Thomas Krüger Die Fänger des Himmels

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Inhaltsangabe zu „Die Fänger des Himmels“ von Thomas Krüger

In einem Land zwischen Panem und Mittelerde

Alissa ist die Tochter eines Wissenschaftlers und lebt in der Stadt Metronas im Zentrum der Nigrana - Schwarzes Land genannt. Der blinde, obdachlose Tiras ist ihr Freund. Als Alissas Vater entführt wird, machen sie sich auf die Suche nach ihm. Sie reisen durch die Geheimnisse der Nigrana, tauchen ein in die Geschichte des alten Volkes der Berber und kämpfen gegen einen Machthaber, der die Herrschaft im Schwarzen Land an sich reißen will.

(2 mp3-CDs, Laufzeit: 12h 30)

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  • Die Fänger des Himmels von Thomas Krüger

    Die Fänger des Himmels

    yullana

    09. December 2015 um 10:40

    Meine Empfehlung Metronas ist mit unter die wichtigste Stadt in der gesamten Nigrana. Hier lebt die junge Alissa, gemeinsam mit ihrem Vater Bendar. Er ist durch und durch ein Wissenschaftler, als solcher fühlt er sich verantwortlich und warnt entschieden vor den aktuellen Angeboten, die der mächtige Posisco-Konzern entwickelt und in der Bevölkerung verbreitet. Doch seine Bemühungen bleiben ohne Erfolg, die Leute rennen weiterhin blind und ganz vertrauenswürdig zu Posisco. Keiner ahnt einmal das volle Ausmaß der umfangreichen Pläne des Konzern, der sogar über Leichen geht um das Werk des schwarzen Lords zu vollenden. Die sogenannen Implemente machen die Bewusstseinspersonaltransportation möglich. Ab dem 15. Lebensjahr darf man sein Bewusstsein durch die Datenstromschneisen memoportieren, nicht wenige lassen sich gleich an ihrem Geburtstag dafür operieren. Die beiden Freunde Alissa und Tiras gehören zu den wenigen Jugendlichen, die noch kein Implement haben und auch nicht danach streben. Erst als Alissas Vater entführt wird, bemerkt sie wie wenig sie doch über seine Arbeit weiß. Wegen ihrem mangelnden Interesse für diese Technik, hat Alissa nur eine äußerst vage Ahnung von den technischen und physikalischen Zusammenhängen. Sie ist etwas überfordert von den dramatischen Ereignissen und begreift erst nach und nach, dass die Bedrohung weit größere Kreise zieht als anfangs geahnt. Über 12 Stunden lang habe ich der aufregenden Geschichte von Alissa und Tiras gelauscht, dass hat meine langen Autofahrten im Nu verfliegen lassen. Es fallen viele fremdartige Begriffe, deren Bedeutung sich zwar teilweise im Verlauf der Geschichte erklären, aber den Einstieg nicht vereinfachen. Dazu kommen noch die unzähligen Charaktere, deren Namen man sich erst merken muss und ab da ist es eine spannendes und sehr unterhaltsames Hörbuch mit einem hervorragendem Vorleser. Ein spannendes auf und ab der Gefühle und Ereignisse! Vom Verlag wird dieses Buch als Jugendfantasy beworben, doch schon ab dem ersten Kapitel wird klar, dass hier ein gehöriger Anteil Science-Fiction drinsteckt und einiges an Gewalt zu verdauen ist. Teilweise fand ich einige nackte Wahrheiten, fast schon brutal-neutral erzählt. Vielleicht kam mir das auch nur so vor, weil ich nicht selbst der Leser war, sondern nur zugehört habe. Die Aufmachung und das Cover des Hörbuchs haben mir echt gut gefallen. Besonderes Highlight war für mich die Karte, die Metronas, die gesamte Nigrana usw. zeigt. So konnte ich mir einige rasante Ereignisse und schnell wechselnde Schauplätze viel besser vorstellen und nachvollziehen! Fazit - Bewertung: 4,5 Sterne Trotz jugendlicher Protagonisten lohnt es sich auch für Erwachsene diese Geschichte zu verschlingen. Mit einem recht politischen Augenmerk auf die Zukunft der Jugend, regt der Autor zu eigenen Gedanken an; dass man nicht so naiv und gutgläubig durchs Leben wandert und alles mit sich machen lässt!

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  • völlig anders als erwartet

    Die Fänger des Himmels

    Letanna

    15. September 2015 um 19:39

    Als Alissas Vater, ein brillanter Wissenschaftler und Gegner der Implantattechnologie entführt wird, macht sich Alissa gemeinsam mit ihrem blinden Freund Tiras auf, um ihn zu sehen. Sie finden Hilfe bei den Berbern und kommt hinter das Geheimnis eines Machthabers, der die komplette Herrschaft der Nigrana an sich reißen will. Alissa und Tiras wollen das verhindert, kostet es was es wolle. Das Hörbuch hat mich auf jeden Fall überrascht, in vielerlei Hinsicht. Ich hätte bei dem Klapptext und dem Cover nicht unbedingt Sciene Fiction erwartet, war also schon ein mal positiv überrascht. Das Hauptthema ist Implantattechnologie, das sehr interessant, aber teilweise auch sehr technisch umgesetzt. In Alissas Welt trägt was jeder Bürger ein Implantat, das ermöglich, dass man eine Projekt von sich selbst erschaffen kann. Natürlich ist diese Technologie gar nicht so ungefährlich, was Alissas Vater zu beweisen versucht hat. Jetzt ist er verschwunden und die Handlung dreht sich vor allem um die Suche nach ihm. Erzählt wird das ganze aus verschiedenen Perspektiven, was manchmal etwas verwirrend war, weil der Autorin sich wirklich ungewöhnliche Namen für seine Charaktere ausgesucht hat. Bei einem Hörbuch funktioniert so etwas nur bedingt, ein Glossar wäre wirklich hilfreich gewesen. Teilweise fand ich die Handlung sehr brutal und der Autor beschreibt vieles sehr genau, auch wenn Köpfe explodieren oder Personen gefoltert werden. Es gibt sogar eine Liebesgeschichte, denn Alissa und Tiras kommen sich auf der Suche nach Alissas Vater näher. Ich persönlich fand den Sprecher Rufus Beck zwar nicht schlecht, aber auch nicht perfekt. Vor allem, weil er bei den weiblichen Charakteren seine Stimme so furchtbar verstellt hat. Insgesamt konnte mich das Hörbuch überzeugen und bekommt 9 von 10 Punkte.

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