Requiem

von Thomas Kowa 
4,7 Sterne bei11 Bewertungen
Requiem
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Yoyomauss avatar

Wirklich spannend, einfach genial

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Gelungener Kurzkrimi zu Remexan in dem Erik Lindberg ermittelt

Alle 11 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Requiem"

Unser booksnack zu Remexan Der vierjährige Sohn eines arabischen Despoten wird in der Schweiz entführt. Am Dreirad des Jungen werden Blutspuren von einem Serienmörder gefunden: Oliver Braun, der einzige offene Fall, den die pensionierte Bundespolizistin Carla Frey hinterlassen hat. Oliver Braun ist seit vielen Jahren untergetaucht, die einzige Spur führt zu seiner altersschwachen Mutter. Und die alte Dame würde alles tun, um ihren einzigen Sohn zu schützen ... Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! booksnacks – Jede Woche eine neue Story!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960871996
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:booksnacks.de
Erscheinungsdatum:27.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    PMelittaMs avatar
    PMelittaMvor 10 Monaten
    Überzeugender Booksnack zur Erik-Lindberg-Reihe

    „Requiem“ ist ein Booksnack zur Erik-Lindberg-Reihe, genauer zum ersten Band „Remexan“. Für einen Booksnack ist die Geschichte relativ lang, außerdem bringt sie einige Extras zur Reihe mit, wie etwa eine Karte, Steckbriefe zu den Hauptpersonen oder Recherchefiles zu Remexan. Für Fans der Romanreihe ein netter Bonus – und wer die Reihe noch nicht kennt, wird auf ansprechende Weise darauf aufmerksam gemacht.

    Ein kleiner Junge, Sohn einer arabischen Königsfamilie, wird entführt und schnell ein Verdächtiger ausgemacht. Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht neben Erik Lindberg selbst Carla Frey, was mir gut gefällt, denn ihre Rolle in den Lindberg-Romanen ist mittlerweile (bisher sind 3 Bände erschienen) recht gering.

    Der Fall ist spannend, denn er wartet mit überraschenden Wendungen auf und der zunächst so klare Fall ist alles andere als das. Die Auflösung kann überzeugen, insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen, so dass ich gerne 4 Sterne vergebe.

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    Yoyomauss avatar
    Yoyomausvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wirklich spannend, einfach genial
    Wirklich spannend, einfach genial

    Zum Inhalt:
    Unser booksnack zu Remexan. Der vierjährige Sohn eines arabischen Despoten wird in der Schweiz entführt. Am Dreirad des Jungen werden Blutspuren von einem Serienmörder gefunden: Oliver Braun, der einzige offene Fall, den die pensionierte Bundespolizistin Carla Frey hinterlassen hat. Oliver Braun ist seit vielen Jahren untergetaucht, die einzige Spur führt zu seiner altersschwachen Mutter. Und die alte Dame würde alles tun, um ihren einzigen Sohn zu schützen ...

    Sein klappriges Dreirad ist sein liebstes Spielzeug und die Touren durch den Wald, allein, die ja eigentlich verboten sind, die liebt er am meisten. Das wird dem kleinen vierjährigen Jungen nun zum Verhängnis. Denn er wird entführt und es wird ein Lösegeld für ihn gefordert. Erik Lindberg, Kommissar in der Schweiz, nimmt sich diesen Fall an. Als die Spurensicherung jedoch Blut eines Serienmörders an dem Dreirad findet, weiß er, dass er allein nicht weiter kommt und zieht die pensionierte Carla Frey hinzu, deren einzigster offener Fall der des Serienmörders Oliver Braun war. Als Lindberg und Frey sich sicher sind, dass sie Braun auf die Spur kommen, erleben sie die Überraschung ihres Lebens und müssen erkennen, dass sie im Dunkeln getappt sind. Es entbrennt eine erneute Schnipseljagd, um das Leben des Jungen zu retten und dem wahren Täter auf die Spur zu kommen.


    Mit der Kurzgeschichte "Requiem" liefert Thomas Kowa ein Bonusmaterial zu der Geschichte "Remexan", die alle Kimifanherzen höher schlagen lässt. Man kommt sehr schnell in die Geschichte rein und fiebert mit dem Kommissar mit - in der Hoffnung, den Jungen so schnell wie möglich zu finden. Lange glaubt der Leser durch die Ermittlungen den Täter zu kennen, doch je mehr die Geschichte voran schreitet, umso mehr wird der Leser in die Irre geführt und schließlich steht man mit Lindberg in einer Sackgasse, die man sich so nicht erklären kann. Die Lösung des Falls ist schließlich spannend und spektakulär und rührt auch fast schon ein bisschen zu Tränen. Wirklich eine rundum gelungene Kurzgeschichte! Absolut empfehlenswert. Vor allem macht die Geschichte aber Lust auf die großen Kriminalromane von Herrn Kowa.


    Idee: 5/5
    Spannung: 5/5
    Charaktere: 5/5
    Details: 5/5


    Gesamt: 5/5

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    isabellepfs avatar
    isabellepfvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gelungener Kurzkrimi zu Remexan in dem Erik Lindberg ermittelt
    Spannender Kurzkrimi

    "Requiem", ist die Kurzgeschichte zum Buch Remexan, in dem der Sohn des arabischen Despoten in der Schweiz entführt wird und Kommissar Erik Lindberg ermittelt, geschrieben von Thomas Kowa.

    Der kleine vierjährige Juris, ist der Sohne eines arabischen Despoten und liebt nichts mehr als den Wald und sein altes und klappriges rotes Dreirad aus Metall. Doch sein Vater verbietet es ihm alleine in den Wald zu fahren. Und da die Wachleute seines Vaters wieder einmal mehr Augen für die Dienstmädchen der Familie haben, schafft es Juris ganz unbemerkt in den Wald. Doch diesmal wird der Sohn des arabischen Despoten entführt und nur sein rotes klappriges Dreirad bleibt mit Blutspuren des gesuchten Serienmörders Oliver Braun zurück.

    Es ist der einzige offener Fall, den die Bundespolizistin Carla Frey nicht auflösen konnte und vor ihrer Pensionierung hinterlässt.
    Der gesuchte Oliver Braun, galt seit vielen Jahren als untergetaucht und die einzige Person, die mehr weiss als sie Preisgibt, ist seine altersschwache Mutter. Diese schweigt jedoch über den Verbleib ihres einzigen Sohnes und tut alles um ihn zu schützten.

    Der Schreibstil des Autors ist unverkennbar, angenehm und spannend, sodass sich der Kurzkrimi flott und fliessend liest. Auch die Handlung ist verständliche aufgebaut und alle nötigen Hinweise sind vorhanden, das es mir sehr leicht gefallen ist, gut in die Geschichte hinein zu finden. Dabei schafft es Thomas Kowa, trotz der wenigen Seiten seines Kurzkrimis, eine ausreichende Spannung zu erzeugen, die den Leser mitreist und den Fall spannend verfolgen lässt. Zwar konnte ich eigene Vermutungen eines möglichen Täters anstellen, doch lag ich bis zum Schluss komplett falsch.

    "Requiem", ist ein spannender Kurzkrimi der mir sehr gut gefallen hat und eine toll geschriebener Booksnack für zwischendurch ist.
     




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    bk68165s avatar
    bk68165vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein kurzes Spinn Off von Kommissar Lindberg
    Ein kurzes Spinn Off von Kommissar Lindberg


    Juris ist 4 Jahre alt und liebt sein Dreirad und den Wald. Und da die Wachleute seines Vaters mehr Augen für die Dienstmädchen der Familie haben, schafft es Juris mal wieder in den Wald. Aber dieses Mal wird der Junge entführt. Kommissar Lindberg erhält diesen Fall und am Dreirad des Jungen befindet sich eine heiße Spur. Diese Spurt führt zu Oliver Braun, eine offene Wunde im Leben seiner Vorgängerin Carla. Aber Carla und Lindberg sind sich schnell einig. Jemand, der 4 Morde aus Rache geplant begangen hat, hat wohl kaum etwas mit der Entführung eines kleinen Jungen zu tun. Und auch Oliver Brauns Mutter kann hierzu eine Aussage machen. Wird Lindberg das Leben des kleinen Jungen retten können?
    Nun zu meiner persönlichen Geschichte zu dieser Kurzgeschichte. Perfekt geschrieben, zu keinem Zeitpunkt langweilig und alle Fans von Kommissar Lindberg kommen hier voll auf ihre Kosten. Ich will nicht zu viel verraten, aber diese Kurzgeschichte ist ein Must Have! Und man bedenke immer wieder. Das perfekte Verbrechen gibt es nicht, es sei denn man handelt aus Rache! 5 Sterne für Lindberg und seine Kollegen!

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    J
    Jana_Zimmermannvor einem Jahr
    Spannender Kurzkrimi

    Auch wenn „Requiem“ von Thomas Kowa in die Kategorie der Kurzgeschichten fällt – vom Charakter her liest sich das Buch so gut wie ein Kriminalroman. Alle nötigen Hinweise sind vorhanden, eine vollständige Handlung ist gegeben. Und für ausreichend Spannung ist im kleinen Krimi zudem gut gesorgt. Auf den wenigen Seiten des Kurzkrimis hatten meine Gedanken sogar hier und da ausreichend Platz, verschiedene mutmaßliche Täter zu verdächtigen. Selbstverständlich lag ich bis kurz vor Schluss falsch. Ich liebe es übrigens, wenn mir ein Krimi den Raum gibt, mitzuermitteln, auch wenn ich meistens daneben liege. „Requiem“ ist ein schöner, leicht geschriebener Krimi, der sehr gut ein booksnack für zwischendurch ist.

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    Tine13s avatar
    Tine13vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Perfekte Kostprobe die Lust auf den Hauptroman des Autors macht!
    Vergangenheitsbewältigung

    Booksnacks sind "Kurzgeschichten to go", die Storys lassen sich in kurzer Zeit lesen und sorgen für nette Entspannung zwischendurch.
    In dieser kurzen Krimiepisode gibt uns der Autor Thomas Kowa einen großartigen Ausblick auf das Ermittlerteam seines Kriminalromans REMEXAN.
    Requiem ist eine in sich abgeschlossene hochspannende Kriminalgeschichte, die sich um eine Entführung dreht. Fieberhaft ermittelt Kommissar Erik Lindberg und sein Team, um einen kleinen entführen Jungen zu finden und stößt dabei auf eine rätselhafte Blutspur, die ihn auch zu seiner pensionierten Kollegin führt. Der damals ungeklärte Fall um einen Serienmörder macht Carla Frey immer noch zu schaffen...gibt es etwa eine Spur die zu ihm führt!?

    Die vielen spannenden und überraschenden Momente, sind perfekt in die kurze Story gepackt. Richtig toller Lesegenuss  macht natürlich auch Geschmack auf mehr Ermittlungsarbeit mit Kommissar Lindberg!
    Klasse Prequel, kurzer Krimi-Snack vom Feinsten.

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    Flaventusvor einem Jahr
    Ein gelungenes Prequel

    Nach den letzten doch arg enttäuschenden Booksnacks wurde es auch mal wieder Zeit für einen guten und empfehlenswerten Snack (weshalb ich ihm auch einen eigenen Beitrag gönne). Wobei Requiem kein Booksnack im eigentlichen Sinne ist, sondern vielmehr eine Kurzgeschichte, die ein Prequel zum Thriller Remexan darstellt.

    Die Kurzgeschichte endet nicht mit einem Cliffhanger (wie so manch anderes Prequel) und kann unabhängig von anderen Werken gelesen (und verstanden) werden. Ungefähr die Hälfte des Umfangs wird von der Kurzgeschichte ausgefüllt, der Rest mit Bonusmaterial zum Hauptwerk, bestehend aus einer Leseprobe, Informationen zu Örtlichkeiten und Charakteren, Links zu Recherchematerial und einem Coversong zu „Enjoy the Silence“.

    Hinter Requiem versteckt sich ein klassischer Thriller, in dem der Leser direkt in die Handlung geworfen wird und die Ermittlungen quasi mit der ersten Seite beginnen. Das hebt die Spannung, auch wenn dem Leser zwischendurch immer wieder Verschnaufpausen gegönnt werden.

    Kowa gibt dem Leser nur einen kurzen Einblick in die Polizeiarbeit und versucht die Charakterisierung der Protagonisten kurz und knapp zu halten. Das gelingt ihm erstaunlich gut, denn trotz aller Kürze erhalten diese ein Gesicht und werden für den Leser zugänglich.

    Fazit

    Diese Kurzgeschichte ist gut geschrieben und macht freilich Lust auf das Hauptwerk. Sehr löblich, dass sie in sich abgeschlossen ist und den Leser zum Ende hin nicht mit einem Cliffhanger allein lässt. Wer andere Werke des Autors gelesen hat, wird wissen, dass auch der Witz nicht zu kurz kommt. In den passenden Momenten eingestreut, vermag dieser auch in einem Thriller seine Daseinsberechtigung zu behaupten. Ich kann diese Kurzgeschichte getrost allen Freunden spannender Geschichten empfehlen.


    Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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    claudi-1963s avatar
    claudi-1963vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wieder eine Kurzgeschichte des Autors, dem vielleicht ein bisschen mehr Spannung gut getan hätte.
    Die Entführung und ein alter Bekannter

    Der vierjährige Junis, Sohn eines arabischen Despoten wird entführt, zurück bleibt sein altes Dreirad, das er sehr liebt. Als man an dem Dreirad Blutspuren entdeckt und analysiert, weisen sie auf einen alten Bekannten hin, nämlich Oliver Braun. Oliver Braun ein Serientäter ist der einzige ungelöste Fall von Polizistin Carla Frey, die inzwischen pensioniert ist. Kommissar Erik Lindberg besucht deshalb Carla, um alles nochmals von ihrem damaligen Fall zu erfahren. Braun der schon seit längerer Zeit untergetaucht ist, scheint schwer zu fassen zu sein, die einzige Spur führt zu Brauns Mutter. Doch diese scheint alles für ihren Sohn zu tun, um ihn zu beschützen. Kommen die Beamten bei Brauns Mutter mit ihrem Fall weiter?

    Meine Meinung:
    Ein interessanter, unterhaltsamer Kurzkrimi aus den Federn von Thomas Kowa. Hier lernt man ein wenig den Serientäter Oliver Braun kennen, aber auch die Beamten Lindberg und Frey. Die Story ist zwar nichts Außergewöhnliches und auch nicht sehr spektakulär, trotzdem hat sie mich gut unterhalten. Der Schreibstil ist flüssig, aber irgendwie fehlte mir dann doch die Spannung etwas an dem Fall. Wahrscheinlich lag es daran, weil die Geschichte zu kurz war. Das Cover mit dem alten Dreirad gefällt mir dagegen wieder sehr gut und passt natürlich zur Geschichte. Deshalb von mir 4 von 5 Sterne.

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    AnneMayaJannikas avatar
    AnneMayaJannikavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Macht Lust auf mehr
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    Little_Miss_Julias avatar
    Little_Miss_Juliavor 5 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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