Induratio p. plastica

von Thomas Kowa 
3,2 Sterne bei15 Bewertungen
Induratio p. plastica
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (4):
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Trockener Humor!

Kritisch (2):
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Mordfall auf einem Poetry Slam. Wenig überraschende Auflösung, dafür ungeklärte Motivfragen.

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Inhaltsangabe zu "Induratio p. plastica"

Ein Fall für Polanski Kommissar Zbiegniew Polanski – achtfach geschieden und mehrfach von den Ärzten abgeschrieben – ermittelt bei einem Mordfall auf einem Poetry Slam. Bevor er den Täter überführen kann, muss er sich jedoch einer Flasche Whiskey und seinen eigenen Vorurteilen stellen. Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! booksnacks – Jede Woche eine neue Story!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960871507
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:28 Seiten
Verlag:booksnacks.de
Erscheinungsdatum:14.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    MrsFrasers avatar
    MrsFraservor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mordfall auf einem Poetry Slam. Wenig überraschende Auflösung, dafür ungeklärte Motivfragen.
    Derber Poetry Slam Beitrag, für's Lesen eher ungeeignet

    'Induratio P. Plastica' (Penisverkrümmung - schöner Titel!) ist ein Beitrag, den Thomas Kowa auf den Aarauer Theatertagen 2015, die ganz im Zeichen des Krimi standen, vorgetragen hat. Entstanden ist er wohl nicht auf dem damaligen Poetry Slam, wie sich in einigen Rezensionen liest, sondern wohl eher für ihn. Daher gebe ich auch keine Bonuspunkte für spontane Improvisation. Es geht um einen Mord auf einem Poetry Slam.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass der Text vorgetragen ganz witzig rüberkommt. Mit Pausen an den richtigen Stellen und Grüßen an die Anwesenden. Gelesen ist er eher nicht so der Hit. Ich hätte deutlich mehr Wortwitz erwartet, und irgendwie eine überraschende, lustige Auflösung. Der Täter ist der, der eh von vorneherein ins Visier genommen wurde, die Überführung sehr einfach. Hauptsächlich, so hat man den Eindruck, geht es aber um die titelgebende Erkrankung des ermittelnden Kommissars.

    Herrscht zwischen Poetry Slammern und Bankern ein Kleinkrieg? Ist der eine das Feindbild des anderen? Warum sonst muss die Botschaft zum Schluss 'Traue einem Banker nicht!' heißen - nur wegen des einzigen Reims im ganzen Text? Auch ist mir das Mordmotiv nicht klar. Warum sind die Slammer für das Einkommen des Bankers verantwortlich? Vielleicht ist das für Szene-Kenner alles klar, für den unvoreingenommenen Leser lässt es nur Ratlosigkeit zurück. Hier hätte ggfs ein ausführlicheres Vorwort mit Einführung in die herrschenden Animositäten Abhilfe schaffen können.

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    Yoyomauss avatar
    Yoyomausvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Konnte mich leider gar nicht überzeugen
    Konnte mich leider gar nicht überzeugen

    Zum Inhalt:
    Ein Fall für Polanski. Kommissar Zbiegniew Polanski – achtfach geschieden und mehrfach von den Ärzten abgeschrieben – ermittelt bei einem Mordfall auf einem Poetry Slam. Bevor er den Täter überführen kann, muss er sich jedoch einer Flasche Whiskey und seinen eigenen Vorurteilen stellen.

    Kommissar Polanski ist ein typischer Antiheld. Er ist geschieden - gleich achtmal, er säuft und die beste Krankheit scheint sich in seinem Körper durch sein exzessives Leben nicht wohl zu fühlen und verschwindet so schnell wie sie gekommen ist. Als bei einem Poetry Slam die Jury ermordet wird, ist es Polanski, der gerufen wird. Nachdem er sich den dort offenen Whiskey genehmigt hat - in einem Zug am besten - beginnt er den Fall aufzurollen und hat mit seiner uncharmanten Art bald einen Verdächtigen gefunden.


    Dieser booksnack aus der Feder von Thomas Kowa hat mir dieses Mal wirklich nicht gefallen. Es war alles so ruppig und sprungweise geschrieben. Der Kommissar Polanski war mir mehr als unsympathisch und der Hergang der Story war für mich nicht verständlich - vor allem aber die schlussendliche Täterüberführung hat mich mit mehr Fragen als Antworten zurück gelassen. Das Tüpfelchen auf dem i bildet die Induratio P Plastica des Herrn Kommissar - die durchaus sinnfrei behandelt, beschrieben und auch noch präsentiert wurde. Das ging mal gar nicht. Das finde ich schade, vor allem, da ich von Herrn Kowa durchaus bessere Geschichten gewohnt bin. Deshalb kann ich auch keine Leseempfehlung geben.


    2 von 5 Sterne

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    isabellepfs avatar
    isabellepfvor einem Jahr
    Kurzmeinung: schwache Kurzgeschichte, die nicht überzeugen konnte
    Ein Fall der sowohl vom Autor als auch vom Kommissar nicht überzeugen konnte

    Die Kurzgeschichte "Induratio p. plastica" ist ein neuer Fall für Kommisar Zbiegniew Polanski, der in der Poentry-Slam Szene ermittelt, geschrieben von Thomas Kowa.

    Zbiergniew Polanski, ist achtfach geschieden, hat Drogen und Alkoholprobleme jeglicher Art, und war mehr Klischee als Kommissar. Sein Körper wurde von den Ärzen schon mehrfach abgeschrieben, doch da er seinem Körper regelmäßig von innen mit Alkohol desinfizierte, hatte der Krebs bei ihm trotzdem keine Chance.
    Nun ermittelt der Kommissar bei einem Mordfall auf einem Poetry Slam, bei dem sämtliche Preisrichter ermordet wurden.
    Doch nun steht er vor dem Problem, das alle Teilnehmer maskiert waren und eigentlich jeder der Anwesenden als möglicher Täter in Betracht gezogen werden kann.
    Bevor er jedoch den wahren Täter überführen kann, muss er erst einmal eine herumstehenden Flasche Whiskey und sich seinen eigenen Vorurteilen stellen.

    Die Geschichte, die ein Beitrag des Autors zum Krimi-Poetry-Slam im Jahr 2015 war, ist weder sapnnend, witzig noch gelungen, und um einiges expliziter als seine bisher erschienenen Werke. Eigentlich bin ich von Thomas Kowa weitaus mehr gewohnt. Denn er hat mich bisher mit seinen witzigen, humorvollen aber auch fesselnden und spannenden Geschichte und Art zu Schreiben überzeugen können. Nicht so mit dieser.
    Denn diese war mit Krankheiten des Kommissars übersäht, hatte einen eher Fragwürdigen Titel, der Humor nur teilweisse amüsant und die Handlung wohl eher für Poentry-Slam Kenner verständlich.

    Dieser Booksnack gehört leider nicht zu meinen Lieblingswerken des Autors, war weder spannend noch von der Pointe aufschlussreich und amüsant.

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    DominicsBücherWelts avatar
    DominicsBücherWeltvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Krimi-Kurzgeschichte mit derbem Humor. Leider nicht die Beste von Thomas Kowa
    Derbe Geschichte für Zwischendurch

    Inhalt: Kommissar Zbiegniew Polanski ist achfacht geschieden und schon mindestens genauso oft wegen diverser Krankheiten wie Krebs von Ärzten als unheilbar diagnostiziert. Das hällt ihn aber nicht davon ab einen Mörder auf einem Poetry Slam zu überführen.

    Meinung: Die Geschichte ist, wie man vorab vom Autor erfährt, selbst auf einem Poetry Slam entstanden. In der Geschichte begleiten wir einen kranken Polizisten, der trotzdem nicht dem Alkohol abgeneigt ist und sich in "pseudokulturellen Millieus" auszukennen scheint. Da passt es gut, dass sein neuer Fall ihn zu einem Poetry Slam führt, wo die Jury erschossen wurde. Ich kenne von Thomas Kowa schon den einen oder anderen Roman, aber auch seine Kurzgeschichten. Deshalb hatte ich mich sehr erfreut, dass ich bei der Buchverlosung gewonnen hatte. Die Geschichte ist mit 3 Seiten sehr kurz und damit schnell gelesen. Leider konnte sie mich nicht überzeugen. Kowa versucht mit derber Sprache und Wortwahl die Atmosphäre eines Poetry Slam wiederzugeben, dabei wirkt es für mich meist etwas zu aufgesetzt. Dabei hat die Figur des Kommissar trotz der Kürze einige interessante Tiefen, sodass ich mir wünschen würde noch den einen oder anderen Fall in neuen Kurzgeschichten zu lesen. Das Ende wäre ohne die Erklärungen des Autors nur schwer zu verstehen, konnte mich aber trotzdem nicht überzeugen.

    Rezension: Als Kurzgeschichte sehr schnell zu lesen, durch die derbe Sprache aber nicht für jeden geeignet. Auch die Handlung kann nicht ganz überzeugen, weshalb ich eher die anderen Kurzgeschichten oder Romane von Thomas Kowa für interessierte Leser empfehlen würde.

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    Frank1s avatar
    Frank1vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Auch gute Autoren greifen leider mal daneben. Dieser booksnack ist weder richtig lustig noch richtig spannend.
    Der Whiskey als Zeuge

    Klappentext:

    Ein Fall für Polanski

    Kommissar Zbiegniew Polanski – achtfach geschieden und mehrfach von den Ärzten abgeschrieben – ermittelt bei einem Mordfall auf einem Poetry Slam. Bevor er den Täter überführen kann, muss er sich jedoch einer Flasche Whiskey und seinen eigenen Vorurteilen stellen.


    Rezension:

    Auf einem Poetry Slam wurden sämtliche Preisrichter ermordet. Als Kommissar Polanski am Tatort eintrifft, steht er vor dem Problem, dass der Tätet maskiert war. Alle Teilnehmer kommen als Täter in Betracht.

    Thomas Kowa hat sein Talent für urkomische Kurzgeschichten bereits wiederholt unter Beweis gestellt. Leider gehört diese nicht zu seinen Meisterwerken. Ein Kommissar, der mehr über seine diversen Krankheiten – der Titel nennt übrigens eine von ihnen – nachdenkt als über den Fall, ist nur eingeschränkt amüsant. Die Pointe ist wohl nur für Kenner der Poetry-Slam-Szene lustig. Damit Poetry-Slam-Laien die Auflösung überhaupt verstehen können, wurde extra eine Erklärung hinzugefügt. Da ist man vom Autor besseres gewohnt.


    Fazit:

    Auch gute Autoren greifen leider mal daneben. Dieser booksnack ist weder richtig lustig noch richtig spannend.


    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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    lenikss avatar
    leniksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mini kurzer Krimi mit ...
    ein kurzer Kowa

    Das Buch habe ich lesen wollen, da ich Thomas Kowas Geschichte n sehr mag. Die Geschichte um Kommissar Polanski ist kurz und knapp gehalten. Er macht den Täter zügig dingfest. Und wie er das macht ist nicht jugendfrei. Das E-Book umfasst 26 Seiten, wobei der Krimi nur drei Seiten einnimmt, der Rest sind Vorstellung weiterer Bücher des Autors mit Leseproben. Das finde ich etwas übertrieben bei der kurzen Geschichte. Daher nur vier Sterne von mir.

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    Flaventuss avatar
    Flaventusvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Von den bisher von mir gelesenen Geschichten von Kowa ist dieser hier sicherlich der schwächste...
    Zu derb und aufgesetzt

    Mittlerweile habe ich schon so manchen Booksnack von Thomas Kowa gelesen, aber mit diesem hier bekleckert er sich sicherlich nicht mit Ruhm. Das mag daran liegen, dass er während eines Poetry Slams entstanden ist, wie er im Vorwort seinen Lesern erklärt.

    Wer die Geschichten von Kowa kennt, wird wissen, dass der Humor nicht nur sehr derb sein kann, sondern manchmal auch ein bisschen aufgesetzt. Und eben das ist bei dieser Mini-Kurzgeschichte der Fall. Vielleicht lag es wirklich an einer Flasche Wiskey (wie Kowa ebenfalls im Vorwort erklärt), weshalb diese Geschichte derart den Humor unterhalb der Gürtellinie angesetzt hat, aber das macht es nicht unbedingt besser.

    Von den bisher von mir gelesenen Geschichten von Kowa ist dieser hier sicherlich der schwächste, weshalb ich lieber auf seine anderen Werke verweise, wer sich kurzweilig zu unterhalten wissen möchte.


    Diese und andere Rezensionen zu unterschiedlichsten Booksnacks finden sich auch auf meinem Bücherblog.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Trockener Humor!
    Kurz und treffend

    „...Aber da der Kommissar seinen Körper regelmäßig von innen mit Alkohol desinfizierte, hatte der Krebs bei ihm trotzdem keine Chance!...“


    Kommissar Zbiegniew hat alle Krankheiten dieser Welt. Trotzdem wird er zu einem neuen Fall gerufen. Dieses Mal ist sein Können auf einem Krimi – Poetry – Slam – Festival gefragt.

    Die Geschichte zeichnet sich durch ihren trockenen Humor aus. Zbiegniew sagt nicht viel, legt aber doch schnell den Finger auf die Wunde. Seine logische Schlüsse unter Alkoholeinfluss sind erstaunlich.

    Die kurze Erzählung hat mir gut gefallen.

    Kommentare: 1
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    Laudia89s avatar
    Laudia89vor einem Jahr
    Kurzmeinung: kurz, aber nicht so überzeugend
    kurz, aber nicht so überzeugend

    Kommissar Polanski muss in einem neuen Fall ermitteln. Er kommt auch sehr schnell auf die Lösung nachdem ihm Whiske dabei geholfen hat.

    Kurz, knapp und ich finde nicht gerade der beste seiner Reihe.  Aber für einen kurzen Einblick in das Genre ist gut. ABer ich bin gespannt was der Autor noch alles schreibt.

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    Tine13s avatar
    Tine13vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kurzer Overkill
    Besonderer Humor gefragt

    Booksnacks sind "Kurzgeschichten to go", die Storys lassen sich in kurzer Zeit lesen und sorgen für nette Entspannung zwischendurch. 

    Zur Handlung möchte ich gar nicht viel sagen, sie ist sehr kurz;) eben kurze Kurzgeschichte mit einem recht ungewöhnlich übertriebenen Kommissar, der jedes Klischee abdeckt und bracht wohl auch einen außergewöhnlichen Humor;)

    Das müsst ihr natürlich selbst lesen;)

    Die Short Story von Autor Thomas ist schräg und humorvoll geschrieben, recht ungewöhnlich. Amüsant auf alle Fälle, für mich persönlich aber ein wenig übertrieben.

    Die Story ist wohl ehr eine Humor und Geschmacksfrage ;)

    Kommentare: 1
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    booksnacks_Verlags avatar

    Kriminell gut: Humor und Spannung mit Thomas Kowa!

    Liebe Kurzgeschichten-Fans,
    wir starten eine spontane, kurze Leserunde zu einem unserer neuen booksnacks. Thomas Kowa hat wieder eine Kurzgeschichte mit herrlich schrägem Humor verfasst: Induratio p. plastica ...

    Kommissar Zbiegniew Polanski – achtfach geschieden und mehrfach von den Ärzten abgeschrieben – ermittelt bei einem Mordfall auf einem Poetry Slam. Bevor er den Täter überführen kann, muss er sich jedoch einer Flasche Whiskey und seinen eigenen Vorurteilen stellen.

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    Jede Woche gibt’s neue Stories auf www.booksnacks.de.

    Der Autor: Thomas Kowa ist Autor, Poetry-Slammer, Musikproduzent, manchmal Weltreisender und Mitglied der Schweizer Fußballnationalmannschaft der Autoren. Während in seinen Thrillern fleißig gestorben werden darf, schafft er es in seinen Kurzkrimis, die Leser gleichzeitig zum Lachen und Fürchten zu bringen, und das meist ohne eine einzige Leiche. Mit der humorvollen Liebesgeschichte "Mein Leben mit Anna von Ikea" zeigt Kowa wieder, dass er nicht nur für Gänsehaut, sondern auch für viele Lacher sorgen kann. "Pommes! Porno! Popstar!" ist der zweite Roman, für den er niemanden umgebracht hat.

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