Thomas Kowa Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

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Inhaltsangabe zu „Wer beamen kann, ist klar im Vorteil“ von Thomas Kowa

Mit dieser Kurzgeschichte geht es ab in eine ferne Galaxie Der Weltraum, unendliche Weiten, unendliche Dummheit und na klar – die Menschheit mittendrin. Doch was hat das alles mit Wiener Schnitzel zu tun und warum ist die größte Errungenschaft der Menschheit ziemlich peinlich? Also, kommen Sie mit in den Space Intruder auf Warubia und lassen Sie sich von einem Octopussianer einen Cocktail mixen ... Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! booksnacks – Jede Woche eine neue Story!

Interessante Idee, leider gar nicht mein Genre und etwas langatmig

— Yoyomaus

viele Motive und angesprochene Themen - Gesellschaftskritik?

— Claire20

Eine wunderbare Science-Fiction-Kurzgeschichte, die durchaus gesellschaftskritisch gelesen werden darf. Eine Leseempfehlung.

— Martinchen

Netter Sci-Fi Klamauk. Mehr aber auch nicht.

— Kaito

Ziemlich schräg und abgespaced !

— Tine13

Haha, selten solch einen Spaß gehabt!

— AnneMayaJannika

Diese kurze, schräge SciFi macht Spaß.

— Frank1

Hier trifft man auf Humanoide, Astarier und weitere Lebewesen.

— Seelenbrecher

Eine unterhaltsame Science-Fiction-Parodie.

— Flaventus

Der Autor kann es besser!

— mabuerele
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  • Was von der Menschheit bleibt

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    ManuelaBe

    21. June 2017 um 16:31

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil ist eine Kurzgeschichte des Autors Thomas Kowa, er nimmt die Leser mit auf eine Weltraumstation und lässt seinen namenlosen Protagonisten in einer Bar landen die voller Aliens der verschiedenster Herkunftsplaneten ist. Es herrschen seltsame Sitten und Gebräuche und nur wenig ist von der Menschheit übrig geblieben. Wie z. Bsp. Wiener Schnitzel, jedoch in flüssiger Form als Cocktail und einige Sportarten unter anderem Fußball. Die skurrilen Figuren werden knapp aber amüsant beschrieben und die Gedankengänge des Protagonisten sind makaber und witzig. Was es mit dem beamen auf sich hat werde ich nicht verraten, denn sonst wäre der Schluss der Geschichte schon vorweggenommen. Der Autor lässt den Hauptcharakter in einer völlig unrealistischen Welt agieren und man sollte diese Geschichte als solche lesen, skurril und mit Wortschöpfungen spielend und eine großartige Parodie. Die aberwitzigen Einfälle des Autors haben mir gut gefallen und ich fühlte mich durch die kleine Geschichte gut unterhalten. Diese ist auch in einer Geschichtensammlung des Autors mit dem Titel Nehmen Sie am Saturnring die dritte Ausfahrt enthalten.

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  • Interessante Idee, leider gar nicht mein Genre und etwas langatmig

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    Yoyomaus

    10. May 2017 um 06:33

    Zum Inhalt:Mit dieser Kurzgeschichte geht es ab in eine ferne Galaxie Der Weltraum, unendliche Weiten, unendliche Dummheit und na klar – die Menschheit mittendrin. Doch was hat das alles mit Wiener Schnitzel zu tun und warum ist die größte Errungenschaft der Menschheit ziemlich peinlich? Also, kommen Sie mit in den Space Intruder auf Warubia und lassen Sie sich von einem Octopussianer einen Cocktail mixen ...Als der Held der Geschichte auf dem fernen Planeten Warubia in einer Bar sitzt, ahnt der Leser schon, dass diese Geschichte keine normale Story werden wird. Die Galaxie wird von Wesen beherrscht, die alles fressen, was lebt, es sei denn, es hat sich als intelligenteste Form des jeweiligen Planeten entpuppt. Da hat die Menschheit ja gerade noch einmal Glück gehabt, was aber nicht heißt, dass sie den anderen Lebensformen das Wasser reichen kann. Aber man lebt und das ist die Hauptsache. Trotzdem muss man ungemein aufpassen, dass man nicht unter die Räder kommt. Ganz besonders dann, wenn man keine Qualitäten auf seinem Chip vorzuweisen hat - welcher einen quasi als Ausweis dient. Und ganz besonders dann, wenn man sich in einer Bar befindet, in der man immer und immer wieder für alle Abwesenden eine Runde schmeißen muss. Das geht auf´s Geld und wer kein Geld hat wird entsorgt. Ab da wird es brenzlig für den Helden der Geschichte. Aber da gibt es ja noch die Erfindung schlechthin...Ich muss sagen, dass mir diese Geschichte aus der Feder von Thomas Kowa nicht wirklich gefallen hat. Eigentlich mochte ich bis jetzt fast alle Storys, aber diese hier war für mich irgendwie befremdlich. Ich hatte arge Probleme in die Story einzutauchen und konnte mich auch mit dem Protagonisten und seinem Umfeld so gar nicht anfreunden. Es hat einfach nicht geflutscht, was ich wirklich schade fand, denn die Idee an sich hat mir wirklich gut gefallen. Für mich hätte mit der Geschichte weiter ausgeholt werden müssen, mit noch mehr Informationen und Details, um das Ganze für mich begreiflicher zu machen. Ich hatte wirklich Probleme der Geschichte zu folgen. Schade.Empfehlen möchte ich die Geschichte trotzdem allen, die gern etwas Neues und vor allem Witziges lesen wollen. Der Autor hat schon einen feinen Humor und am Ende der Geschichte musste ich schon ein bisschen schmunzeln. Als Geschichte für Zwischendurch eignet sich die Story allemal.3 von 5 Sternen

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  • Gesellschaftliche Richtlinien

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    Claire20

    16. March 2017 um 21:02

    Das Cover ist nicht ganz mein Fall. Es passt nicht ganz zu meiner Vorstellung vom Protagonisten. Ein bestimmtes Getränk hat inhaltlich auch seine Bedeutung.Der Titel ist im Buch durchaus wiederzufinden, auch wenn ich mir noch nicht so ganz erschließen kann, wieso dieser gewählt wurde.Bevor die Kurgeschichte beginnt wird noch kurz dargestellt, was eine Kurzgeschichte ausmacht und welche Erwartungen an diese unangebracht sind.Für den booksnack ist eine ca. 15-20 min Pause ausreichend.Dem flüssigen Schreibstil des Autors konnte ich gut folgen.Die Kurzgeschichte wird von einem Ich-Erzähler geschildert aus dessen Blickwinkel auch das Weltall und seine Bewohner charakterisiert werden. In die grobe Struktur dieser fiktiven Welt konnte ich mit gut eindenken.An wenigen Stellen war die dargestellte Handlung auch zum Schmunzeln.Ich persönlich habe keinen so guten Zugang zu diesem booksnack gehabt und werde ihn nicht noch einmal lesen, wie ich es sonst mit so kurzen Geschichten schon gerne mache. Vielleicht werde ich dies auch mit diesem booksnack machen (niemals nie sagen), aber nicht in näherer Zeit.Ich hatte etwas anderes erwartet, da ich schon mehrer booksnack Krimis von diesem Autor gelesen habe und diese alle super waren und inhaltich einen etwas anderen Stil hatten.Die Pointe dieser Kurzgeschichte ist mir nur teilweise bewusst geworden. Zu Beginn wird darauf hingewiesen, dass jeder etwas anderes aus dieser Geschichte herauslesen könnte. Meiner Meinung nach, wird diese fiktive Gesellschaft des Alls zugespitzt und damit die Flüchtlings und Hoheitsthematik des Menschen thematisiert.Dieser booksnack ist nichts für jeden.

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  • Beamen: Von der glorreichen Errungenschaft zur größten Peinlichkeit der Menschheit.

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    Kaito

    02. March 2017 um 15:57

    Der Weltraum, unendliche Weiten, unendliche Dummheit. Und na klar – die Menschheit mittendrin! Doch was hat das alles mit Wiener Schnitzel zu tun und warum ist die größte Errungenschaft der Menschheit ziemlich peinlich?Bevor es mit der eigentlichen Kurzgeschichte los geht, findet man im Buch ein kurzes Statement, was denn genau eine Kurzgeschichte ist und was sie ausmacht, bzw. was man nicht erwarten sollte.Ich vermute mal der Autor hat diese kurze Einführung selbst der Kurzgeschichte hinzugefügt und hat sich so in gewisser weise selbst einen Freifahrtschein erteilt. Denn er setzt quasi alles um, was häufig an Kurzgeschichten kritisiert wird.Sein Protagonist hat keinen Namen und erfährt auch keine umfassende Einführung oder Entwicklung. Die Story führt eine detailreiche Welt ein, baut diese aber nicht aus sondern nutzt sie als reine Kulisse. Es werden Spezies und Figuren erwähnt, die der Leser nicht kennt und sich auch nur schwer vorstellen kann. Was auf jeden Fall positiv ist, die Geschichte hat ein Ende. Zwar ein eher loses und ein wenig offenes, aber ein Ende. Und sie ist sehr detailliert beschrieben. Man bekommt eine chaotische, bunte und außerirdische Bühne präsentiert, auf der der recht unterbelichtete Protagonist handelt.Wer Sci-Fi Klamauk mag und gerne mal eine Kurzgeschichte liest, für den ist diese hier genau richtig.

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  • Geschmackssache !

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    Tine13

    27. February 2017 um 09:56

    Booksnacks sind "Kurzgeschichten to go", die Storys lassen sich in kurzer Zeit lesen und sorgen für nette Entspannung zwischendurch.  Ferne Galaxien, allerlei merkwürdige Planeten und Bewohner tummeln sich in der Geschichte....und mittendrin ein Mensch, klar;) Handlungsorte eine Bar, kreative Mixgetränke Namens "Wiener Schnitzel" und eine Fußballübertragung....wohin das wohl führt !?  Das müsst ihr natürlich selbst lesen;) Die Short Story von Autor Thomas ist humorvoll und fantasievoll geschrieben, aber schon sehr schräg und ungewöhnlich. Amüsant auf alle Fälle, für mich persönlich aber ein wenig zu abgespaced ! Die Story ist wohl ehr eine Humor und Geschmacksfrage ;)

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  • Lustige SciFi für zwischendurch

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    Schugga

    26. February 2017 um 15:58

    Ein leckerer Snack für zwischendurch aus dem Science-Fiction Genre: Als Mensch gehört man bei den Bewohnern des Sonnensystems leider zu eher niederen Gattung, was nicht allein am Körpergeruch liegt. Und mit dem Beamen will es bei den Erdenbewohnern auch nicht so recht klappen. Auch wenn die Erde ein paar gelungene Exportschlager aufzuweisen hat wie Baseball oder Wiener Schnitzel. Als sich der Hauptprotagonist und Erdling in einer Bar auf Warubia ein wenig amüsieren möchte, führen die Späße der anderen Rassen leider dazu, dass er einen Freiflug ins All bekommt - ohne Raumanzug, versteht sich. Doch ein echter Erdling weiß sich natürlich zu helfen... Eine köstliche Kurzgeschichte (booksnack), amüsant und ein wenig schräg. Besonders hat mir gefallen, wie der Autor geschickt die ein oder andere Pointe platziert hat, so dass es beim Lesen garantiert nicht langweilig wird.

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  • Manchmal möchte ich das auch können

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    AnneMayaJannika

    24. February 2017 um 15:26

    Zur Geschichte: Der protagonist der Geschichte war gerade im Casino auf irgendeinem Planeten und möchte nun sich noch einen Absacker in einer Bar gönnen. Das dies sein letzter sein könnte, stellt er ziemlich schnell fest. Aber auch als Mensch, auch wenn das schwächste Glied in diesem Universum, hat man so seine Vorteile... Meine Meinung: Was für ein Weltraumspaß! Die vreschiedenen Spezies, wer auf was steht und wofür da ist, wer das Sagen hat usw. Autor Thomas Kowa tobt sich im Weltall aus und es macht Spaß mit ihm dabei zu sein. Da gehört das überraschende Ende genauso zum guten Ton, wie die Tatsache, das wir Menschen "nur" Pipi beamen können - das bräuchte ich manchmal auch! Fazit: Sehr viel Spaß im Weltall - sollt eman lesen.

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  • Beamen für Notfälle

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    Frank1

    18. February 2017 um 17:23

    Klappentext: Mit dieser Kurzgeschichte geht es ab in eine ferne Galaxie Der Weltraum, unendliche Weiten, unendliche Dummheit und na klar – die Menschheit mittendrin. Doch was hat das alles mit Wiener Schnitzel zu tun und warum ist die größte Errungenschaft der Menschheit ziemlich peinlich? Also, kommen Sie mit in den Space Intruder auf Warubia und lassen Sie sich von einem Octopussianer einen Cocktail mixen ... Rezension: Der namenlose menschliche Protagonist sitzt in einer Bar auf Warubia, fernab des heimischen Sonnensystems. Dabei macht er sich Gedanken darüber, dass die Menschen bei den anderen Bewohnern des Universums nicht gerade hoch angesehen sind und als nicht besonders intelligent gelten. Nach einem ‚Missverständnis‘ soll er sogar ins All entsorgt werden – ohne Raumschiff versteht sich. Zum Glück hat er ein Beam-Gerät dabei. Dumm nur, dass man Menschen bekanntlich überhaupt nicht beamen kann. Auch wenn Thomas Kowas Kurzgeschichte im All einer fernen Zukunft spielt, parodieren die Gedanken und Gespräche in der Bar doch äußerst irdische und gegenwärtige Probleme. Dass ein klassisches Wiener Schnitzel für Bewohner anderer Planeten schlicht unverdaulich ist und dort deshalb in flüssiger Form serviert wird, ist nur einer von zahlreichen kleinen Gags am Rande. In dieser Geschichte treffen die Pointen auf den Punkt. Fazit: Diese kurze, schräge SciFi macht Spaß. - Blick ins Buch - Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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  • Wenn Pipi plötzlich sehr wichtig ist

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    Seelenbrecher

    18. February 2017 um 12:03

    Ich muss gleich mal sagen, dass ich ein wenig zwiegespalten bin... Positives: Zuerst finde ich das Cover richtig gut. Die Story an sich ist auch gelungen, obwohl ich ja eher nicht so auf Sci-Fi stehe. Da ich aber dem Genre mal ne Chance geben wollte, hab ich das Buch gelesen (da eignen sich ja Kurzgeschichten wirklich am besten) und finde den Planeten Warubia und deren Bewohnen und Gäste interessant. Der Humor des Autors hat auch dazu beigetragen, dass das Buch ganz okay ist.  Was ich auch positiv finde, ist die Erklärung einer Kurzgeschichte  (damit z.B. am Ende keiner meckern braucht, dass die Storys zu kurz ist oder zu wenige Details usw. aufweist).  Negatives: Da es am Anfang gleich hieß "der Weltraum, unendliche Weiten, unendliche Dummheit" habe ich auch mit viel (vor allem menschlicher) Dummheit gerechnet. Das fehlt mir da. Fazit: Für zwischendurch ist die Kurzgeschichte gut geeignet, auch für Leute, die nicht so dem Sci-Fi zugeschrieben sind. 

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  • Leserunde zu "Wer beamen kann, ist klar im Vorteil (Kurzgeschichte, Science Fiction) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)" von Thomas Kowa

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    booksnacks_Verlag

    Liebe Fans von Science-Fiction-Kurzgeschichten, wir starten eine spontane, kurze Leserunde zu einem unserer neuen Science-Fiction-Booksnacks. Mit  Wer beamen kann, ist klar im Vorteil von Thomas Kowa geht es ab in eine ferne Galaxie... Der Weltraum, unendliche Weiten, unendliche Dummheit und na klar – die Menschheit mittendrin. Doch was hat das alles mit Wiener Schnitzel zu tun und warum ist die größte Errungenschaft der Menschheit ziemlich peinlich? Also, kommen Sie mit in den Space Intruder auf Warubia und lassen Sie sich von einem Octopussianer einen Cocktail mixen … Neugierig? Dann macht mit! Wir verlosen 10 Freiexemplare dieser wunderbaren, kurzweiligen Geschichte im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen! Bewerbungsschluss ist der 14. Februar 2017. Ihr fragt Euch was booksnacks eigentlich sind? booksnacks sind Kurzgeschichten to go: Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? booksnacks liefert dir genau für solche Situationen knackige Kurzgeschichten für unterwegs - aber natürlich auch für zuhause! Jede Woche gibt’s neue Stories auf www.booksnacks.de. Der Autor: Thomas Kowa, geboren 1969, wohnt in Bern und Mannheim. Er hat Betriebswirtschaft studiert und arbeitete über zwanzig Jahre in der Pharmaindustrie. Nebenbei ist er Musikproduzent, manchmal Weltreisender und Mitglied der Schweizer Fußballnationalmannschaft der Autoren. In seinem Thriller "Remexan" erlebt der Ermittler Erik Lindberg seinen ersten Fall – und das ausgerechnet in der Pharmaindustrie ... Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

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  • eine unterhaltsame Science-Fiction-Parodie

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    Flaventus

    09. February 2017 um 08:29

    In dieser Mini-Kurzgeschichte wird das Universum beschrieben, wie es mit hunderprozentiger Sicherheit nicht ist. Und das kann ich sagen, ohne das Universum bereist zu haben. Denn diese Geschichte ist vollkommen überzogen. Für meine Verhältnisse eindeutig zu abgedreht (weshalb ich " Per Anhalter durch Galaxis" nie gelesen habe). Wäre sie in Form eine Romans dahergekommen, hätte ich sie links liegen lassen. Glücklicherweise ist dies jedoch ein Booksnack, der mich mit einem Umfang von knapp 10 eBook-Seiten die Parodie so gerade eben noch ertragen lässt. Weshalb gebe ich dann doch eine verhältnismäßig positive Bewertung? Weil ich nicht leugnen kann, das Kowa zum einen den ein oder anderen witzigen Moment in der Geschichte hat und zum anderen einige gesellschaftskritische Elemente geschickt eingestreut hat. Und zwar so geschickt, dass der Leser es erst bei näherem Nachdenken bemerkt. Das ist genau das Wesen einer Parodie und genau dieses trifft Kowa in dieser Mini-Kurzgeschichte recht gut. Wer also Science-Fiction-Parodien mag, der darf hier bedenkenlos zugreifen. Wer gern mal über den Tellerrand schauen mag, ist mit diesem Snack sicherlich ebenfalls besser aufgehoben als mit dem eingangs zitiertem Werk. Diese Rezension findet sich auch auf meinem Blog.

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  • Weltraumpersiflage?

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    mabuerele

    07. February 2017 um 21:27

    Dieser booksnack spielt auf dem Planeten Warubia. Erzählt wird er von einem menschlichen Humanoid. Viel ist von der alten Erde auf dem Planeten nicht angekommen. Der Autor hat seine verschiedenen intelligenten Wesen wesentlich besser ausgestattet als die Gattung Mensch. An der Spitze liegen die Astarier. In jeder Sportart stellen sie den Sieger. Der Schriftstil ist humorvoll, zum Teil ironisch überspitzt. Dabei werden aktuelle Probleme aufs Korn genommen. Es zählen Äußerlichkeiten. Innere Werte spielen absolut keine Rolle. Leider war mir die Handlung, vor allem am Schluss, etwas zu undurchsichtig. Sonst wäre die Geschichte als sarkastische Weltraumpersiflage durchgegangen.

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  • Booksnack

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    papaschluff

    06. February 2017 um 10:24

    Thomas Kowa erzählt hier eine kurze SiFi-Geschichte. Zum Inhalt: Der Weltraum, unendliche Weiten, unendliche Dummheit und na klar – die Menschheit mittendrin. Doch was hat das alles mit Wiener Schnitzel zu tun und warum ist die größte Errungenschaft der Menschheit ziemlich peinlich? Also, kommen Sie mit in den Space Intruder auf Warubia und lassen Sie sich von einem Octopussianer einen Cocktail mixen ..   Ich fand diese Geschichte eher seltsam als unterhaltsam. Die Hauptfigur und die Grundidee sind sicher nicht schlecht. Die Umsetzung empfand ich jedoch als holprig, seltsam und ich fühlte mich nicht wirklich unterhalten. Kurzgeschichten müssen auf Anhieb fesseln, darin liegt ja die Kunst. Der Autor hat das hier leider nicht geschafft. Die Idee ist nett, mehr allerdings auch nicht.

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  • Kurzgeschichte

    Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

    Nelebooks

    05. February 2017 um 18:01

    Inhalt: "Der Weltraum, unendliche Weiten, unendliche Dummheit und na klar – die Menschheit mittendrin. Doch was hat das alles mit Wiener Schnitzel zu tun und warum ist die größte Errungenschaft der Menschheit ziemlich peinlich? Also, kommen Sie mit in den Space Intruder auf Warubia und lassen Sie sich von einem Octopussianer einen Cocktail mixen ..." Cover : Das Cover passt durch die Abbildung des Astronauten gut zum Genre Science-Fiction. In der Buchhandlung hätte mich das Cover jedoch nicht angesprochen. Schreibstil: Zu Anfang habe ich mich etwas schwer getan, da es für mich etwas holprig war (Satzbau, Satzlänge, Übergänge). Doch ich habe mich recht zügig eingelesen und konnte die Geschichte dann schnell und flüssig lesen. Meinung : Der Protagonist ist recht sympathisch, wird mir aber etwas zu oberflächlich dargestellt, so dass ich mir kein richtiges Bild machen konnte. Die Gefühls- und Gedankenwelt hätte ich gerne detaillierter dargestellt gehabt. Polly ist recht seltsam, doch lernte ich sie für eine Einschätzung zu wenig kennen. Die beschriebene Welt und die Arten fand ich interessant. Teilweise wurde es mir dabei etwas zu detailliert beschrieben an Stellen, die mir für die Handlung irrelevant erschienen. Fazit : Eine nette Kurzgeschichte, die mir nicht in Erinnerung bleiben wird. (c) Nelebooks

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