Thomas Kowa Boys don't cry

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Inhaltsangabe zu „Boys don't cry“ von Thomas Kowa

Eine dramatische Kurzgeschichte über die erste große Liebe, ein Wiedersehen und das Ausbrechen aus dem Alltag Die junge Türkin Selma trifft ihren alten Schwarm aus der Gothic-Szene wieder. Da er sie damals jedoch kaum beachtet hatte, verheimlicht sie ihm ihre wahre Existenz. Jetzt ist sie Sandra für ihn. Doch schon bald muss sie sich für ein echtes oder ein geborgtes Leben entscheiden. Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! Jede Woche eine neue Story: www.booksnacks.de

Hm. Was haben mir diese 10 Minuten Lesezeit jetzt gebracht? Irgendwie kam nichts rüber.. :/

— Leseeule96

Idee klasse, aber Titel und Cover passen nicht ganz so treffend dazu und die Kategorie ist auch etwas irreführend - insgesamt nicht schlecht

— Claire20

Das Potenzial dieser Kurzgeschichte wurde leider nicht voll ausgeschöpft, sondern nur angekratzt

— midnightsreader

Ein Booksnack, der mir recht gut gefallen hat.

— Kuhni77

Booksnacks sind eine tolle Möglichkeit um Zeit zu überbrücken. Leider waren es hier zu viele Themen für so wenig Seiten. Aber viel Potenzial

— LadyIceTea

Was ist besser? - ein echtes oder ein geborgtes Leben?

— ioannavolpe

Boys don't cry - The Cure begleitet sie zu einer Entscheidung

— Charlea

Kurz, trotzdem spannend

— papaschluff

Kurze nicht ganz runde Geschichte mit Potential, aber auch mit zu vielen zu kurz angerissenen Themen.

— Forti

Zwei gute Ideen, aber gerade wegen dem begrenzten Platz ergeben sie für mich keine richtige Geschichte.

— Ann-KathrinSpeckmann
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Zu nichts sagend

    Boys don't cry

    Leseeule96

    13. September 2016 um 22:22

    Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar.Ich habe vorher noch nie etwas von Booksnacks gehört, fand die Idee aber eigentlich total gut. Dort gibt es Kurzgeschichten als Ebook zum Downloaden, wenn man einfach nur mal grad eine kurze Wartezeit überbrücken muss, zum Beispiel in der Bahn, im Wartezimmer beim Arzt oder auch einfach, wenn man mal Langeweile hat und keins der vorhandenen Büchern auf die momentane Laune zutreffen.Nun zu dieser Geschichte: außer in der Schule habe ich noch keine Kurzgeschichten gelesen - abgesehen von eShorts, diese haben dann aber doch meistens vier bis sechs Mal so viele Seiten gehabt wie dieses Ebook, welches mit 11 Seiten wirklich sehr kurz ist, zumal es erst nach wenigen Seiten überhaupt richtig los geht.Zum Inhalt brauch ich nichts sagen, oben gibt es eine Zusammenfassung und viel mehr gibt es da auch nicht zu sagen. Ehrlich gesagt habe ich mich ein bisschen schwer mit dieser Kurzgeschichte getan. Sie war einfach ZU kurz. Ich habe schon verstanden, welche Message der Autor rüber bringen will, jedoch ist diese nicht so ganz angekommen - meiner Meinung nach. Es waren einfach zu viele Themen, für so wenig Seiten, sodass einfach nicht näher drauf eingegangen werden konnte.Mein Fazit: Ich persönlich würde wohl keine 1,49 € für eine solch kurze Geschichte ausgeben und wenn ich überlege, wie lange ich manchmal beim Arzt warten muss, dann sind solche Booksnacks auch nichts für mich. Es war wirklich nur ein fünfminütiges Lesevergnügen und für 45-90 Minuten Wartezeit habe ich dann doch lieber immer ein "richtiges" Buch dabei. Nichtsdestotrotz: Wenn ich zurück an meine Schulzeit denke, dann finde ich diese Kurzgeschichte wäre toll für den Unterricht, zum auseinander nehmen, analysieren und diskutieren. Da ich dieses Buch einfach nicht mit einem "normalen" Buch vergleichen kann, gebe ich keine Punktebewertung ab, sondern sage einfach: ich fand es okay, aber es ist auch kein Muss. 

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  • Super für Zwischendurch

    Boys don't cry

    Blacksally

    31. August 2016 um 20:15

    Ich finde Kurzgeschichten sehr praktisch, man kann sie lesen wenn man gerade nicht viel Zeit hat oder keine Lust auf ein dickes Buch oder eine lange Geschichte. Daher habe ich mich mal an diese Kurzgeschichte gewagt, da ich den Autor ja bereits kenne und seinen Schreibstil mag.Die Geschichte ist mit knapp 10 Seiten wirklich nicht lang, aber sie hat Hand und Fuß. Die Protagonisten Selma und Ben haben Charakter und man baut schon eine kleine Beziehung zu den Charakteren auf. Auch die Aufmachung der Story fand ich nicht schlecht, besonders das Ende hat mir gefallen, das so völlig anders ist, als man es erwartetAlles in allem eine tolle Kurzgeschichte. Punkteabzug gibts hier nur wegen dem Preis, der für 12 Seiten doch etwas hoch ist.

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  • anders als erwartet

    Boys don't cry

    Claire20

    25. August 2016 um 19:08

    Das Cover sieht richtig gut aus, aber ich finde es passt nur mäßig zum Inhalt. Die Kategorie und auch der Titel treffen den Inhalt nicht besonders gut. Diese Kurzgeschichte bietet ca. 7 min Lesezeit. Die Handlung wird von einer auktorialen Erzählerin: Selma geschildert. Von ihren Hintergründen und Beweggründen erfahre ich nur wenig, weshalb mich die Handlung nicht zu 100 % überzeugen konnte. Die Idee fand ich super, aber mit hat einfach etwas Hintergrund gefehlt. Ein paar mehr Seiten hätten vielleicht geholfen dies zu mildern. So bleibt dem Leser sehr viel Spielraum für seine eigenen Gedanken. Ich mag dies in einem gewissen Rahmen, aber dies war mit etwas zu viel. Vor allem in Bezug auf ihr Reiseziel und die Beweggründe dafür. Ein mittelmäßiger booksnack - 2,5 Sterne.

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  • Leserunde zu "Boys don't cry" von Thomas Kowa

    Boys don't cry

    booksnacks_Verlag

    Liebe Fans von Liebes-Kurzgeschichten,wir starten eine spontane, kurze Leserunde zu einem unserer neuen Booksnacks. In "Boys don't cry"" von Thomas Kowa trifft die junge Türkin Selma ihren alten Schwarm aus der Gothic-Szene wieder. Da er sie damals jedoch kaum beachtet hatte, verheimlicht sie ihm ihre wahre Existenz. Jetzt ist sie Sandra für ihn. Doch schon bald muss sie sich für ein echtes oder ein geborgtes Leben entscheiden.Neugierig? Dann macht mit!Wir verlosen 10 Freiexemplare dieser wunderbaren, kurzweiligen Geschichte im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 17. August 2016.Ihr fragt Euch was booksnacks eigentlich sind? booksnacks sind Kurzgeschichten to go: Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? booksnacks liefert dir genau für solche Situationen knackige Kurzgeschichten für unterwegs - aber natürlich auch für zuhause!Jede Woche gibt’s neue Stories auf www.booksnacks.de.Der Autor: Thomas Kowa, geboren 1969, wohnt in Bern und Mannheim. Er hat Betriebswirtschaft studiert und arbeitete über zwanzig Jahre in der Pharmaindustrie. Nebenbei ist er Musikproduzent, manchmal Weltreisender und Mitglied der Schweizer Fußballnationalmannschaft der Autoren. In seinem Thriller "Remexan" erlebt der Ermittler Erik Lindberg seinen ersten Fall – und das ausgerechnet in der Pharmaindustrie ...Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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  • »Boys don’t cry« – Eine viel zu kurze Kurzgeschichte voller ungenutztem Potenzial

    Boys don't cry

    midnightsreader

    23. August 2016 um 21:09

    Vorab muss ich sagen, dass ich eigentlich eher die Roman-Leserin bin und mit Kurzgeschichten eher wenig am Hut habe – schlichtweg, weil ich in der Buchhandlung gerne zu dicken Büchern greife, die sich dann meist als Romane entpuppen. Wegen einer Leserunde hier auf LovelyBooks wurde ich dann auf den sogenannten »booksnack« aufmerksam und wollte der Kurzgeschichte dann doch mal eine Chance geben. Also habe ich mich beworben und tatsächlich gewonnen – danke an den Verlag an dieser Stelle. Handlung»Boys don’t cry« wird vom Verlag selbst als Liebesgeschichte kategorisiert, doch das trifft es meiner Meinung nach nicht ganz. Vielmehr geht es nämlich um den Wunsch einer jungen Frau, aus gesellschaftlichen Zwängen auszubrechen und ein neues Leben zu beginnen – und um die Entscheidung, vor die dieser Wunsch sie stellt. Deshalb würde ich das Ganze eher als Young Adult einordnen.Thematisch möchte ich an dieser Stelle gar nicht mehr verraten, nur, dass die Thematik gerade deswegen interessant ist, weil sie mal etwas anderes ist und sich so vom Rest abhebt. Die Idee bietet also jede Menge Potenzial, das meiner Meinung nach leider eher wenig genutzt wurde. Die sieben Ebook-Seiten behandeln schlicht zu viele verschiedene Themen, sodass es gar nicht möglich ist, sie mehr als nur anzukratzen. So bleibt das Ganze eher oberflächlich. Besser hätte es mir gefallen, wenn Kowa weniger Themen tiefgründiger behandelt hätte. Alternativ wäre auch vorzuschlagen, der extrem kurzen Kurzgeschichte einfach noch ein paar Seiten hinzuzufügen, was der Qualität sicherlich keinen Abbruch getan hätte – eher im Gegenteil. Charaktere In »Boys don’t cry« begleiten wir die junge Türkin Selma, die sich als Sandra ausgibt, um bei ihrem Jugendschwarm Ben neu anfangen zu können. Von der eigentlichen Liebesgeschichte erfährt man eigentlich kaum etwas, doch für mich steht der Namenswechsel auch ein bisschen für den Wandel, den die junge Frau erlebt hat: Kowa gelingt es, Selmas Entwicklung vom schüchternen, unsicheren Mädchen zur selbstbewussten und unabhängigen Frau auf wenigen Seiten darzustellen. Gerade dieser Wandel macht mir die Protagonistin recht sympathisch, doch die meiste Zeit bleibt sie mir leider zu undurchsichtig und unverständlich. So stellt sie Ben, mit dem sie erst seit Kurzem in einer Beziehung ist, vor eine lebensverändernde Entscheidung, die in meinen Augen kein vernünftiger Mensch so früh getroffen hätte, und wundert sich dann über seine vollkommen normale Reaktion. Auch die radikalen Mittel, zu denen sie für Umsetzung ihrer Entscheidung greift, sind völlig übertrieben und schlicht unnötig. Kowa hätte den gleichen Effekt erzeugen können, hätte er sich für simplere und normalere Mittel entschieden. Meiner Meinung nach hätte das die ganze Kurzgeschichte sogar authentischer gemacht. Bei Ben hat man leider keine Chance, ihn wirklich kennenzulernen. Er bleibt zu oberflächlich, bekommt kaum Charakter und wird von Selma eher negativ dargestellt, weshalb man überhaupt nicht versteht, warum sie ihn liebt. Seine Reaktion auf Selmas Forderung hingegen empfinde ich als vollkommen nachvollziehbar. Auch bei den Charakteren lässt sich also festhalten: Das Potenzial, das sie bieten, wurde leider kaum genutzt, sodass sie unnachvollziehbar bleiben, wo sie wirklich authentisch sein könnten. Schreibstil Kowas Schreibstil ist flüssig und angenehm, an sich aber nicht weiter auffällig.Eine Besonderheit hingegen ist, das Lieder der Band „The Cure“ als Rahmenhandlung und so schon fast als roter Faden dienen. Fazit Zusammenfassend kann ich also sagen, dass »Boys don’t cry« für mich eine Kurzgeschichte mit einer schönen, mal etwas anderen Thematik und viel Potenzial bezüglich Inhalt und Charaktere ist. Jedoch wird dieses Potenzial nicht ausgenutzt, sondern nur angekratzt, weshalb ein paar mehr Seiten wirklich nicht geschadet hätten. Insgesamt vergebe ich deshalb nur 3 von 5 Sternen. 

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  • 'Boys dont cry' von Thomas Kowa, ein Booksnack

    Boys don't cry

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. August 2016 um 15:53

    Selma, eine deutsche Türkin, hat während ihrer gesammten Schulzeit für Ben geschwärmt. Doch er hat sie nicht einmal eines Blickes gewürdigt. Das änderte sich schlagartig und doch unbeabsichtigt. Denn als Ben Sandra kennen lernte und sich in sie verliebte, wusste er nicht, dass es sich um Selma handelte. Selma nämlich hatte sich verändert und hatte die Chance an Ben ran zu kommen ergriffen. Als Sandra eben. Doch irgendwann will sie es Ben doch erzählen und sogar mit ihm Auswandern. Ben reagiert jedoch anders als Sandra/Selma es sich erhofft hatte.... Ich muss sagen, ich war ein wenig enttäuscht. Die Inhaltsangabe hat so viel für mich her gemacht. Allein schon, dass Sandra eine Türkin ist und Ben deutsch, dazu auch noch ein Emo. Ich dachte der Konflikt zwischen diesen Welten wird thematisiert und wie sich daraus eine Liebe entwickeln kann. Doch leider wurden viel zu viele verschiedene Sachen angeschnitten, die mich interessierten, aber letztendlich nur oberflaechlich behandelt wurden. Dann kam direkt was Neues. Und ehrlich gesagt wurde ich mit Ben nicht warm und fand ihn total unsympathisch. Wahrscheinlich gerechtfertigt bei der Reaktion, als sie ihm alles beichtete. Trotzdem mochte ich ihn von Begin nicht.Nichtsdestotrotz war es sehr spannend Selmas bzw. Sandras Handeln nachvollziehen und miterleben zu koennen. Insgesamt war es etwas womit ich gerne meine Zeit verbracht habe und mich unterhalten hatte. Vor allem das Ende überraschte mich. Als Verbesserung: Vielleicht hätte man einfach ein paar Details aus Selmas Vergangenheit weglassen können und andere Stellen vertiefen sollen. Oder doch alles weiter ausarbeiten und einen Roman daraus basteln, denn die Geschichte hatte auf jeden Fall Potential. Ich wollte mich noch bei Booksnack bedanken für die ganz tollen Aktionen hier auf LB. LGSophia

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  • Das Ende hat mich überrascht!

    Boys don't cry

    Kuhni77

    21. August 2016 um 17:50

    INHALT: Sandra hat schon in der Schulzeit für Ben geschwärmt. Da  war sie für ihn aber nur die schüchterne Türkin Selma. Sandra liebt er, aber erkennt in ihr nicht die Klassenkameradin von früher.Als Sandra/Selma ihm die Wahrheit sagen will und mit ihm auswandern möchte, lässt er sie sitzen.Hätte Ben Sandra auch sitzen lassen, wenn er gewusst hätte, warum sie auswandern will?MEINUNG:Der Booksnack rund um Sandra und Ben hat mir sehr gut gefallen. Sie muss sich ja wirklich sehr verändert haben, wenn Ben sie nicht mehr als Selma erkennt.Das Ende habe ich so nicht erwartet und war wirklich ziemlich überrascht. Gerne hätte ich hier mehr über die Reaktionen erfahren, wenn alles aufgedeckt wurde. Wie hat Sandras Chef reagiert, und was hat Ben gedacht? Wäre er doch mit ihr ausgewandert, wenn er von ihrem Geheimnis gewusst hätte?Gerade bei Booksnacks kann man gar nicht so viel schreiben, sonst wurde man zu viel von der Kurzgeschichte erzählen.Wer auch Interesse an Booksnacks hat, kann sich auf der Internetseite:http://www.booksnacks.de kostenlos anmelden. Man bekommt dann jeden Sonntag eine Kurzgeschichte zum kostenlosen Download per Email geschickt.

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  • Entscheidungen

    Boys don't cry

    LinaLiestHalt

    20. August 2016 um 18:16

    Selma hat schon zu Schulzeiten für Ben geschwärmt, wurde von ihm jedoch nie beachtet. Jahre später treffen sie sich wieder, doch Ben erkennt sie nicht. Dies ausnutzend wird aus Selma Sandra, eine verführerische junge Frau, in die Ben sich verliebt. Doch dann möchte Selma ihm die Wahrheit beichten und stellt ihn vor eine Entscheidung. Zuerst erscheint dieser booksnack wie eine reine Liebesgeschichte, doch zum Ende hin mausert sie sich zu etwas ganz anderem, womit ich nicht gerechnet habe. Ich bin begeistert davon, wie man auf den wenigen Seiten die Charakterentwicklung miterlebt, die Selma in den Jahren seit ihrer ersten Schwärmerei für Ben gemacht hat: Zuerst schüchtern, angepasst, dann sich verstellend, weil sie Ben gefallen (bzw. in der Bank was erreichen möchte) und schließlich so kompromisslos, dass sie etwas macht, dass ihr fortan alle Wege zurück versperren wird. Ein toller Snack. Mehr davon!

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  • Eine junge Türkin nimmt ihr Leben in die Hand

    Boys don't cry

    seschat

    20. August 2016 um 09:10

    Türkin Selma hat ihre Arbeit auf einer angesehenen Bank so satt und erst recht ihren aufdringlichen Chef. Als sie Ben, ihre heimliche Liebe aus der Gothic-Szene, wieder trifft, hängt der Himmel voller Geigen. Doch er weiß nicht, dass sie Selma ist und kennt sie nur unter dem Namen Sandra. Zudem will Selma unbedingt auswandern, doch will Ben das auch? Thomas Kowas Ausflug ins Liebesgenre hat mich nicht wirklich überzeugen können. Inhaltlich ging es weniger um die Liebe zwischen Ben und Selma als um deren Selbstverwirklichung. Mir haben die Emotionen und der inhaltliche Bezug zur Vergangenheit gefehlt, da halfen auch die kurzen Hinweise auf die gemeinsame Gothic-Leidenschaft nicht. The Cure und deren Titel "Boys don't cry" als roten Faden fand ich hingegen recht innovativ. FAZITEine Geschichte mit Potenzial, die aber leider zu kurz und zu oberflächlich abgehandelt wurde.

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  • Auch für eine Kurzgeschichte zu kurz

    Boys don't cry

    LadyIceTea

    19. August 2016 um 23:59

    Selma ist unglücklich und will auswandern. Sie hat einen Plan. Doch wird ihr Freund Ben mitgehen?Die Geschichte ist der erste Booksnack den ich lese. Ich habe mich einfach überraschen lassen. Die Thematik fand ich sehr spannend. Eine junge Türkin, ein deutscher Freund, eine verheimlichte Existenz und der Wunsch nach Veränderung.Leider werden diese ganzen Themen zu knapp angerissen. Für so viele Themen ist diese Geschichte zu kurz. Vielleicht hätte man das Gothikthema und einen Teil ihrer Vergangenheit weglassen sollen. Die Geschichte hat auf jeden Fall Potenzial aber hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen.

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  • Was ist besser - ein echtes oder ein geborgtes Leben?

    Boys don't cry

    ioannavolpe

    01. August 2016 um 20:30

    booksnacks - Kurzgeschichten to go Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause!Quelle: www.booksnacks.deBoys don't cryKurzgeschichte - LiebeISBN 978-3-96087-002-9Ebook 12 SeitenbooksnacksEin Imprint der dp Digital Publishers GmbHOriginalausgabe Juni 2016Autor: Thomas KowaTitel- und Covergestaltung: Özer Grafik DesignBildnachweis: Alex Tihonov/fotolia.comDa ich nichts vorweg nehmen möchte und die "Inhaltsangabe" des Booksnacks passend finde, ist es mir lieber diese hier zu zitieren:"Die junge Türkin Selma trifft ihren alten Schwarm aus der Gothic-Szene wieder. Da es sie damals jedoch kaum beachtet hatte, verheimlicht sie ihm ihre wahre Existenz. Jetzt ist sie Sandra für ihn. Doch schon bald muss sie sich für ein echtes oder ein geborgtes Leben entscheiden."(Ebook S. 4)Die inhaltliche Gesamthandlung ist sehr kurz gehalten und daher etwas konfus. Es werden Selmas/Sandras Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft knapp wiedergegeben. Selma/Sandra kommt sehr mutig und selbstbewusst rüber. Die Handlungen von Selma/Sandra und ihrem Schwarm sind nachvollziehbar.Man erkennt den Schreibstil von Kowa. Es lässt sich gut lesen. Inhalt und Sprache lassen gut zusammen. Aber Spannung ist bei mir keine aufgekommen. Dafür was es etwas zu kurz beschrieben, finde ich.Meiner Meinung nach könnte man das Ganze mit noch ein paar Seiten mehr gut ausarbeiten, damit der Inhalt verständlicher wird. Trotzdem finde ich, dass sie Intention des Autors rüber kommt.Von mir 3 1/2 Sterne, die ich auf 4 Sterne aufrunde.

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  • Mit Robert Smith auf dem Ohr......

    Boys don't cry

    Charlea

    10. July 2016 um 01:12

    Cover / Artwork / Aufbau der Kurzgeschichte Auf dem Cover prangert die Protagonistin Selma  in The Cure Manier, der Titel der Kurzgeschichte ist an den gleichnamigen Titel der Band The Cure angelehnt.InhaltSelma, eine junge Türkin, trifft ihren ehemaligen Schwarm wieder, der sich ursprünglich in ihre beste Freundin verliebt hat. Noch immer sind die Gefühle groß in ihr und ohne dass er es weiß, versucht sie herauszufinden, ob er wirklich nun zu ihr steht, oder es nicht ernst meint. Daher beschließt sie, einen großen und sehr gewagten Schritt zu tun, welcher nicht nur ihr Leben für immer ändern wird, sondern auch zeigen wird, wie es mit den beiden weitergeht. FazitDie Schreibe des Autors hat mir gut gefallen und als alter The Cure Fan war ich natürlich auch sehr gespannt auf die Geschichte, doch irgendwie hat mir ein wenig Intensität gefehlt. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es einen Unterschied gemacht hätte, ob Selma The Cure oder die Backstreet Boys hört, dabei hatte ich mir irgendwie gewünscht, dass trotz der Kürze einer Kurzgeschichte mehr von der Verbundenheit zu der Band oder den Texten kommt. Als Selma am Ende geht hatte ich sogar das Gefühl, dass sie mit dem Wechsel der Kleidung auch die Musik ablegt. Stellt denn das Kleiden in schwarz ihre einzige Verbindung zur Musik dar? Ist es nicht vielmehr so, dass alles zusammen Ausdruck einer Lebenseinstellung ist? Was bedeutet das Ende wirklich - legt sie all das ab, weil es nur Teil einer Phase für sie war? Schade, dass die Geschichte nicht Teil einer Leserunde war, da ich mich gerne mit dem Autor über das Ende unterhalten hätte :-)

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  • Kurz, aber spannend

    Boys don't cry

    papaschluff

    30. June 2016 um 16:42

    Dieser Booksnack hat mir wirklich sehr gut gefallen. Selmas kurze Geschichte war schon richtig spannend. Sie erzählt auf wenigen Seiten aus ihrer Vergangenheit, der Gegenwart und ihrer Zukunft.  Selma arbeitet in einer Bank, hat ein gesichertes Einkommen und einen Chef der sie nervt. Das ist ihre Gegenwart. In der Vergangenheit wurde sie von Freunden sehr enttäuscht, doch sie trifft einen davon, Ben in der Gegenwart wieder, dieses Mal unter dem Namen Sandra und optisch etwas verändert. Und mochte er sie damals nicht, mag er sie nun umso mehr.   Sie möchte mit ihm einen Neuanfang machen und mit ihm auswandern. Sie stellt ihm also die Frage, ob er bereit ist, sie zu begleiten. Es endet damit, dass er ihre Wohnung ziemlich schnell verlässt. Selma zieht ihr Ding durch. Sie hinterlässt alles wie es war, bricht die Brücken hinter sich ab und macht sich auf und davon. Im Gepäck ein gutes Startkapital für einen Neuanfang und eine gesicherte (?) Zukunft. Rundherum sehr gelungen geschrieben. Der Schreibstil macht neugierig auf mehr von Thoma Kowa und ich werde sicher noch weitere seiner Werke lesen.

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  • Nichts Halbes und nichts Ganzes

    Boys don't cry

    Ann-KathrinSpeckmann

    28. June 2016 um 08:38

    Vorweg: Ich habe die Geschichte gratis im Booksnack-Abo bekommen. Dafür ist die Geschichte in Ordnung und ich kann dieses Abo wirklich allen empfehlen, die gerne lesen. Meine Meinung zum Inhalt: Ich fange bewusst nicht mit einer Inhaltsangabe an. Ich möchte zum einen nicht mehr verraten, als der Verlag und zum anderen finde ich dessen Inhaltsangabe nicht so treffend. Deswegen halte ich mich lieber zurück. Für mich sind es zwei Geschichten, die hier auf sehr kurzen Raum berichtet werden. Für die Länge hätte – aus meiner Sicht – eine der beiden Geschichten ausgereicht. Irgendwie fehlt auch die richtige Verbindung. Leider konnte ich mich auch nicht wirklich in die Protagonistin reinfühlen, wodurch auch keine richtige Spannung aufgekommen ist. Erst zwei Zeilen vor Ende. Stil und Qualität: Den Stil finde ich gut. Ich habe auch keine Fehler entdeckt. Das Cover ist gut gemacht, aber irgendwie nicht 100 Prozentig stimmig. Insgesamt: Ich kann das Abo empfehlen und bereue es auch nicht die Geschichte gelesen zu haben. Für mich war sie nicht ganz stimmig. Ich bin mir allerdings sicher, dass dies verschieden empfunden werden kann.

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  • Auf Heimatsuche

    Boys don't cry

    dia78

    27. June 2016 um 15:49

    Autor: Thomas KowaErscheinungsjahr: Juni 2016Verlag: booksnacks ein Imprint der Digital publishers GmbHWorum geht's?Selma, will mit ihrer Jugendliebe Ben ein neues Leben beginnen, denn sie fühlt sich nicht mehr wohl wo sie jetzt ist. Doch es nimmt alles einen anderen Lauf.FazitEine gut durchdachte Geschichte über die Liebe und Intrigen in der heutigen Zeit. Man hat durchaus das Gefühl, als ob das auch im wirklichen Leben so ablaufen könnte.

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