Thomas Kowa Das letzte Sakrament

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Inhaltsangabe zu „Das letzte Sakrament“ von Thomas Kowa

Basel. In einem Labor wird die Leiche eines Mitarbeiters gefunden. Der Tote hat zuletzt an Untersuchungen im Auftrag des Vatikans gearbeitet. Die Ergebnisse unterliegen strengster Geheimhaltung, doch scheint es, als sei man auf hoch brisante Erkenntnisse gestoßen, deren Veröffentlichung die katholische Kirche um jeden Preis verhindern möchte. Rom. Auf dem Petersplatz zeigt ein Journalist das Video eines Jungen, das die Welt in Schockstarre versetzt: Das Kind sei ein Klon von Jesus Christus. Während der Kirche die größte Bewährungsprobe seit der Reformation bevorsteht, sucht alle Welt den Jungen. Doch einige würden ihn lieber tot als lebendig sehen -

Sehr interessant und nur zu empfehlen.

— Naddel378

Solider Thriller, mit spannendem Hintergrund und wirklich guten Charakteren.

— Wolly

Ein spannender Thriller mit religiösem und wissenschaftlichem Fakten, der aber durchgehend spannend ist

— DianaE

Spannend, gut recherchiert, intelligent!

— Plush

Jesus lebt?! Hochspannung!!!

— jasbr

Sehr spannendes Debüt! Lesenswert!

— Sternenstaubfee

@Herr Kowa.. haha, der ist auch gut.. :'P Also auf meiner Wunschliste ist das Buch schon. Mal schauen bei wie vielen das in Zukunft auch der Fall sein wird. :)

— MaryLouise

Spannende Idee, tolles Cover!

— MarliesFerber

Also wenn ich nicht der Autor wäre, würde ich es glatt loben :-)

— kowa

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  • Sehr interessant und nur zu empfehlen.

    Das letzte Sakrament

    Naddel378

    09. August 2017 um 15:43

    Tolles Buch, super spannend und guter Schreibstil. Am Anfang braucht es etwas Zeit bei den ganzen Personen und deren Zugehörigkeit durchzusehen, aber dann läuft die Story schnell langhin. Bereits zu Beginn konnte ich erahnen, wer auf der schlechten Seite steht, aber das war nicht schlimm. Zum Ende spitzt sich die Spannung richtig zu und man mag das Buch gar nicht mehr weglegen.

  • Thomas Kowa – Das letzte Sakrament

    Das letzte Sakrament

    DianaE

    28. August 2016 um 20:59

    Thomas Kowa – Das letzte Sakrament Alex Pandera ist erst seit wenigen Monaten bei der Kriminalpolizei in Basel als sein alter Partner gefeuert wird, weil er dem Chef die Nase gebrochen hat. Noch ehe Pandera den Verlust verdauen kann bekommt er eine neue Partnerin und einen Mordfall. Das Opfer ist der Bruder des Bischofs Oberist, aber er scheint sich von seiner Kirche abgewendet und nun in einem Genlabor gearbeitet zu haben. Pandera und seine Kollegin Tamara Aerni müssen herausfinden, ob das Motiv mit seiner Arbeit oder seiner Religion zu tun haben könnte, dabei gerät Pandera in Lebensgefahr. Ich bedanke mich herzlich für das signierte Rezensionsexemplar, über das ich mich sehr gefreut habe. Natürlich beeinflusst das nicht meine ehrliche Meinung zu dem Buch. Ich habe bereits zwei Bücher von Thomas Kowa gelesen „Remexan“ und „Redux“, und beide haben mir sehr gut gefallen. So hatte ich hohe Erwartungen an „Das letzte Sakrament“, das eine eigenständige Story und nichts mit den Romanen um Erik Lindberg zu tun hat. Der Schreibstil ist locker und flüssig, mit vielen kurzen Kapiteln, aus verschiedenen Perspektiven geschrieben und konnte mich von Anfang an fesseln. Die Handlung ist spannend, temporeich, komplex, streckenweise beklemmend, interessant, abwechslungsreich, überraschend und gut recherchiert. Es gibt viele Fakten der Wissenschaft und Religion die so raffiniert in die Story eingewebt werden, dass der Spannungsbogen stetig ansteigt. Die Handlungsorte sind detailreich beschrieben, sodass ich während des Lesens das Gefühl hatte, alles sehen zu können. Auch die Charaktere waren detailliert, glaubhaft und je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch beschrieben, waren stimmig. Thomas Kowa hat es geschafft seinen Figuren Tiefe und Emotionen zu verleihen, die sie authentisch gemacht haben. Ich konnte mich gut in die Welt der Hauptfiguren reinversetzen. Alex Pandera hat immer noch mit dem Verlust seines Ex-Partners zu kämpfen und auch in der Familie läuft es nicht ganz so rund, denn die Arbeit als Polizist verschlingt viel freie Zeit die Alex von seiner Frau und seinen zwei Kindern fern hält. Er war mir sympathisch, hatte seine Ecken und Kanten, kommt nicht so gut mit Neuerungen zurecht, aber er hat das Herz am rechten Fleck und lässt sich nicht einschüchtern. Seine neue Kollegin Tamara Aerni war mir von Anfang an sympathisch, kluge, taffe junge Frau, die sich ihre Sporen verdienen will, dabei fleißig ist und ihre eigene Art hat, Ermittlungen zu führen. Das hat mir gut gefallen. Der Kriminalpolizeichef Edeling ist ein Ekel, der sich gern mit fremden Federn schmückt und seine Polizisten bis aufs Blut provoziert. Ob ich jemals ein Buch von Thomas Kowa lesen werde, wo es einen netten Polizeichef/Polizeichefin geben wird? Dieses Buch konnte mich mitreißen, hat mir Gänsehautmomente beschert, denn ich will gar nicht darüber nachdenken, was passiert, wenn wirklich Menschen geklont werden. Einmal angefangen, konnte ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Das Cover ist ansprechend, dezent in grau und weiß gehalten, doch das rote Kreuz und die rote Schrift ist ein Blickfang. Fazit: Ein spannender Thriller mit religiösem und wissenschaftlichem Fakten, der aber durchgehend spannend ist. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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  • Buchverlosung zu "Das letzte Sakrament" von Thomas Kowa

    Das letzte Sakrament

    kowa

    Wer hat Lust mal wieder einen spannenden Vatikanthriller zu lesen? Dann bewerbt euch hier für eines von fünf signierten Taschenbüchern von "Das letzte Sakrament". Alles was ihr tun musst, ist euch hier zu bewerben und folgende Frage zu beantworten:Lest ihr Bücher lieber gedruckt oder als E-book oder ist euch das egal?PS: Wer an dem Buch gefallen findet, am 30.05 erscheint der neue Thriller von Thomas Kowa: Remexan. Stellt euch vor, ihr müsst nur noch eine Stunde am Tag schlafen. Stets leistungsbereit, keine Nebenwirkungen. Und doch birgt dieses Medikament ein dunkles Geheimnis. Remexan, der neue Thriller von Thomas Kowa.Wer eine Einladung für die Leserunde zu Remexan bei Lovelybooks haben möchte, einfach bei der Bewerbung mit angeben, dann verpasst ihr sie nicht.

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  • Was wäre wenn

    Das letzte Sakrament

    AngiF

    25. May 2016 um 14:49

    Im Baseler Science Park, einem Forschungs-Labor, wird die Leiche eines Mannes aufgefunden. Wie sich herausstellt, handelt es sich bei dem Toten um den Bruder des örtlichen Bischofs. Die Untersuchungen an denen das Opfer zuletzt im Auftrag des Vatikan gearbeitet hat, unterliegen strengster Geheimhaltung. Gleichzeitig zeigt in Rom auf dem Petersplatz ein Journalist das Video eines Jungen und behauptet, es handele sich bei dem Kind um einen Klon von Jesus Christus. Selbstverständlich ist die gesamte Welt von dieser brisanten Nachricht geschockt. Sollte die Behauptung denn tatsächlich war sein. Kein einfacher Fall für den Kommissar Alex Pandera, der selbst relativ neu in der Stadt ist und dessen Partner gerade durch den Rookie Tamara Aerni ausgetauscht wurde. Wird sich das Duo zusammenraufen können und als Team den mysteriösen Fall klären können? Der Autor Thomas Kowa hat in seinem Debüt-Kriminalroman ein Szenario erschaffen, das so tatsächlich geschehen könnte. Es wäre sogar die größte je da gewesene Sensation; umso mehr gefällt mir, wie der Autor das Ende seiner Geschichte gelöst hat. Seine Figuren sind ausgereift, tief und realistisch. Thomas Kowa hat einen ausgezeichneten Spannungsbogen entwickelt und konnte ihn das gesamte Buch über aufrecht erhalten. Einziger klitzekleiner Kritikpunkt meinerseits sind die langen Dialoge speziell zu Beginn des Buches, da hätte gekürzt werden können. Trotzdem habe ich gut in das Buch hinein gefunden und fühlte mich bei der Lektüre gut unterhalten. Sehr gerne vergebe ich dem Buch seine wohlverdienten fünf Sterne von fünf möglichen Sternen und empfehle es weiter an Leser, die sich auf eine ausgefallene Idee im Vatikan-Milieu einlassen mögen. Es sei versprochen, dass „Das letzte Sakrament“ von anderen Büchern dieses Genres abweicht und der Autor seinen eigenen Schreibstil besitzt und mehr auf psychologische Tiefe setzt, als andere Autoren dies tun. http://angisbuecherkiste.blogspot.se/2016/05/das-letzte-sakrament-von-thomas-kowa.html

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  • Rezension zu "Das letzte Sakrament" von Thomas Kowa

    Das letzte Sakrament

    Plush

    24. May 2016 um 21:34

    Inhalt: In einem Labor in Basel wird die Leiche eines Mitarbeiters gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass dieser Mitarbeiter der Bruder des Bischofs von Basel war. Und nicht nur das, der Tote arbeitete zuletzt an Untersuchungen des Turiner Grabtuches für den Vatikan. Als dann in Rom ein Journalist im Fernsehen ein Kind als den Klon von Jesus Christus vorstellt, ist die ganze Welt in Aufruhr.Meine Meinung: Autor Thomas Kowa hat hier spannenden Charakteren und einer noch spannenderen Geschichte Leben eingehaucht. Als Leser ist man sofort mitten im Geschehen und kann sich auf diese Weise schnell und einfach ein Bild von den Figuren machen. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehm kurze Länge und sind aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben. Auch springt die Geschichte örtlich zwischen Basel, Rom und co. hin und her, was die Handlung noch abwechslungsreicher und interessanter macht. Man fragt sich lange Zeit, wie diese weit voneinander entfernten Orte zusammenpassen könnten und wird dann nach und nach an die Antwort herangeführt. Der Autor glänzt bei der Story mit gut recherchiertem Wissen und intelligenten, realistischen Ideen, sodass es eine große Freude ist, als Leser mit zu ermitteln und zu rätseln und sich ganz auf die Geschichte einzulassen. Gleichzeitig wird aufgezeigt, was für ein riesiges Geschäft Religion eigentlich ist und wieviel Macht und Geld an dieser Maschinerie hängt. Zu guter Letzt wissen mit Ausnahme von dem Ermittler Alex Pandera (und dem Leser) nicht einmal Panderas Kollegen, was wirklich die Lösung des Falles war; die Geschichte bietet also viele Geheimnisse.Fazit: Ein runder, gut recherchierter Roman! Nicht nur was für kirchlich Interessierte. Für meinen Geschmack hätte es noch ein kleines bisschen mehr Nervenkitzel sein dürfen, aber spannende Leseunterhaltung war es auf jeden Fall!

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  • Jesus lebt?! Hochspannung!

    Das letzte Sakrament

    jasbr

    21. May 2016 um 21:41

    Ich lese gerne mal einen Thriller, der sich um die Kirche, Religion oder andere Glaubensableger dreht. Deswegen hat mich auch dieses Buch von Anfang an gepackt.Alles beginnt in Basel mit einem Mord in einem Labor. Aber schon schnell wird auch beim Lesen klar, dass da mehr dahinter steckt. Im Laufe des Buches wird nicht nur dort, sondern auch in Rom bzw. im Vatikan ermittelt. Was der Autor dann macht, ist eigentlich ziemlich fies: Er streut in einen realistischen Thriller auf einmal Elemente ein, die man als Leser nicht so wirklich greifen kann. Ein Jesus-Klon ist irgendwie schon sehr phantastisch... Aber Kowa beschreibt das so überzeugend, dass auch kritische Leser einsehen müssen, dass es möglich wäre... und wer weiß, vielleicht ist es hinter den geschlossenen Türen des Vatikans auch schon passiert, ohne dass es jemand weiß... Überhaupt kommt die Macht des Vatikan in diesem Buch sehr gut zur Geltung. Die Beschreibungen sind detailgetreu und gut recherchiert.Auch das Ermittlerteam rund umAlex Pandera Kommissar ist sehr durchdacht: Denn es handelt sich nicht um Super-Ermittler, sondern auch sie haben ihre Macken (was häufiger mal zu sehr lustigen Situationen führt, bei denen ich ganz schön schmunzeln musste.) Das macht alle, aber allen voran Alex, der auch noch ein Familienvater ist, sehr sympathisch.Zum Inhalt möchte ich nichts weiter sagen, denn dann würde ich mich nur verplappern - lest es lieber selbst. Mir gefällt der Stil des Autors einfach wahnsinnig gut. Die Kapitel sind immer sehr, sehr kurz - nur wenige Seiten. Fast mit jedem Kapitel wird die Perspektive oder der Ort des Geschehens gewechselt. So bleibt die Spannung immer hoch, da es viele kleine Cliffhanger innerhalb des Buches gibt. Das verführt - nein, zwingt - zum weiterlesen. Auch der Schreibstil an sich ist sehr flüssig. Einzig und allein mit den vielen Namen hatte ich manchmal Probleme. Diese sind teilweise etwas ungewöhnlich und für mich dann schwer zu merken. Da musste ich dann erst wieder überlegen, wer jetzt wo hingehört. Verständnisprobleme gab es dadurch aber nicht.Aber ganz abgesehen vom Krimi an sich: Das Buch macht auch mal richtig Lust, die Städte, in denen es spielt, zu besuchen. Thomas Kowa beschreibt diese nicht nur anschaulich, er geht auch auf die historischen Gebäude und deren Geschichte ein. Einfach toll!Ich kann das Buch nur empfehlen. Ich hatte Spaß beim Lesen und vor allem das Ende hat mich begeistert. Deswegen gibt es von mir 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans!

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  • in vitro veritas ?

    Das letzte Sakrament

    simonfun

    08. February 2015 um 18:07

    Die Grundidee ist erfrischend anders und wurde recht ordentlich umgesetzt.
    Wie auch immer - einer von vielen, aber lesenswert!

  • Überraschend

    Das letzte Sakrament

    Tom_Zai

    17. April 2014 um 11:31

    Was könnte die Katholische Kirche am meisten erschüttern? Diese Frage steht für mich im Zentrum dieses Thrillers. Ich finde die Antworten, die Thomas Kowa liefert, einfach spannend und geistreich. Temporeicher Thriller, äusserst unterhaltsam, ein Lesevergnügen.

  • Buchverlosung zu "Das letzte Sakrament" von Thomas Kowa

    Das letzte Sakrament

    silkedb

    Seit einigen Monaten gibt es in meinem Blog jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch. Mitmachen kann man per Kommentar (nur im Blogeintrag zur Verlosung) oder per E-Mail an die hinterlegte Adresse in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/ Diese Woche gibt es den Thriller "Das letzte Sakrament" von Thomas Kowa als Taschenbuch aus dem Bastei-Lübbe Verlag zu gewinnen. Hier eine kurze Inhaltsangabe: "Basel. In einem Labor wird die Leiche eines Mitarbeiters gefunden. Der Tote hat zuletzt an Untersuchungen im Auftrag des Vatikans gearbeitet. Die Ergebnisse unterliegen strengster Geheimhaltung, doch scheint es, als sei man auf hoch brisante Erkenntnisse gestoßen, deren Veröffentlichung die katholische Kirche um jeden Preis verhindern möchte. Rom. Auf dem Petersplatz zeigt ein Journalist das Video eines Jungen, das die Welt in Schockstarre versetzt: Das Kind sei ein Klon von Jesus Christus. Während der Kirche die größte Bewährungsprobe seit der Reformation bevorsteht, sucht alle Welt den Jungen. Doch einige würden ihn lieber tot als lebendig sehen ..." Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben. Wer seine E-Mail Adresse nicht mit angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost. Teilnehmen können aus Kostengründen leider nur Personen mit einer Adresse in Deutschland.

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  • Rezension zu "Das letzte Sakrament" von Thomas Kowa

    Das letzte Sakrament

    mabuerele

    20. November 2012 um 18:01

    Im Science-Park in Basel findet man einen Toten. Roland Obrist wurde in seinem Labor erstochen. Der Schweizer Kommissar Pandera wird zu dem Fall gerufen. Er hat es im Kommissariat in Basel nicht einfach, denn in seinen Adern fließt spanisches Blut. Und es ist der erste Fall, den er ohne seinen Freund und Vorgesetzten Kurt lösen muss. Der war entlassen worden, weil er dem Polizeichef Edeling die Nase gebrochen hat. Am Tatort lernt Pandera seine neue Partnerin kennen. Tamara ist jung, kaffeebraun und trägt Rastalocken. Bald stellt sich heraus, dass der tote der Bruder des Bischoffs ist und mit Forschungen am Turiner Grabtuch zu tun hat. Es gibt noch zwei weitere Labore, die sich damit beschäftigen. Etwa zur gleichen Zeit erwartet Roger Simovic die Krönung seiner Karriere als Fernsehreporter. Professor Wismut hat ihn eine Sensation versprochen. Auf dem Petersplatz in Rom wird eine Sendung ausgestrahlt, bei der Simovic einen zweijährigen Jungen zeigt und behauptet, er sei aus der dem Turiner Grabtuch entnommenen DNA geklont worden und damit ein Klon Jesu. Der Roman teilt sich in zwei Handlungsstränge. Zum einen gilt es, den Mörder von Robert Obrist zu finden, zum anderen ist nicht nur der Reporter auf der Suche nach dem Kind. Unterschiedliche Motive und Vorstellungen geben dem Krimi seine Spannung. Er lässt sich zügig lesen und schwer aus der Hand legen, da ich wissen wollte, wie es weitergeht. Der wissenschaftliche Teil hätte gern etwas detaillierter sein können. Der Personen sind gut charakterisiert. Schön, wie sich Pandera und Tamara schnell zu gemeinsamer Arbeit zusammenfinden. Mit der jungen Frau kommt etwas hintergründiger Humor in die Ermittlungen. Auch die kurzen Ausflüge in Panderas Privatleben passen in die Geschichte. Simovic gehört zu den Journalisten, die über Leichen gehen. Doch auch er muss begreifen, dass Ruhm seinen Preis hat. Die Vertreter der katholischen Kirche werden differenziert dargestellt. Während der Bischoff eher menschlich wirkt, ist sein Vikar geprägt durch die Vergangenheit als Söldner. Insgesamt hat der Autor einen spannenden Debütroman geschrieben. Er hat alles, was man von einem Thriller erwartet: eine abwechslungsreiche Handlung, eine tragende Idee, mehrere Verdächtige, verschiedene Handlungsorte und sympathische Ermittler. Ich kann das Buch sehr empfehlen.

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  • Rezension zu "Das letzte Sakrament" von Thomas Kowa

    Das letzte Sakrament

    gaby2707

    10. November 2012 um 11:21

    Der Bruder des Bischofs von Bern, Roland Obrist, wird in seinem Labor der Fa. SEQUENZA 46 im Basler Science Park tot aufgefunden. Es fehlen drei Ordner. Obrist hatte zuletzt an einem Auftrag für den Vatikan gearbeitet. Kann man aus dem Grab- und Schweißtuch Jesus Christus DNA auslösen? Alejandro Javier Pandere-Alvarez, genannt Alex, und seine neue junge Kollegin, die gebürtige Haitianerin Tamara Aerni, beginnen mit ihren Ermittlungen, die sich nicht nur auf die Schweiz beschränken, sondern auch nach Rom und auf ein Kreuzfahrtschiff führen. Starreporter Roger Simovic zeigt auf dem Petersplatz in Rom einen Film, in dem behauptet wird, dass es gelungen sei, ein Kind zu Klonen, dessen DNA die des Erlösers sei. Die Suche nach Prof. Franz Wismut, der das Kind geklont haben will, und dem Kind beginnt... Dieses Buch hat es geschafft, mich von Anfang an zu fesseln. Nicht nur die Spannung, die sich in einem Bogen bis zum Schluss spannt, sondern auch die prägnant beschriebenen Personen, manche sympathisch, andere weniger, haben mich beim Lesen gehalten. Ich habe einiges Neues über die Schweizer Kirchen-geschichte erfahren und bin im Geiste durch Basel und Bern marschiert. FAZIT: Ein Buch, das mich in eine ganz andere Welt geführt hat, das ich sehr gerne gelesen habe und gerne weiter empfehle.

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  • Rezension zu "Das letzte Sakrament" von Thomas Kowa

    Das letzte Sakrament

    Themistokeles

    18. October 2012 um 11:15

    Mit diesem Roman habe ich seit langem mal wieder einen Kirchenthriller gelesen und muss gestehen, dass es ehrlich auch mal wieder Spaß gemacht hat, auch wenn der Hype in diesem Bereich ja langsam abgeflaut ist und in diesem Fall auch keine großen Verschwörungstheorien mit von der Partie waren. Richtig gut gelungen an dem Buch ist für mich allein schon das Cover, dass ich einfach nur klasse finde. Im Gegensatz zu vielen anderen Romanen ist es hier nämlich so, dass das Cover extrem stimmig in Bezug auf die Geschichte ist und man manches schon durch das Cover vermuten kann, was ich einfach nur eine tolle Idee finde. Zumal das Cover dann nicht mehr einzig Schmuck bleibt. Mit den Kommissaren musste ich zu Beginn aber erstmal warm werden, da mir vor allen Dingen Pandera von seiner Einstellung, seinem Verhalten und allem, sehr negativ vorkam, aber im Lauf der Geschichte ist er mir dann doch nicht richtig sympathisch geworden. Seine neue Kollegin hingegen mag ich auch jetzt nach Beenden des Romans immer noch nicht ganz so gern, da sie mir für eine Polizistin einfach manchmal ein wenig zu kindisch und auch unbesonnen reagiert. Charakterlich auch einfach stimmig, wenn auch vielleicht ein wenig klischeehaft, wurde auch der Reporter Simovic getroffen, der für mich einer der interessantern Charaktere war, da er es geschafft hat, mich ziemlich in die Irre zu führen, da ich ihm ein anderes Schicksal angedacht hätte. Ansonsten war das Buch vor allen Dingen durch seine große Spannung geprägt, denn die Intrigen im Hintergrund und die Ungewissheit in einigen Punkten machen einen einfach extrem neugierig, so dass man richtig von der Geschichte mitgerissen wird und einfach wissen will, wie es bloß weitergeht. Dabei spielt sich die Religion gar nicht so sehr in den Vordergrund, wie ich es zunächst durch Cover und Titel erwartet hätte. Denn im Gegensatz zu einem Roman von Dan Brown oder ähnlichen Autoren, nimmt dieser Bereich zwar Raum ein, aber nicht in diesem Maße, was das Buch schon aus dem Gros der Kirchenthriller herausstechen lässt und zum anderen auch eine für mich sehr angenehme Mischung ergeben hat. Schön war es auch, dass viele der Schauplätze außerhalb Roms, in einem aber mit der Schweiz schon sehr interessanten Staat lagen, da dieser Staat zum einen sehr mit der katholischen Kirsche verbunden ist, aber zum anderen auch vom politischen Standpunkt doch sehr neutral bleibt. Wodurch die Ermittlungen und auch die Taten für mich irgendwie spannender wurden. Insgesamt ein Roman, den ich ehrlich mit viel Spaß gelesen habe, da er spannend war und auch sein Hintergrundidee genial war. Eindeutig ein Krimi, den ich sehr gern gelesen habe und bei dem ich hoffe, dass noch ein paar weitere Romane mit Pandera folgen, auch wenn diese dann auch gern einen Fall abseits der Kirche behandeln dürften.

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  • Leserunde zu "Das letzte Sakrament" von Thomas Kowa

    Das letzte Sakrament

    kowa

    Hallo liebe Thriller-Freundinnen und Freunde, für meinen Debütroman 'Das letzte Sakrament' aus dem Lübbe Verlag suchen wir 20 Testleser. Ihr könnt euch bis einschließlich 24.06. hier bewerben, in dem ihr mir verratet, was euch neugierig auf das Buch macht. Die Gewinner schreiben am Schluss eine Rezension. Wer nicht gewinnt, darf natürlich trotzdem an der Leserunde teilnehmen. Hier der Klappentext des Buches: Es ist das größte Geheimnis der Kirche - und ihre größte Bedrohung ... Basel. In einem Labor wird der Bruder des Basler Bischofs ermordet aufgefunden. Der Tote hat zuletzt an Untersuchungen im Auftrag des Vatikans gearbeitet. Die Ergebnisse unterliegen strengster Geheimhaltung, doch scheint es, als sei man auf hoch brisante Erkenntnisse gestoßen, deren Veröffentlichung die katholische Kirche um jeden Preis verhindern will. Rom. Auf dem Petersplatz zeigt ein Journalist das Video eines Jungen, das die Welt in Schockstarre versetzt: Das Kind sei ein Klon von Jesus Christus. Während der Kirche die größte Bewährungsprobe seit der Reformation bevorsteht, sucht alle Welt den Jungen. Doch einige würden ihn lieber tot als lebendig sehen ... Anlesen kann man das Buch hier: http://www.amazon.de/Das-letzte-Sakrament-Thomas-Kowa/dp/3404166744/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1339765393&sr=1-1 Und ein paar Worte zu mir: Thomas Kowa, geboren 1969, lebt in Bern. Er hat Betriebswirtschaft studiert und arbeitet beim größten Blutdiagnostikhersteller Europas. Darüberhinaus ist er Musikproduzent, Weltreisender und neuerdings Mitglied der Schweizer Fußballnationalmannschaft der Autoren. Das letzte Sakrament ist sein erster Roman. Mehr zu mir unter www.thomaskowa.de und www.facebook.com/thomas.kowa.autor

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  • Rezension zu "Das letzte Sakrament" von Thomas Kowa

    Das letzte Sakrament

    Lauscherin

    03. October 2012 um 23:27

    Handlung: In einem baseler Labor wird ein Mitarbeiter tot aufgefunden. Was die Ermittler zunächst nicht wissen, ist, dass es sich dabei um den Bruder des Bischofs von Basel handelt, der an einem für den Vatikan brisanten Thema geforscht hat: die genetische Analyse des Turiner Grabtuches. Kurze Zeit später sorgt ein nach den Sternen greifender Starreporter mit der Veröffentlichung eines Videos über den angeblichen Klon Jesus Christus für einen unvorstellbaren Aufruhr, der die Spaltung des Christentums zur Folge hat. Und nicht nur das: es stellt sich nun die Frage, ob die Macht der Kirche zu schwinden droht… Beide Fälle hängen natürlich zusammen, was das „exotische“ Ermittlerduo, bestehend aus den beiden Kommissaren Pandera und Aerni, durch sorgfältige Ermittlungen bald erkennt… Anmerkungen: Thomas Kowa verbindet in seinem Debütroman zwei sehr hitzige Themen unseres heutigen Zeitalters: Religion und Genetik. „Soll der Mensch wirklich Gott spielen?“. Das ist die erste Frage, die mir dazu einfällt, da ich sie schon tausendfach gehört habe. Aufgrund meiner molekulargenetischen Ausbildung bin ich natürlich sehr kritisch an dieses Buch herangegangen. Und auch das Thema Religion finde ich immer wieder sehr schwierig; für Krimis und Thriller eignet es sich aber immer wieder als eine sehr interessante und vor allem mystische Grundlage. Aufgrund des Titels ist man zudem direkt versucht, diese Geschichte mit denen des Erfolgsautors Dan Brown zu vergleichen. Doch scheitert ein solcher Vergleich schon in den Grundzügen, da sie völlig anders strukturiert ist – was keineswegs negativ gemeint ist. Im Gegenteil. Dieser Krimi besticht durch seine überaus gut recherchierten Grundlagen, die einem jeden Leser sogar zusätzliches Wissen übermitteln. Insbesondere über den Glauben der Jesuiten. Bei den Recherchen zu den molekulargenetischen Grundlagen war zwar der ein oder andere Fehler zu finden, doch konnte man darüber mit zugedrücktem Auge auch geflissentlich hinweglesen. Besonders toll fand ich die Tatsache, dass Kowa in seinem Krimi die Tatsache erklärt hat, dass ein geklontes Lebewesen nur das gleiche Äußere aufweist, sein Charakter und seine Eigenschaften jedoch durch die Umwelt geprägt werden und keinesfalls mit dem des Originals übereinstimmen werden. Auch die verschiedenen Charaktere der Protagonisten und übrigen Figuren des Romans haben mich überzeugen können. Sie waren keineswegs perfekt – ganz im Gegenteil. Insbesondere die Ecken und Kanten der Protagonisten kommen sehr gut zur Geltung. Die Charaktere sind nicht nur in schwarz und weiß unterteilt, sie weißen auch eine Kombination aus beidem auf. Mit einem ausgeprägten Sinn fürs Detail wird den Figuren Leben eingehaucht, so dass sie keineswegs platt erscheinen sondern einen eigenen Typus darstellen. Man lernt verschiedene Figuren zu hassen, andere wiederum zu lieben. Genau so müssen Charaktere in Büchern zum Leben erweckt werden! Ein rasanter Schreibstil, kombiniert mit kurzen Kapiteln und stetigen Szenewechseln sorgt zusätzlich für Spannung auf höchstem Niveau. Nach einem etwas holprigen Einstieg entfacht die Geschichte einen unglaublichen Reiz, der durch zahlreiche Cliffhanger stetig angetrieben wird. Es ist schwierig, das Buch auf Seite zu legen! Fazit: Ein spannender Thriller über den heutigen Glauben, die Standhaftigkeit der Kirche und die Fortschritte in der Gentechnik. Rasant erzählt, lehrreich und mit überraschendem Ende!

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  • Rezension zu "Das letzte Sakrament" von Thomas Kowa

    Das letzte Sakrament

    sonjastevens

    06. August 2012 um 21:26

    „Das letzte Sakrament“ ist ein wahnsinnig interessanter und spannender Thriller, der mit seinen verschiedenen Erzählsträngen besticht und dem Leser einen runden Einblick in das Geschehen gibt. Besonders gut haben mir die kurzen Kapitel gefallen, denn so habe ich endlich mal wieder ein Buch in der Hand gehabt, dass mir den Schlaf nachts geraubt hat, denn die Story ist so gut gelungen und bei den kurzen Kapiteln konnte man immer sagen: „ach, noch ein Kapitel“ und dann wurden es doch noch viel mehr! So etwas habe ich schon lange vermisst! Auch der Schreibstil ist toll zu lesen, nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten (ich hatte vorher einen anderen Thriller gelesen und kam nicht sofort in die neue Story rein) hat mich es mich vollkommen in das Buch reingezogen und ich habe es verschlungen! Gut hat mir auch gefallen, dass das Buch an verschiedenen Schauplätzen gespielt hat, unter anderen in Basel und Rom! Die Protagonisten (Kommissare) haben auch sehr gut gefallen, sie waren nicht nur perfekt – ich mag keine perfekten Figuren, aber auch nicht die stereotypen Kommissaren, die geschiedenen, den Alkohol verfallen Polizisten. Zur Story: Der Bruder eines Bischofs wird ermordet gefunden, er hat in einem Labor gearbeitet – eigentlich war er auch gläubiges Mitglied der Kirche, doch er scheint sich eher für die Wissenschaft entschieden zu haben. Aber warum wurde er ermordet? Hatte es mit der katholischen Kirche zu tun, oder mit seiner Forschung? Zeitnah tritt ein Journalist in Rom vor die Kamera und berichtet von dem neuen Jesus Christus, einem Klon, der aus dem Jesus’ Grabtuch entstanden sein soll! Die Welt steht Kopf, einige glauben dem Journalisten, andere halten es für absoluten Quatsch, da sie noch nicht mal das Grabtuch für echt halten. Der Vatikan selbst fühlt sich bedroht. Es scheint schon so, dass neue Gruppierungen des Christentum entstehen. Wir dieser „neue“ Jesus jemals sicher leben können? Wahrscheinlich eher nicht. Und Mitten im Geschehen ist Kommissar Pandera, der versucht Licht und Ordnung hinter alles zu bringen! Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der gerne Thriller liest, Interesse an Kirche oder Vatikan ist aber nicht unbedingt von Nöten um das Buch einfach klasse zu finden! Dennoch muss ich sagen, dass ich sogar etwas von dem Buch gelernt habe – was will man also mehr? Es gibt 5 fette Sterne von mir!

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