens meine beste  Freundin, die viel mit dem Glauben am Hut hat, angerufen und ihr gesagt: “Ich versteh den Christentum jetzt irgendwie noch besser”. Das Buch hat einen Mehrwert für jedermann und ich denke, dass dieses Buch auf jeden Fall etwas für schulische Literatur wäre. Jugendliche sollten ihr Sichtfeld ein wenig erweitern und versuchen, dass verschiedene Glaubensrichtungen nichts Ätzendes sein muss. Die Welt wird begründet und Glaubensrichtungen werden unter die Lupe genommen. Wissenschaftliche Aspekte und gleichzeitig solche Aspekte, mit denen wir Menschen jeden Tag umgehen, werden hier begründet. Danke für diese Erweiterung meines Sichtfelds! Meine Bewertung von 5 Herzen:

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  • Die existentiellen Fragen der Menschheit

    Die Begründung der Welt
    mabuerele

    mabuerele

    Als der Autor vor einigen Jahren eine schwere Krankheit durchmachen musste, gestand er sich ein, dass er wichtige Fragen des Lebens bisher verdrängt hatte. Er begann die Suche nach den existenziellen Fragen der Menschheit. Seine bisherigen Entdeckungen hat er in diesem Buch festgehalten. Ein kurzer Blick auf sein Leben und seine Motivation und ein Ausblick auf das, was den Leser erwartet, werden im Einstieg gegeben. Dann ist das Buch zweigeteilt. Im ersten Teil widmet sich der Autor der Frage, welche Tatsachen dafür sprechen, dass es einen Schöpfer gibt. Er beleuchtet die Evolutionstheorie und versucht zu ergründen, welche Eigenschaften eines Schöpfers sich aus unserem Menschsein ergeben. Dabei geht er sich ausführlich auf den Naturalismus und den Supranaturalismus ein, erläutert deren Thesen und die daraus abzuleitenden Folgen. Seine Erkenntnisse formuliert er als Möglichkeiten. Die logische und folgerichtige Darlegung seiner Gedanken und das Eingehen auf Gegenargumente lassen sich gut nachvollziehen. Trotzdem bleibt Raum für eigene Überlegungen. Nicht jede Gedankenkette wird vom Autor sofort zu Ende geführt. Oftmals erfolgt ein Verweis auf spätere Kapitel, in denen weitere Erkenntnisse einfließen. Wer allerdings einen Beweis für die Existenz oder Nichtexistenz Gottes erwartet, wird diese Antwort nicht erhalten. Der Autor legt allerdings schlüssig dar, warum er von der Existenz Gottes überzeugt ist. Mit den vorhandenen Beweisen zu diesem Thema setzt er sich kritisch auseinander. In diesem Teil spielen vor allem philosophische, psychologische und biologische Aspekte eine Rolle. Am Ende des ersten Teils weist der Autor ausdrücklich darauf hin, dass sich der zweite Teil mit dem Christentum beschäftigt und er es dem Leser überlässt, ob dieser seinen Gedanken weiter folgen will. Schon im ersten Teil hat sich der Autor mit der Frage nach dem Leid und dem Missbrauch des Christentums auseinandergesetzt. Nun geht es ihm darum, nachzuweisen, dass der christliche Glaube dem Bild eines liebenden und gerechten Gottes entspricht, der für alle Menschen eine Zukunft offen hält. Mittels Zitaten aus der Bibel belegt er seine Thesen. Vieles davon war mir bekannt. Trotzdem fand ich es interessant, die Themen logisch aufbereitet und kompakt dargelegt zu bekommen. Jeder Leser wird sicher andere Schwerpunkte setzen. Ich habe noch nie so überzeugend dargelegt bekommen, warum Jesu Opfer notwendig war. Aus der Sicht der Liebe Gottes war es mir bewusst, aus der Sicht der Gerechtigkeit hatte ich es bisher nie betrachtet. Theologisch fundiert werden die Fragen nach Gut und Böse, nach menschlicher Unzulänglichkeit und Gottes Langmut beantwortet. Dabei wird auch auf die Ursachen eingegangen. Wenn notwendig erfolgt eine Rückkoppelung zum ersten Teil. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich finde es mutig, wie der Autor versucht hat, die entscheidenden Fragen der Menschheit zu beantworten. Meiner Meinung nach ist das Buch nicht nur intellektuell anspruchsvoll. Es fordert den Leser heraus, seine eigenen Ansichten und Überzeugungen zu überprüfen und unter neuen Prämissen zu betrachten. Dabei lässt sich für einen philosophisch und theologisch interessierten, aber nicht vorgebildeten Leser der zweite Teil einfacher verstehen. Das ist aber meine persönliche Meinung und nicht allgemeingültig.

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  • Für alle, die nach dem Sinn des Lebens suchen

    Die Begründung der Welt
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    21. September 2013 um 21:57

    Egal ob in der Kneipe, in der Uni oder im Gespräch mit engsten Freunden: Viele Menschen denken darüber nach, welchen Sinn das Leben hat, ob sie nach dem Tod weiterleben und ob Gott existiert. Beweisen lassen sich die Antworten, die Thomas Christian Kotulla darauf gefunden hat, nicht. Aber durch aufeinander aufbauende Kapitel zeigt der Autor, dass man anhand von logischen philosophischen Gedanken der Antwort ein großes Stück näher kommen kann. Thomas Christian Kotulla, der früher Atheist war, hat sich aufgrund seiner Erkenntnisse für den Glauben an Gott entschieden. Er beantwortet die Frage, warum Gott Leid zulässt, ob die Schöpfung und die Evolution vereinbar sind und was den christlichen Glauben von den anderen Religionen unterscheidet. Dazu erklärt, er, erst neutral und später mit Untermauerung von Bibelstellen, die Grundzüge des christlichen Glaubens. Ob in einem Buch mit knapp 230 Seiten alle Zweifel beseitigt werden können, ist fraglich. Sicher werden, je nach Hintergrund des Lesers, einige Fragen offen bleiben. Aber das Buch regt zum Nachdenken an und ermutigt zum Weiterforschen. Dadurch, dass der Autor sehr einfühlsam und unaufdringlich schreibt, eignet sich das Buch für alle Menschen, die den wesentlichen Fragen des Lebens nachgehen möchten. Sehr lesenswert!

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  • Sorgfältig wissenschaftliche Suche nach Gott

    Die Begründung der Welt
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    21. September 2013 um 13:26

    Thomas Christian Kotulla geht in seinem Buch "Die Begründung der Welt" sorgfältig den Gedankengängen nach, die man verfolgen müßte, wenn man nachweisen will, ob es einen Gott gibt, und wenn ja, auf welchem Weg man mit ihm in Kontakt kommen könnte. Seine Informationen sind sorgfältig recherchiert und seine Gedankengänge schlüssig. Das Spektrum reicht von der Frage "Gibt es einen Gott?" über "Was können wir wissen?", "Sind wir noch zu retten?" und "Dürfen wir hoffen?" zu "Wohin gehen wir?" Das Thema ist allerdings nicht einfach, und man muß sich intensiv mit den angeführten Gedanken auseinandersetzen. Das ist aber dem Thema auch durchaus angemessen, und es lohnt sich. Jeder Mensch hat doch das Bedürfnis, die Frage nach Gott für sich selbst beantworten zu können. Dafür ist dieses Buch eine ausgezeichnete Grundlage. Es bekommt einen Ehrenplatz in meinem Bücherschrank!

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  • Der Sinn des Lebens

    Die Begründung der Welt
    gusaca

    gusaca

    11. September 2013 um 14:28

    Thomas Kotulla setzt sich in diesem Buch mit den wichtigsten Fragen der Menschheit auseinander. Was ist der Sinn des LEbens, gibt es einen Gott und wenn ja warum läßt er soviel Leid zu... Dabei berücksichtigt er sowohl philosophische, psychologische und theologische Erklärungen. Dieses Buch regt den LEser zum Nachdenken über sein eigenes Weltbild und über Gott an. Sowohl Atheisten als auch gläubige Christen können viel aus diesem Buch mitnehmen. Die getroffenen Schlußfolgerungen sich gut belegt und auch leicht zu verfolgen . Trotzdem muß man sich zum LEsen des Buches Zeit nehemn und manche Abschnitte mehrmals lesen , um sich richtig zu verstehen und das gelesene nachwirken zu lassen.  Zumindest mir ging das so. Es werden an Anfang des Buches einige Prämissen getroffen, denen ich nicht unbedingt zustimme. So empfinde ich die Entscheidungsfreiheit und Denkfähigkeit der MEnschen nicht als etwas übernatürliches. Auch sehe ich die Liebe und das Streben nach GErechtigkeit nicht als eine der herausstechenden Merkmale der Menschheit an. Die weiteren Ausführungen sind aber gut recherchiert und aufgearbeitet. Gut finde ich auch das Quellenverzeichns am Ende des Bches, dass zusätzliche Informationsquellen erschließt und Informatonsquellen belegt. Insgesamt gesehen, hat mich das Buch angeregt mich wieder intensiver mit meinem eigenen Glauben auseinanderzusetzen und hat mir auch einiges neu erschlossen.

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